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Das Kniegelenk

KAnie}fruxsti


Re: wrist

Du hattest auch kaputtes Kreuzband?? Und durftest gleich wieder Auto fahren, Arbeiten etc.?? Patellasehnenplastik ??? Übungen zwecks Muskelaufbau sind das Einzige was ich zur Zeit machen darf, und das auch nur so lange das Knie nicht dick wird...

wdris4t


Kniefrustie

ich schreib Dir eine PN

Cdryexr


lknlknk

hHoc~key@moxm


OP vor fast 4 Monaten und nur 55° Beugung - was nun?!

Hallo,

ich hatte am 19.8.07 das 3. Mal eine Patellalux. des linken Knies. Diesmal war es extremer als die Male zuvor, da auch noch eine osteochondrale Fraktur und eine Zerreißung der Kapsel dazukam. Das Knie wurde sofort nach dem Reponieren der Kniescheibe durch eine Mecronschiene bei 0° Beugung ruhig gestellt. Am 24.8. wurde ich operiert. Die OP verlief soweit gut. Zuerst wurde per Arthroskopie der Erguss entfernt und das Gelenk untersucht, dann wurde offen weiter opeiert. Dabei wurden ein offenes laterales Release mit Rekonstruktion des mediofemoropatellaren Bandes und eine Kapselraffung gemacht. Das zertrümmerte Stück der Kniescheibe war nicht mehr zu rekonstruieren und wurde entfernt.

Nach der OP bekam ich sofort wieder die Mecronschiene mit 0° und durfte mit Krücken das Bein soweit möglich auch belasten. Bei Entlassung bekam ich eine Soft-Orthese, die auf max. 30° Beugung beschränkt war und durfte bis auf eine Motorbewegungsschiene keine KG oder ähnliches machen. Die max. Beugung von 30° musste bis 6 Wochen nach der OP beibehalten bleiben. Allerdings habe ich 30° gar nicht erreichen können, meine max. Beugung war ca. 20°, mehr war einfach, auch auf der Motorschiene nicht möglich. Nach 6 Wochen begann dann die KG und manuelle Therapie. Die Beugung verbesserte sich, allerdings nur sehr langsam. Zur Unterstützung bekam ich dann auch noch Bewegungsbäder von meinem Arzt verschrieben. Nun tut sich aber leider seit fast 3 Wochen gar nichts mehr an der Beugung. Ich kann nach einer Stunde KG mein Knie max. 55° Beugen, dann ist Ende. Ich habe 3 x eine Stunde KG/MT in der Woche und gehe 2 x in der Woche ins Bewegungbad. Aber es geht einfach nicht weiter. Meine Therapeutin ist erfahren und hat schon alles versucht, aber sie befürchtet, dass sich im Knie Verklebungen gebildet haben, die mit Physio leider nicht zu beheben sind. Mittwoch war ich nun erneut beim Arzt, der das Knie noch einmal untersucht und geröngt hat. Für nächste Woche habe ich einen Termin für ein MRT, da auch der Arzt nun eine massive Verklebung und Vernarbung vermutet. Er hat angedeutet, dass er wahrscheinlich eine Mobilisation des Knies unter Narkose wird machen müssen.

Nun meine Frage: Hat von Euch schon mal jemand so etwas gemacht bekommen - wir war der Erfolg?!!! Oder habe ich noch eine andere Möglichkeit als mich erneut unter das Messer zu legen? Einer Seits wäre ich sehr froh, wenn diese Mobilisation mir hilft und ich endlich weiterkomme, aber anderer Seits habe ich auch Angst vor einer erneuten OP.

Ziemlich verzweifelte Grüße

lXuxi6x7


Schau mal unter folgendem Link: [[http://www.arthrofibrose.de/]] dort findest du Infos darüber.

Viele Grüße

Haypeqrioxn


hm

ich bin kein freund von narkosemobilisationen da sie oft noch mehr schmerzen und schäden anrichten.

unter narkose wird das gelenk gewaltsam mobiklisiert sodas die verklebungen und vernarbungen einreißen. u.u. können auch gesunde strukturen schaden nehmen und nicht selten sind dabei knochen gebrochen.

ich kannte pat die hatten danach mehr schmerzen wie vorher.

m.m. nach hätte man dein knie viel früher mobilisieren müssen, also nicht erst nach 6 wochen. nach 6 wochen immobilisation oder ungenügender mob. wird jedes gelenk steif und unbeweglich. wäre frühzeitig optimal mobilisiert worden wäre dein knie m.e. heute nicht so eineschränkt.

bevor man nun eine narkosemob macht würde ich persönlich es nochmal mit intensiver kag und manueler th versuchen. vor der th das knie mit einer fango gut wärmen und dann bearbeiten.

versuch das nochmal.

gruss

hFockeyymoxm


@ hyperion

Hallo Hyperion,

der Arzt sagte, dass er erst mit speziellen Geräten und heißer Flüssigkeit die Verklebungen und Vernarbungen lösen bzw. entfernen wolle. Erst danach soll in der gleichen OP eine vorsichtige Mobilisation bis zu einer gewissen Grenze vorgenommen werden.

Wir machen die KG und MT schon unter bzw. mit viel Wärme. Der einzige Effekt ist, dass die Oberschenkelmuskulatur etwas weicher und entspannter ist, im Knie zeigt sich keine Besserung. Nach der KG/MT kann ich das Knie bedeutend weniger belasten und es ist deutlich dicker als vor der Behandlung.

Welche Dauer der Physio würdest Du denn empfehlen? Wie schon gesagt, gehe ich 3 Mal in der Woche für 1 Stunde zur KG/MT und 2 Mal in der Woche für mind. 30 min. ins Bewegungsbad. Ich habe also 5 Mal in der Woche Anwendungen und den Weg zu den Behandlungen lege ich zu Fuß zurück, d.h. es kommt nochmal pro Tag ca. 60 - 90 Minuten Fußweg und Bewegung dazu. Viel meht an Behandlungen ist für mich gar nicht zu schaffen, zumindest nicht in dieser Form. Habe auch schon an eine ambulante Reha bzw. EAP gedacht. Aber meine (private) Krankenkasse ist von der Idee nicht begeistert, da die Verletzung keine Indikation für eine ambulante Reha ist. Einen Kostenvoranschlag habe ich schon hier liegen, leider hat das Krankenhaus mir noch immer nicht die von der Krankenkasse geforderte medizinische Begründung und Verordnung geschickt. Und selbst dann ist es fraglich, ob die Krankenkasse zustimmen wird. Auf eine Reha durch die Rentenversicherung brauche ich auch nicht zu hoffen, denn als Selbständige sorge ich für meine Rente privat vor, da zahlt der Rententräger keine Kur/Reha zur Wiedereingliederung ins Arbeitsleben.

TxanPja Nsicoxlle


Stationäre Reha nach Knorpelknochentransplantation?

Hallo zusammen,

was muss man wohl tun und anstellen, damit ich nach dieser OP eine stationäre Reha durchkriege.

Mein grosse Problem ist, dass ich alleine lebe und min 6 Wochen mit den Krücken rumhantieren muss.

Wäre lieber für die ersten Wochen in einer Reha, wo ja gerade die Therapie recht umfangreich ist und sich jmd um einen kümmert.

Liebe Grüsse, Tanja

H^y4p(e"rion


hm

das must du nochmal mit deinem arzt und deiner krankenkasse besprechen.

deine kk kann dir da sicherlich weiterhelfen

gruss

K?niefr$ustxi


Hatte vor 3 1/2 Wo. ja Ersatz VKB mit der Semitendinosussehne, nu bin ich gestern etwas zu spontan von einer niedrigen Bank aufgesprungen und habe gedacht es zerreißt mir meinen hinteren Oberschenkel...WAS BITTE WAR DAS?? Habe seit dem beim sitzen oder liegen echt Probleme/Schmerzen, sobald ich den Oberschenkel bewege / mich da drauf setze. Fühlt sich wie n obergemeiner Muskelfaserriß an. Kann es sein das die restliche Semitendinosossehne weiter eingerissen ist oder so?? Typisch auch das einem sowas am Wo-ende passiert. Und deshalb ins KH zu latschen...? Zumal´s jetzt ja eh passiert ist, was auch immer?? Werd mir für die Nacht wohl schon mal die Ibu´s parat legen müssen... :-(

Hty2perixon


hm

versuche das bein zu schone und mit wärme zu behandeln. wenn die beschwerden nicht nachlassen sollte ein arzt sich das anschauen.

gruss

Kuniefrxusti


Schmerzen sind noch nicht wirklich besser geworden, habe das zum Anlaß genommen mir nun auf eigene Faust einen Termin beim Orthopäden zu holen. Donnerstag ist es dann endlich soweit. Habe das Rumgeeier meiner allwissenden Hausärztin satt! Soll nä. Montag lt. E-Brief vom KH ja "Freigabe der Beweglichkeit" haben und wüßte nun gerne wie das vonstatten gehen soll. Habe gestern meiner Mannschaft beim Handball zugeschaut, da lief eine "über40-jährige" durch die Gegend wie ein Reh, die hatte schon 2 VKB-Plastiken. Allerdings hatte die auch entsprechend was dafür getan, KG ohne Ende, Lympfdrainagen, Bewegungsschiene zu Hause, Reha etc.,etc... und die hat auch ganz klar gesagt: Du musst was tun, es sind deine Beine, dein Hausarzt muß da nicht mit rumlaufen und du hast ein Recht auf Behandlung! Jawohlja!

wVrisxt


Kniefrustie

welche Schmerzen hast Du heute noch ???

s-tefEfimgxo


@ Hyperion!

Hallo! Ich wollt mich mal wieder melden, und dich (hoffentlich nicht zu sehr) nerven. Ich war letzte Woche nochmal beim Mrt, und der Radiologe meinte, er würde am äußeren Patellarand jetzt mehr Knorpeldefekt sehen, als noch im Mai. Kann das sein, dass trotz relativer Ruhe, viel KG in den paar Monaten doch noch was kaputtgegangen ist ??? ?

Mein Knie fühlt sich halt nach wie vor recht instabil an, und ab und zu knackt es auch recht komisch. Können das Sublux sein, oder eher nicht. Mein Physio ist sich auch nicht sicher.

Ich würd mich über nen Tipp freuen!

Gruß Steffi

HYyp%erixon


hm

knacken und instabilität muss nicht unbedingt gleich auch eine sublux sein.

hat der radiologe denn die alten bilder mit den neuen verglichen oder warum ist er sich da so sicher das der schaden zugenommen hat?

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