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Erfahrungen mit hallux valgus

S\our\Candxy hat die Diskussion gestartet


hallo,

habe am linken fuß einen hallux valgus und werde seit einem halben jahr dagegen behandelt. trage tagsüber einlagen und einen zehenspreizer, nachts eine spezielle schiene. mein orthopäde meint, es wäre noch nicht so schlimm und da ich ja noch so jung bin (20), könnte man das so wieder "hinbiegen".

war sehr erleichtert, weil ich riesenschiss vor einer OP hätte, aber irgendwie hab ich nicht das gefühl, dass es besser wird. bin über silvester weggefahren und in den tagen ziemlich viel gelaufen und seitdem ist das grundgelenk(?) noch dicker und tut total weh, wenn ich nur schuhe anziehe. schätze mal, dass es eine schleimbeutelentzündung ist und werde wohl bald mal wieder zum arzt gehen müssen.

aber was erzähl ich dem denn? hab keinen bock mehr auf den ganzen scheiß, weil es einfach nichts bringt... gibt es sonst noch irgendwelche therapien?

fänds toll, wenn ein paar "gleichgesinnte" oder menschen mit erfahrung was dazu sagen könnten!

LG sourcandy

Antworten
dZolo


Sorry, sehr lang aber bestimmt hilfreich :-)

Der Hallux valgus ist die häufigste und bedeutsamste Zehenfehlstellung beim Menschen. Sie ist charakterisiert durch eine Abweichung der Großzehe im Grundgelenk nach außen und einer Drehung der Zehe nach innen (Innenrotation). Häufig kommt es zu einer schmerzhafte Arthrose (Hallux rigidus) im Zehengrundgelenk

Konservative Behandlung:

Diese Behandlungsinhalte können sowohl durch den Orthopäden, wie auch durch den Hausarzt durchgeführt werden.

Da ursächliche eine viele Faktoren die Vorfußdeformität beeinflussen ist die Aussichten der konservativen Behandlung im Sinne einer Heilung sehr gering, ein Fortschreiten dieser "Erkrankung" kann lediglich zeitweilig aufgehalten bzw. verlangsamt werden.

Insoweit ist eine konservative Behandlung nur erfolgversprechend in frühen Stadien bei leichten Fällen und somit bei jüngeren Patienten. Durchgeführt wird sie aber auch bei älteren Patienten, die eine Operation nicht durchführen lassen können oder wollen.

Schuhwerk:

Die Patienten sollten insbesondere bei größeren Gehstrecken oder sportlichen Aktivitäten, jedoch auch bei langem Stehen oder Gehen, Schuhe mit genügend Zehenspielraum und flachen Absätzen tragen. Hochhackige, spitze und im Vorfußbereich enge Schuhe sind kontraindiziert.

Eigenaktivität:

Die beim Krankengymnasten erlernte Zehengymnastik sollte auch zu Häuse durchführen werden. Regelmäßige Abspreizübungen der Großzehe können das muskuläre Ungleichgewicht günstig zu beeinflussen. Auch das "Barfußgehen" kann bei geeigneten Böden und nicht zu starken und schmerzhaften Veränderungen noch Hilfe bringen.

Schuhversorgung:

Der Hallux valgus mit Senk-Spreizfuß sollte eine Druckentlastung des Großzehenballens durch z. B. seitliche Ausweitung des Schuhoberleders erfahren. Weiterhin haben sich Einlagen mit retrokapitaler Abstützung (Abstützung hinter den Köpfchen der Mittelfußknochen) als wirksam erwiesen.

Druckentlastende Schaumstoffpolster können ebenfalls die Beschwerden verringern. Falls aufgrund langen Bestehens der Fehlstellung bereits eine deutliche Arthrose im Großzehengrundgelenk hinzu gekommen ist, kann eine Hallux rigidus - Einlage, eine das Abrollen des Vorfußes übernehmende Ballenrolle mit versteifter Sohle diese Beschwerden lindern.

Wenn eine Operation oder Versorgung mit Konfektionsschuhen nicht mehr möglich ist, können auch entsprechend auf Maß gefertigte orthopädische Schuhe mit allen Korrekturmechanismen verordnet werden.

Fußbehandlung:

Die Hallux valgus - Nachtschiene, die wie ein Stück Schaumstoff oder Filz zwischen 1. und 2. Zehe gelegt wird, kann ein Fortschreiten der Fehlstellung begrenzen. Ansonsten ist jedoch diese Behandlung mit Nachtschiene eher den Patienten nach entsprechender Operation vorbehalten, hier liegt die Wirksamkeit im Sinne einer Prophylaxe erheblich höher.

Entzündungen des Fußballens z. B. bei einer Schleimbeutelentzündung über dem sich vorwölbenden Mittelfußköpfchen können z. B. mit antientzündlichen Medikamenten wie Diclofenac ect., Umschlägen lokal mit Rivanol oder Polividon-Jod behandelt werden.

Operation:

Insgesamt sind über 200 verschidene Operatioinsverfahren für den Vorfußbereich bekannt. Die sechs gebräuchlichsten Operationsverfahren beim Hallux valgus sind folgende:

Exostosenabmeißelung mit medialer Kapselraffung

nach Chevron / Austin

OP nach McBride

OP nach Keller-Brandes

Basisosteotomie des Os metatarsale I (Base-Wedge-OP oder auch proximale Umstelung)

OP nach SCARF

Exostosenabmeißelung:

Die alleinige Abtragung der Exostose (Knochenwulst oder Pseudoexostose genannt) wird heute nur noch selten und bei sehr geringer Ausprägung des Hallux valgus angewandt.

Operation nach Chevron oder Operation nach Austin:

Diese OP-Methode kommt bei mittleren bis schweren Formen des Hallux valgus zur Anwendung. Voraussetzung bei diesem gelenkerhaltenden Verfahren ist eine allenfalls mäßig vorhandene Arthrose und ein Intermetatarsalwinkel von maximal 16° (Winkel zwischen dem 1. und 2. Mittelfußknochen).

Neben der Exostosenabtragung wird eine 3-dimensionale Umstellung mit Sehnenverlagerung durchgeführt, sodaß die funktionsfähige Anatomie des Vorfußes wieder erreicht wird.

Die Nachbehandlung erfolgt im Entlastungsschuh für etwa 3-4 Wochen, danach kann bereits eine bequemer normaler Schuh mit Spezialeinlage getragen werden.

Die Operation kann sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt werden.

Die Kostenerstattung werden bei medizinischer Indikation von der Krankenkasse getragen gewährt.

Die OP nach McBride (Weichteil-OP):

Dieses Operationsverfahren steht bei Großzehenfehlstellung, die noch selbst passiv auszugleichen ist, ohne oder allenfalls mit geringgradiger Arthrose im Großzeh zur Verfügung. Es ist eine bevorzugte Operation bei jüngeren Patienten.

Ziel ist die Abmeißelung des Knochenvorsprungs und die Verlagerung und Straffung einzelner Zehenmuskeln (Musculus adductor hallucis) und der Kapsel.

Die Nachbehandlung besteht aus Hochlagern des betroffenen Fußes, lokaler Eisbehandlung, entzündungehmmenden Maßnahmen sowie Thromboseprophylaxe.Nach etwa 6 Wochen ist die Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt

OP nach Keller- Brandes:

Diese Operation findet bei Patienten jenseits des 50. Lebensjahren mit einer hochgradigen Großzehenfehlstellung und fortgeschrittener Arthrose im Zehengrundgelenk Anwendung. Ein Nachteil besteht in einer kosmetisch häufig störenden Zehenverkürzung. Hierbei überragt die zweite Zehe die erste Großzehe. Das Ziel der Operation ist eine 1/3 Abtragung des Grundgelenkes der Großzehe, sowie die Abmeißelung des Knochenvorsprungs an der Inneren Seite des Mittelfußknochens.

Versteifung des Großzehengrundgelenkes:

In Einzelfällen kann es besser sein das Großzehengrundgelenk zu versteifen. Hierzu stehen wieder verschiedene operative Verfahren zu Verfügung. Häufig werden dazu Schrauben verwendet. Ein Wiederauftreten der Beschwerden ist bei diesem Verfahren extrem selten.

Prothese des Großzehengrundgelenkes:

Auch für das Großzehengrundgelenk gibt es inzwischen Prothesen. Das Material dieser Prothesen besteht zumeist aus haltbaren Silikon. Nachteil dieser Methode ist die geringe Belastbarkeit und Haltbarkeit der Prothese, sodaß mit einer Wechseloperation, also einem Zweiteingriff sogut wie immer gerechnet werden muß.

Die Nachbehandlung besteht aus Hochlagern des betroffenen Fußes, lokaler Eisbehandlung, entzündungehmmenden Maßnahmen sowie Thromboseprophylaxe.

Nach etwa 6 Wochen ist die Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt.

Basisosteotomie Os metatarsale I (Base-Wedge-OP):

Bei schweren Formen des Hallux valgus (Winkel über 50 Grad und Intermetatarsalwinkel von über 20 Grad) muß eine Knochendurchternnung und Umstellung an der Basis des 1. Mittelfußknochens erfolgen. Hierbei wird ein kleiner Knochenkeil an der Basis entnommen, der 1. Strahl geschwenkt und in neuer Stellung wieder verschraubt. Im Vergleich zur Austin- oder Chevron-OP (siehe oben) erfolgt eine um ca 2 Wochen längere Teilbelastung im Verbandsschuh, Fersenbelastung ist jedoch auch hier wie bei allen OP-Verfahren vom 1. Operationstag an erlaubt.

SFourCyaxndy


war vor 2 wochen bei meinem orthopäden, soll in den semesterferien operiert werden. er hat mir erklärt, dass ein keil aus dem knochen genommen und dann mit einer Platte befestigt wird. hört sich ein bisschen wie die letzte op-beschreibung an. Bin wirklich mal gespannt, wie das wird.

wie ist das eigentlich mit fitnessstudio? kann ich so sachen wie fahrrad fahren mit dem operierten fuß machen?

LG

M0Staxrz


Erfahrungsberichte und weitere Informationen

Hallo,

auf diesem Hallux Forum gibt's weitere Informationen rund um's Thema Hallux - von Betroffenen für Betroffene:

[[http://www.starz-net.de/phpbb/index.php]]

Einfach mal reinschauen!

Gruß

Michael

:)*

S!ou3rCandxy


hallo, heute sollte es bei mir soweit sein mit der OP (nach Chevron). super, doch nachdem ich schon 2 stunden überfällig war, dazu noch am verdursten weil ich 18 std. nix getrunken hatte, kam dann ein arzt und hat mich wieder nach hause geschickt. die haben den terminkalender zu voll gepackt und wollten dann nachmittags um 15h nimmer mit der OP anfangen... :(v

ok, ehrlich gesagt kann ich auch drauf verzichten, dass mich ärzte, die gedanklich womöglich schon im wochenende sind, an mir rumwerkeln. aber fühle mich irgendwie verarscht, hab die ganze nacht schlecht geschlafen, hatte auch noch nasenbluten (von der thrombosespritze?!?) und dann war alles umsonst...

naja, wollte mal frust ablassen...

C+laud8ia xG.


Hallux Valgus

Hallo ich bin 36 und habe beidseitig HV mit stark abgeknickten Großzehen 45°. Auch ich hatte Schmerzen und lag schon fast unterm Messer bis mir ein befreundeter Arzt zu Krankengym. riet. Nach 2 Monaten gingen die Schmerzen weg, die Beweglichkeit der Zehen wurde besser und ein weiteres abknicken wird durch tägliche Übungen verhindert. Eine OP ist keine Garantie das die Ballen nicht wieder kommen! An meine schiefen Zehen und Ballen habe ich mich gewöhnt und nur für die Kosmetik lasse ich mich nicht Zersägen, denn nichts anders wird gemacht. Also lasse Dir die OP noch mal durch den Kopf gehen.

Claudia

j1anni2l006


Erfahrungsbreicht

Hallo!

Ich bin zwar erst 15, habe aber trotzdem schon Hallux Valgus. Zwar nicht so extrem, wie man es auf manchen Bildern bestaunen kann, aber es hat trotzdem gereicht um mal zum Arzt zu gehen.

Da wurde dann erst einmal gar nichts gemacht ["Du bist noch so jung..."] und ich durfte dann jede Nacht mit Verbänden schlafen und so sachen wie mal in die Stadt gehen waren eigentlich nicht wirklich möglich.

Irgendwann wurds mir dann zu bunt un ich bin direkt in die Klinik. Da hieß es dann, dass Operieren möglich wäre und ich wurde auch genau aufgeklärt, was dann mit mir "passiert". Weil ich ehrlich gesagt die schmerzen so schnell wie möglich einfach nur loswerden wollte, stimmte ich der OP dann zu [bzw. meine Eltern... ;-D]. Zuerst war der rechte Fuß dran. Das war im September 2004. Die OP an sich dauerte eigentlich nicht lange [war auch recht einfach] und mir gings danach blenden. Nur dem Fuß nicht. Eine Besserung war ungefähr überhaupt nicht zu erkennen [ich meine nicht nur vom Aussehen her...]. Herbst 2005 hab ich dann eingesehen, dass die OP so ziemlich unnötig war und bin nochmal hin. Der Fuß wurde also nochmal operiert. Diesmal etwas "aufwändiger". Das war jetzt kurz vor Weihnachten im letzten Jahr. Bin also noch dabei Krankengymnastik zu machen. Aber es ist schon um einiges besser, als beim letzten mal, bzw. vor den OPs.

Ich hab im Herbst auch einen Termin für den Linken Fuß [diesmal die gleiche die "aufwändige" Variante].

Natürlich gibt es keine garantie, dass ich das Zeug jetzt für immer los bin, aber es besteht nunmal die Möglichkeit, dass es so sein wird.

Die Entscheidung, OP ja oder nein, ist bestimmt nicht leicht. Aber ich denke mal, dass es ja kein wahnsinniger Eingriff ist [ja ich weiß, OP ist immer ein wahnsinns Eingriff, aber im Vergleich zu anderen OPs...] und man sollte nichts unversucht lassen! Und wenn die Behandlung [mit den Zehenspreitzern etc.] nunmal nichts bringt.. warum also keine OP?!

Aber wenn du mit der Klinik so unzufrieden warst, würd ichs mal woanders versuchen...! Wo warst du denn?!

lg, janni

S}ou1rC<andxy


hey janni,

was hälst du davon in dem hallux forum von MStarz deinen bericht zu schreiben?!? (link ist ein paar beiträge weiter oben).

ok ok, ich war bis jetzt selber zugegebenermaßen zu faul einen zu schreiben, aber sitze leider gerade an einem praktikumsbericht für die uni... |-o

und noch eine frage: meinst du, du kannst irgendwie rauskriegen, nach welcher methode du operiert worden bist?!?!? bei mir wurde nämlich auch hin und her überlegt und schließlich ein eher kleinerer eingriff gemacht... soweit ich das überhaupt beurteilen kann, wurden bei mir mehr die symptome als die ursache entfernt, aber die ärzte meinten, bei mir wäre es noch nicht so ausgeprägt und blablabla. (statt für chevron hat man sich für die "modifizierte" OP nach mcbride entschieden)

wenn ich mir meinen fuß nun so angucke (5 wochen nach der OP), frage ich mich, was passiert, wenn ich erstmal wieder festes schuhwerk tragen sollte... ich passe zwar schon rein, aber ein enges gefühl ist es trotzdem noch - am ende ist der schmerzhafte schwellung schneller wieder da, als ich gucken kann :-/

hab echt keine lust, dass ich am ende dann doch wieder operiert werden muss...

naja, LG sourcandy

j[annQi2>006


OP- Name

Ich wurd zuerst nach Chevorn und beim zweiten mal nach MCBride operiert...! Mir hat man auch gesagt, dass ich wahrscheins nie enge schuhe oder schuhe mit viel absatz tragen kann [sehr praktisch wenn man gern abschlussball machen würd un da aber net in turnschuhen auftauchen will^^]. Kann eben nur "weite" schuhe anziehen... aber so lang die schmerzen weg sind... solls mir recht sein.

Kann verstehn dass de kein bock hast nochma operiert zu werden +gg+! Bei meiner zweiten OP hab ich über ne Stunde in dem komische Raum vomr eigentlich OP-Saal gelegen... und konnt, immer wenn die tür aufging, in de OP gucken, wo grad operiert wurde.... subber ne^^! fühlt man sich gleich viel wohler +gg+. Nach der erfahrung bin ich au net wirklich scharf drauf noch am linken operiert zu werden... aber wenns hilft... warum net ^^!

lg,

janni

Shour0Can'dxy


mmh, hatte eigentlich gedacht, dass die chevron-OP die kompliziertere von den beiden ist... ???

mmh, is ja echt toll, wenn du in den OP-saal gucken konntest... *g* das einzige was ich lustig fand, war die vollnarkose! #schwupps# und man ist im land der träume - und als ich aufgewacht bin, hab ich doch tatsächlich gedacht, ich wär in nem lazarett im 2. weltkrieg... :-o

LG *:)

jtanZni2x006


zumindest steht in dem Bericht, der für de Hausarzt mitgegebn wurd, dass die 1. OP nach Chevron war.... un zu mir ham se gesagt Chevron wär die einfachere gwesen... keine ahnung ob des auch stimmt^^!

Jab vollnarkose is echt lustig, ich war nach meiner 2. narkose voll bekloppt irgendwie. die ham mich ewig net ausm Aufwachraum rausgelassen, weil ich noch net richtig wach war un dauernd nach der uhrzeit gefragt hab, weil ich immer wieder vergessen hab wie viel uhr es is +gg+!

jMann>i2006


hmmm ich hab mir den bericht nochma durchgelesen... +dadeda+.... hm die erste OP war nach Akin un die zweite war nach McBride UND Chevron- Osteotomie...

tschuldigung +gg+^^! wer lesen kann ist eindeutig im vorteil....

Sqou)rCandqy


mann, ich krieg so die krise mit diesem vorfußentlastungsschuh... mit tut meine hüfte weh, meine knie und mein sprunggelenk am entsprechenden fuß auch...

so gesund kann das ding doch nicht sein? kann sich dadurch mein bein verkürzen? zu hause laufe ich immer in socken rum, aber wenn ich nur 1 std. draußen mit diesem schuh unterwegs bin, tut mir alles weh... :°(

j{ann`i2x006


wa bei mir auch so des ding hat mich sowas von angekotzt...! vorallem weil ich eh shcon n beckentiefstand hab un der hat des ganze dann natürlich nochmal "etwas" mehr verschoben. Kann mir auch net vorstellen, dass des teil so gut sein soll... aber naja...!

m3ariRpoxsa2


Das ist ja hochinteressant ...

.. was ich hier so lese.

Ich hatte vor einem Jahr eine Hallux-OP (Chevron), und der Fuß ist wieder top! Aber als ich den Vorderfußentlastungs-Schuh endlich ablegen konnte, hatte ich Schmerzen im ISG und an der linken Hüfte. Beim MRT wurde ein Erguß im linken Hüftgelenk festgestellt.

Kein Zusammenhang bzw. keine Folge der OP, meinte der Orthopäde.

Seltsam nur: ein Kollege hatte die gleichen Beschwerden nach der gleichen OP.

Offenbar sollte man nicht unterschätzen, dass zumindest zeitweise die ganze Statik durcheinanderkommt!

Gruß, mariposa

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