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Rückenprobleme oder doch Herz? Seit einem Jahr immer Anfälle

AKlexxMu


Panikattacken ausschließen einfach gemacht

Das geht "relativ einfach":

Eine Panikattacke dauert 5 maximal 10-15 Minuten, wenn es hoch kommt 30 Minuten. Mein hoher Puls, speziell der Ruhepuls, braucht zwei Stunden !!! um wieder unter 100 zu kommen.

Eine Panikattacke geht mir übersteigerter Adrenalinausschüttung einher. Das Adrenalin wird abgebaut zu Metanephrin und weiter zu Vanillinmandelsäure. Das alles kann man im Sammelurin (Urin in 24 Stunden) nachweisen. Bei mir waren die Werte aber nicht übersteigert, nicht erhöht, nicht normal, sondern an der unteren Minimal-Grenze! Entspannter kann man also nicht sein.

Panikattacken setzen Probleme voraus. Wenn in den letzten Jahren eine wichtige Person gestorben ist oder man total unter Stress im Job ist oder oder oder. Auch wenn man es nicht als Problem sieht, dann KANN das auf eine Panik hindeuten und man muss mal forschen. Aber: Wenn man sich wohl fühlt - wirklich! wohl! - dann ist es unwahrscheinlich.

Panikattacken lassen einen Zusammenhang erkennen, zumindest einen leichten. Eher außerhalb der Wohnung oder eher innerhalb oder nur auf öffentlichen Plätzen usw usw. Wenn die Anfälle aber immer mit einer Körperbewegung zu tun haben, dann ist die Panik unwahrscheinlich.

Panikattacken sind auch unwahrscheinlich wenn man reges Sozialleben, Freunde und gute Familie hat. Wenn man trotzdem in Urlaub fährt, sich was gönnt und sein Leben lebt.

Wer immer weniger ausgeht, sich zurückzieht, immer weniger Freunde hat (egal aus welchem Grund), eher zu Hause bleibt, der hat eher eine Panik.

Zusätzlich können noch die offensichtlichen mentalen Indikatoren dazukommen: schlechter Schlaf, schlechter Magen, schlechte Verdauung/Stuhlgang, wenig Sex, Kopfschmerzen, Migräne, Intolleranzen, Allergien usw usw.

Vor allem aber: Wenn der Orthopäde einen mobilisiert (Volksmund einrenkt) und es ist schlagartig weg, zumindest für Stunden, dann hat er da bestimmt keine Panik geheilt...

Anfangs hat er 3x die Woche mobilisiert, dann 2x, dann 1x, dann alle 2 Wochen, dann mal wieder 3x die Woche. Je länger man nach einem Anfall wartet, desto mehr verkrampft sich der Müll, desto länger dauert es dann wieder bis alles normal ist.

Sollte ich wirklich ein Problem mit dem Rücken haben, dann werde ich eine spezielle Gymnastik machen und 1x im Monat (jeden Monat!) zum Orthopäden bzw. Chiropraktiker oder Osteopathen gehen. Je besser der Rücken in Schuss ist, desto besser werde ich mich dann fühlen.

Was gibt man nicht alles für Schuhe aus, fürs Auto oder Rauchen oder Kneipen oder Kino oder Auto waschen.... Und was hat man davon? Ich zahle lieber ein bisschen auf die Krankenkasse drauf und lass den Rücken "pflegen" und "Kundendienst" machen. Hauptsache, die Anfälle bleiben aus...

Danke - Cetus

Danke heki - ich hab die Seite durch - aber ich weiß immer noch nicht, wie man das nennen kann...

Passt da Morbus Sudeck? Oder sympathische Reflexdystrophie?

z3uckerWschn$aeuxzle


Hallo Alex!!

Bin zufällig auf deinen Beitrag gestossen, da ich Hilfe für meine Schwiegermutter suche.

Die Symptome, die du schilderst, hat sie auch!!!

Bei ihr wurde aber ein Wirbelbruch diagnostiziert....

Bist du daraufhin auch schon untersucht oder behandelt worden?

Meine Schwiegermutter ist seit September total ausser Gefecht gesetzt. Seit Anfang Dezember ununterbrochen im Krankenhaus. Und seit 4 Wochen in Reha. Allerdings ohne jeden Erfolg und keine Besserung ihrer Beschwerden ist eingetreten. Wir wissen nicht mehr, wie es weitergehen soll!

Vielleicht hast du mir ja noch einen Tipp ???

Wünsch dir gute Besserung.

LG Schnäuzle

A)lex'Mu


Welche Symptome genau? Warum ist der Wirbel gebrochen?

z"ucker5scuhn-axeuzle


Hi Alex,

der Wirbelbruch ist vermutlich durch Osteoporose entstanden. Heut hat sie aber gesagt, dass bei ihr auch eine Verengung des Spinalkanals vorliegt. Woher genau ihre starken Schmerzen kommen, weiss sie nicht. Vermutlich ist ein Nerv eingeklemmt und hat sich sehr entzündet, da ihr Kälte (Eis) gut tut, aber auch keine wirkliche Besserung bringt.

A8lexMcu


Bin ja selbst nur Patient.

Eine Verengung des Spinalkanals ist meines Wissens nach eine wahrscheinliche Ursache der Probleme. Es wirkt sich genauso aus wie eine Rippenblockade. Du solltest dieses Problem mal extra posten.

Grüße

Alex

A3lex]Mxu


Heisse Spur gefunden!

Guten Morgen Mitleidende!

Der Orthopäde konnte mir helfen. Das vorsichte, sanfte Lockern der Brustwirbel und der Rippengelenke ist schmerzhaft und unangenehm. In den folgenden zwei Tagen zuckt und ziepft es erst mal mehr als vorher. Man spürt punktuell Muskelkater wo bisher nur ein "steinartiger Klumpen" war. Flaches Liegen zwischendurch hilft aber ganz gut. Tabletten brauche ich keine. Das warme Wasserbett macht auch seitliches Liegen/Schlafen möglich.

Meine Nachforschungen/Selbststudium, bzw. das Durchdiskutieren mit dem Orthopäden hat ergeben, dass die Symptomatik (Missempfindungen und Fehlsteuerung der Organe) durchaus durch fehlerhafte Nervenimpulse aus dem Bereich Wirbelsäule, Zwischenwirbelloch, Rippengelenk, Rippengelenkköpfchen oder Grenzstrang erfolgen kann.

Es gibt sehr viele anerkannte Fälle, bei denen Arme oder Beine Missempfindungen bzw. Lähmungen aufweisen aufgrund einer Nervenstörung an der Wirbelsäule HWS oder LWS. Aber angeblich lt. Recherche in der Schulmedizin gibt es dies an der BWS nicht, obwohl gerade da noch ZUSÄTZLICH die Rippen an der Wirbelsäule befestigt sind, die Wege verengen und ebenfalls blockiert sein können.

Die Folgen der Rippengelenkblockade/Rippengelenkköpfchen-Fehlstellung können Herzrasen, Stolperer, Extrasystolen, starke Blutdruckschwankungen bzw. Kreislaufprobleme, Schweißausbrüche, Kälte- und Hitzeempfindungen, Nervosität, Innere Unruhe, Missempfindungen im Bereich der Rippen, Intercostal- bzw. Zwischenrippennerven, Knacken am Brustbein, Schmerzen zwischen den Schulterblättern, Atembeschwerden und Atemnot sein. Dies sind aber nur die Auswirkungen, die man auch anhand "anderer sensibler Nerven" direkt spüren kann.

Zu den Organen verlaufen ebenfalls Steuerungsnerven und diese treten ebenfalls aus der BWS aus. Aber man hat an den Organen keine sensiblen Nerven. Niemand klagt darüber, dass die Bauchspeicheldrüse "heute mal wieder besonders viel Insulin ausschüttet", oder "Leber und Niere wieder mal nicht richtig zusammenarbeiten". Auch die Steuerungsnerven der Organe, bzw. der Sympathikus werden durch Fehlstellungen der Wirbel in der BWS bzw. der Rippengelenke beeinträchtigt. Die Organe werden dadurch falsch gesteuert. Die Auswirkungen der falsch funktionierenden Organe kann man aufgrund fehlender sensibler Nerven an den Organen nur indirekt spüren.

Beispiele: Der Harn kann phasenweise stark konzentriert sein und riecht sehr unangenehm. Etwa wie bei einem Dialysepatient. Falsch ausgeschüttete Hormone der Nebenniere unterdrücken das Immunsystem oder sorgen für Angst/Panik oder erhöhten Blutdruck. Oder die Salzresorbtion in der Niere bzw. der Flüssigkeitshaushalt der Niere ist gestört. Man spürt aber nur Blutdruckschwankungen, Schwindel, Salz- oder Zuckerhunger, einen trockenen Mund oder extremen Wasserdurst und anschließend häufiges Wasserlassen.

Andere Beispiele: Der Blutzuckerspiegel schwankt stark, ist zu niedrig trotz Nahrungsaufnahme weil der Magen die Speisen zu schnell in den Darm weitergibt, die Bauchspeicheldrüse zuviel/zuwenig Insulin produziert, die Resorbtion im Darm gestört ist oder die Leber Glykogen (gespeicherte Energie für die Zeiten zwischen den Mahlzeiten) zuviel oder zuwenig freigibt. Von alldem spürt man aber nur ein Magengrummeln, Blähungen, Durchfall, Müdigkeit, Übelkeit, weiche Knie oder Kraftlosigkeit.

Es ist schwer diesen Dingen auf die Spur zu kommen. Würde man ein paar Stunden später den Blutzuckerspiegel messen, sind die Werte normal. Gleichgültig wie stark die Fehlsteuerungen und die daraus folgenden Ungleichgewichte im Körper sind: Wenn der Steuerungsnerv wieder funktioniert, dann dauert es etwa 10-14 Tage bis fast alles wieder im Gleichgewicht ist. Der Arzt wird nur leicht höhere/niedrigere Werte innerhalb der Norm im Blut und Urin feststellen und den Verdacht äußern, dass man vielleicht zuviel Stress hat, mehr Sport treiben und sich entspannen soll. Aus seiner Sicht verständlich (er findet ja nichts), aus Sicht des Kranken fühlt man sich nicht ernst genommen, auf die Psychoschiene abgeschoben. Oder es wird betaadrenerges Syndrom genannt und bekommt leichte Betablocker verschrieben. Diese helfen durchaus, aber sie zielen nur auf die Symptome ab, nicht auf die Ursache.

Wenn diese Symptome immer wieder kommen und man durch Beobachtung und entsprechende Einträge in den Kalender die organbezogenen Symptome und damit dann die Organe lokalisieren kann, dann kann man auch den Ort der Nervenreizung an der Wirbelsäule in etwa eingrenzen. Vor allem aber hat man etwas in der Hand, was man dem Hausarzt auf den Tisch legen kann das beweist, dass dies nicht spontane Einbildungen oder Stresssymptome sind, sondern immer wiederkehrende, ernstzunehmende, vor allem aber behandlungsbedürftige Probleme sind.

Wenn der Osteopath oder Orthopäde helfen, wenn Mobilisieren/Einrenken hilft, wenn man durch Wärme oder Kälte am Rücken die "merkwürdigen Symptome" verbessern kann, dann liegt es Nahe, dass es etwas mit der Wirbelsäule und den Rippengelenken zu tun hat. Dann hat man auch die "Baustelle" gefunden, auf der die nächste Zeit gearbeitet werden muss. Sowohl von "Helfern" wie Ärzten und Praktikern, vor allem aber von einem selbst muss mitgearbeitet werden um die Blockieren dauerhaft zu vermindern. Für immer und vollständig abheilen wird das nach meinen Recherchen wohl nicht mehr - man wird ja nicht jünger und die Bandscheiben wachsen nicht mehr. Aber die Rückenmuskulatur in Schuss halten, das KANN jeder. Es liegt an einem selbst, was man dafür zu tun bereit ist bzw. was man alles tun kann.

Und damit komme ich zu meiner Frage:

Was kann man tun?

Es ist sicherlich erst Mal unangenehm vom Orthopäden immer und immer wieder mobilisiert zu werden und danach tagelang Rückenschmerzen zu haben. Nach einigen Wochen stellt sich dann Besserung ein. Auch Massagen, Fango oder Akupressur oder osteopathische Behandlung ist sehr angenehm und fühlt sich gut an. Aber hilft das auf Dauer? Es geht ja nicht darum "gestreichelt" zu werden, sondern den gereizten/geklemmten Nerv frei zu bekommen und frei zu halten. Was hilft da, dauerhaft!?

Wie nennt man das Krankheitsbild?

Rippengelenkblockade mit übersteigerter Sympathikusaktivität?

Viszerales Brustwirbelsäulensyndrom?

Viszerale Dysfunktion

Viszerale Rippenblockade?

Rippenblockade mit viszeraler Dysfunktion?

Systemische Rippenblockade?

Sympathische Rippenblockade?

Es ist unheimlich schwierig entsprechende Hilfe und Symptombeschreibungen im Internet zu finden. Ist es beabsichtigt dafür eine Rubrik im Forum einzurichten bis dieses Krankheitsbild "etwas bekannter" ist?

Wer hat wirklich gute Erfahrungen mit welchen Behandlungsarten erfahren? Werden diese von der Kasse übernommen oder wenn nicht, wieviel kostet eine Anwendung ungefähr? Wie oft benötigt man diese?

Welche körperlichen Aktivitäten helfen? Mein Orthopöde hat gesagt, ich soll bis zur vollständigen Lockerung der Muskulatur bzw. bis zur vollständigen Mobilisierung keinerlei Sport ausüben. Wenn überhaupt, dann Walken/Gehen mit Stöcken bzw. Rückenschwimmen. Später dann alles, was nicht staucht oder ruckartig ist (also kein Joggen oder Tennis oder Badminton. Was hilft?

Es wäre toll, wenn sich möglichst viele melden. Auch wenn man nur zu einer Frage etwas beitragen kann. Schon alleine mitzuteilen, dass es noch mehr gibt, hilft uns allen...

Grüße

Alex

cChrissHy593x68


Guten morgen AlexMu,

Das was du da schreibst klingt ja sehr nach dem was ich habe,nur leider schieben das die Ärzte auf die Psyche.Aber die Synthome wie Herzrasen,schmerzen in der Brust,druck in der Brust,Schwindel,Herzstolpern,schmerzen und kribbeln im linken Arm,schmerzen zwischen den Schultern....waren zuerst da.daraus habe ich eine Angstörung entwickelt,denn wenn ich keine beschwerden habe gehts mir auch gut,das heißt wenn der Doc mich eingerenkt hat gehts mir ca 3 Monate gut,dann geht wieder alles von vorne los.Auch muß ich habe ich dann starken durst,aber auch wenn ich nichts trinke muß ich alle 10 Minuten Wasser lassen.

Ich bin am ende,habe auch schon eine Depression entwickelt,die mir sehr zu schaffen macht.Ich komme aus diesen Teufelskreis nicht mehr raus.

Von den Ärzten fühle ich mich so langsam im Stich gelassen.Der Orthopaede hat z.B. gesagt man kann da nicht viel gegen machen,das ist halt angeboren.

Krankengymnastik hat auch nichts gebracht außer Muskelkater.Sie hat alles nur gelockert,aber gesagt was ich dagegen tun kann hat sie auch nicht.Nur die Kopfschmerzen sind eine Zeit weg gewesen.

Nun sagt mir mein Therapeut diese Woche ich soll mir noch einmal Krankengymnastik aufschreiben lassen,und zu einer anderen Praxis gehen soll,da wo richtig die Muskeln im Rücken aufgebaut werde,das werde ich auch mal probieren.

Aber wie gesagt ich bin am ende,diese Angst bringt mich noch um,ich habe richtige Neurosen entwickelt,traue mich teilweise nicht mehr aus dem Haus weil ich immer irgendwas habe.

Sicherlich will ich nicht absteiten das auch ein Teil meiner Psyche dafür verantworlich ist,bin mir aber fast sicher das es zusammen hängt.

Über sportliche Tips wäre ich auch sehr dankbar.

Viele Grüße

Chrissi

SFchimJm)elrei9terxin


Ja, ich melde mich mal, obwohl ich nicht wirklich etwas beitragen kann.

BWS- Beschwerden habe ich seit 25 Jahren; verursacht wohl durch einen Pferdetritt. Mein Chiropraktiker meint, die HWS-Beschwerden kämen durch einen Auffahrunfall vor ca. 20 Jahren.

Symptome ähnlich wie bei Euch: Herzschmerzen, Reißen im Kopf, starker Durst, Schwindel usw.

Es wird mit den Jahren immer schlimmer. Zur Zeit bin ich bei einem Chiropraktiker, der sehr selbstbewusst ist, mir aber trotzdem nicht helfen kann. Na gut, die Blutdruckschwankungen und der hohe Puls sind weg, das ist ja schon mal was!

Gut hat mir eine Cranio-Sacral-Therapie bei einer Heilpraktikerin getan. Leider hatte sie eine längere Baby-Pause, aber nächste Woche kann ich wieder zu ihr, ein Glück!

Bei dieser Therapie (teil der Osteopathie) gibt es große Qualitätsunterschiede bei den Behandlern!!

Angenehm ist auch Rolfing. Das habe ich abgebrochen, weil die Behandlerin woanders hinzog.

Sport? Ja, das möchte ich auch gern angehen. Hat jemand Erfahrung mit Cross-Trainern?

Hab mir vor kurzem ein Pony gekauft, da mein lieber alter Zausel gestorben ist. Ob das je was wird mit dem Reiten? Es ist ein Gangpferd, kann also sehr erschütterungsarm laufen.

So, ich schieb jetzt also diese Box, damit sich noch ein paar Leidensgenossen zu uns gesellen.

LG

t"im9x99


wirbelsäule

hi, weiß ja nicht ob es bei dir dasselbe ist, aber ich hatte auch jahrelang herzinfarktähnliche ( ich weiss zwar nicht wie sich einer anfühlt, aber ich stelle es mir so vor) schmerzen in der brust. obwohl dies auch zu erhöhtem blutdruck geführt hat (vielleicht wegen der aufregung, dass es doch etwas schlimmeres seien könnte), hat sich rausgestellt, das dies aus eine blockade in dr wirbelsäule zurückzuführen war. durch krankengymnastik oder chiropraktik (vorsicht!) kann man, wenn es daran liegt, so etwas beheben.

gute besserung

U/we1~2x23


Rückenprobleme oder doch Herz?

hallo ich melde mich auch mal dazu ich bin 44 Jahre mehrfach Herzinfarktähnliche Anfälle von Rücken ziehen schmerzen bis in die Brust und bis im Hals starke Schmerzen BWS-Syndrom

die nachdem

ich eine Tablette nehme meistens nach 30 Minuten abklingen ( diclofenac 50 mg )

die schmerzen treten Plötzlich auf meistens dann wenn ich schwer gehoben habe oder Ruckartige Bewegungen mit den Armen,lange Sitzen geht auch nicht gut

Heißluft Massagen habe ich Regelmäßig bekommen doch diese wurden dann weil unsere Kranken kassen einiges gestrichen hat abgelehnt

jetzt bekomme ich wenn die Schmerzen so doll sind Spritzen im Rückenbereich ( Quadeln ) nennt der Artz diese Spritze

mein Beruf kann ich nicht mehr ausüben da nur noch leichte Arbeiten verichtet werden dürfen

jetzt zu meine Frage :

kann ich einen Behindertenausweis beantragen habe damit überhaupt keinerlei Erfahrung wie es weitergehen soll

auf dauer diese Spritzen ist doch auch nicht gut Massagen waren sehr gut aber werden abgelehnt.wie soll es nur weiter gehen

da ich Arbeitslos bin kann nicht mal mein Arbeitsberater weiter helfen denn er weiß nicht einmal was ich für Arbeiten verrichten kann.

mfg

uwe1223

sliGnch


habe auch diese symptome gehabt, aber konnte sie durch sehr bewusste und gesunde ernährung, sport und viel geistiger meditation, sowie verständnis für meinen körper und abkopplung der gesellschaft, bis hin zu tollen spariergängen, auf ein minimun reduzieren und ich bin guter dinge es loswerden zu können..

BTW: Tees (weißer,grüner und earl grey) oftmals am Tag und viel Wasser, sowie sehr frisches Obst und Gemüse wirken wirklich wunder...

Oftmals bleibt der Stoffwechsel unbeachtet, vergesst nicht der Darm hat genausoviele Nervenzellen und Synapsen wie das Hirn .. und er emfpindet schmerz.

Rücken- und Stoffwechselprobs sind ein wirklicher Schlappmacher..

smilv:er6x8


Ich bin doch nicht alleine mit meinem Problem !!!

Hallo erst mal an alle von silver68!

Der Bericht von AlexMu hat mich echt verblüfft. Jetzt mal zu meiner persönlichen Geschichte. Im November diagnostizierte man bei mir eine Sigmadivertikulitis des Darm. Habe dann erst mal drei Wochen im Krankenhaus verbracht. Davon 10 Tage nur mit Infussionen, nichts festes. Dann wurde ich entlassen, mit der Aufforderung nach den Feiertagen wieder in das KH einzurücken und mich einer Darm-OP zu unterziehen. Habe ich dann im Januar gemacht, und es wurden mir 30cm vom Darm entfernt. Das waren dann noch mal 4 Wochen Aufenthalt. Bin dann relativ schnell genesen. Ich dachte, jetzt ist wieder alles O.K.

Pustekuchen, seit ca. April ging dann der Terror erst richtig los. Plötzliches einsetzen von Schwindel, flaues Gefühl im Magenbereich, dann kamen Herzbeklemmungen dazu, Pulsrasen, Anstieg der Blutdruckwerte usw.. Ich dachte erst, das ich Probleme mit dem Kreislauf habe, aber das war es nicht. Nachdem ich dann wirklich solch eine Angst bekam, dass es sich um Anzeichen (Vorboten) von Herzinfarkt oder Schlaganfall handeln könnte, habe ich dann meinen Hausarzt aufgesucht. Dann wurden alle möglichen Untersuchungen durchgeführt. EKG, Blutuntersuchung, Urinuntersuchung bis hin zur kompletten kardiologischen Untersuchung. NICHTS !!! Man stellte nur eine leichte Vergrößerung des Herzens fest, und erhöhten Blutdruck.

Bekomme nun seit ca. 3 Wochen ein blutdrucksenkendes Mittel.

Dachte das jetzt Ruhe wäre, aber weit gefehlt. Habe aber auch Rückenprobleme wie z.B. eine Gleitwirbelseule und HWS Probleme.

Bin seit ca. 6 Wochen bei einem Arzt in Behandlung wegen des Rückens. Dieser spritzt Mistel und massiert sanft die HWS, aber das es mir jetzt wesentlich besser geht, kann ich nicht behaupten. Suche auch schon einige Wochen im Internet nach Lösungen und bin dabei auf diese Seite gestoßen. Hochinteressant!!! Nach dem mein Hausarzt auch keine wirkliche Lösung hatte, und ich kurz nach meinem Urlaub wieder eine solche Aktion durch machen mußte, bin ich von mir aus mal zu einer Neurologin gegangen. Diese offenbarte mir nach meiner Untersuchung, das auch bei ihr alle Werte in Ordnung seien. Ich war wieder am Anfang, dachte ich. Dann kam von ihr die Äusserung:"Das bringt sie nicht wirklich weiter, oder?"

Meine Antwort kann sich jeder denken. Weiter sprach sie:"Ich weiß aber was sie haben, sie leiden unter Panikattacken."

Da ich schon einmal von einer Kundin von mir davon gehört hatte, wußte ich wovon sie spricht. Laut Erklärung soll mir ein Botenstoff im Gehirn fehlen, der den Körper wieder bei innerer Aufregung nach Unten fährt. Könnte durch zuviel Stress kommen, da man in der Medizin vermutet, das der Körper durch zuviel Stress nicht die Möglichkeit hat diesen Botenstoff in ausreichender Menge zu produzieren. Ich könnte dieses ausgleichen, indem ich dafür ein Medikament einnehmen würde, welches nach ca. 3-4 Wochen den Botenstoff in ausreichender Menge dem Körper zur Verfügung stellt. Meiner Meinung nach kann diese gesamte Situation aber auch mit einer Atlasblockade zusammenhängen. Dies konnte ich auf einer Seite eines Heilpraktikers im Internet nachlesen. Die Seite kann ich nur empfehlen ([[http://www.elmar-schuerr.de/Atlas.htm]]).

Schaut mal rein, es lohnt sich. Lustig das man als Laie bald das Gefühl entwickelt mehr zu wissen und in betracht zu ziehen, als der eigene Arzt!!! Morgen Früh breche ich auf nach Bonn zum nächsten Arzt. Dieser soll meinen Körper durchmessen. Bin mal gespannt, was dabei rumkömmt. Zum Augen- und Ohrenarzt will ich in den nächsten Wochen auch noch fahren. Wenn das alles nichts bringt, will ich von meiner Wirbelsäule noch eine Schichtauf-

nahme machen lassen. Ich gebe keine Ruhe, bis ich die Ursache gefunden habe. Was nützt mir ein Medikament, welches nur Linderung bringt, aber nicht die Ursache bekämpft. Vielleicht hat ja noch einer einen guten Tip, was man machen kann. Mein Hausarzt meinte, ich wolle es aber auch ganz genau wissen. Ich könne doch das Medikament nehmen. Das reicht mir nicht!!!

So, wenn ich morgen was neues erfahren sollte, werde ich es Euch wissen lassen. Viele Grüße an alle von silver68!

SmannPy76


unbekannte Rückenprobleme Schuld?

Hallo,

nun muß ich auch hier herein schreiben,da ich zur Zeit das selbe Problem habe.

Ich hoffe,es liegt am Rücken,denn ich werde immer wieder in die Standardschublade Panikattacke/Depression reingeschoen.

Ich bin mir aber sicher,dass sich meine Angst auf nur unter diesen Sympthomen entwickelt.Ich kenne Panikattacken und das was ich habe,ist mit einer Panikattacke niemals vergleichbar.

Es ist jetzt seit 5 Jahren(ich arbeitete damals ziemlich schwere Arbeit einem OvernightService) . Seitdem habe ich immer wieder Probleme mit Rücken und Nacken.

Ich ging vor ein paar Wochen erstmals zu meinem Hausarzt um mit ihm die Sache zu besprechen.

Ich erklärte ihm die Sympthome und wollte mir ein Antidepressiva mit auf den Weg geben,welches ich aber ablehnte....

Samstag letzte Woche ging es wieder los. Ich wachte auf,mein Rücken schmerzte schrecklich,ich fühlte den Blutdruck bis ins Zahnfleisch und mein Nacken kribbelte. Nicht nur der Nacken auch mein linker Arm und mein linker Fuss

:(v

Daraufhin hielt ich es noch bis Sonntag aus(ganzer Tag Kopfschmerzen mit Ameisenlaufen im Nacken und auf dem

Hinterkopf) und ging zum Notdienst.

Ich erklärte nur kurz(2Sympthome,zu mehr kam ich gar nicht) und

der Arzt meinte,warum ich ihn im Notfalldienst mit Panikattacken belästige.So in etwa.Ich weiß genau,dass ich weder unter Depressionen leide,noch Panikattacken habe.

Warum wird man immer wieder in diese Schublade Psycho gedrückt?

Ich bin mir sicher,dass ich schon eine gewisse Angst entwickelt habe,denn man stelle sich vor,der Arm und der Fuss schlafen plötzlich ein,Schwindel und Rückenschmerzen zum umfallen...

Ich werde einen anderen Arzt konsultieren,diesmal aber an der

richtigen Adresse.

Ich werde berichten....

lg

Sanny

JHust_Anm_AnGgel


...Warum wird man immer wieder in diese Schublade Psycho gedrückt?...

Weil es für die Schulmedizin einfacher ist, den Patienten in die Psychoecke zu schieben, als sich mit seinem Problem zu befassen.

Die Ursachen für dieses Verhalten mögen vielfältig sein, eine jedoch ist, daß die Schulmedizin eben nur die Krankheiten und Probleme anerkennt, die so beschrieben in den Lehrbüchern stehen, was nicht drinsteht, gibt es nicht.

Eine Andere Ursache sind unsere Krankenkassen, die eben nur das bezahlen, was nach Schulmedizin diagnostiziert wurde und entsprechend behandelt wird.

Alternativmedizin oder Kranheiten bzw deren Ursachen, die nicht in den Büchern stehen, stehen nicht im Leistungskatalog der Kassen und werden deshalb nicht bezahlt. Eine der Auswirkungen davon kann man oben lesen.

Bekommt in ein paar Jahren vielleicht zufällig ein Medizinstudent einen Studienauftrag, der sich mit bisher nicht anerkannten, aber durch WS-Probleme ausgelöste Symptome und Krankheiten befasst und kann im Rahmen dieser Forschung nachweisen, daß unsere Probleme (ja, ich bin auch ein Betroffener) eben doch durch Wirbelfehlstellungen, defekte Bandscheiben etc ausgelöst werden können, könnte es sein, daß die Kassen dies in ihren Leistungskatalog aufnehmen und dann endlich auch bezahlen. Dann besteht auch Hoffnung für Betroffene, daß sie endlich ihrer Erkrankung entsprechend adäquat behandelt werden.

Solange das jedoch nicht der Fall ist, werden wir damit leben müssen, stetig an Psychologen zur Behandlung unserer Psychosen verwiesen zu werden.

Die Beschreibung meines Krankheitsverlaufs findet der geneigte Leser hier:

[[http://www.med1.de/Forum/Diverse.Erkrankungen/302175/1/]]

jfanWdezrmIann


Hi Leute mir geht es ähnlich ich bin 18 jahre alt und kann seit dem ich einmal eine herzattacke(hat sich zumindest so angefühlt ständiges stechen in der linken brust)kein richtiges leben mehr führen ständig habe ich arge rücken und nackenschmerzen am schlimmsten ist es wenn ich den kopf nach hinten beuge...dann kommt ein stechen was vom kopf bis in die letzten wirbel der BWS zieht.Öfter abends bekomme ich einfach so kalte hände und erhöhten blutdruck und ein heisses gesicht und ich habe dann gliederschmerzen.wenn ich abends im bett liege habe ich manchmal das gefühl in meiner linken brust flattert etwas.Und im bereich zwischen BWS und schulter auf der linken seite vibriert es manchmal.mein augen brennen sehr oft stark..und mir laufen ein riesen haufen ameisen übern kopf..wenn ich meine schultern hoch und runterziehe hört man ein starkes knacken...ich glaube mir geht es gleichw ie alex...ich bete schon jeden tag das ich wieder ein normales leben führen kann.

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