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Das Kniegelenk

HhypDerio}n


nun

die kälte sorgt dafür das die lymphangiomotorik vermindert wird, dadurch kann kein ödem abgebaut werden da die aktivität des lymphsystems verhindet wird.

die folge daraus ist das die permeabilität durch die kälte zunimmt und das ödem verstärkt.

das bedeutet für die ödemtherapie das eis demnach kontraindiziert ist.

besser ist es also das ödem nicht mit eis zu kühlen, wenn man es abbauen möchte.

wärmeanwendungen müssen auch nicht durchgeführt werden, man beläßt das ödem so wie es ist.

eis hat auch eine neg. auswirkung auf die prozesse welche nach einer verletzung ablaufen.

der physiologische wundheilungsvorgang wird dadurch unterbunden.

statt eis bietet sich aber ein quarkwickel an, er ist angenehm kühl und verhindert nicht den entzündlichen prozess.

es ist schon richtig das eis eine gefäßvernegung bewirkt und später eine gefäßeweiterung.

die gefäßerweiterung ist aber eine schutzreaktion des körpers vor erfrierungen bzw kälteschäden.

um einen kälteschaden zu veremeiden werden die gefäße trotz kälte weit gestellt, was eine durchblutung des gewebes erlaubt.

diesen vorgang sollte man aber nicht regelmäßig wiederholen um schäden zu vermeiden.

man kann also sagen das eis nur für die akute verletzung geignet ist oder halt zum essen :p>

CIyndeQrel


statt eis bietet sich aber ein quarkwickel an

ich weiß es klingt blöde..aber das geht auch mit kohlblättern...habs selbst schon ausprobiert.

Hnyper)ion


ja stimmt

kohl ist natürlich auch gut :-)

KAadHA0b806


Hallo liebe Forummitglieder,

ich bin neu hier und bin froh diese Webseite gefunden zu haben. 3 Wochen ca. traten in meinem linken Knie schmerzen auf, in der ich eingeschränkt in der Lage war mein Knie zu beugen. Zum ersten Mal trat dieser Schmerz vor einem Jahr auf, in der ich eine lange Zeit in der Hocke verbracht habe beim Renovieren meiner Wohnung. Das ging dann allerdings nach Benutzen einer Sportsalbe vorbei und jetzt fings wieder an.Ich bin daraufhin zu einem Orthopäden, bei dem mir allerdings zweifel hinsichtlich seiner Kompetenz aufkommt zumal er mir mein Problem nicht verständlich erläutert und schlichtweg meint, er wäre überfragt. Nach einer Kernsintomographie bekam ich folgendes Resultat, konnte jedoch mit dem Medizinerlatein nichts anfangen und wende mich deßhalb diesem Forum mit Hoffnung auf Hilfe. Zur Zeit schone ich mein Kniegelenk und verzichte aufs Joggen und die Schmerzen sind deutlich abgeklungen.Was mir sorgen macht sind zudem Langzeitschäden.Also auch wenn ich keine Schmerzen mehr haben sollte, wie ist das mit der Zyste gemeint??Habe ich ein großes Problem oder ist laut Befund nichts schlimmes zu befürchten?Es wäre sehr schön wenn mir jemand helfen könnte.

[RESULTAT:] Auffälligster Befund ist in Projektion auf Gelenkraum ein lobuliertes, flüssigkeitsäquivalentes Gebilde mit kapselartiger Begrenzung in enger Beziehung hauptsächlich zum vorderen Kreuzband, ZystIGanglion? Im übrigen kein Hinweis auf vollständige Kontinuitätsunterbrechung der Kreuzbänder. Kein Hinweis auf Meniskusläsianl-ruptur. Vergl. subchondrale Sklerosierung im anteriorenizentralen Abschnitt der lateralen Femurkondyle.

vielen vielen Dank!

lVuxix67


@KadHA0806

Warst du mit dem Befund schon wieder beim Orthopäden? Vielleicht kann er dir einen Rat geben. Oder dich zu einem Orthopäden in einem KH oder Uni-Klinik überweisen. Falls nicht, such dir mal einen guten Chirurgen, die kennen sich teilweise auch gut mit Knie aus. Hör dich mal um. Vielleicht kann der dir dann weiterhelfen. Wenn du den Arzt wechselst oder überwiesen wirst, nehme die MRT-Bilder und den Bericht mit!

Steht dort nichts wie es mit dem Knorpel aussieht, vorallem retropatellar (hinter der Kniescheibe)? Die Menisken scheinen in Ordnung zu sein. Genaueres kann man nur bei einer Arthroskopie herausfinden, dabei kann dann auch die Zyste, oder was auch immer das ist, entfernt werden und du bist die Beschwerden los. Garantieren kann dir das allerdings keiner.

Viele Grüße

H/ypcerixon


hm

also etwas auffälliges ist laut befund nicht festgestellt worden.

möglicherwesie hats du dein knie einfach überlastet. das geschieht z.b. dann wenn man viel auf den knie oder in der hocke arbeitet.

mir ist das gleiche auch im november passiert. hatte zuviel auf dem boden gearbeitet bzw behandelt. nach einigen wochen bemerkte ich einen dumpfen knieschmerz.

ich vermied eine zeitlang bestimmte positionen und es wurde zum glück bald weider besser.

ich denke das du dein knie einfach noch schonen solltest. auch ist es ratsam eine anderen kniespezialisten aufzusuchen, da dein arzt sich ja anscheinedn keine mühe macht :-/

gruss

K@ad^HA08;06


Luxi67 und Hyperion

vielen Dank für eure Antworten,

hier habe ich euch den ganzen Befund rausgeschrieben.Vielleicht könnt ihr mehr damit anfangen.Nach der Kernspin bin ich wieder zum Orthopäden.Er hat sich den Befund durchgelesen und die Bilder angeschaut und gemeint, dass das mit der Zyste ein Zufallsbefund sei.Was ist eigentlich eine Zyste?Ist das gefährlich und vor allem geht das wieder weg?Der Mann war so in Eile, dass man echt den Eindruck gehabt hat, der hat gar keine Lust sich mit meinem Problem zu befassen. Er hat mir nur Tabletten verschrieben die ich 10 Tage nehmen soll mit dem Wirkstoff Diglofenac-Natrium oder so ähnlich.Dies soll angeblich das Wasser vom dortigen Gewebe ausschwemmen. Geholfen hats so lala.

BEFUND:

Außenmeniskus: Intakt

Innenmeniskus: Intakt

Kreuzbänder: Auf den ersten Blick intakt in enger Beziehung zu den Kreuzbändern insbesondere das VKB betreffend - kommt ein zystisches, lobulisrt konturiertes, längliches, etwa 3 cm x 1,5 cm großes Gebilde mit einer zarten synovialen oder kapselartigen Begrenzung zur Darstellung, welches nicht sicher eingestuft werden kann. In einem sagittalen T2w-SE-Bild, nämlich Nr. 10, wird der Eindruck einer direkten Verbindung zum VKB vermittelt. Hier wirkt die Bandstruktur kurzstreckig leicht signalangehoben und möglicherweise auch etwas aufgefaserL Die betreffende flüssigkeitsäquivalente Formation besitzt keine Reaklionszone.

Kollateratbänder: Kontinuierlich.

Gelenkraum: Siehe oben unter Stichwort Kreuzbänder". Im übrigen minimaler Gelenkerguß. Kein Hinweis auf Bakerzyste.

Knochen/Knorpel: Keine wesentlichen Auffälligkeiten. Insbesondere keine sichere osteochondrale Läsion objektivierbar. Fragl sehr diskrete, subchondrale, feinfaserigel-fleckige Signalminderung in der Übergangszone anteriorer/zentraler Abschnitt der lateralen Femurkondyle. Sklerosierung?

Muss ich mir hier sorgen machen oder wird das von sich aus verheilen?Liebe Mitglieder ich hoffe ihr könnt mir helfen.Vielen Dank.

Grüße

lluxi6x7


@KadHA0806

Wenn du dir nicht sicher bist wegen des Gebildes, suche dir einen anderen Arzt, am besten Anfang des neuen Jahres. Die anderen Sachen sehen gut aus, kein Grund zur Besorgnis.

Wenn du durch die Schonung keine Probleme mehr hast, würde ich für ne Zeitlang erstmal auf eine andere Sportart wie Fahrradfahren umsteigen. Aber nicht übertreiben!!! Keine hohen Gänge und keine Steigungen, falls doch Steigungen da sind, in kleinen Gang fahren, so dass es leicht ist diese zu bewältigen.

Viele Grüße

H,ypDerinon


wie luxi schon sagte

sieht alles soweit gut aus bis auf das zystsiche gebilde und der gelenkerguß.

da bedarf es aber eines guten kniefacharztes der das besser deuten kann als der arzt welcher wenig zeit für dich hatte :-/

eine zyste ist gewebehohlraum welcher mit flüßigkeit gefüllt ist.

gruss

U~n-knoxwn


Ich wollte zuerst einen eigenen Thread deswegen erstellen, aber sah gerade durch zufall dass dieser hier bestimmt passen wird.

Nun zu meinem eigentlichen Problem:

Ich habe anfang januar angefangen zu laufen (wegen Kondition etc.) auf einen Laufband bei uns unten im Keller. Habe mich dann Monat nach Monat das Tempo und die Steigung erhöht..doch das hat leider nicht viel genützt da meine Ernährung viel zu schlecht war (soll heißen dass ich sehr viel süsses gegessen haben). Doch da bald meine Abschlußfahrt kam habe ich mich fast 2 monate mit dem Essen zurückgehalten und wirklich sehr gesund gegessen (Vollkornbrot, nur noch Wasser, viel Obst wenig süsses etc).Und schon in der kurzen Zeit habe ich 7 Kilo abgenommen. Ich bin 18 Jahre alt und habe damals noch so um die 72 Kilo gewogne. Sprich dass ich nach den zwei Monaten so um die 65 Kilo wog (was man von Umfang her aber nicht so sah).

Nach der Abschlußfahrt die im Zeitraum Juni war habe ich mein Sport etwas saußen lassen und natürlich wieder schlechter gegessen. Ende August war ich aber wieder soweit um mit dem Sport weiterzumachen, doch merkte ich schnell dass meine Kondition wieder fast weg war. Deswegen habe ich langsam angefangen : 15 Minutenjoggen bei 8.3 kmh bei einer steigung von 1.0.

(wie ich noch normal Sport gemacht habe waren es 11kmh mit so 40 Minuten).

Ich habe natürlich auch alle immer so 2 Tage Pause gemacht da ich mich nicht überbelasten wollte. Doch schon nach 2 Wochen merkte ich dass ich in der rechten Kniescheibe schon nach kurzer Belastung schmerzen hatte. Am anfang dachte ich mir nichts dabei und habe es erstmal mit einer Salbe und Kühlungen versucht zu beruhigen. Nach 5 Tagen habe ich wiede rlangsam versucht sport zu treiben. Doch schon nach kurzer Zeit merkte ich dass es wieder anfängt.

Ich ging danach zu meinem allgemeinarzt der mir daraufhin tabletten verschrieb die die Entzündung lindern sollte. Doch nach 2 Wochen war es immer noch nicht besser (habe es ab und zu mal wieder probiert ob es noch immer weh tut). ICh bekamm dann ein eÜberweisung zum Orthopäden der mich in der nächsten Woche untersucht und auch gleich geröngt hat. Er stellte daraufhin fest dass in der Kniescheibe Wasser ist und gab mir dagegen Tabletten und einen Schoner für mein rechtes knie dass ich beim Sport tragen sollte.

Nach 3 Wochen hat sich aber absolut nichts verändert und wurde deswegen in einem Kernspintermographen "untersucht" bzw eben genauer "geröngt".

Mein Orthopäde hat danach diese röntgenaufnahmen angeschaut und lediglich festgestellt dass meine rechte kniescheibe etwas größer als die andere ist was aber seiner meinung absolut nichts ändert.

Es waren jetzt schon so ca 2 Monate vorbei und es hat sich nichts geändert. Seit ca 3 Wochen habe ich auch beim normalen laufen ab und zu schmerzen, und bekam deswegen vor gut einer Woche direkt in meine Kniescheibe Kortison rein. Doch dies hat bis jetzt noch nicht geholfen. Mir wurden auch vor kurzem Sportschuheinlagen angefertigt die ich aber noch diese woche abholen muss.

Ob diese Einlagen was bringen bezweifle ich stark, da es erstens ein guter Schuh ist (hat damals über 100 Euro gekostet und war speziells für Indoor) und wenn es der Schuh wirklich wäre hätte schon viel früher was auftreten müssen

Achja ich wurde auch auf diese üblichen Sachen per blutbild getest wie gicht und sowas..was zum glück negativ war

Ich stelle mein problem hier hin da weder mein Arzt noch sonstwer wissen woran dies legen kann. Ich hoffe irgendwer hat irgendeinen Ratschlag oder Tipp da es nun schon so seit 3 Monaten ist und einfach nicht besser wird.

lSufxi6x7


@Un-known

Hast du den Bericht von der Kernspintomographie? Könntest du den Befund mal hier reinschreiben? Vielleicht kann dann der ein oder andere noch ein paar Tipps geben.

Da dein Knie zur Zeit wohl gereizt ist, musst du die Laufpause wohl noch länger andauern lassen. Alternativ kannst du Fahrradfahren, in kleinen Gängen vor allem bei Steigungen, die du am besten meidest soweit möglich. Du kannst dir ja vornehmen eine bestimmte Strecke in einer bestimmten Zeit zu fahren, oder du schreibst dir auf wielange du für die Strecke brauchst, mit der Zeit wird es weniger (Vorraussetzung in etwa gleiche Wetterbedingungen - vorallem wegen des Windes)

Oder hast du evtl auch ein Ergometer im Keller? :-D Wär z. Zt. besser für dein Knie als das Laufband.

Wenn die Krotisonspritze bis jetzt nicht geholfen hat, wird sie es auch nicht mehr. Die Einlagen brauchen eine Zeitlang (einige Monate) bis sie ihre Wirkung entfalten. Zu Anfang nur ein paar Stunden tragen und diese Tragedauer langsam ausdehnen bis du sie den ganzen Tag tragen kannst. Nehm die Schuhe mit, in denen du viel läufst und in denen die Einlagen rein sollen, zum Orthopädietechniker, der die Einlagen anfertigt. Er kann dann die Einlagen an deine Schuhe anpassen. Wenn du nach einiger Zeit den Eindruck hast, die drücken geh wieder zu Orthopädietechniker, damit er sie nochmal nacharbeitet. Nicht das sie deswegen in die Ecke fliegen.

Viele Grüße

H,yperxion


hm

wasser in der kniescheibe..

komische diagnose :-/

wenn du den mrt-bericht hast dann schreib ihn mal hier rein, vieleicht werden wir dadurch etwas schlauer was mit deinem knie los ist ;-)

UFn-Vk?n=owxn


Erstmal danke für die schnellen Antworten

Der Befund: "Normale knöcherne Form und Signalgebung. Kein Knochenödem. Geringer Erguss. Keine zottenhypertrophie. Kreuzbänder, Seitenbänder und Patellarsehne unauffällig. Normaler Außen- und Innenmensikus ohne Singlastörung oder Konturunschärfe. Die Gelenkknorpelschichten zeigen keine abgrenzbaren Defekte.

Beurteilung: 1 Unspezifischer geringer Reizerguss

2. Ansonsten unauffäliger befund. Kein Anhalt für höhergradige Meniskus- oder Knorpellasion"

Nun das mit dem Fahrradfahren habe ich mich schon zuvor kurz überlegt, doch habe ich weder ein "Ergometer" daheim noch ein normales gutes Fahrrad. Auserdem ist Rad fahren kein sport der mir viel Spaß macht

Ich bekomm ja diese Einlagen allein für meine Sportschuhe, aber ich sollte mir auch Einlagen für meie normalen Schuhe anfertigen lassen?!

l9uxix67


@Un-known

Lt. MRT-Bericht ist da nichts was dir Sorgen machen müsste. Du hast lediglich einen kleinen Erguss. Der könnte durch Überanstrengung entstanden sein. Wenn Fahrradfahren nicht so dein Ding ist, wie sieht es mit Schwimmen aus? Falls du dein Training wieder aufnehmen willst, kontaktier mal einen Sporttherapeuten, der dir Tipps geben kann.

Viele Grüße

U<n-)k-n owxn


Das hat er mir auch gesagt..aber ich habe dieses Problem schon seit 3 Monaten und seit einigen Tagen verschlechtert es sich auch. Und ich bezweifle dass es von alleine wieder weggeht

Ich hab mir für das laufen extra das Laufband gekauft da ich Sport unter Leuten nicht sonderlich mag somit scheidet fast jegliche andere Sportart aus

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