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Das Kniegelenk

PUauglix8


Knieproblem nach 2 aAthroskopien

Hallo,

ich hatte im Juli eine Arthroskopie wegen Hinterhorn Meniskusriss innen im linken Knie.Auch wurde ein Knorpel Schaden 3-4 Grades beseitigt, obwohl die MRT Aufnahme keinerlei Knorpel Schaden zeigte? Am nächsten Tag wurde die Drainage die voll Blut war geleert. Am Tag darauf lief noch Blut nach. Die Drainage wurde entfernt. Das Knie schwoll weiter an.

Der Arzt meinte das baut sich von selber wieder ab.

Nach 6 Tagen war der Schmerz unerträglich, das Knie überdimensional geschwollen. Eine Punktion brachte keinen Erfolg.

Am Tag darauf 2. OP wegen Hämarthrose. Es wurde eine Spülung vorgenommen. Wieder rum lief Blut nach in die Drainage, wobei am 4. Tag ein stechender Schmerz auftrat und die Blutung stärker wurde. Mit einem Kompressionsverband behandelte man das Nachbluten. Nach 2 weiteren Tagen indem sich die Drainage füllte, entfernte man diese nun. "Der Körper baut das von selber ab." Entlasten hochlagern und kühlen.so die Ärzte.

In der ganzen Zeit wurden keine Übungen oder Anleitungen gegeben. Nach 8 Wochen wurde dann endlich durch eine andere Klinik KG verordnet.

Streckung und Beugung waren nicht möglich. Nun geht es langsam bergauf, nur die Patella ist nicht verschiebbar. Bei der Beugung kracht es unter der Kniescheibe, was sehr schmerzhaft ist. Es ist ein Gefühl, als wenn die Patella über ein Hindernis gleiten müsste. Kann man mit gezielten Übungen den schmerz bekämpfen? Über Tipps und Antworten würde ich mich freuen.

Pauli8

Hbyp'er>ion


@sportgigi

hm, gute frage warum das getrennt operiert werden soll. ich denke auch das man sicherlich beides in einem abwasch machen kann. ich hatte schon pat zur therapie bei denen wurde beides in einer einzigen op durchgeführt.

am besten besprichst du das mal mit deinme operateur ob man das nicht gleich in eins machen kann!

bei einer meniskusop sind die nachbehandlungen von arzt zu arzt verschieden, das gilt auch für kreuzbandop's.

es kann sein ( wenn man nur den meniskus operiert) das du für 2 wochen krank geschrieben wirst und ca 3-4 tage auf krücken gehen musst.

bei einer kreuzbandop musst du mit ca 3 wochen rechnen. bis die volle belastbarkeit und beweglichkeit weider hergestellt ist dauert es ca. 6 monate.

nach 3 wochen kanst du dich schon wieder normal im alltag fortbewegen.

gruss

H{yperxion


@pauli

hm, es stellt sich die frage was die da bei der op gemacht haben und warum es so intensiv nachblutete?!!

bis jetzt habe ich noch von keiner so intensiven nachblutung nach einer kniespiegelung gehört. vermutlich wurden dort wohl einige gefäße mitverletzt o.ä.

gut, ein knorpelschaden kann auch mal auf einem mrt schwer zu deuten sein. erste wenn man rein guckt sieht man genau was sache ist.

nach 8 wochen müsste sich dein knie eigentlich besser anfühlen!

natürlich ist es abhängig davon wie schwer die vorschädigung war und wieviel gemacht werden musste was die heilungszeit anbelangt.

u.u. kann die heilungszeit 6-12 monate andauern. aber nach 8 wochen dürfte es nicht mehr soo schmerzen.

ich schlage vor das du dir mal den op-bericht und deine krankenhausunterlagen aushändigen läßt um sie mal von einem andere arzt prüfen zu lassen ob da auch alles mit rechten dingen bei der op zugegangen ist!

gezielte übungen wären z.b. spannungsübungen für den quardriceps und ein training des inneren oberschenkelmuskels(vastus medialis)

das kann dir aber besser dein therapeut zeigen.

optimal für dein knie ist es auch es im wasser zu beüben. durch den auftrieb kann man es wunderbar mobilisieren und kräftigen.

gruss

PFaulxi8


Re Hyperion

Danke für die Auskunft.

Die Berichte sind mittlerweile zum MDK. Einige Eintragungen waren fehlerhaft oder fehlten. Die Ärzte waren sichtlich überfordert. Man äußerte den Verdacht einer Blutgerinnungsstörung.

Das hat man nicht untersucht. Erst der Hausarzt hat dann die Untersuchung angeordnet. Eine Gerinnungsstörung lag nicht vor.

Ein 2. MRT vom 23.8. besagt, das es ein Haemarthros in der Bursa infrapartielles vorliegt. Dazu sind massive Weichteilschwellungen vorhanden. Der operierte Meniskus sei noch sehr stark geschwollen.

Gelenkkapsel geschwollen, sowie vermehrte KM Anreicherung.

Die selbe Ärztin hatte das 1. MRT gemacht und war sehr erstaunt, das Knorpelschäden geglättet wurden. Als sie die beiden MRT's verglich, war dort kein Unterschied der Knorpel zu erkennen. das einzige war der reparierte Meniskus. Das mit dem Knorpel nichts war, dafür lege sie Ihre Hand ins Feuer.

Nun ist das Knie wohl irgendwie verklebt. Ob das durch Krankengymnastik zu beheben ist, ist allerdings fraglich.

Falls die Schmerzen, die bei Belastungen auftreten, sowie wenn ich versuche in die Hocke zu gehen nicht nachlassen, so überlegt man eine erneute Spieglung zu erwägen. Davor graut es mir...

Jojola

H%ype?rxion


hm

in die hocke gehen könne die wenigsten nach einer spiegelung, das ist ganz normal. in die hocke klappt bei den meisten erst nach ca 3 monaten.

bei der op ist ja einiges nicht richtig gelaufen wie es ausschaut, v.a. da unterlagen unvollständig sind!

ich schlage vor ds knie erstmal in ruhe zu lassen damit es heilen kann.

je mehr man daraum rumoperiert desto schlechter kann es am nde werden.

mach erstmal die kg weiter und dann nach 6 monaten kan man schauen wie es ausschaut.

gruss

SKport4gigxi


Hallo Hyperion,

danke für die schnelle Auskunft. Ich habe nächste Woche auch einen Termin bei meinem Arzt, möchte aber mit möglichst viel "Vorwissen" dahin gehen. Werde mir jetzt doch auch noch einen Termin beim

anderen Orthopäden holen. Mal sehen was der so sagt. Hab im Moment die Befürchtung, dass zwei ops einfach mehr Geld bringen. Weiß nicht ob man so denken sollte aber bisher konnte keiner mir den Grund für zwei ops erklären(auch zwei andere Krankengymnasten nicht). Da kommt man dann auf solche Ideen. Mein Arzt hat ne relativ neue Privatklinik. Vielleicht braucht er dringend Geld :-/

Also, nochmals vielen Dank

Sportgigi

P\au!lix8


Re Hyperion

Na, ja: Was die Beugung angeht, hätte das schon klappen müssen nach Auskunft der Krankengymnastik. Das Problem ist die Stelle unter der Patella. Diese war vor der OP nicht vorhanden. Man vermutet, das sich eine Verklebung schon verknöchert hat. Aufgrund der Einblutungen stellt sich doch die Frage, ob diese nicht auf Dauer das Gelenk schädigen können oder bereits geschädigt haben? Ich bekomme schon extra Massagen der Patella, besondere Anwendungen speziell dafür auch für die Beweglichkeit Das ist sehr schmerzhaft. Was vor allem fehlt, ist die Kraft im Oberschenkel und den übergreifenden Muskeln am Knie. Seit jetzt 4 Wochen habe ich die Anwendungen, auch auf Geräten wie Beinpresse u.s.w. Wie gesagt, diese eine Stelle unter der Patella: Man kann es richtig spüren, wie die Patella über ein Hindernis rutschen muss, ab und zu ist es so das man das Gefühl hat, hier klemmt etwas.

lfuxxi67


@Sportgigi

Da hol dir mal lieber noch ne Zweitmeinung von einem anderen Doc, der nicht selber operiert. Bist du privatversichert? Dann sei mal doppelt vorsichtig, dass dir keine unnötigen OPs angedreht werden.

Viele Grüße

SFportGgigxi


Hallo luxi67,

nein, Privat versichert bin ich nicht. Eigentlich mag ich so was auch niemandem zutrauen aber wenn ich das so erzähle, wundern sie sich und denken alle das gleiche.

Zwei Eingriffe ins Knie sind ja nicht gerade das gelbe vom Ei auch was Infektionsgefahr und andere mögliche Komplikationen oder Störungen angeht.

Es gibt etwas weiter weg noch eine gute Klinik. Da werde ich mal nachfragen. Ich werde berichten...

Gruß

Sportgigi

S<ara3 Ninxa


Guten Morgen Hyperion ,

Meine KB Ersatz Op mittel Quadrizepssehne ist nun fast 4 Monate her und ich hatte auch fast keinerlei Beschwerden die letzte Zeit .Die ambulante Reha hat mich da echt ein ganzes Stück weitergebracht .

Nun ist es seit Freitag so das ich beim Strecken starke Schmerzen in der Kniekehle habe und dadurch natürlich auch nicht ganz strecke . Beim Beugen ebenfalls Schmerzen in der Kniekehle aber weniger und vorne grobe Richtung Patellasehne .

Was kann das sein ? Hatte das vor 5 Wochen etwa schon mal in schwächerer Ausführung und da haben die in der Reha sich dann mit beschäftigt und auch in den Griff bekommen . Hm aber die ist vorbei .

Lg Sara

HvyJperioxn


hm

vieleicht liegt es am hinteren kapsel-band apperat. du könnts mit dem knie nochmal zur kg gehen und das knie dort behandeln lassen. wenn du noch weißt was die damals in der reha gemacht hatten wo du die gleichen beschwerden hattest kannst du den therapeuten bitten dies auch so durchzuführen.

ansonsten mus man die kniekehle nochmal untersuchen ob da z.b. was ist was da nicht hingehört wie etwa eine bakerzyste oder was auch immer.

gruss

d4rHeYssurcCrack


hallo hyperion!

hoffe du kannst mir helfen. habe einen teil meines rehaberichtes, den ich nicht verstehe:

wirbelsäule frei beweglich im lot, verkürzter m. trapecius pars descendens rechts betont. schober 10/14,5cm, FBA 0cm, Ott 30/32,5cm. kein druckschmerz über den ISG, kein Vorlaufphänomen.

Untere Extremitäten: verkürzte ischiokruralmuskulatur, deutlich ausgeprägt M. rectus femoris rechts betont. insuffizienz des m. vastus medialis rechts betont.

Weiß nicht ob es von bedeutung ist, aber ich hatte die reha nach nem lateral release.

danke schonmal @:)

lg cracky

Keathasrixna88


Hallo Hyperion!

hab da mal ne frage und hoffe dass du mir weter helfen kannst.

Hab mir ketzes jar august den innenmeniskus gerissen und das kb angerissen. op wurde allerdings nur der meniskus da laut arzt das knie stabil genug war. Hab aber seit der op nach dem ich zu früh wieder mit sport angefangen habe immer noch große beschwerden. War auch danach schon öfters in regelmäßigen abständen bei meinem operateur , der auch immer den schubladen test durchgeführt hat...der lag auch immer beim kaputten knie so bei 5-6mm ( beim gesunden 4mm)...letze woche war ich da wieder und der lag jetzt schon beim operierten knie bei 9mm....wovon kan das kommen dass der plötzlich größer wird? mUss ich mir gedankenm achen dass mir doch ne KB-OP bevorsteht'?...BIn in letzer zeit auch zweimal mi dem knie weggeknickt...Ich hoofe du kannst mir helfen.

danke schon mal

liebe grüße

katharina

HKypegrioxn


dressurcrack

- der trapezius p. descendens ( trapezmuskel mit dem absteigenden teil) ist rechts verkürzt

hier ein bild ds muskels

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Trapezius]]

- schober/ott ist ein meßverfahren um die beweglichkeit der wirbelsäule zu messen. es wird mit einem maßband die vor und rückneigung der ws gemessen.

ott gibt auskunft über die bws und schober über die lws beweglichkeit

- fba ist der "finger-boden-abstand"

hier wird auch die bwegelichkeit der wirbels. gemessen indem man sich nach vorne vorneigt und den abstand zw finger und boden misst. ist der abstand zw finger und boden groß muss man schauen woran das liegt.

- isg ( kreuzdarmbeingelenk) und kein vorlaufp.

d.h. die isg beweglichkeit ist ok also nicht blockiert

- die hinteren oberschenkelmuskeln sind verkürzt ( ischiocrurale gruppe)

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Oberschenkel]]

- deutlich ausgeprägter rectus femoris..hm...was ist damit gemeint?

da musst du nochmal in deinem bericht nachschauen

ist damit gemeint das der muskel gut ausgebildet ist oder verkürzt?

- abschwächung des vastus medialis

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Musculus_vastus_medialis]]

gruss

Hwyp{erixon


katharina

hm, wenn du eine instabilität bemerkst , also öfters wegknickst und der schubladentest eine immer größere beweglichkeit zeigt könnte da der schaden am KB sich weiter entwickelt haben.

ich schöage vor das du dich an eine kniespezialsiten wendest und das knie nochmal richtig untersuchen läßt!

es wäre denkbar das eine op nicht auszuschließen ist.

aber lass es erst nochmal genauer untersuchen.

gruss

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