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Knieprobleme nach Pferdetritt, jedoch kein Befund

d[ressuracraxck hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich hab mich hier eingeloggt in der Hoffnung, dass ihr mir vielleicht helfen könnt.

Im Juli 2005 hat das Pferd meiner Freundin ausgeschlagen und mich (16) am Knie getroffen. Ich bin am nächsten Tag zum Orthopäden, weil das Knie geschwollen und total blau war. Der konnte aber nichts finden und hat gemeint, ich soll mich schonen bis die Schwellung abgeklungen ist. Nach ca. 3 Wochen war auch alles wieder ok. Ich hatte zwar immer wieder Probleme mit dem Knie, v.a. bei Belastung, aber die Schmerzen waren nach 2-3 Tagen immer wieder weg.

Bis Anfang November 2005. Da hörten die Schmerzen nicht mehr auf. Die daraufhin gemachte Kernspin ergab ebenfalls keinen Befund. Der Arzt meinte dann, es wäre ne Instabilität des Knorpelgewebes und hat mir Ostenil (Hyaluronsäure) gespritzt. Nach 5 Spritzen hätten die Schmerzen weg sein müssen - waren sie aber nicht. Im Gegenteil, es wurde immer schlimmer. Nun waren die Schmerzen rund um die Uhr da, zwar noch in der Stärke variierend, aber immer da. Auch die entzündungshemmenden Schmerzmittel, die ich zwei Wochen lang schluckte, haben fast nichts geholfen. Nun hat er mich an eine orthopädische Klinik überwiesen, um eine Arthroskopie machen zu lassen. Mit der Begründung: "Jetzt versuchen wir das mal, vielleicht finden wir dann etwas, das wir bis jetzt übersehen haben..." (!!)

Mir kommt diese Aussage ziemlich fadenscheinig vor. Und ich weiß nicht, ob ich die Arthroskopie machen soll, vor allem, weil die Schmerzen langsam von sich aus wieder nachlassen. Hat jemand von euch Erfahrung mit sowas?

Freue mich über jede Antwort!

Grüßle, dressurcrack

Antworten
H6yperxion


hm, ja

es ist schwer zu sagen was jetzt die richtige lösung ist!!

ich vermute das bei dem unfall also dem tritt von dem pferd ein schaden am oder im knie entstanden ist welcher nicht sofort erkannt wurde.

nach so einer verletzung hätte man sofort ein röntgenbild oder ein mrt machen müssen und nicht erst anderthalb jahre später %-|

das wäre ja genauso als würde mich heute ein auto anfahren und am kopf verletzen wo dann nach einem jahr ein mrt oder so gemacht wird nach dem motto "wir müssen doch mal schauen wo ihre kopfschmerzen her kommen":-/

wenn es wirklich eine instabilität laut arzt ist dann sollte diese mit krankengymnastik behandelt werden und nicht mit teuren knorpelspritzen.

eine instabilität kann man nicht einfach wegspritzen. dazu muss das ganze kniegelenk trainiert werden damit es stabilität bekommt.

dann kommen auch noch entz. hemmende tabletten dazu. wobei ja garnicht mal festand ob überhaupt eine entz. im knie vorhanden war.

wenn man jetzt hingeht und in das knie reinschaut ist es natürlich möglich das man etwas findet was für die schmerzen verantwortlich ist.

aber ebenso kann man auch nichts finden wo dann evtl rumoperiert wird wo es garnichts zu operieren gibt!

ich bin der meinung das man nur zum reingucken kein knie arthroskopieren sollte.

so ein eingriff ist ja auch belastend für das knie. die heilungsphase langwierig.

daher sollte so ein eingriff nur stattfinden wenn es wirklich auch einen grund gibt oder eine gesicherte diagnose welche eine op rechtfertigt.

ich persönlich würde an deiner stelle eine zweitmeinung einholen und ggf. ein neues mrt machen lasen welches von einem anderen facharzt beurteilt wird.

gruss

dyressuCrcracxk


da hast du recht

Direkt nach dem Unfall wurden Röntgenbilder gemacht und ne Ultraschalluntersuchung (für was die gut war weiß ich nicht...). Aber die waren ohne Befund. Der Arzt meinte ich hätte Glück gehabt und das es nur ne Prellung wär, und ich mich schonen sollte, weil es sonst evtl zu nem Kniegelenkserguss kommen könnte.

Ich hab mich ja auch geschont. die schmerzen waren ja auch ne zeit lang weg. erst als sie wiederkamen wurde dann die Kernspin gemacht. Die angeblich auch ohne großartigen Befund war. Da heißts in der Diagnose:

"Allenfalls diskrete degenerative Veränderungen des Innenmeniskushinterhorns (Grad I), diskrete Lateralisierung der Patella, jedoch ohne relevante Zeichen einer Chondromalazie. Mäßiger Gelenkerguss."

Mein Orthopäde hat das so gedeutet, als hätten sie nichts gefunden. Wüsste jetz aber auch nicht, wie man diese Aussage anders deuten könnte (und mit den Bildern kann ich nichts anfangen).

Weil ihm nichts besseres mehr einfiel, hat er mich an ne orthopädische Klinik überwiesen. Da geh ich nächsten Freitag mal hin und hör mir die meinung von denen an. Ich halte auch nicht viel von einer Arthroskopie, vor allem weil sie ja absolut unbegründet gemacht werden würde. es gibt ja keine anzeichen dafür, dass eine OP nötig wäre.

Für den Fall dass es doch soweit kommen sollte: Wie lange dürfte ich nach der Arthroskopie keinen Sport machen? Muss ich an Krücken laufen? Ich reite und turne in einer Akrobaten-Truppe, und wir haben im Mai einen verdammt wichtigen auftritt. ich kann mir trainingsausfall nicht leisten. auch wenn das training jedesmal mit starken schmerzen verbunden ist.

grüßle, dressurcrack

C(etuGs


Hallo,

aus diagnostischen Gründen ist keine Arthroskopie anzuraten (!), denn ärztliche Neugierde lässt sich auch anders befriedigen.

- aus welcher Richtung ist der Pferdetritt erfolgt: seitlich oder von vorne?

- in welcher Höhe war der Kontakt, z.B. oberhalb oder unterhalb der Kniescheibe?

beeka


So ne Gelenkprellung mit Gelenkerguss ist meist ne ziemlich langwierige Sache. Wie lange liegen Tritt und Kernspin mit dem Befund "mäßiger Gelenkerguss" auseinander?

Plus die Fragen, die Cetus gerade gestellt hat :-D

LG

S=abrijnchen


*:) hi dressurcrack!!

also ich rat dir da jetzt ab von einer ,, diagnostischen arthroskopie''!!! bei wurde die im jänner gemacht bekam eine infektion und nun hab ich massive probs dass ich nicht mal meine ausbildung fertig machen kann!! also such dir lieber einen anderen arzt und schau mal was der zu sagen hat. und eine gelenksprellung dauert wirklich lange!!!

gute besserung und alles gute!@:)

lg

lqessimaxus


Hallo,dressurcrack

ich bin jetzt fast 15 und habe im grunde die selben probleme wie du.nur das ich vor knapp 3 jahren vom Pferd gestürzt bin und dann die Knieprobleme anfingen. Von der heftigkeit des Aufpralls kommt dies ungefair aus das Selbe raus.nun gut auch bei mir konnte man zuerst nichts feststellen und er verschrieb mir Bestrahlung.Danach war es aber immer noch nicht besser....

Also sollte ich intensivste Krankengymnastik machen...

Mittlerweile hatte ich verschiedene Therapien und krankengymnastische übungen hinter mir.Besser wirde es dadurch allerding keinerwegs.

Sie haben dann auch irgend wann ne kernspint thomographie gemacht.Auch da konnte man nichts auffälliges erkennen,also keinen Riss oder ähnliches...

Schließlich meinte mein orthopäde es bliebe nichts anderes mehr übrig als eine Arthoskopie zu machen...

meine eltern und ich waren skeptisch...ein Eingriff ist immer ein risiko aber wir haben zu gestimmt da ich die shcmerze nicht mehr ausshielt mein Knie wurde auch immer rot und heiß man tippte auf eine Entzündung aber eine Blutprobe bestätigte dies nicht.

Ich hatte also weiterhin starke Schmerzen.

Im November letzten Jahres wurde ich dann operiert und bekam die Arthoskopie gemacht.Sie verlief gut .

ich kann dir dazu eigentlich nur raten.

Es ist wirklich nicht so shclimm wie es aussieht wenn sie überhaupt nichts finden kannst du nach 2-3 Tagen wieder normal laufen und nach einer woche wieder Sport treiben.

Bei mir stellte man beim Vorgespräch zur OP ebenfalls eine Instabilität fest.nach der OP waren wir dann schlauer ...

mein Knorpel sitz zu fest auf der Kniescheibe drauf ,dadurch die Schmerzen das ganze hatte sich durch den Sturz auch noch etwas verschoben...

sie haben alles korrigiert und eine "Druchentlastungsbohrung" gemacht das entlastet den Knropel und die Instabilität enorm.

naja alles in allem ahbe ich die Op gut überstanden,dennoch ist es immer noch mit Schmerzen verbunden,da das Knie selbst nach fast 4 Monaten innen drin noch wund ist.Musste danach auf Krücken gehen und Krnakengymnastik machen.

nun gut für dich wünsch ich mir das es auch ein gutes Ende nimmt.

Dennoch möchte ich Dir sagen ,dass man bei einer Arthskopie erst nach 6-12 moanten sagen kann ob die Op erfolgreich war oder nicht,ich slebst weiß es bei mir auch noch nicht... :-(

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen!!

wenn du noch fragen hast kannst du sie ruhig stellen ,ich beantworte sie gerne :-))

Bis dann und alles gute

d/r:ess8urcrxack


Antworten

Also: Der Unfall war am 03.07.05, die Kernspin am 12.12.05. Das Pferd hat mein Knie leicht oberhalb der Kniescheibe erwischt. Der Schlag kam direkt von vorne. Allerdings vermute ich, dass der Huf die Kniescheibe nur gestreift hat. Ich saß zu dem Zeitpunkt selbst auf dem Pferd. Es war ein junger Wallach, kaum zugeritten, und er is erschrocken und losgelaufen. Ich konnte ihn nicht mehr halten und er ist dann dem hengst meiner freundin von hinten wohl zu nahe gekommen. die pferde liefen leicht seitlich versetzt, wodurch der Schlag nicht mein Pferd, sondern an ihm vorbei mein Knie getroffen hat/haben muss. Es ist mir bis heute ein Rätsel, wie das genau passiert ist.

@ beka,

cetus: ich hoffe, ich konnte eure fragen ausreichend beantworten!

Danke für die Infos. Auch ich stehe einer Arthroskopie sehr skeptisch gegenüber. Denn momentan lässt es sich leben mit dem Knie. bin zwar in vielen bereichen eingeschränkt, aber die schmerzen sind im moment zum glück nicht so schlimm wie sie schon waren. und ich kann mit meinen akrobaten für unseren großen auftritt trainieren. ich muss zwar aufpassen, aber es geht. leider übernehme ich mich regelmäßig :-(

Also danke nochmal! hoffe ihr schreibt noch mehr ;-)

grüßle, dressurcrack

lOesskimaxus


hallo dressurcrack,

du solltest dich wirklich nicht übernehmen

das ist genau das falsche was man tun kann ganz ehrlich ich weiß wie es ist auf sport verzichten zu müssen aber aus eigener erfahrung hast du hinterher nur noch mehr Probleme.

glaub mir lass es besser bleiben...

auch wenns dir schwer fällt....

das ist ein großes opfer klar aber die gesundheit geht vor allem anderen!!!:)^ ;-)

biss dann lg alex

bYlackE-shaxrk


Hey dressurcrack!

Du solltest echt langsam machen. So eine Kniesache kann ein sehr unangenehme Sache werden, wenn man sie nicht richtig auskurriert und wieder zu früh zu viel macht. Weiß das leider aus eigener Erfahrung.

Was die Arthroskopie betrifft würde ich sie aus rein diagnostischen Gründen nicht machen lassen. Es gibt andere Mittel und Wege und eine Arthroskopie sollte nur eine ansolute Notlösung bleiben.

Weiß du den, was genau bei einer ASK gemacht wird ??? ?

LG, black-shark

dJressqu/rcrKack


Weiß ja dass ich mich schonen sollte

Nö @black-shark, um ehrlich zu sein hab ich nicht wirklich viel ahnung davon was mich bei ner arthroskopie erwartet. die machen da zwei "löcher" ins knie und dann kommt da ne kamera rein und was noch? ich hab gehofft ihr könntet mir das erklären... :-/

Wie lang dürft ich nach ner arthroskopie des knie eigentlich nicht belasten?

Des mit dem Sport is so ne sache. ich hab zwei monate gar nichts gemacht und die schmerzen sind nicht besser geworden, im gegenteil. und da hab ich mir gedacht dann kann ich doch langsam auch wieder mit sport anfangen. außerdem hat mein doc gesagt dass gar nichts machen auch ned das wahre is, weil der gelenkknorpel nur bei bewegung richtig durchblutet wird (da is er noch von nem knorpelschaden ausgegangen.)

@ beka:

Das ist schon gut möglich dass ne Prellung mit Gelenkerguss ne langwierige sache ist, aber wieso war ich dann ca. einen Monat nach dem Unfall über Wochen so gut wie schmerzfrei? das passt doch nicht zusammen ???

Mein Trainer (Akrobat) hat mir jetzt geraten, ich soll doch mal gezielt Krafttraining/Muskelaufbau machen, um das Knie zu stabilisieren. Was meint ihr dazu? Soll ichs versuchen? Und wie geht das überhaupt? (hab meine trainer heute nur kurz gesehen und konnte ihn nicht mehr fragen)

grüßle, dressurcrack

b6ljack-s^harxk


Hey!

Bei einer ASK werden 2 bis 3 kleine Löcher geschnitten und das Knie mit einer spezielen Flüssigkeit ausgespült, damit man eine Art Unterwasseraufnahme vom Knie machen kann. Me spätestensist reicht aber ein einmaliges spülen nicht aus und es muss ständig neue Flüssigkeit nachlaufen. Deshalb nimmer es ein Knie einem auch so übel... Es bringt quasi alles im Knie total durcheinander.

Wie gesagt ich wäre mit sowas äußerst vorsichtig.

Hoffe konnte es einigermaßen erklären.

Wenn wirklich nur rein geschaut werden sollte spätestens am nächsten Tag und nach einer Woche dann wieder Sport. Wenn was gemacht werden sollte, dann kommt es darauf an, was gemacht wird.

Das Krankheitsbild kenne ich nur zu gut. Nach eienm Reitunfall war auch ich jahrelang fast schmerzfrei. Ab und zu mal ein Stechen im Knie und das war es. Bis im Mätz 2005 alles wieder angefangen hatte. Plötzlich waren wieder tierische Schmerzen in Knie da, die nicht mehr weggegangen sind und auch im Ruhezustand bleiben. Der Arzt bei dem ich war veranlasste Röntgen und MRT. Beide bleiben so hieß es befundlos. Als die Schmerzen immer schlimmer wurden und auch Krankengymnastik nichts half ging ich nochmal zu einem anderen Arzt, zumal ich mir sowieso eine neue Verletzung am dem Knie zugezogen hatte. Das Ergenis war, dass die Knochenabsplitterung von dem Unfall nicht richtig verheilt war und so einen Knorpelschaden verursacht hatte, der schon weit fortgeschritten war... Im Dezember wurde ich dann operiert und kann nur sagen, es ist jetzt auf alle Fälle besser geworden... Demnächst soll ich auch nochmal eine ASK gemacht bekommen...

Bei Knieproblemen ist Muskelaufbau eigentlich nie verkehrt. Man muss aber vorher mit einem Arzt abklären, was man machen darf und sich Übungen zeigen lassen. Meist verschreiben sie einem auch KG. Ansonsten gehe halt mal in ein gutes Fitnessstudio und lass dich von ihnen beraten. Erzähl denen da deine Vorgeschichte und was beim MRT rausgekommen ist. Meist helfen sie einem dann ganz gut beim erstellen eines Trainingsplans...

LG, Sabrina

lWessixmaus


hey du

also die arthoskopie hört sich wirklich schlimmer an als sie ist

@black-shark hast es wunderbar erklärt ich schau mal ob ich dir irgendwie meine viedeo aufnahme von meiner ASK zu schicken kann.das mit dem muskel aufbau halt ich für eine gute sache hab ich mit meinem auch gemacht.

Allerdings hab ich immer noch probleme in sofern würde ich dir wirklich zur ASK raten um mal klarheit in die sache zu bringen.

du willst doch nicht ewig schmerzen haben ohne zumindestens den grund zu kennen oder?! nein also ...

natürlich fällst du danach ne wiele aus das hängt aber vom eingriff ab hab ich dir ja weiter oben schon geschrieben.

lg alex

dUreBssu+rcrxack


ASK

Einerseits will ich die ASK scho machen lassen, weil ich endlich wissen will, was mit meim Knie ned in Ordnung is. Klarheit is immer gut. Die erwarte ich mir scho seid November :-/

Aber andererseits kann ich ja ned wirklich davon ausgehen dass sie dann auch was finden. was kann man in ner ASK finden, dass man nicht vorher im MRT oder Röntgenbild sichtbar machen kann? da bleibt doch nicht mehr sonderlich viel übrig, oder?

Ich denke ich muss jetzt erst mal abwarten, was die leute in der Klinik am freitag sagen. Mein doc hat mich zwar dorthin überwiesen so mehr oder minder mit dem auftrag dass ne ASK gemacht werden soll, aber vielleicht fällt denen ja noch was anderes ein... Ich wär froh wenn ich um die ASK herumkommen würde, aber ich glaube die Hoffnung ist ziemlich aussichtslos. Und lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende 8-) oder?

Grüßle *:)

l(ess|im;aus


hallo dressurcrack

hey also bei mir haben sie trotz röntgen und MRt nich erkennen können das meine kniescheibe zu fest auf dem knorpel sitz

alos in sofern können die ne agnze menge enddecken so is es nich...

nichtsdestotrotz möcht ich dir noch sagen das du dir mit der ASK

nicht zu viel erträumen solltest ,wie gesgat bei mir kommen leider imme rmehr probleme hin zu ...

eine alte fußballweißheit besgat knie ehilt nie da is echt was wahres dran... :-(

naja is zumindestens bei mir so zur zeit du könntest aber shconmal was gutes tun indem du dein knie mit einer bandage (erhältlich in jeder apotheke ) stüzt das hilft unmengen wenn du sport machst oder es viel belasten musst.

außerdem wäre kühlen oder wärme auch noch eine sache die du ausprobieren kannst je nahc dem was du als angenehm empfindest kannst du dies 2 mal täglich machen.

bei der AsK wäre allerdings noch zu beachten das du wenn sie gar nichts finden in 2 tagen wieder fit bist wenn sie ordenlich drin rum schnibseln oder sowas kann ds länger dauern ich bin insgesamt 2 wochen mit krücken gelaufen.

man muss allerdings dazu sagen,dass ich mit fußabrollen nach der op so shcon relativ lange gebracht habe in der egel sind das 4- 5 tage mit gehhilfen.bei mir hat das treppen steigen danach ziemlich lane gedauert bis ich das in den griff bekommen habe .

ok noch ne andere frage veruch mal deine shcmerzen zu beschreiben ich hab mit meinem wirklich ne menge durchgemacht auch theraphien undsowas vielleicht hab ich ja noch ne idee :)^

grüße lg alex

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