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Das Kniegelenk

HGyperxion


Oh je, und dass alles schon mit 18 :-o

Q$uee~ny1


ja, mit 18. Deswegen sprechen die Ärzte auch nicht gerne darüber, wie lange das Gelenk noch hält ;-)

Manche sagen 2 Jahre.. Andere wieder 10.. Andere sagen, es hält noch länger...

Ist wohl alles nur ein Glücksspiel... %-|

H[yperxion


Ich denke es kommt auch darauf an wie du mit deinem Gelenk umgehst. Wenn du vorsichtig bist und es nicht überlastest könntest du noch einige Jahre damit hinkommen. Es kann aber sein das du mit 30 dann ein neues Glenk brauchst, vieleicht auch schon vor dem 30 Lj.

Aber ersteinmal abwarten.

Trainiere fleißig und beübe dein Gelenk. Achte daruf da dub es nicht überlastest.

Keine Ballsportarten, keine langen Wanderungen, nicht schwer heben und tragen.

Q|ueexny1


Okay. Dankeschön :-)

Schulsport sollte ich dann auch vermeiden oder? Wäre gar nicht mal so schlecht :=o Habe jetzt zwar für die erste Zeit sowieso eine Befreiung (halbes Jahr ca.), aber das Schuljahr geht ja doch noch länger ;-)

A~ngexlikax3


Hallo zusammen,

ich bin 61 Jahre alt und habe seit Januar 2008 eine komplette Knieprothese und im Prinzip permanent Schmerzen und Probleme damit. Laut Röntgenbilder ist der Einbau bzw. die Mechanik richtig erfolgt. Diverse Untersuchungen in mehreren orthopädischen Kliniken und Praxen folgten.

Selbst ein Allergietest bezüglich Material ist ebenfalls erfolgt (Uniklinik München) mit einem negativem Ergebnis.

Seit der Op im Januar 2008 hab ich einen ständigen Erguss im Knie wurde dabei ebenfalls ausgeschlossen. auch die letzte Athroskopie im Juli 2009 brachte kein beriedigendes Ergebnis.

Das Knie wurde bereits 12 mal punktiert, jedoch füllt sich das Gewebe binnen kürzester Zeit wieder.

6 Bestrahlungen sowie zwei Rhadiuminjektionen brachten keinen Erfolg.

Ob ich mich stillhalte, das Knie entlaste oder auch belaste, es scheint keine Rolle zu spielen.

Wer weiß Rat?

Ich bin mit meinen Nerven und meinem Latein am Ende

{:(

H(yperxion


ANGELIKA

Hm

Das habe ich so auch noch nie gehört.

Wg der Schwellung würde ich vorschlagen es mal mit Manueller Lymphdrainage ( Behandlungszeit 60 Minuten) zu versuchen. Diese sollte aber regelmäßig über einen längeren Zeitraum ausgeführt werden, dazu ein Kompressionsstrumpf.

Begleitend schlage ich vor es auch mal mit Akupunktur zu versuchen.

t,ennisOspi1elenrin


Hallo Hyperion,

ich habe wieder eine Frage und ich denke, dass du mir da sicher helfen kannst. Auf jeden Fall war das ja letztens der Fall.

Es geht um folgendes: Montag bin ich geritten, ich bin getrabt und ja, dann war da ein so ein Eisenring. Gut, ich war nicht ganz konzentriert und bin mit voller Wucht gegen den Eisenring dedonnert und dann noch hängen geblieben, während er weiter getrabt ist. Mir is dann mal ganz schlecht geworden und ich habe mir gedacht, so, dass war es nun.

GUt, habe dann einen Tag gewartet hatte in der Nacht aber wirklich heftige Schmerzen und konnte dann nur mehr mäßig gut gehen. Bei jeden Schritt den ich gemacht habe, hat es mir einen Stich gegeben, das war nicht fein. Auch in Ruhe war es wirklich total schmerzhaft.

Gut, bin dann am nächsten Tag zum Arzt gegangen, da das einfach nicht so bleiben konnte. Der hat sich das dann angeschaut und meinte, dass ich mir das Knie geprellt hätte und das Seitenband gezerrt hätte. Gut, ich habe dann eine Voltaren- Mix-Salbe bekommen und einen Tubi-Grips-Strumpf, der das ganze doch ganz ganz gut stabilisiert.

Naja, immer wenn ich den weggebe, dann habe ich wieder die gleichen Schmerzen und bekomme auch immer einen Stich, wenn ich es bewege. Gestern war es dann wieder wirklich schlimm und ich konnte es nur mäßig gut bewegen. Ich habe auch immer das Gefühl, dass das innen ein wenig geschwollen ist. Außen sieht man ja nichts, aber das war ja beim Kreuzbandriss auch nichts anderes. Die Streckung geht zwar, tut aber wirklich weh. Beim Beugen ist es auch nicht soo schlimm, aber im letzten Viertel tut es schon weh.

Meine Frage nun: Sollte ich nun noch mal zum Arzt gehen, oder meinst du, dass das einfach ein normaler Heilungsverlauf ist? Was kann ich dagegen machen ???

Ich hoffe, dass du mir wieder eine so eine nette Antwort gibst und mir vielleicht ein wenig weiterhelfen kannst, da ich wirklich nicht mehr weiter weis.

Mit lieben Grüßen tennisspielerin @:)

H=yuperixon


Meine Frage nun: Sollte ich nun noch mal zum Arzt gehen, oder meinst du, dass das einfach ein normaler Heilungsverlauf ist? Was kann ich dagegen machen ???

Ich würde auf jeden Fall nochmal zum Arzt gehen und auch einen Orthopäden aufsuchen der ggf ein Rö-Bild macht.

Zur Linderung und gegen die Schwellung das Knie hochlegen und kühlen.

Gruss

CGhrisxpy


Hallo,

wollte mich auch einmal einreihen. War gestern bei einem Orthopäden, weil ich vorallem in der Ruhe starke Knieschmerzen hatte, zwar hatt es schon zuvor hin und wieder etwas gezwickt, aber so schlimm wie in den letzten wochen war es noch nie.

Auf jeden Fall hatte der dann nach einer äußerst schmerzhaften Untersuchung( als er mir auf die Kniescheibe gedrückt hat, hab ich geglaubt mich tritt ein Pferd, ich bin zwar sonst nicht so schmerzempfindlich, aber das war mal richtig schmerzhaft), gleich eine Diagnose: Beinachsenfehlstellung und Knorpelschaden hinter der Kniescheibe :-(. So dann hat er mir gleich einmal eine Überweisung fürs röngten und MRT gegeben, und wollte erst wenn die Befunde da sind die Therapie besprechen.

Ich wär aber schon im vorhinein neugierig, was da so auf mich zukommen kann.

Ich hoffe nur, dass beim MRT nicht noch schlimmere sachen ans Tageslicht kommen.

:-(

Hoyper0ion


und wollte erst wenn die Befunde da sind die Therapie besprechen.

Ja, dass ist sinnvoll, die Befudne abzuwarten um darauf eine geeignete Therapie aufzubauen.

Ich wär aber schon im vorhinein neugierig, was da so auf mich zukommen kann.

I.d.R. versucht man zuerst konservativ die Beschwerden zu bessern und ein weiteres Fortschreiten zu verlangsammen.

Die konservative Therapie besteht aus Krankengymnastik, schmerzlindernde Anwendungen, Kräftigungsübungen welche sehr wichtig sind, Gerätetraining.

Begleitend musst du auch etwas tun, z.. Schwimmen, Radeln, also Kniefreundliche Sportarten.

Bei einem sehr straken Verschleiß, starken Schmerzen und einschränkung der Lebnsqualität kann auch eine Operation auf dich zukommen z.B. Kniespiegelung.

Aber ersteinmal abwarten was da MRT ergibt.

Gruss

IhchBHei9ssYeNi#chtHoxerst


Hallo @Hyperion,

Du hast mir vor ein paar Wochen geraten, mein Knie auf einen Meniskusschaden untersuchen zu lassen. Da hast Du ins schwarze getroffen! (Leider...)

Der Innenmeniskus hat einen Riss - das hat die Kernspin ergeben.

Der Orthopäde rät, den betroffenen Teil des Meniskus zu entfernen, per minimal-invasiver OP. Ich habe bei ihm einen guten Eindruck und habe auch nichts über sinnvolle Alternativen von ihm gehört. Also gleich Termin geben lassen... Ein bisschen krass finde ich es schon. Aber ohne OP würde es wohl schlimmer bzw. der Knorpel könnte leiden, dort wo der Meniskus gerissen ist.

Beste Grüße und Danke nochmal!

H]ypexrion


Der Orthopäde rät, den betroffenen Teil des Meniskus zu entfernen, per minimal-invasiver OP.

Ja, dass ist sinnvoll, sonst reißt der Menisku immer weiter ein und der Schaden wird immer größer.Auch die Schmerzen nehmen dann zu, bis hin zur Gelenkinnenhautentzündung.

und habe auch nichts über sinnvolle Alternativen von ihm gehört.

Alternativ kann man einen Meniskusschaden nur dann behandeln, wenn es ein kleiner stabiler Riss in der gut durchbluteten Zone ist, also basisnah.

Ansonsten muss man den zertsörten Teil entfernen.

Aber ohne OP würde es wohl schlimmer bzw. der Knorpel könnte leiden, dort wo der Meniskus gerissen ist.

Genau, unter dem Meniskus liegt der Knorpel und wenn der Meniskus immer weiter einreißt, nimmt auch der Knorpel darunter Schaden, darum ist es notwendig so schnell wie möglich einzugreifen um weiteren Schaden abzuwenden.

WICHTIG

ist, dass du auch gut nachbehandelt wirst, d.h. nach der Op bzw nach dem Fäden ziehen sofort mit Krankengymnastk zu beginnen um die passive Instabilität welche durch Verletzungen und Operationen dem Kniegelenk zugefügt werden zu beheben.

Gruss

ICchHeYisseQNicht/Hoerst


Hallo!

Danke für die Auskünfte! Schön, von Dir nochmal bestätigt zu finden, was mir der Orthopäde gesagt hat bzw. wie ich es alles verstanden habe.

Ich habe mir den schnellsten Termin geben lassen, und die Krankengymnastik wird zwei Tage nach der OP beginnen. So ist es jetzt geplant.

Viele Grüße und Danke!

B9aedxa


@ hyperion

So weit ich gelesen habe, nimmst du dir richtig viel Zeit und gibst kompetente Antworten auf beinahe jede Kniefrage. Das ist für mich ganz erstaunlich und schön. Wenn du Zeit hast, fällt dir vielleicht auch etwas zu meiner Geschichte ein.

Hatte vor gut drei Jahren eine VKB-Ruptur am re Knie. Festgestellt wurde auch ein Riss am Innenmeniskus-Hinterhorn re. Damals habe ich Muskelaufbau betrieben und ich konnte wieder ganz gut Aikido betreiben und Wandern und alles. Im Nachhinein kann ich jedoch sagen, dass ich immer wieder "Knieverdreherlebnisse" kleineren Ausmaßes hatte - vielleicht so 10 bis 15 Mal. Am 15. Juni habe ich mir dann wieder das re Knie verdreht, diesmal mit größeren Folgen: Erguss, Innenband und Kapseldehnung.

Der Rat, den ich gerne annahm, war, es jetzt doch mit einer VKB-PLastik zu versuchen. Der Meniskus könne dann auch mitoperiert werden. Am 24. Juli habe ich dann eine VKB-Plastik aus der Semitendinosus-Sehne bekommen, das Hinterhorn wurde teilreserziert und mein kleiner 4. gradiger Knorpelschaden (da steckte der Meniskus drin) wurde mit zwei Pieksern mirkrofakruriert. Alles lief gut, Post-Op 3w Sohlenkontakt, danach Erhöhung der Belastung nach eigenem Schmerzempfinden. Anfangs Lymphdrainage und 2x/w KG, die ambulante Reha erst nach über 6w. Dort lief es auch recht gut: 130 Grad Beugung, nur noch ein Grad zur vollen Streckung, guter Muskelaufbau, bis ich dann am Gerät für die Beinbeugung mich überbeansprucht habe. Die Übung machte mir von Beginn an Schmerzen, doch ich konnte langsam dort auch die Wiederholungszahl steigern. Schließlich hatte ich an fraglichen Tag Schmerzen an der Außenseite des re Knies/Oberschenkel. Ich machte weiter, bis es etwas knirschte.

Seitdem ist wohl eine Muskelverspannung da, möglicherweise eine Aussenbandreizung, aber anscheinend kein Riss von irgendetwas.

Ich nin unglücklich, weil jetzt an Volle Streckung kaum mehr zu denken ist. Ich habe Schmerzen in der Kniekehle und außen am Knie, wenn ich strecken möchte. Das behindert natürlich auch den Gang. Merkwürdigerweise gibt es Momente, in denen die Schmerzen völlig weg sind, in denen ich fast normal gehen kann. Dann wieder sticht es beim Treppaufsteigen ins Knie, so dass ich durch den Schmerz fast völlig blockiert bin.

Das geht nun schon über zwei Wochen so. Keine Besserung, eher Verschlechterung. Trotz Physiotherapie mit Muskeln lockern. Ich mache keine Kraftübungen derzeit. Die Ärzte meinen: beobachten. Ggf. mal ein MRT, doch da würde man so kurz nach der OP möglicherweise nicht viel sehen.

Was könnte das sein? Was kann ich tun? Hat jemand eine Idee für mich?

Alles Gute auch für alle anderen Kniegeschädigten

Baeda

H9ype4rion


, bis ich dann am Gerät für die Beinbeugung mich überbeansprucht habe.

Hm

Mit wieviel Gewicht hast du denn da Trainiert?

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