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Das Kniegelenk

FKiscxhi


Noch eine kurze Frage, Bella Cullen-Swan.

Was soll eine Peronaeushilfe eigentlich bezwecken? Soll sie dazu dienen, die offenen Wunden vor Spannung zu schützen, oder ist sie wegen der Muskellähmung zu tragen? Ich bin einfach nur Laie und kein Arzt klärt mich auf.

BvellYa CuCllen-xSwan


Hi,

Also das mit der Foot-Up von Sporlastic war nur ein Beispiel, es gibt sicher noch Schienen oder Hilfen, die vielleicht geeigneter sind.

Das Hilfsmittel soll dazu dienen den Fuß beim Gehen zu unterstützen, wenn der Fußheber gelähmt ist. Das Risiko ist sonst auch zu hoch, dass sie stolpert und erneut stürzt. Sicherlich träg die Schiene auch dazu bei, dass die Achillessehne nicht verkürzt, wenn der Fuß in die Spitzfußsstellung fällt. Also sollte ie viel liegen den Fuß vielleicht auch etwas unterstützen, dass er nicht permanent in der Spitzfußstellung steht. Z.B. mit Kissen und/oder einem Brett.

Je nachdem wo die Wunden sind, trägt das Hilfsmittel sicher auch dazu bei, dass die Spannung auf den Wunden nicht zu arg ist.

Eigentlich muss sie jetzt dringend noch weiter KG machen und auch wenn möglich Elektrotherapie. Erstmal um die Beweglichkeit im Kniegelenk zu verbessern und zur Förderung der Nervenregeneration. Wer betreut die Wundversorgung? Seid ihr da bei einem Spezialisten? Heute gibt es in Sachen Wundbehandlung ja ganz andere Ansätze als vor 20 Jahren oder so.

lg

Ffis=chxi


Wer betreut die Wundversorgung?

Eine mobile Pflegekraft kommt täglich um die Wunde zu versorgen. Einen Unterschied zur Behandlung vom Hausarzt kann ich nicht erkennen. Ich bin sehr zufrieden.

Eigentlich muss sie jetzt dringend noch weiter KG machen und auch wenn möglich Elektrotherapie.

Da werde ich noch einmal einhaken müssen. Es wird in dieser Richtung momentan nichts gemacht.

Danke für die kompetente Hilfe @:) @:) @:)

B1ellaM Cull&en-Swaxn


Gerne :-)

AEnna:sMamxa


Hallo!

Ich finde diesen Faden super und würde mir das auch für die Hüfte wünschen. Kennst du dich da auch aus?

LG

HMyperxion


Für die Hüfte. Ja das könnte ich machen :-)

a/nnam6ad,elexine


das wäre toll! @:)

HYyperxion


Ich habs mal auf meine to do Liste geschrieben :-)

S;copxpy


Ein kleines Update zu meinem Knie,

hier eine Übersetzung in Kurzform:

teilweiser Einriß der seitl.hinteren Kniegelenkkapsel, Knorpeleinriß hinter der Kniescheibe,durch Austritt von Gelenkflüssigkeit hat sich ein kl. Erguß gebildet.

Knorpeleinriß von 1mm hinter der Knierückseite,

Außenmeniskuseinriß, Abnutzung grad1 Knieaußenseite

Verschleiß des Innenmeniskus grad 2 Knieinnenseite

durch die Verstauchung geringer Einriß des Kreuzbands

Ein Meniskusriß muß nicht operiert werden, der Erguß bildet sich normalerweise wieder zurück.

was ich mit Hilfe der von Euch genannten Triggerpunktbehandlung, Krankengymnastik und Manualtherapie wieder so in den Griff bekam, dass keine Op nötig war und ich wieder joggen kann.

Damit möchte ich allen KNiekranken Hoffnung machen und gebt nicht so schnell auf

mEpcx69


hallo

mich würde interessieren was du bei diesem Befund empfehlen würdest:

Degenerative innenminiskushinterhornveränderung mit kleinenintrameniscalen Einriss ohne Kontakt zur Aussenfläche.

Kreuz-und Kolateralbänder sind intakt.Kein Knochenödem.Kaum Kniegelenkerguss.

DD Enchondrom am Tibiaplateau. Baker-Zyste. Partielle Ausdünnung des femoralen Knorpelüberzuges in der Druckaufnahmezone des Vorderhornes jeweils von Aussen- und innenmeniskus im Sinne einer Chondropathie 1. bis 2.Grades.

Retropatellar zeigen sich Einrisse des Knorpelüberzugs ohne Knorpelglatze mit subchondraler Läsion der Patella sowie kleinen osteophytären Anbauten im Sinne einer Chondropathie 3. Grades.

Patella Typ 2 bis 3 nach Wiberg.

Schon mal Danke für antworten :-)

RcooseYnbaxum


Gibt es hier jemanden, der eine Beinachsenkorrektur gemacht hat? Wäre über einen Erfahrungsaustausch interessiert.

k*as[nuxdl


ich habe bereits in einer anderen seite hier in diesem forum gelesen (Knie-Mobilisation vs. Arthrolyse ), dass es Erfahrungsberichte zu Mobilisationsproblemen nach KreuzbandOP gibt.

Ich bin Anfang März beim Schifahren zusammengefahren worden, dabei hab ich mir eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes, eine 2Grad Dehnung des inneren Seitenbandes und ein Femurödem zugezogen.

Ich wurde dann Ende April operiert (Semitendinosus Gracialis Sehne wurde verwendet), bin seitdem in physiotherapeutischer Behandlung.

Problem: Konnte gleich nach Unfall das Bein nicht ausstrecken oder abbiegen (Beugung tat wegen Seitenband weh). Bei der OP konnte ich deshalb nicht selbstständig beugen oder strecken. Nun ab ich 6 Monate nach der OP das Problem, dass ich auf 115Grad Beugung und 7 Grad Streckung komme.

Was kann die Ursache sein? Es schmerzt beim inneren Seitenband, und hinten in der Kniekehle.

Kann dies psychosomatisch, ein Trauma vom Unfall sein, dass ich eine Blockade habe?

oder ist dies ein medizinisches Problem?

Gibt es Erfahrungen dazu?

Danke

kmaJsnYuxdl


ich möchte noch etwas ergänzen:

das Knie ist stabil, mein Chirurg ist sehr zufrieden damit, keine Schwellung.

Wenn ich laufen gehe (7 Minuten durchgehend) oder länger Ergometer fahre (~40min) oder andersweitig belaste (Wandern, lange Spaziergänge...) wird es nicht heiß oder geschwollen.

Vom Heilungsprozess ist es perfekt.

Nur die Beweglichkeit ist extrem eingeschränkt.

Danke schon mal :-)

CRinderTell&aAngerla


Hallo *:)

Kann mie jemand den MRT Befund erklären?

Regelrechte Gelenkstellung.

Knöcherner Defekt im zentralen femoralen Lauflager medialer Femurcondylus mit knapp 1 cm Ausdehnung, Corticalis ausgedünnt bis fehlend, Knorpelbelag irregulär verschmächtigt.

Im Innenmeniscusspitzenbereich unauffällig, Vorderhorn und Hinterhorn zentral signalangehoben mit unverändert tibial einstrahlender Rissbildung anheftungsnahe im Hinterhorn.

Lateral, am Fornix und medial irreguläre Defekt, Ödem und Sklerosierung, keine Osteonekrose.

Ergebnis:

1. Hauptbefund ist die Osteonekrose bei Chondopathie Grad IV zentrales Lauflager medialer Femurcondylus. Kein nfreier Gelenkkörper.

2.Chondropathie patellae Grad III-IV mediale Facette und fornixnahe.

3.Geringer Erguss, keine Entzündungszeichen.

Irgend was worüber ich mir Sorgen machen müsste?

*:) *:)

JzuDKaNxo


Hallo ihr Lieben!

Ich werde im Folgenden von meinen immer wiederkehrenden, mysteriösen Knieblockaden (Streckhemmung, starke Schmerzen) berichten. Ich hoffe hier jmd mit ähnlichen Erfahrungen, Tipps oder Therapiemöglichkeiten zu finden, da bisher jeder Arzt rat- und diagnoselos blieb :/.

- ca 2003-2008 immer wiederkehrende Blockaden im Knie (beim Hocken, schwimmen oä) durch überstreckung des Knies konnte unter Schmerzen und mit einem hörbaren "ploppen" die blockade selbst gelöst werden

- 2008 die erste blockade die sich nicht mehr selbst lösen ließ

--> MRT und Röntgen ohne Befund

Von dort an traten die gleichen Beschwerden in unregelmäßigen Abständen wieder auf. Und das bei kleinsten Bewegungen (Überschlagen der Beine etc.)

--> 2010 Arthroskopie des Kniegelenkes (Dauerte 80 Minuten, Entfernung der Plica-Falte)

Nach dem Eingriff hatte ich große Hoffnungen, dass es nun endlich bergauf geht. Keine 2 Monate nach der Arthroskopie hatte ich eine erneute Blockade beim Anwinkeln des Beines.

- 2013 Nachdem die Sorgen ums Knie weniger wurden (Schwimmen, Schneidersitz, langes Knien habe ich dennoch weiterhin vermieden) saß ich mit gestreckten Beinen auf dem Boden und machte eine leichte Bewegung nach außen. Das Knie blockierte erneut. Dieses Mal war ein Beugen nicht mehr möglich. Innerhalb von 3 Tagen schwoll das Knie an und auf einem erneut durchgeführten MRT war ein Erguss sichtbar (wo soll der bitte her kommen?). Die Ärzte waren wieder ratlos und wollten erneut arthroskopieren (aber das gebrannte Kind...). Nach 6 Wöchiger Genesungsphase war ich gerade wieder soweit schmerzlos Treppen zu laufen, glücklich wieder mobiler zu sein und sowieso... Habe mich samstags Abends ins Bett gelegt und schon wieder diese verdammte Blockade! Eine Blutuntersuchung der Rheuma- und Gichtwerte fiel negativ aus. Ab zum nächsten Orthopäden. Kortisonspritze die auch keine Besserung brachte und der erneute Verweis auf eine nötige Arthroskopie. (Ich habe die gleichen Beschwerden seit Jahren und die damalige Arthroskopie hat mir schon keinen Befund geliefert).

Die letzte Blockade ist jetzt eine Woche her. Ich humpel und habe wirklich bei jedem Schritt, beim Hose anziehen, hinlegen, sitzen usw. Angst, dass es wieder losgeht (das Gefühl kommt auch immer wieder). Diese ständigen Gedanken ums Knie schränken mein Lebensgefühl enorm ein.

Deshalb hoffe ich nun, dass zum einen jemand diesen doch sehr langen Text gelesen hat und ähnliche symptome hat, rat weiß, ne Idee hat was hinter diesen mysteriösen Blockaden stecken kann oder was ich tun kann, um sie los zu werden... Ich verzweifle so langsam wirklich :(!

Liebe Grüsse und Danke im Voraus

Julia

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