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Das Kniegelenk

HGypNeri}on hat die Diskussion gestartet


in diesem thread will ich versuchen das komplexe kniegelenk in anatomie, funktion und verletzungen/erkrankungen dem laien verständlich näher zu bringen.

es soll eine kleine informationsmöglichkeit für alle knieverletzten und erkrankten sein :-)

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ANATOMIE DES KNIEGELENKES

das knie ist das größte und auch komplizierteste gelenk des menschlichen körpers. es setzt sich zusammen aus dem oberschenkel, dem schienbein und der kniescheibe. als eine weitere einrichtung besitzt das knie noch eine gelenkkapsel, schleimbeutel, innere und äußere bänder und 2 menisken.

die gelenkkapsel ist weit und schlaff und wird durch bänder verstärkt.

im inneren des kniegelenkes finden sich die beiden menisken. es gibt einen äußeren und einen inneren mensikus. die menisken bestehen aus bindegewebe und fasermaterial. der innere m. ist eng mit der kapsel, dem inneren seitenband sowie dem vorderen kreuzband eng verbunden was in dadurch auch anfälliger für verletzungen macht.

der äußere meniskus ist beweglicher und nicht mit anderen strukturen verwachsen. daher ist er weniger anfällig für verletzungen.

die menisken dienen als pufferfunktion und verbessern die kongruenz zu den gelenkflächen.

im knie finden sich auch die kreuzbänder. es gibt ein vorderes und ein hinteres kreuzband. die kreuzbänder sind für die kontakerhaltung bei drehbewegungen zuständig. je nach bewegung des kniegelenkes wickeln sich die kreuzbänder auf oder ab um so die drehbwegungen in der spiel-oder standbeinphase zu ermöglichen.

die schleimbeutel welche das knie umgeben sind mit gelenkschmiere gefüllt und sorgen für eine optimale druckverteilung, erleichtern das gleitbewegen und dienen auch als stoßdämpfer.

allein die komplexe anatomie, welche ich jetzt hier sehr vereinfacht dargestellt habe, macht das knie schon sehr anfällig für störungen und verletzungen.

demnächst geht es mit der funktion des kniegelenkes weiter.

:)D

Antworten
r2e|jxoy


hi hyperion

du scheinst sehr viel Zeit zu haben, wenn du diese Erläuterungen machst. Finde ich aber gut für Leute, die Probleme haben. Mach nur weiter.

:)D :)D ich trink mit wenns ok ist. Zucker und Milch?

m,a_uMsief502


@hyperion:

find ich toll das du das machst. gehöre ja auch leider zu den kreuzbandgeschädigten. ich hab da aber noch eine frage... welche sehnen gibt es da noch so, die das knie instabil machen? hatte heute einen termin bei dr. weiler in berlin und da wurde mir gesagt, das ich mir mit hoher wahrscheinlich zusätzlich zu meinem hkb-anriss damals im januar noch eine sehne im außenbereich (mehr so zwischen kniekehle und außenbereich) gerissen habe, die für meine derzeitige instabilität verantwortlich sein soll.

und wie sieht es bei meiner verletzung generell mit op aus? wurde ja konservativ behandelt und wie gesagt, hab schmerzen und is instabil. :°

mfg mausie502

Hryperiton


ähm

milch und zucker bitte :)D

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FUNKTION DES KNIEGELENKES

das kniegelenk ist ein drehscharniergelenk. die bewegung setzt sich aus einer abroll- u. gleitbewegung zusammen. im gebeugtem zustand ist auch eine innen und außendrehung im knie möglich.

in der streckstellung sind beide seitenbänder und das vordere kreuzband gespannt.

in der beugestellung sind die seitenbänder entspannt und die kreuzbänder gespannt. in dieser position kann dann auch die drehung im knie durchgeführt werdden.

außerdem werden mit zunehmender beugung die menisken nach hinten verlagert was z.b. nach einer meniskus-op schmerzen verursache kann wenn man treppen steigen oder in die hocke gehen muss.

bei den letzten 10° der streckung kommt es im knie zu der schlußrotation d.h. das knie "rastet" ein. dabie werden die seitenbänder straff gespannt und die kreuzb. wickeln sich auseinander. bei der schlußrotation am spielbein kommt es zu einer außendrehung des schienbeines auf dem oberschenkel. um sich aus der position wieder zu lösen muss das schienbein eine innendrehung durchführen.

in der standbeinphase (wenn das bein am boden fixiert ist) ist die schlußrotation eine innendrehung des oberschenkels auf dem schienbeins. glichzeitig komt es zu einer streckung im hüftgelenk.

es ist also schon komplex wie das knie sich z.b. so beim gehen verhält!

die streckung im knie beträgt 180°. das knie ist 5-10° überstreckbar. die beugung beträgt 120-150°

bei der drehung welche ja auch im knie in der beugestellung möglich ist bewegt sich der oberschenkel auf den menisken.

beugt und streckt sich das knie kommt es zu der abroll- u. gleitbwegung.

weiter geht es mit erkrankungen und verletzungen des kniegelenkes. bei 30° beugung im knie kommt es zu einem erhöhtem druck auf die kniescheibe bzw. dem kniescheiben-oberschenkelgelenk. der druck entspricht etwa dem körpergewicht. beim treppe steigen steigt der druck auf die kniescheibe auf das 3 fache an und beim in die hocke gehen auf das 8 fache! aufgrund dieser erhöhten kraftübertragung ist dieses gelenk das am höchsten belastete gelenk am menschlichen körper.

das kniegelenk wird auch von muskeln bewegt. für die kniestreckung ist die oberschenkelmuskulatur zuständig und für die beugung die hintere oberschenkelmuskulatur sowei teile der waden- u. kniekehlenmuskulatur.

es geht mit dann mit verletzungen und erkrankungen des kniegelenkes weiter.

:)D

H@ype*ri1oxn


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ERKRANKUNGEN UND VERLETZUNGEN DES KNIEGELENKES

kniegelenksverschleiß (gonarthrose)

die kniegelenksarthrose ist eine der häufigsten knieerkrankungen. der verschleiß kann mehr den inneren als auch den äußeren bereich sowie das oberschenkel-kniescheibengelenk befallen.

für die arthrose sind oft fehlformen wie z.b. x- oder o- bein, überbweglichkeit, knieinstabilitäten, meniskusentfernungen, traumatische schädigungen, chron. überbelastungen oder entzündungen verantwortlich.

der gelenkknorpel wird mit den jahren dünner und rauher. der knochen unter dem dem knorpel wird langsam zersetzt und die knochenenden reiben aufeinander.

es kommt zu bewegungsschmerzen, belastungsschmerzen und später auch zu ruheschmerzen im kniegelenk. die schmerzen können so schlimm sein das ein normales alltagsleben nicht mehr möglich ist.

die therapie besteht in der ersten phase aus der physikalischen therapie d.h. krankengymnastik, wärme, massage, strom, salben, spritzen, akupunktur usw. das ziel der konservativen th. soll schmerzlinderung und verbesserung der kniegelenksbeweglichkeit sein.

oft läßt sich durch o.g. maßnhamen eine verbesserung erreichen, aber nur wenn der erkrankte auch selbst bereit ist etwas für sich zu tun.

die zweite phase sind die operativen möglichkeiten. durch eine arthroskopie versucht man zu retten was noch zu retten ist um damit ein neues gelenk hinauszuzögern. ist der verschleiß schon fortgeschritten gibt es die möglichkeit des gelenkersatzes (teil oder totalendoprothese). bei einseitigem verschleiß kann nur der betroffe abschnitt ersetzt werden oder bei stärkerem befall das ganze gelenk.

durch intensive reha-maßnahmen kann man die funktion des neuen gelenkes beüben und verbessern was dem ein oder anderen ein neues schmerzfreies leben ermöglicht.

:-)

H'yper_ion


schmerzsyndrom der kniescheibe (parapatellares syndrom oder chondropathia patellae)

das schmerzsyndrom a.d. kniescheibe geht meistens von den weichteilstrukturen (bänder und sehnen) aus, welche die kniescheibe umgeben.

die ursache dieses syndroms sind oft überlastungen der weichteilstrukturen, welche die kniescheibe ja umgeben. das kommt oft bei personen vor, die kniebelastende sportarten (fußball ect), einen kniebelastenden beruf (fliesenleger etc) haben oder in der wachstumsphase sind. in der wachstumsphase spielen muskuläre ungleichgewichte ein rolle.

es kommt zu schmerzen bei kniebelastung v.a. beim treppensteigen oder runtergehen, langes sitzen mit angewinkelten kniegelenken, druckschmerzen oder auch ruheschmerzen.

das schmerzsyndrom wird konservativ mit krankengymnastik, elektrotherapie, massagen, schonung und medikamenten behandelt. oft lassen sich die beschwerden lindern, aber das braucht zeit und v.a. die mitarbeit des patienten.

schleimbeutelentzündung (bursitis)

dabei handelt es sich um eine entzündung eines schleimbeutels, welcher für das kniegelenk zuständig ist (siehe auch anatomie des kniegelenks).

durch eine überlastung (viel rumknien usw) oder einer verletzung kommt es zu einer reizung des schleimbeutels. es kommt zu schmerzhaften entzündlichen bewegungseinschränkungen und einer schwellung.

die therapie besteht aus schonen, hochlagerung, kühlen, entzündungs- u. schmerzlindernden medikamenten und abschwellender elektrotherapie. es kann wochen bis monate dauern, bis die reizung abgeklungen ist.

bei eitrigen schleimbeutelentzündungen, welche nicht auf die o.g. maßnahmen ansprechen, ist die entfernung notwendig.

H.yperAion


morbus schlatter

bei der schlattererkrankung kommt es zu einem absterben (nekrose) der knorpeligen tuberositas tibiae, also der rauhigkeit welche direkt unter der kniescheibe am schienbein zu fühlen ist.

dadurch kommt es zu einer ablösung der tuberositas was zu schmerzen und auslösung von freien knochenpartikeln führt.

die ursache ist ein ungleichgewicht zw. belastung und belastbarkeit bes. bei sportlern oder während des wachstums.

es kommt zu schmerzen bei belastungan der schienbeinrauhigkeit, druckschmerzen und einer vorwölbung der rauhigkeit.

die therapie besteht aus einer ruhigstellung bzw. entlastung des kniegelenkes, sportverbot, evtl. gibs.

erst nach wachstumsabschluß kann auch operativ behandlt werden indem man die freien knochenpartikel entfernt.

i.d.r. heilt die krankheit folgenlos wieder aus wenn die behandlung rechtzeitig beginnt!

baker-zyste

hierbei handelt es sich um eine kniegelenkszyste welche von der hinteren gelenkkapsel ausgeht.

die bakerzyste entsteht oft durch kniebinnenerkrankungen welche mit einem gelenkerguß einhergegangen sind. das führt dann irgendwann zu einer ausstülpung der hinteren kapsel und somit zur zystenbildung.

in der kniekehle ist der tumor (zyste) fühlbar und kann schmerzen verursachen.

die zyste wird operativ bis zu ihrer verbindungstelle entfernt.

rMej^oy


das machst du echt gut.

Hey hyperion respekt machste echt gut.

Wärs dir recht wenn ich über patellydysplasie und luxation berichte?

das würde ich liebend gerne tun.

rejoy

HIypecrioxn


gerne

nur zu :-D

H"yper=ion


nur die

überschriften müssen fett gehalten werden damit es übersichtlich bliebt :-)

H-yper~ion


keimfreie knochennekrose (osteochondrosis dissecans)

hierbei handelt es sich um eine knochennekrose (gewebsuntergang) deren ursache unbekannt ist. man vermutet das dauerbelastungen wie z.b. bei sportlern dafür verantwortlich sein können.

es kommt dabei zu einer herauslösung eines knochen- oder knorpelstückes aus der gelenkfläche welches dann in den gelenkinneraum wandert. dieses knochen/knorpelstück nennt man dann eine "gelenkmaus"

die zurückbleibende defekte gelenkfläche wird dann als "mausbett" bezeichnet.

die osteochondrosis tritt bevorzugt in jüngeren jahren auf oder im späteren alter jenseits der 50iger.

es kommt zu schmerzen bes. bei belastungen des kniegelenkes. der freie gelenkkörper (gelenkmaus) kann schmerzhafte bewegungseinschränkungen oder im schlimmsten fall eine gelenksperre (blockade) verursachen.

im jugend- und kindesalter ist eine vorübergehende entlastung angezeigt.

bei erfolgloser konservativer behandlung kann das herausgelöste knochenstück reimplantiert, oder durch ein transplantat ersetzt oder entfernt werden.

die osteochondrosis kann an allen gelenken des menschlichen körpers auftreten, aber bevorzugt findet sie sich am kniegelenk.

r9ebjoxy


ok danke

rhejoxy


Patelladysplasie /Patellaluxation

Erstmal möchte ich Patelladysplasie erleutern. Dysplasie heisst wörtlich übersetzt Fehlstellung. Patella ist die Kneischeibe. Setzt man die beiden Wörter zusammen beduetet patelladysplasie= Kneischeibenfehlstellung.

Also handelt es hierbei um eine Fehlstellung der Kniescheibe, welche die unterschiedlichsten Ursachen haben kann. Es kann zum Beispiel erblich bedingt sein.

Die Fehlstellung äusert sich häufig darin dass die Kneischeibe in ihrem Gleitlager zu weit lateral(aussen) oder medial(innen) verläuft.

Zu einer Patelladysplasie kann auch eine Fehlform der Kneischeibe an sich gehören. Man kann sich das Gleitlager wie eine Bahn vorstellen desen Form die Kneischeibe im Normalfall angepasst ist sodass sie sicher läuft. Ist die Patella dysplasisch neigt sie zum Beispiel in ihrer Form vorallem zu einer Seite was dann auch die Stellung im Gleitlager beinflusst.

Auch das Gleitlager selber kann dysplasisch sein. Indem z.B. die "Bahn" nicht genug ausgebildet ist(sehr flach ausgebildet) demnach gibt sie der Kneischeibe wenig halt.

Die Folge einer Patellasysplasie ist häufig eine Patellaluxation bzw Patellasubluxation. Damit ist das teilweise oder komplete verlassen der Kneischeibe aus dem Gleitlager meint. Betroffene bezeichnen es oft als rausrutschen rausspringen.

Eine Solche Luxation kann z.B. durch das Anstoßen an einen Gegenstand doer auch nur das stolpern hervor gerufen werden.

Jenachdem ob die Kneischeibe das Gleitlager nur teilweise oder ganz verlässt sind desen Symtome unterschiedlich stark ausgeprägt.

Im Falle einer plötzlichen Sub/luxation verliert der Betroffene kurzeitig die Kontrolle über die Bewegung des Knies und sein Gleichgewicht. Häufig gehen diese Art der Luxationen ohne Schmerzen einher vorrausgesetzt, die Kneischeibe springt schnell wieder zurück und bleibt nicht in dieser unnatürlichen Stellung.

Je länger die Kneischeibe luxiert bleibt, desto größer die Verletzungen die Luxation im Knie hinterläst und demnach auch der Schmerz.

Tretten Luxationen häufiger auf spricht man von habitueller Patelladysplasie. Das Problem bei der Luxation ist, dass die Bänder rund um die Kneischeibe immer mehr "ausleiern" d.h. sie geben mehr nach nehmen aber nicht ihre übliche Form wieder an. Dadurch wird das Knei zunehmend isntabil und Die Zeitabstände ziwschen den Luxationen werden Kürzer und die Luxationen häufen sich.

Folgen der Luxation sind Knorpelschäden, Schäden der Kneischeibe und des Gleitlagers aus diesen Schäden wird ohne Behandlung Arthrose.

Wichtig ist dass eine Behandlung so früh wie möglich erfolgt, da so Folgäschäden(wie Arthrose) verhindert oder in Grenzen gehalten werden können.

Der Einstieg in eine Therapie beginnt in der Regel mit Muskelaufbau und Krankengymnastik. Dabei wird versucht die fehlende Stabilität und der fehlende Halt der Patella durch Muskeln auszugleichen.

Zusätzlich können Schmerzedikamente oder Knoprelaufbaupräparate gegeben werden. Zunächst kortisonfreie Medikamente im späteren Verlauf wird jedoch auch auf Kortison zurück gegriffen.

Sollten alle Konservativen Möglichkeiten der THerapie ausgeschöpft sein. Bleiben nur noch operative Methoden.

lateral RelaseSitzt die Kneischeibe zu weit aussen(was am häufigsten der Fall ist) wird eine sogenannte Lateral release durchgeführt. Dabei wird das äussere Band halbiert um desen Zug zu verringern. Häufig wird diese Methode in Kombination mit einer Kapselraffung gemacht, dabei wird die Kapsel des inneren Bandes gerafft=verkürzt um desen Zugkraft zu erhöhen.

Diese Methode wird minimal Invasiv gemacht(das beudeutet der Operateur gelangt durch winzige ca 1 cm große schnitte ins innere des Knies ohne das Knei mit großen Schnitten öffnen zu müssen). Dadurch ist das Infektionsrisiko geringer und die Wundheilung duetlich besser.

Versatz des TUBEROSITAS TIBIAE

Die 2. Methode ist beduetet eine deutlich größere OP. Sie kann nicht mehr minimal Invasiv durchgeführt werden.

Dabei wird der TUBEROSITAS TIBIAE(Das Ende des Kniescheibenbandes unterhalb der Kneischeibe) aus dem Knochen gemeiselt und weiter innen am Knochen befestigt(somit wurde der TUBEROSITAS TIBIAE nach innen versetzt).

Da bei diesem Op-Verfahren am Knochen operiert wird, dauert die Heilungszeit entsprechend länger. (genauere Daten habe ich da auch nicht)

rNejxoy


kurze korrektur.

luxiert eine Kneischeibe häufiger spricht man von einer habituellen Patellaluxation.

rLejoxy


traumatische Patellaluxation

Sie sind nicht Folge einer Fehlstellung, sondern häufig die Folge eines Unfalls. Man nennt sie gealtsame oder traumatische Patellaluxationen.

Da das Knie in diesem Fall keine Grundveranlagung zu einer Luxation hat und die Luxation oft mir großer Wucht erfolgt sind die Verletzungen oft größer. Dabei können Bänder reisen, der Knoprel verletzt werden, sowie die Schleimbeutel.

Häufig bleibt die Kneischeibe nach einer traumatischen Luxation in der verrenkten Stelle und muss in Narkose zurück in die Ausgangsstellung gebracht werden.

Auch Aufgrund der langen Luxationsfase sind die Verletzungen oft größer.

Häufig sammelt sich auch Flüssigkeit im Knie.

Die Therapie besteht in der Repositionierung(wieder zurückverlagern der Kneischeibe) und der Versorgung der zurück gelassenen Verletzungen.

Dies geschieht häufig operativ. Eventuell muss auch ounktiert werden um die Flüssigkeit aus dem Knie zu holen. Die Nachbehandlung besteht in der Ruhigstellung des Gelenks(Zeit richtet sich nach dem Ausmass der Verletzungen). Egal ob bei einer traumatischen oder einer nichttraumatischen Luxation wird auch intensiver Muskelaufbau und Krankengymnastik um die die Beweglichkeit und die Stabilität wieder zu erlangen nötig sein.

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