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Das Kniegelenk

HEyp*erio\n


, aber kann mir eventuell einer erklären, was juvenile osteochondrose der tibia und der fibula ist?

Juvenil heißt "jugendlich". Also Erkrankungen die in Kinder und Juegndtagen auftretenbzw wo Kinder und Jugendliche betroffen sind

Osteochondrose heißt, das eine Wachstumsstörung des Schienbeines ( Tibia) und der Wadenbeines (Fibula) vorliegt, welche im Jugendalter beginnt. So wie ich das verstehe, liegt also eine Störung im Wachtumsprozesses vor, d.h. der Knorpel wird nicht zu Knochen umgebaut was man z.B. an den Wachstumsfugen sehen kann.

h[ubeyar


Hallo hm über 200 seiten, hm okay hab einiges gelesen aber weit nicht alles, darum bin ich so frei und stelle meine frage zur diagnose.

-Transmurale VKB Ruptur im mittleren Abschnitt mit begleitendem bone bruise an typischer Stelle.

heisst das vermutlich einfach nur vorderes Kreuzband abgerissen?

-Insbesondere femurseits an der Außenkante lateral auch kurzstreckige Impression der Corticalis

-Reichlich Hämarthros, insbesondere im Recessus surprapatellaris

-Plica parapatellaris medialis

-Mucoide Verquellung Grad I im medialen und lateralen Meniskushinterhorn

ich versteh, wie so viele einfach nur bahnhof.

wäre nett wenn mir das jemand verdeutschen könnte.

Meine Frau hochschwanger und ich weiss nicht wie es mit OP weitergeht, da ich kaum mobil bin.

Kann kaum auftreten und strecken bzw. abbiegen.

lt. Ärzte erst nach 6 wochen operieren, ist das noch up to date oder veraltet. bzw. wenn aktuell warum so lange warten ??? Geburtstermin ist in 7 wochen, daher meine eile mit der op.

danke erstmal

Antwort erwünscht und erhofft. ;-)

lg Reini

dBikx1


@ Lieber Hyperion

Ich melde mich mal wieder mit ein paar Neuigkeiten UND einer ganz GROSSEN Frage:

Ich bin seit 5 Wochen in einer sehr guten Rehabklinik und mache auch einiges an Fortschritten, zB lerne ich im Stand locker laufen, springen...was auch alles immer besser klappt. Leider habe ich noch immer ein leichtes Streckdefizit (um die 5°) aber es fühlt sich noch immer federnd an und so denke ich, dass es auch besser wird.

Nach 5 Wochen weiß ich, dass ich wahrscheinlich noch um die 2-3 Wochen hier sein werde und die möchte ich so gut als möglich nutzen; und deshalb nun zu meinen Fragen:

Nach der Luxation im Herbst vorigen Jahres ist ja auch meine Knieschiebe luxiert und bei der ASK jetzt im März hat der operierende Arzt mir ausdrücklich und mit Freude gesagt, dass trotz der Schwere der Verletzung kein Knorpelschaden vorhanden ist, außer ein minimaler auf der Fermur-Rolle. Jetzt ist es aber so, dass ich einfach nicht Stiegen steigen kann (im speziellen bergab ) ohne dass die Kniescheibe krepitiert und schmerzt und bergauf ohne Schmerzen krepitiert. Dieses Knacken ist für jeden hörbar und auch wirlkich unangenehm.

Das Krepitieren tritt bei allen Belastungsübungen auf wo mein Knie vor der Ferse ist und wenn ich im Liegen (in der freien Muskelkette) aus der Beugung in die Streckung soll.

Die Ärzte hier sagen das ist ein Knorpelschaden (ohne hineingeschaut zu haben) oder fehlender Muskelaufbau (Unterschied zw. dem rechten und linken Obreschenkel ca 10cm über dem Knie beträgt nach wie vor 6 cm) Meine Therapeutin meint es ist ein Ungleichgewicht des Muskelaufbaus das die Kniescheibe etwas aus dem richtigen Gleitlager zieht und durch Kräftigung wird das auch wieder besser.

Meinen Chirurgen kann ich momentan nicht fragen aber auf Deine Meinung würde ich sehr viel WErt legen was Du dazu sagst und ob Du meinst, dass Muskelaufbau helfen wird das Probelm zu lösen? Ich habe mir auch schon überlegt diese Knorpelspritzen ins Knie verschreiben zu lassen was hältst Du von denen, können diese dem Knie schaden oder mehr schaden als nützen? Patienten hier können nämlich ziemliche Schauergeschichten erzählen und einer hier behauptet "zuviel gespritzt" bekommen zu haben und sein Knorpel ist so gewachsen dass er die Kniescheibe überwachsen hat das nur noch operativ behoben werden konnte?

Am Anfang hier hatte ich auch eine sichtbare X-Stellung des Knies, das jetzt schon besser ist, Spiegel-Geh-Training hat sehr viel geholfen, jedoch kippt mein Knie beim Gehen in der letzten Abrollphase noch immer leicht nach innen. Was sagst Du dazu?

Wiedermal einen Orden für Deine Mühe und schon im Voraus Danke @:) für Deine Antworten.

LG

Hlypesrioxn


hubear

Transmurale VKB Ruptur im mittleren Abschnitt mit begleitendem bone bruise an typischer Stelle.

Vorderer Kreuzbandriss mit Knochenprellung und Knochenmarksödem

Reichlich Hämarthros, insbesondere im Recessus surprapatellaris

Bluterguß im Schleimbeutel der obrhalb der Kniescheibe liegt.

Insbesondere femurseits an der Außenkante lateral auch kurzstreckige Impression der Corticalis

Insbesondere Oberschenkelknochen, seitlich.

Kurzstreckige eindrückung der äußeren Knochenhaut.

Plica parapatellaris medialis

Schleimhautfalte

Mucoide Verquellung Grad I im medialen und lateralen Meniskushinterhorn

Verschleiß der Menisken am inneren und äußeren Meniskushinterhorn.

lt. Ärzte erst nach 6 wochen operieren, ist das noch up to date oder veraltet. bzw. wenn aktuell warum so lange warten

Das macht schon Sinn, dass Knie erst dann zu operieren, wenn es sich etwas erholt hat, abgeschwollen ist und die Beweglichkeit sich etwas gebessert hat.

Es könnte sonst passieren, wenn man das gereizte und geschwollene Gelenk zu früh operiert, dass es zu einer [[http://www.dr-gumpert.de/html/arthrofibrose.html Arthrofibrose]] kommt.

Darum ist es manchmal besser zu warten, bis das Knie sich erholt hat.

Gruss

HLyperCioxn


dik1

Die Ärzte hier sagen das ist ein Knorpelschaden (ohne hineingeschaut zu haben)

Wenn es knirscht und Krepitationsgeräusche macht dann kann man vermuten das es ein Knorpelschaden ist. Aber Sicherheit und Gewissheit bringt nur ein MRT.

Zumindest sollte es da nicht Knirschen!

oder fehlender Muskelaufbau (Unterschied zw. dem rechten und linken Obreschenkel ca 10cm über dem Knie beträgt nach wie vor 6 cm) Meine Therapeutin meint es ist ein Ungleichgewicht des Muskelaufbaus das die Kniescheibe etwas aus dem richtigen Gleitlager zieht und durch Kräftigung wird das auch wieder besser.

Das kann sein.

Es kann sein, das die äußere Oberschenkelmuskulatur zu stark ist und die Kniescheibe mehr zu Seite zieht ( lateralisiert), weil der innere Oberschenkelmuskel ( Vastus Medialis) zu schwach ist um dagegen zu halten.

Man kann versuchen den Vastus medialis verstärkt aufzutrainieren und dann zu gucken obs besser wird.

Auch eine regelmäßige Patellamobilisation sollte erfolgen

Ich habe mir auch schon überlegt diese Knorpelspritzen ins Knie verschreiben zu lassen was hältst Du von denen

Wenn ein Knorpelschaden vorliegt, können diese Spritzen helfen die Qualität des Knorpels zu verbessern, Schmerzen und entzündliche Reize zu lindern.

Hilft aber nicht bei jedem, dass muss man dazu sagen. Aber versuchen kannst du es. :-)

Patienten hier können nämlich ziemliche Schauergeschichten erzählen und einer hier behauptet "zuviel gespritzt" bekommen zu haben und sein Knorpel ist so gewachsen dass er die Kniescheibe überwachsen hat das nur noch operativ behoben werden konnte?

LOL

Das ist ja voll der Unsinn ;-D

dmik#1


Hallo Hyperion

Ich danke Dir für Deine Antworten, wobei sich für mich wieder ein paar Nachfragen eingeschlichen haben.

Die Knorpelaufbauspritzen sollen angeblich nur bei Knorpelschäden im Gelenk also umschlossen von der Gelenkskapsel helfen und für Schäden unter der Kniescheibe völlig zwecklos sein weil die Medis in diesem Bereich sofort entweichen.

Stimmt das?

Der Arzt hat nun im speziellen mediales Training angeordnet, sprich Du hast die Diagnose schon sehr genau vorweg genommen :)^ . Nun weiß ich aber nicht ob in den letzten Wochen nicht sogar meine Außenmuskulatur zu stark aufgebaut wurde, da meine Therapeutin die Ursache in der zu starken Rotation nach innen gesehen hat. Sprich wir haben Außenaduktoren, Hüftbeuger, Gesäß... etc sehr stark trainiert und klarer Weise Quadrizeps aber diesen gerade.

Kann dies mein Problem jetzt noch mehr verstärkt haben?

Um selbst ein wenig Bescheid zu wissen wäre ich Dir für ein paar Beispiele für mediales Training sehr dankbar.

Wieder mal liebe Grüße

Kbnieges|chäldi.gtexr


Hallo zusammen,

bin mit meinen 41 Jahren bisher von umfangreicheren Verletzungen verschont geblieben, jedoch hat es mich vor drei Wochen beim Fussball nun mit einem "Pferdekuss" oberhalb der linken Kniescheibe erwischt.

Konkret, die Kniescheibe ist/war verschoben und die Kernspinn hat ergeben, dass sich folgende Diagnose ergeben hat:

- posttraumatischer, hämorragischer? Gelenkerguss im FP-gelenk mit Kommunikation zu einer raumfordernden Baker-Zyste und einem Erguss inder Bursa anserina

- Verdacht auf radiären Einriss zur Unterfläche im basisnahen Drittel des IM-HH

- Diskreter bone bruise der mädialen tibialen Facette

- Disketer bone bruise am condylus medialis femoris im Ansatz des LCP

- diskrete Kontusion der medialen Gelenkkapsel dorsal des Innenbandes

Mein Orthopäde hat mich nun gebeten einen Termin beim Chirurgen abzustimmen, um mit ihm zu besprechen, ob eine OP nötig ist oder eben nicht. Bzw. soll ich die Entscheidung dann eben selbst fällen. ":/ :-/ Puh, fühle mich da etwas überfordert. Nun geistern bei mir natürlich zwei Dinge im Kopf herum:

1.) OP ja - und dann evtl. mehr Schädigungen oder Probleme

2.) OP nein - wächst solch eine Geschichte evtl von alleine wieder an und ist es u.U. medikamentös zu behandeln

Hab jetzt schon so oft gehört, dass man die Finger nach Möglichkeit besser vom Knie lässt.

Zum meinem sportlichen Hintergrund: Sportlich halte ich mich mit Jogging (3x die Woche) Hallenfussball (1x die Woche) und Golf fit.

Muss ich da bei einer Nicht-OP mit Schwierigkeiten rechnen?

Vielelicht kann mir jemand - vieleicht auch mit eigener Erfahrung - dazu seinen Meinung gebe? Wäre echt super.

Vielen Dank im Voraus. ":/

H yp)erioxn


DIK

Die Knorpelaufbauspritzen sollen angeblich nur bei Knorpelschäden im Gelenk also umschlossen von der Gelenkskapsel helfen und für Schäden unter der Kniescheibe völlig zwecklos sein weil die Medis in diesem Bereich sofort entweichen.

Stimmt das?

Das weiß ich leider nicht. Frag doch nochmal einen anderen Arzt dazu.

Nun weiß ich aber nicht ob in den letzten Wochen nicht sogar meine Außenmuskulatur zu stark aufgebaut wurde, da meine Therapeutin die Ursache in der zu starken Rotation nach innen gesehen hat. Sprich wir haben Außenaduktoren, Hüftbeuger, Gesäß... etc sehr stark trainiert und klarer Weise Quadrizeps aber diesen gerade.

Kann dies mein Problem jetzt noch mehr verstärkt haben?

Ich vermute mal, dass dieses intensiveAuftrainieren der seitlichen Muskelgruppe das ungleichgewicht begünstig hat.

Wenn die Muskeln außen zu stark werden und der innere Muskel nicht dagegen halten kann,dann kann es passieren, dass die Kniescheibe lateralisiert wird, aufgrund des einseitigen Muskelaufbaus.

Gruss

H1yperxion


Kniegeschädigter

2.) OP nein – wächst solch eine Geschichte evtl von alleine wieder an und ist es u.U. medikamentös zu behandeln

Wirklich geschädigt ist laut dem Bericht nur der Innenmeniskus. Der Riss liegt auch Basinah, d.h. wenn es ein kleiner stabiler Riss ist, kann er ohne Op verheilen. Je weiter ein Meniskusriss von der Basis entfernt liegt, desto geringer sind die Aussichten das es von selbst heilt.

Du musst mit dem Arzt besprechen ob man den Meniskusriss ohne Op behandeln kann.

Nun, Chirurgen wolllen immer gerne operieren da es ihr Beruf ist ;-D

Von daher würde ich mich da an en Orthopäden wenden und das mit ihm besprechen.

Gruss

DjomxS


Hallo,

Ich habe das patellaspitzensyndrom seit ca 14 monate. Ich war mitlerwile bei 3 verschiedenen aerzten. der erste hat mich gespritztz (cortison). ergebnis = starke verbesserung aber nicht leider nur der untere teil der sehen ist schmerzfrei. der 2 artzt (der erste war ersatzt arzt) hat mich dann nochmal 2 mal gespritzt , aber seitdem ist der schmerz einfach nicht besser geworden. Ich war bei einem 3 artzt, der hat mir sofot eine denervierung der patella sehne empfohlen. darnch hat mir der 2 artzt auch das selbe vorgeschlagen.

Ich war mitlerweile schon im krankenhaus und hab mit den chirogen gesprochen ueber die denervierung.

Meine frage ist , wie gross ist die chance eine schmerzfreien op nach einer denervierung ? werdeb dadurch die schmerzen wirklich weggehen ??

Ich mache seit 14 jahren leistunhsport. die letzten 7 jahre intensives box training welches ich wirklich nicht aufgeben will.

Wenn eine denervierung der patella wirklich die schmerzen wegkriegt dann waere es ein wunder !!!

Ich weiss mitlerweile das meine frage simple und oft gestellt wird, aber was sind die chancen auf erfolg ?

ich wuerde mich sehr freuen wenn ihr mir helfen koenntet

HPypCeriNoxn


DOMS

Und welche Therapien wurden schon in den 14 Monaten ausgeführt?

KVleuinRe-25


Hillfe,

war heute beim Orthopäden, da ich wieder große Probleme mit meinem Knie habe, auf dem Röntgenbild war im Kniespalt ein heller Schatten zu sehen. Der Doc meinte das das da nicht hingehört und evtl raus muss. Das Knie blockiert häufig und schmerzt. Habe den Namen nun völlig vergessen. Scheint irgendwie Knorpelreste oder ähnliches zu sein. Kann mir jemand sagen was das ist?

Aufgrund anderer Vorerkrankungen muss nun erst mal geklärt werden ob ein MRT möglich ist.

Danke für die Hilfe

Gruß Kleine

J2ung~e-mamxa


Hallo

Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin... Ich habe schon einiges Gelesen aber leider nicht alles... und ich wollte mal meine fragen hier gleich stellen... da ich es so hier nicht finden konnte...

Also erstmal zu mir ich bin 19 Jahre jung... habe aber dennoch schon seit Jahren Knie probleme. Das linke wurde schon zweimal operiert aufgrund einer Plica... Diese Plica hatte ich wohl auch im rechten Knie die aber erst dez. 2009 operiert wurde... weil ich vorher nicht sooooo starke schmerzen hatte wie im vergangenen Jahr.... Aber damit leider nicht genug.... Wie jeder weiß war der Winter besonders hart... und so hatte ich auch leider das Pech das ich bei dem wetter frisch operiert auf das Bein geflogen bin... Wurde dann sofort mit RTW ins KH gefahren weil ich mich nicht mehr bewegen konnte als ich gestürzt bin.... dort haben sie festgestellt... das es war gravierendes sein musste und sollte dann auch zum MRT was ich auch machen lassen habe... Dabei haben sie festgestellt das mein Kreuzband gerissen war und das Seitenband angerissen war... und es sollte was mit dem Minikus gewesen sein... 4 Wochen nach meinem Sturz war dann die OP... was mich geärgert hatte war, dass auf der chirugischen kein Platz mehr war... so wurde ich auf die Gyn. verlegt und dachte mir nach der OP wirst du schon wieder auf der Chir. sein. was aber nicht so war... ich kam dann wieder auf die Gyn. und dort lag ich dann auch 4 Tage ohne einen Arzt gesehen zu haben... Ala ich dann gesagt habe das ich sofort einen arzt sehen will weil meine schmerzen im Bein immer stärker wurden... kam dann auch jemand.. ab da war mein bein aber schon von der Streckung her im Arsch.... an dem Tag wurde ich dann auch endlich mal auch die Chir. geholt und dann sollte intensiv mit mir gearbeitet werden... aber auch die brachte nicht viel... genau genommen garnichts.... ich war dann noch ne ganze weile in behandlung... irgendwann hieß es dann wir machen eine narkosemobilät... was auch etwas gebracht hatte. so lange ich den PDK hatte.. der ist aber schon nach 4 tagen rausgerutscht... und dann musste ich das gerade machen mit schmerzen durchmachen... was auch anfangs gut ging... doch von einen Tag auf den anderen wurde es wieder richtig schlecht... und die ärzte meinten wenn es weiter so geht muss ich ein künstliches Knie kriegen :-( ich war total fertig als er das sagte... doch wenn ich mich jetzt so angucke.. meine streckung liegt immer noch bei 30 Grad und hab solche Schmerzen... das ich echt am Überlegen bin....

Nur mein Problem ich bin wohl zu jung für ein Künstliches Knie... Aber wieso sagen mir die Ärzte dann das ich das wohl kriegen werde ???

Lieben Gruß

E~hemal;igeRr Nu1tzeKr# (#3w257x31)


Wieso sollst ein künstliches Knie bekommen wenn das Knie wahrscheinlich von innen komplett vernarbt ist? Warst du mal bei einem Kniespezialisten? Es kann auch sein das das Kreuzband nicht richtig platziert worden ist.

Ich würde das auf jeden Fall man von nem Spezialisten abklären lassen

JRungel-maxma


Weil sie bei der 3 dritten OP die vernarbungen entfernt hatten... und ich es danach imemr gut bewegen sollte damit das nicht wieder passieren kann... was ich auch getan habe.. aber wie man sieht ist es wieder passiert... Jaa ich war auch beim spezialisten... aber die wissen auch nicht mehr weiter... Meine hüfte hat jetzt auch schon einen schaden abbekommen... und langsam wird es sooo unerträglich ich kann nicht mehr.....

Bin mutter eine 2 Jährigen Tochter toben und spielen geht nicht mehr :-(

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