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Schmerzen Lendenwirbelbereich, morgens

jNcxee hat die Diskussion gestartet


Hallo,

habe seit den letzten Wochen Schmerzen im Lendenwirbelbereich.

Das komische ist, dass es immer nachts auftritt, also morgens am schlimmsten ist.

Tagsüber gibt sich das wieder, aber anscheinend durch die Ruhe und fehlende Belastung wird es nachts immer heftiger..

Es ist eher ein Druckschmerz.

Ich arbeite viel im Büro, meine Haltung ist dabei bestimmt nicht immer die beste..

Rücken und Bauchmuskulatur sind auch nicht grade ausgeprägt.

Kann man da schon was ablesen!? Irgendwie schwebt mir ein Begriff wie "Bandscheibenvorfall" durch den Kopf.. Das wird es doch wohl nicht werden, oder? Bin M,32J

Antworten
I;nesx28


Vielleicht mal an eine neue Matratze denken?

M,arbuxrg


Habe jetzt eine Kaltschaummatratze gekauft mit Lendenwirbelunterstützung, einfach nur gut

R2ub3ine


Ich hab das gleiche Problem. Bei mir haben sie festgestellt, dass es von der Bandscheibe kommt. 40% aller Menschen haben eine leichte Verformung einer Bandscheibe, das bedeutet, dass sie etwas vorsteht, was auf Nerven und Rückenmark drücken kann. Nur wird man manchmal erst schmerzemfindlich, wenn man sich wenig bewegt, falsche Bewegungen macht, viel sitzt oder Stress ausgesetzt ist.

Ich habe festgestellt, dass abends Wärme sehr gut tut. Zum Beispiel sehr sehr heiße Badewanne (muss ja nur der Rückenbereich drin sein), Körnerkissen oder Wärmflasche. Und bei mir ist es etwas besser, seit ich auf der Seite schlafe anstatt auf dem Bauch.

Manchmal kann es aber auch sein, dass sich Entzündungen bilden, die gar nicht mehr richtig weg gehen, dann sollte man sich doch Rat beim Arzt holen.

jmcexe


Aha..

also bei mir ist es so, dass es tagsüber rein gar kein Problem gibt, nur, wenn ich mich extrem verbiege, also z.B. die Rücken nach vorn (=Hohlkreuz) durchdrücke, mmerk ich so einen schnellen schmerzrefelx..

bei längerem liegen, vor allem auf dem Rücken, entwickelt sich ein sehr aufdringlicher dumpfer Schmerz im Lendenwirbelbereich.. Ichhabe das Gefühl, dass, wenn ich mich nach vorne beuge (also ein rolle auf der Seite), es erträglicher wird..

Was kann ich tun? (Ich meine ausser zum Orthopäden etc).. Welche Haltungsfehler sollte ich mal genau beobachten.. Welche übungen kannich machen?!

Ich habe auch den verdacht, dass meine Rückenmuskulatur und Bauchmuskeln nicht besonders stark ausgeprägt sind, d.h. um die "Basis" ist das stützende Muskelkorsett zu schwach?!

lxilibOillxi


Solange die schmerzen nicht vom Rücken ins Bein oder in die Beine strahlen liegt mit sehr hoher wahrscheinlichkeit kein Bandscheibenvorfall vor - ich bin auch der meinung das es an der Matratze liegt- einfach vom Orthopäden untersuchen lassen der kann vorschläge für gute matratzen geben :)^

Gute Besserung *:)

s:aXunahmeistxer


hallo alle zusammen,

brauche dringend hilfe zu diesem thema.

kurz zu meiner geschichte.

vor ca vier jahren began ich während der nacht immer schweißausbrüche zu bekommen jedoch nur auf der schulter und im lw-bereich. so stark das ich meine klamotten und bettwäsche nachts wechseln musste. war schon sehr komisch nur an bestimmten punkten solche schweißproduktion zu beobachten. (zu der zeit gutes wasserbett).

nach einer weile wechselte ich wieder auf matratze und das schwitzen legte sich. seit ca 2 jahren kamen die schleichenden schmerzen in der schulter und lw-bereich. genau an den stellen wo vorher der schweiß stand. seit 2007 arbeite ich als saunameister. meine schulter sind viel überkopf bewegungen ausgesetzt und im lw-bereich bieg ich mich beim arbeiten immer auf die linke oder rechte seite. anfang 2010 waren schulterschmerzen so stark das ich nicht mehr arbeiten konnte. bei überkopf arbeiten sehr schnelles muskelversagen und einschlafen der arme. war bei zwei ärzten und mrt für schulter. nichts gefunden. mit schmerztabletten und co hielt ich mich über wasser. im sommer 2010 ging ich zu einem osteopathen. er rengte ne ganze menge ein und mein heilpraktiker verschrieb mir tabletten sowie eine basenkur. schulterproblem seit dem ganz gut im griff. muskulatur zu schwach und ständiges knirschen in den gelenken. seit 2009 habe ich auch genau die rückenschmerzen wie sie in dieser diskussion beschrieben werden. eine zeitlang ging gar nichts. ibo 800, katadolon s long, tetrazepan, diclac 50, paracetamol 500, voltaren, schmerzgel, wärmepflaster und co. ich hab alles genommen und nichts hat geholfen. auch der osteopath und mein heilpraktiker konnten hier nicht helfen. im september 2010 war ich im mrt wegen der lws- arzt sagt sieht aus wie ein topmodel. keine ansätze eines bandscheibenvorfalls oder ähnlichem. sehr ernüchtern diese aussage da ich all meine hoffnungen darein steckte und dann so eine antwort. klar freute mich die gute nachricht aber so wusste ich auch er kann mir nicht helfen. wie bei euch auch tagsüber so gut wie keine beschwerden nur bei falscher oder wenig bewegung. es ist so belastend seit zwei jahren nicht mehr ausschlafen zu können. früher hab ich locker an freien tagen bis mittags um drei im bett gelegen. jetz ist spätestens nach 6 stunden schluss egal wann ich ins bett gehe und wie fertig ich bin oder was ich gemacht habe.

mit diesem problem war ich bei sechs ärzten. orthopäde, reumathologe, allgemeinmediziner, sportarzt, reha-arzt, noch 2 sport und bädeärzte. ich hab massagen bekommen, fango, heißluft, infrarottherapie, reizstrom. diese sachen haben teilweise geholfen und schmerzlinderung hat eingesetzt aber kurz nach der behandlung wieder die selben probleme. habe auch osteopath probiert, schmerztherapie gemacht und viel probiert. seelisch betrügt mich eigentlich zur zeit nichts. bin glücklich im job und beziehung. gibt nicht viel zum grübeln und stress hab ich auch kein. zur zeit nehm ich wieder drei bis vier 800 ibo was mir schon auf die organe schlägt.

ich habe nach dem wasserbett drei matratzen ausprobiert aber daran liegt es nicht. hab bei mein eltern geschlafen, auf sofas, auf dem fußboden, im urlaub auf verschiedenen betten aber überall das selbe.

bei mir wurde 2000 morbusbechterev festgestellt also hlb27 positiv. wurde jetz alles wieder getestet jedoch null entzündungswerte und die beschwerden passen auch nicht zum rheuma. durch die probleme hören auch die schultern und halsprobleme nicht auf da ich immer wieder in die schonhaltung zurück falle. nach massagen ok aber kurz drauf wieder muskelverhärtungen und verklebungen.

ich bin über jede antwort und ratschläge dankbar. bitte schreibt mir wie es euch ergangen ist und wie ihr das ganze beenden konntet!!! zu welchem arzt kann ich gehen? weiß einer wie die kk dazu steht wegen kur oder ähnlichem. hatte schon oft das gefühl ärzte nehmen mich nicht für voll weil sie nichts finden können. bitte helft mir. mit 28 jahren schon solche probleme zu haben ist verdammt schwer.

ich danke euch schon mal für eure hilfe.

lg saunameister

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