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Das Kniegelenk

JPesfsyW8


dann werde ich mal schauen, was ich da kommende Woche erfahren kann

Grüsse

J<essSy8


ach, das wollte ich auch noch schreiben:

wegen der möglicherweise Fehlbelastung tut mir jetzt auch der Fuss weh- oben, wo der Unterschenkel in den Fuss übergeht -

da ich den Fuss gut abrollen soll, habe ich denke ich da vor einigen Tagen angefangen viel Druck draufzugeben - also wohl zuviel

ich habe schon mit einer Salbe eingerieben, die für Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen ist - mit Beinwell

und mit warmer Kompresse -

was denkst Du, was helfen könnte?

Der Fuss ist jetzt auch besonders wichtig, damit ich richtig und genügend laufen kann

H!ypexrion


was denkst Du, was helfen könnte?

Die Beschwerden kannst du mit Wärme ( Körnerkissen ect) und z.B. Voltarensalbe lindern. Ohne die Fehlbelastung zu beheben, kannst du nur Schmerzlindernd etwas machen. Aber versuch das mal .

Jbesisy8


Hallo Hyperion,

Heute hat mich der ambulante Orthopäde/ Unfallchirurg in das Krankenhaus überwiesen, in dem ich vor 8 Wochen operiert wurde.

Da ich das Knie nur bis ca. 40° bewegen kann im Stehen und liegen (obwohl ich es auf der Bewegungsschiene auf 90° bekomme)

bin ich heute zu ihm gegangen und er hat sich das nochmal angeschaut.

Er hatte mich schon vor ca. 4 wochen in ein anderes Krankenhaus überwiesen, da er meinte, die Drähte sind zu lang und er war auch da schon sagte, dass er sehr unzufrieden ist wie das operiert wurde: was er genau meinte weiss ich nicht, doch er meinte diese Konstruktion (Clerage) könnte man viel besser machen. Dort hat sich das nochmal ein anderer Chirurg angeschaut und meinte, es wäre nichts verrutscht - das war einer der

Nach weiteren 4 Wochen (also jetzt) wo ich die Beugung schon viel besser hinbekommen müsste (also mehr) wurde es bei der Physiotherapie offensichtlich, dass da was nicht stimmt.

Jetzt habe ich eine Überweisung und gehe morgen in das Krankenhaus, in dem ich vor 8 Wochen operiert wurde, dort soll es nochmal angeschaut werden. Mein ambulanter Arzt meint auch, dass die Drähte entfernt werden sollen, das Knie ist weiterhin geschwollen (trotz täglicher Wickel) und er meinte es liegt daran, dass das mit den Drähten falsch ist und das Knie deshalb so reagiert.

An dieser einen Stelle tut es auch so weh, wenn ich in die Beugung gehe - das ist die Stelle, wo es schon seit der OP je nachdem wie ich mich bewege schmerzt - wie gesagt es liegt wohl daran wie es operiert wurde (siehe oben).

Ich frage mich auch, ob es besser gewesen wäre, das vllt schon früher zu entfernen, vllt vor 4 Wochen - denn die Bänder, Muskeln,Sehen etc. können sich ja verkürzen, wenn die richtige Beweglichkeit fehlt - also die schon zu dem Zeitpunkt gegeben sein sollte.

Falls die Drähte jetzt entfernt werden: fangt man dann wieder wie vor 8 Wochen an: mit Gehstützen, langsame Steigerung der Beugung auf der Motorschiene usw.?

Vielleicht kannst Du etwas dazu sagen?

Kommt das öfters vor, dass die Drähte viel früher entfernt werden?

H{yperrioxn


Jessy8

Mein ambulanter Arzt meint auch, dass die Drähte entfernt werden sollen, das Knie ist weiterhin geschwollen (trotz täglicher Wickel) und er meinte es liegt daran, dass das mit den Drähten falsch ist und das Knie deshalb so reagiert.

Also so wie du dein Knie beschreibst, kommt mir das auch nicht normal vor und es ist gut wenn du da Morgen nun einen Termin zur Abklärung hast.

Falls die Drähte jetzt entfernt werden: fangt man dann wieder wie vor 8 Wochen an: mit Gehstützen, langsame Steigerung der Beugung auf der Motorschiene usw.?

Das denke ich nicht, aber jedes Knie ist anders und da kann man im Moment keine genau Angabe machen. Ich schätze aber das du nicht wieder wie vor 8 Wochen anfangen musst, sondern mit Vollbelastung und Steigerung der Beugung.

Aber das muss man abwarten was Morgen gesagt wird

:-)

J#esXsyx8


Werde morgen da hingehen und abklären lassen was los ist - Termin habe ich noch nicht, gehe allerdings hin - da jetzt schon einiges an Zeit vergangen ist...

Einen @:) für Dich

Falls ich morgen dort bleibe habe ich wahrscheinlich keine Möglichkeit um hier zu antworten (da kein Laptop)

ansonsten melde ich mich wieder

Jxesxsy8


Hyperion

jetzt bin ich doch noch zu Hause -

also am Mittwoch 13.01.16 bin ich dann zum Krhs. - da ich dringend eine Antwort brauchte bin ich zunächst zur Rettungsstelle und habe denen die Überweisung gezeigt. Dann habe ich länger mit einer Ärztin gesprochen auf der Rettungsstelle, die sich auch das Knie angeschaut hat.

Sie hat auch geschaut, wie weit ich die Beugung aus dem Liegen hinbekomme und sich auch das Knie genau angeschaut und auf verschiednen Stellen getastet, bzw. gedrückt. ich sagte ihr dann wo es weh tut - an manchen Stellen sehr. schon am vorigen Tag begann das Knie mehr weh zu tun, als vorher - als sie bestimmte Punkte am Knie drückte tat es sehr weh - vor allem an der oberen Stelle - wo sich später herausstellte, dass dort wohl der eine Draht (der eine runde Biegung hat) liegt. Noch viel später, nämlich als ich in die Rettungsaufnahme in der Nacht später mit dem Krankenwagen ins Khrs bin, wurde mir gesagt, dass die Drähte gewandert sind - da wurde mir natürlich klar, woher diese Schmerzen kamen.

ich frage mich, wieso das keiner genau gesagt hat und mich informiert - nach dem Gespräch mit dieser Ärztin wurden Röntgenaufnahmen gemacht, wo sie (die Ärzte) dann gesehen haben, dass die Drähte sich bewegt haben - und sie auch meinten, dass sie entfernt werden.

Wieso hat mir niemand von den beteiligten Ärzten gesagt, dass die Drähte sich bewegt haben?

- Das ist dann wohl der Hauptgrund, wieso sie denken, diese zu entfernen

- der 2. Grund ist nehme ich an die ganze Konstruktion, die schon von Anfang an versch. Funktionen im Knie blockiert hat - ich habe das schon beim Laufen an den Gehstützen bemerkt, dass sich das komisch angefühlt hat, und es hat schon gleich nach der OP an der einen Stelle geschmerzt, wo es seit 8 Wochen am meisten geschwollen ist.

Das war eben nicht der normale Heilungs- oder Wundschmerz, sondern die Drähte sitzen an den falschen Stellen und reizen die ganze Zeit das Fleisch und blockieren eine grössere Beugung.

- ich schreibe gleich in einem neuen Textfeld weiter, wegen Übersichtlichkeit - und für mich ist das Thema nach 8 Wochen und wie das ganze gelaufen ist auch sehr anstrengend - am liebsten wäre mir, ich würde ne Runde schlafen und mein Knie wäre wieder wie vor diesen 8 Wochen..

Jjes[sy8


Fortsetzung

eigentlich wollte ich schneller einen Termin in der Sprechstunde, wo das ganze dann nochmal geklärt wird: also was die Röntgenaufnahmen zeigen und wie das mit dem entfernen der Drähte ist.

Habe dann allerdings erst am kommenden Montag einen Termin zur Besprechung.

Donnerstag abend vor Mitternacht wurde mir dann sehr komisch - ohne dass irgendwas vorgefallen wäre - im Gegenteil ich hatte mich geschont und bin die meiste Zeit gelegen, da ich sehr müde war. also mir wurde schummerig - ich sass aufrecht auf dem Sofa - dachte das wäre nur einen kurzen Moment - doch beim gehen war es immer noch da und ich bekam Angst, dass ich hinfallen oder in Ohnmacht fallen könnte-

ich habe es in Zusammenhang mit dem Knie gebracht, wegen grösserer Schmerzen dachte ich, dass da ne Entzündung drin ist - habe Krankenwagen gerufen und mich zu besagtem Krhs. fahren zu lassen - auch um die Entzündungswerte zu testen.

Es stellte sich dann heraus, dass die Werte in Ordnung sind - denke im Nachhinein, dass mein Kreislauf zu sehr belastet war.

Ich wollte dass ich aufgenommen werde - da kein Bett frei war, meinte die Ärztin, dass ich doch lieber probieren soll nach Hause zu gehen.

obwohl mir etwas mulmig war, bin ich dann nach Hause gefahren worden und konnte zum Glück dann einschlafen und mich ausruhen.

Was mich jetzt vor allem bewegt sind 2 Dinge:

1. wie diese OP wird - was da gemacht wird:

- werden die Drähte entfernt

- oder werden die Drähte entfernt und eine neue Konstruktion gemacht?

auf diese Idee komme ich deshalb da es sowohl am Mittwoch, als auch am Donnerstag dazu eine Andeutung gab, von 2 versch. Ärzten -

wieso sie auf diese Idee kommen - auf diese Erklärung warte ich noch;

die Knochen sind wieder zusammengewachsen - das hatte mir allerdings ne Woche vorher schon jdm. anders gesagt

- was denkst Du, wieso es diese Andeutungen gab, welche Gründe könnte es dafür geben ?

2. die zweite Frage, die mich beschäftigt ist:

- wieso haben sie die Konstruktion (Cerclage) so ausgeführt dass ich jetzt diese Probleme habe?

mein ambulanter Arzt meinte schon vor 5 Wochen, dass er sehr unzufrieden ist, damit wie die Chirurgen das gemacht haben - und hatte mich deshalb in ein anderes Krhs. geschickt - er wollte damals schon, dass die Drähte entfernt werden. Leider hat auch dieser andere Arzt in dem anderen Krhs. das nicht erkannt - und somit hat sich das ganze wieder 4 Wochen hinausgezögert, bis es richtig erkannt wurde, dass da einiges falsch ist.

vorige Woche hat sich mein ambulanter Orthopäde/ (Unfall-) Chirurg noch drastischer ausgedrückt zu der Arbeit seiner Kollegen im Khrs.

er meinte die haben richtigen Mist gebaut - und

und das hat er nur aufgrund dessen gesagt, dass er mein Knie angeschaut hat und aufgrund der Röntgenbilder, die er vor 5 Wochen gemacht hat - die neuen Röntgenbilder aus dem Khrs. von vor 3 Tagen hat er noch gar nicht gesehen.

er meinte, das was er vor 5 Wochen gesehen hat, wäre Anlass gewesen das ganze sofort nochmal neu zu machen -

Hyperion - wie kann sowas passieren, dass etwas so falsch läuft - obwohl es eine durchaus übliche Sache ist: Kniescheibenbruch und die Methode: Cerclage auch eine langjährige Methode.

da ich vor dieser OP vor 8 Wochen Angst hatte, habe ich gesagt, dass ich noch etwas Bedenkzeit brauche - deshalb hat sich die OP noch um einige Tage verschoben. und ich dachte natürlich auch, dass diejenigen, die mich operieren genug Zeit hatten um sich mit meinem Knie und der Situation auszukennen - da ja einige Tage seit der Verletzung vergangen waren. ich fühlte mich relativ sicher und wurde auch beruhigt, dass dies eine OP ist, die häufig ausgeführt wird

wieso also dann solch ein Ergebnis??

jetzt geht die Anstrengung wieder weiter - es geht jetzt schon seit 8 Wochen so, ohne Unterbrechung mit dem Stress:

- diese OP und im Winter bei den Wetterverhältnissen - also was laufen anbetrifft, mit den versch. Winterwetterverhältnissen; und ständig zu denken, wie wird das Wetter morgen, übermorgen...

- wegen der Krankenkasse und den hohen Kosten, die ich bisher schon habe durch die Fahrtkosten

-ich könnte jetzt noch das ein- oder andere aufzählen, belasse es aber erstmal hierbei- das reicht ja auch schon mal

Hcypemrion


Jessy8

wie kann sowas passieren, dass etwas so falsch läuft - obwohl es eine durchaus übliche Sache ist: Kniescheibenbruch und die Methode: Cerclage auch eine langjährige Methode.

Das kann verschiedene Gründe haben.Manchmal lösen oder lockern sich Osteosynthesen, auch Drähte. das muss kein OP-Fehler sein. Ein Fehler seitens des Operateurs kann es auch geben, aber das ist denke ich eher selten und auch schwer zu beweisen.

Oft ist es aber so, das sich Schrauben, Platten, Drähte manchmal einfach lockern oder lösen.

Was mich jetzt vor allem bewegt sind 2 Dinge:

1. wie diese OP wird - was da gemacht wird:

- werden die Drähte entfernt

- oder werden die Drähte entfernt und eine neue Konstruktion gemacht?

Was man dann macht kann ich dir nicht sagen, dass ist ja abhängig von deiner Frakturheilung. Je nach Befund kann es sein das man neu drahtet, eine Platte oder Schraube einsetzt oder es ohne Osteosynthese belässt.

Das muss dann aber der Operateur entscheiden nach Bewertung der Situation und der Frakturheilung.

2. die zweite Frage, die mich beschäftigt ist:

- wieso haben sie die Konstruktion (Cerclage) so ausgeführt dass ich jetzt diese Probleme habe?

Ich denke mal, dass die Drahtosteosynthese zum Zeitpunkt der OP passend und korekt war, sich dann aber, warum auch immer, gelockert und verschoben hat so das es zu den Weichteilreizungen und Problemen gekommen ist.

- wegen der Krankenkasse und den hohen Kosten, die ich bisher schon habe durch die Fahrtkosten

Da sprich doch nochmal mit deiner Krankenkasse ob du da nicht ein Taxischein bekommen kannst für die Fahrten zur ambulaten Behandlung.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist das möglich z.B. bei Mobilitätseinschränkung mit längerer Behandlungsdauer.

Ich würde da nochmal bei der Kasse Fragen ob es da nicht eine Lösung gibt wg den Kosten.

Gruss

Juessly8


Hyperion

gestern war das Gespräch mit dem Arzt im Kh, der jetzt dafür zuständig war, wie es weitergehen soll.

zunächst noch eine Antwort auf Deinen Beitrag

Das kann verschiedene Gründe haben.Manchmal lösen oder lockern sich Osteosynthesen, auch Drähte. das muss kein OP-Fehler sein. Ein Fehler seitens des Operateurs kann es auch geben, aber das ist denke ich eher selten und auch schwer zu beweisen.

Oft ist es aber so, das sich Schrauben, Platten, Drähte manchmal einfach lockern oder lösen.

wobei es allerdings so ist, dass 2 der Drähte zu lang sind (wurde mir gestern von diesem Arzt im KH bestätigt) und ich deshalb an versch. Stellen diese Probleme habe, und diese auch Blockaden in der Bewegung machen. Mein ambulanter Orthopäde/Unfallchirurg hatte mich nachdem er die Röntgenbilder von der OP gesehen hatte schon am 04.12.15 in ein anderes KH geschickt (nicht dieses in dem ich operiert wurde) weil er der Meinung war, dass bestimmte Drähte zu lang sind und er schon wollte, dass die Drähte entfernt werden - das war 2,5 Wochen nach der OP.

Der Chirurg dort, hat allerdings die Röntgenbilder verglichen: 1 Tag nach der OP (17.12.15) und 04.12.15 und meinte die Drähte wären noch am selben Platz und es sei soweit in Ordnung und ich solle jetzt weiter die Übungen/ Physiotherapie machen. Wie man sieht war es nicht in Ordnung und das wurde im Lauf der Zeit immer deutlicher.

Der Arzt gestern meinte, ich soll noch 2 Wochen warten bis zur Entfernung, damit man noch sicherer ist, dass der Knochen soweit zusammengewachsen ist. Wir haben dann für in 2 Wochen einen OP Termin vereinbart. Allerdings habe ich mehr als Zweifel, ob das die richtige Entscheidung war, jetzt wieder 2 Wochen zu warten.

Auf dem Röntgenbild sieht es so aus, als ob es zusammengewachsen ist meinte er ;doch um noch sicherer zu sein noch die 2 Wochen zu warten.

Wieso war dann allerdings mein ambulanter Arzt schon vor über Wochen der Meinung ich könnte es damals schon entfernen lassen?

Die Physiotherapeutin heute sagte schon deutlich, dass ich jetzt die ganze Zeit üben muss, sonst wird es immer schwieriger die Beweglichkeit herzustellen bzw. zu erhalten. ich soll ja nur bis zu einem bestimmten grad üben, und jetzt keine Motor-Bewegungsschiene mehr (wenn ich den Arzt richtig verstanden habe).

Also ich habe schon Angst, dass das Knie versteift, wenn ich jetzt wieder zuwarte und dass es verknorpeln könnte.

zumal auf der rechten Innenseite auch schon seit der OP bei bestimmten Bewegungen Schmerzen entstehen und mir bis jetzt noch keiner sagen konnte, was an dieser Stelle ist - also an dieser Stelle ist wohl kein Draht - auch gestern hat der Arzt gesagt, dass da kein Draht ist - doch was tut dann dort weiterhin schmerzen seit 9 Wochen?

um das Knie doch früher operieren zu können, fragte ich, ob man in einer MRT Aufnahme doch noch genauer sehen würde (im Vergleich zu den bisherigen Röntgenaufnahmen) ob der Knochen zusammengewachsen ist - der Arzt meinte, da diese Cerclage (Metallkonstruktion) im Knie ist, würde dies so glänzen, dass man in der Aufnahme da nichts genaues sehen könnte.

Nach CT habe ich nicht gefragt - da ich allerdings bisher weder das eine, noch das andere machen liess, ist die Frage ob man bei diesen Verfahren genaueres sehen könnte?

Weisst Du das vielleicht?

Was denkst Du, wie gross das Risiko einer Versteifung des Knies ist, oder einer Knorpelbildung, und dass ich es evtl gar nicht mehr richtig bewegen kann, da die Beweglichkeit aufgrund des langen wartens so eingeschränkt sein könnte - und wenn ich noch weitere 2 Wochen warte, die Gefahr noch grösser wird?

(- mit den Fahrtkosten habe ich das mit der Krankenkasse schon lange abgeklärt: also auch Antrag den der Arzt ausgefüllt hat etc. - allerdings bezahlt meine Krankenkasse nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nach der OP - ob sie weitere Fahrten zahlen, sehe ich erst, wenn ich die Sachen dort hingeschickt habe-

-und z.B. auch keine Fahrten zur Physio - hatte ich allerdings auch schon viele Fahrten dorthin. oder andere Fahrten, zb. zu anderem Arzt oder Private Fahrten - deshalb ist da jetzt schon eine hohe Summe entstanden -)

Gruss

J`eosEsy8


ausserdem habe ich gerade beim Laufen wieder bemerkt, wie komisch ich laufe, und jetzt schmerzt es wieder an den Stellen, wo die zu langen Drähte liegen und an der Innenseite des Knies -

und ich laufe ganz komisch deshalb

was passiert eigentlich durch diese ständigen Weichteilreizungen, die ich habe, durch die Drähte - das geht jetzt schon seit 9 Wochen so und kann das dauerhafte Schäden machen in den Weichteilen - oder heilt das wieder gut zusammen?

und ich denke halt die ganze Zeit, dass es jetzt reicht, dass die Drähte pieken und reizen - lieber jetzt entfernen, als noch 2 Wochen warten.

was ich vorhin vergessen hatte zu schreiben:

- ausserdem sollen die Drähte entfernt werden und keine weiteren Materialien eingebracht werden -

SSuqnfloowe^r_73


Also so schnell passiert bei Bewegungslimitierung eigentlich nichts. Ich hatte mehrfach nach OP's über Wochen, fast Monate, Ruhigstellung bzw. Bewegungslimitierung in z.T. recht engem Rahmen. Es erfordert dann zwar ein wenig Übungsaufwand, mehr Beweglichkeit reinzubekommen. Bzgl. Beugung geht das aber oft im Alltag ziemlich automatisch. Wichtiger ist, die volle Streckung hinzubekommen, da muss man sehr früh am Ball bleiben.

JGessRy8


die Beugung ist ja leider durch die Lage/ Länge der Drähte so eingeschränkt. jetzt hatte ich auch wieder einige Tage die Orthese (Schiene) ums Bein zur Ruhigstellung - nachdem vorige Woche festgestellt wurde, dass die Drähte gewandert sind und ich deshalb auch mehr an Schmerzen hatte.

ich vermute, dass diese Wanderung und die dadurch entstehenden Schmerzen daher kamen, dass ich endlich auf der Motorbewegungsschiene auf 90°bin, was ich schon mind 1-2 Wochen früher hätte machen sollen.

bin die ganze Zeit bei 55° geblieben und dann innerhalb von 3 Tagen auf 90°, was auch ging - die 90° hatte ich ja auch schon 3 Wochen früher hinbekommen, als die Physioth. mein Bein hob, und es anwinkelte - allerdings funktionierte das nur so, wenn sie es in der Luft hob - wenn ich auf der Liege lag und dann das Bein zu mir zog ging das nur bis 40° und als das vorletzten Freitag immer noch im liegen nur ca. 40° waren und meine Physio meinte ich müsste das jetzt schon viel höher bringen, nämlich so hoch wie das rechte Bein aufgestellt war, und sie schon sehr besorgt war, da war mir klar, dass ich schnell zum Arzt muss.

Dieser hat mich ja dann zum 2. Mal zur Metallentfernung überwiesen - was er schon 5 Wochen früher tat.

Es wäre natürlich für mich beruhigend zu wissen, dass ich die 2 Wochen noch warten kann - und weiter die Übungen jetzt wieder anfange - durch die Ruhigstellung war es wieder ganz steif geworden und schwer -

ich überlege halt, morgen schon wieder zu meinem ambulaten Orthopäden zu gehen und zu fragen, wie seine Einschätzung ist: ob ich jetzt nochmal 2 Wochen warten soll, oder zu versuchen die OP dringend nach vorne zu verschieben. eigentlich war für mich ziemlich klar nachdem ich vorigen Woche schon mit den Ärzten im KH gesprochen hatte, dass diese Woche jetzt die Entfernung stattfindet.

ich bräuchte schon noch eine unabhängige Expertenmeinung um besser entscheiden zu können, was jetzt anliegt und wie dringlich was ist -

JVess`y8


Sunflower

eine Streckungsübung, die ich machen soll:

ist dann das Bein im sitzenden Zustand in die Waagerechte zu bringen, dann wieder nach unten und das mehrmals wiederholen -

hattest Du Dir auch schon die Frage der Verknorpelung/ Versteifung gestellt bei Deinen Verletzungen (bzw. das was bei Dir vorlag)

und hattest Du auch irgendwelche blockierenden Teile im Knie - oder ähnliches was Dich eingeschränkt hat?

HFypexrixon


Jessy8

um das Knie doch früher operieren zu können, fragte ich, ob man in einer MRT Aufnahme doch noch genauer sehen würde (im Vergleich zu den bisherigen Röntgenaufnahmen) ob der Knochen zusammengewachsen ist - der Arzt meinte, da diese Cerclage (Metallkonstruktion) im Knie ist, würde dies so glänzen, dass man in der Aufnahme da nichts genaues sehen könnte.

Nach CT habe ich nicht gefragt - da ich allerdings bisher weder das eine, noch das andere machen liess, ist die Frage ob man bei diesen Verfahren genaueres sehen könnte?

Weisst Du das vielleicht?

MRT ist wg dem Metal nicht möglich, man müsste wenn dann in CT machen. Da kann man den Draht und auch die Fraktur auch erkennen und bewerten.

Was denkst Du, wie gross das Risiko einer Versteifung des Knies ist, oder einer Knorpelbildung, und dass ich es evtl gar nicht mehr richtig bewegen kann, da die Beweglichkeit aufgrund des langen wartens so eingeschränkt sein könnte - und wenn ich noch weitere 2 Wochen warte, die Gefahr noch grösser wird?

Nun, wenn du dein Knie 2 Wochen nicht mehr bewegst, es komplett ruhig stellst, dann bleiben Kontrakturen bzw weitere Bewegungseinschränkungen nicht aus.

Es ist schon wichtig das Knie, so gut wie möglich, zusammen mit deiner Therapeutin zu beüben. Also KG sollte auf jedenfall weiterlaufen.

das geht jetzt schon seit 9 Wochen so und kann das dauerhafte Schäden machen in den Weichteilen - oder heilt das wieder gut zusammen?

Das gereizte Gewebe kann sich entzünden und weitere Beschwerden verursachen. Wenn die Drähte entfernt werden, dann heilen auch die Weichteilschäden, die Reizung kann abklingen.

- ausserdem sollen die Drähte entfernt werden und keine weiteren Materialien eingebracht werden -

Das klingt doch gut!

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