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Operation nach Elmslie Trilat

MJanuelZa 1\9x80 hat die Diskussion gestartet


Hallo erst mal !!

Ich bin 25 Jahre alt und habe seit meinem 10 Lebensjahr immer wider Probleme mit meinem rechten Knie.

Bei mir springt regelmäßig die Kniescheibe raus.

Mit 10,12,und 14 Jahren bin ich operiert worden, dabei wurde eine laterale Retinacumspaltung mediale Retinaculumraffung durch geführt.Aber die Kniescheibe sprang immer wider raus.

Mit 18 Jahren hat man mir zu einer Kniescheiben versetzung geraten, wovor ich aber zu große Angst hatte.

In den letzten 3 Jahren haben sich die schmerzen immer mehr verschlimmert und seit der letzten Patella Luxation tut mir jeder Schritt weh, auch die Schmerztabletten helfen nicht mehr wirklich.

Vor drei Wochen war ich zur MRT .

Der Befund ist glaub ich nicht so toll,ich schreibe mal einen Teil davon ab:

Bei Patelladysplasie Typ 4 kombiniert mit einer Trochleadysplasie zeigt sich eine laterale Subluxationsfehlstellung der Patella, die im Vorbefund noch nicht nachweisbar war III-IV- gradige retropatelallare Chrondropathie sowie des

lateralen patellaren Gleitlagers. Chrondropathie Grad 1 bis 2 des lateralen Tibiakopfes. Synovialitis und Erguss.

Man riet mir wider die OP nach Elmslie Trilat (Patella versetzung)

Das war jetzt ein halber Roman.

Hat jemand schon so eine OP hinter sich ??

Hat man sehr schlimme schmerzen nach der OP??

Ich habe wiklich große Angst vor einer Operation, der Arzt im Krankenhaus

sagte das ich nach einer Kniescheiben versetzung etwa 12 Wochen mein Knie weder

belasten noch beugen darf.

Vielen Dank

Antworten
kMlei"nesSPtern6chen


Liebe Manuela!

Du solltest meiner Meinung nach diese Operation durchführen lassen. Es wäre bereits mit 18 Jahren nach Meinung der Ärze sinnvollgewesen. Ich bin ja eigentlich immer dafür so lange wie möglich konservativ(ohne OP) zu behandeln, aber hier wird es jetzt leider nötig sein.

Bei jeder Luxation der Kniescheibe werden die Bänder, Sehnen und das Knorpelgewebe verletzt.

Retropatelallare Chrondropathie bedeutet Knorpelschaden hinter der Kniescheibe, lateralen patellaren Gleitlagers bedeutet dass auch bereits neben der Kniescheibe das Knorpelgewebe kaputt ist. Außerdem ist der Unterschenkelknochen (Tibia) bereits angegriffen und deine Gelenkinnenhaut, die Synovia ist entzündet und du hast einen Gelenkerguss.

Als knöcherne Korrekturmaßnahme kommt die Versetzung des Ansatzes der Kniescheibensehne in Frage.

Operation nach Elmslie-Trilat: Bei dieser Operation wird der Ansatz der Kniescheibensehne (Patellasehne) am Schienbein (Tuberositas tibiae) nach innen (medial) versetzt.

Durch die Versetzung läuft die Kniescheibe weiter innen in ihrer Gleitbahn wodurch das Luxieren deutlich erschwert wird.

Dieser Eingriff kann mit Weichteileingriffen (z.B. Insall - Operation) kombiniert werden.

Insall - Operation: Bei dieser Operationsmethode wird die innere Kapsel gerafft, bei einer traumatischen Erstluxation wird hierbei der innere Kapselapparat (mediales Retinakulum) gleichzeitig genäht. Durch diese Maßnahme soll der Verlauf der Kniescheibe mehr auf die Innenseite des Kniegelenkes verlagert werden, um eine erneute äußere Ausrenkung zu verhindern.

Diese OP-Methode kann mit einem lateralem Release kombiniert werden. Hierbei werden gezielt Bandstrukturen auf der Außenseite der Kniescheibe durchtrennt um die Lateralisationstendenz der Kniescheibe zu verringern.

So, das hört sich vielleicht erst mal nicht so gut an, aber ich denke es gibt eigentlich keinen Grund Angst zu haben. Das ist ein Routineeingriff.

Du musst nur bedenken, dass das Knie so nicht besser wird und wenn du jetzt nichts machst, bekommst du Arthrose in das Knie.

Ich hoffe, ich konnte helfen. Liebe Grüsse und alles Gute für dich!

LG Sternchen @:)

Mjanuela 1u980


Danke kleinesSternchen

Hallo !!

Danke für die aufmunternden Worte und auch für die ausführliche Erklärung. Leider hat man mir im Krankenhaus wenig oder eher gar nichts darüber erklärt. Das einzige was der Arzt meinte ist "Das Knie sieht aus wie bei einer 80 jährigen, und Knorpelschaden"

Noch mal vielen lieben Dank !!!!

Liebe Grüße Manu

MwanDulela 81x980


Vieleicht gibt es noch jemanden der diese OP schon hinter sich hat.

Ich würde gerne mehr über den Heilungsverlauf wissen.

Ist eine Reha nötig und wie lange dauert es bis man das Knie wider ganz normal belasten darf.

Und vorallem wie sind die schmerzen nach der OP ???

Ich bin nähmlich ein Angsthase was schmerzen betrifft !!:°(

Liebe Grüße Manu

J:es syicna21.x85


Hy Manuela. Habe am 05.04.06 diese Op bekommen. Also vor 10 Wochen. Habe noch eine mediale Raffung und ein laterales Release bekommen. Die ersten 6 Wochen durfte ich nur 20 Kg belasten, d.h. Sohlenkontakt. In der Zeit hatte ich eine starre schiene und mein Knie durfte nur passiv gebeugt werden. Ab der 6. woche brauchte ich keine Schiene mehr und darf jetzt mit halben Körpergewicht belasten. Nach 12 wochen kann man langsam wieder ohne Krücken laufen. Wenn bei mir alles gut geht , dann ist das in drei Wochen.

Wann sollst du operiert werden??

wenn du noch Fragen hast, kannste mich ruhig fragen!!

MfG Jessica

MTanueUl5a 19x80


Hallo Jessica

Vielen Dank für deine Antwort !!

Wie ist es den mit den schmerzen ??arg schlimm ???

Hattest Du eine Vollnakose ?

Mußt Du in eine Reha Klinik oder nur zur KG ??

Ich weiß ganz viele Fragen freue mich auf deine Antworten !

M2anufelaC 1x980


Ich habe am 10.07 OP Termin

JDessic4a2e1.8x5


Hy.

Ich hatte eine Vollnarkose. der Eingriff hat 3 Std. gedauert. War meine 3. Op an diesem Knie innerhalb eines Jahres.

Die Schmerzen sind am Anfang heftig, aber du bekommst genügend Schmerzmittel. Die schmerzen sind heftiger als bei einer Raffung, da ja was am Knochen gemacht wird.

Nein ich gehe nicht in Reha. Habe 2 mal wöchentlich KG. Haben sie bei dir was wegen Reha gesagt?

Bekommst du ne Vollnarkose? HAst du noch FRagen?

MWanuellax 1980


Hallo Jessica

Mit der Vollnakose weiß ich noch nicht so genau, ich könnte mir auch eine Spritze ins Rückenmark geben lassen.

Der Arzt sagte ich soll danach in eine Reha Klinik, das ist halt auch ein Problem, meine Kleine ist erst Vier Monate alt und ich mag sie eigentlich nicht Vier oder sechs Wochen nicht sehen können außer an den Wochenenden. Aber es soll auch möglich sein eine ambulante Reha zu machen.

Mein Mann hat vier Wochen Urlaub ab OP Termin, deshalb wollte ich auch wissen ab wann ich das Knie wider belasten darf. Die Kleine will ja herum getragen werden.

Oje, mal schauen was da alles auf mich zukommt.

Darf ich fragen in welcher Klinik du Operiert wurdest und ob es eine Spezial Klinik war ???

Ich werde wohl in das Stadtkrankenhaus Worms gehen, der Doc meinte es sei eine reine Routine OP. Mal schauen mein Mann will das ich mich erst noch in Heidelberg vorstellen soll, ne zweite Meinung einholen.

Jxes-sica2x1.85


Hy.

ich war im Orthopädischen Krankenhaus schloss Werneck. Bin dafür über 100 Km gefahren. Es hat sich aber gelohnt. Sollte auch erst hier im Kreiskrankenhaus operiert werden. aber der Arzt sollt mehrere von diesen Ops im Jahr machen. Ich würde an deiner Stelle zu einem Spezialsiten. Ist besser.

Es gibt die Möglichkeit der ambulanten Reha. Mein Operateur meint aber das Kg reicht(obwohl ich Privatpatient bin). Ich glaube eine Reha wird bei dieser Op nicht mehr genehmigt.

Ich hatte auch mal so eine Rückenmarksspritze. würde sie nie weider machen lassen!!!!!

Sonst noch Fragen oder irgendwelche Verunsicherungen ??? ? Helfe gerne!

MSanuelWa 1x980


Hallo Jessica

Vielen Dank das Du mir so nett geantwortet hast.

Im Moment habe ich keine Fragen mehr.

Ich wünsche Dir alles gute für dein Knie und hoffe das du keine schmerzen mehr hast.

Wenn ich meine OP hinter mir habe melde ich mich nochmal !!!

Jetzt heißt es nur noch warten.

Bis bald Manu :)^

kfleitne:sSternichexn


Liebe Manuela!

Konnte mich nicht schneller melden. Hatte beruflich so viel um die Ohren!

Wünsche dir alles Gute für die bevorstehende OP. Hab keine Angst, wird alles gut! @:)

LG Sternchen

M9anu~ela 19J8x0


Hallo kleines Sternchen

@:) Vielen Dank @:)

sYunshinxe3


Erfolgreiche Elmslie OP

Mir ist mit 13 Jahren das erste Mal die linke Kniescheibe "rausgesprungen". Eigentlich springt die Kniescheibe ja nicht, sondern wird von den oft sehr stark ausgeprägten Aussenschenkelmuskeln nach außen gezogen. Denn leider sind die Muskeln im Innenschenkel nicht so gut ausgebildet und können so bei torsionsartigen Bewegungen nicht genug Gegendruck aufbauen. Nach 16 Jahren, in denen ich mit diesen "kleinen" Unfällen gelebt hatte, rieten mir mehrere Ärzte zur OP, da ich den Knorpel wie auch den Knochen verletzen könne. Bei meinem Glück im Unglück ist mir das in den 16 Jahren nicht passiert, ich habe mir weder Knorpel noch Knochen abgesplittert.

Dennoch entschied ich mich für die OP, da ich mich mittlerweile enorm nicht nur bei sportlichen Aktivitäten eingeschränkt fühlte. Also habe ich mit verschiedenen Ärzten gesprochen. Ganz wichtig ist hierbei, dass man Vertrauen zu dem Arzt hat der die OP durchführen wird bzw. ein gutes Bauchgefühl. Nachdem ich mir dann einen Arzt in Heidelberg gewählt hatte, ging es mir gleich besser. Im Internet findet man leider zu viele negative Meldungen zu diesem Thema, weshalb ich mich auch entschlossen habe, meine "Erfolgsgeschichte" als positiven Eintrag zu veröffentlichen.

Ich habe mich für die Elmslie-Methode entschieden. Bei dieser OP wird der Knochen unterhalb der Kniescheibe, den man auch fühlen kann, angeschnitten, nach innen verschoben (da die meisten Kniescheiben nach außen springen s.o. Beschaffenheit der Muskel) und dort mit einer Schraube fixiert. Damit verändert man den Lauf der Kniescheibe. Die Kniescheibe läuft dann korrekt in der Mulde/Schiene des Knochens und kann schwerlich ausbrechen. Die Schraube wird ca. 6-12 Monate drin bleiben, behindert aber kaum, ist nur etwas komisch, denn wenn die Schwellung abnimmt, sieht man die Schraube richtig. Man hat das Gefühl, sie hätte sich gelöst und käme raus, aber das scheint nur so... Hat mir auch der Arzt bestätigt, diese Angst/den Anschein hätten fast alle nach dieser OP, aber das liegt an der Abschwellung.

Ich wurde ca. 2 Wochen vor der OP geröntgt und von der Hausärztin bekam ich bezüglich OP und Narkosetauglichkeit einen Bluttest gemacht. Ich musste mir die die Mecronschiene, Gehhilfen (man kann auch schon im gesunden Zustand mit Mecronschiene und Gehhilfen Treppen gehen üben, hilft später ungemein), Schmerzmittel und Thrombosespritzen für die Zeit daheim nach der OP besorgen. Anfang April war es dann soweit, ich kam in die Klinik und wurde unter Vollnarkose operiert, Dauer ca. 30 min. Am nächsten Tag hat man die Drainagen entfernt, was ich als schmerzhaft empfand, geht aber jedem anders. Ansonsten konnte und kann ich nicht über Schmerzen klagen, das einzige Unangenehme nach der OP ist das Druckgefühl (wird ca. 1 Jahr anhalten, aber man gewöhnt sich dran) und die erhöhte Wetterfühligkeit, aber das hat man schließlich nach fast jeder OP. Da bei mir der Lauf der Kniescheibe sehr stark verändert wurde (um 1,7 cm) hat mir der Arzt gesagt, dass meine Kniescheibe zu 100 % nicht mehr rausspringt. 100 % gibt es im Leben nie, aber es hat mir doch etwas Mut gemacht, denn wer die Schmerzen beim rausspringen kennt.... mehr brauch ich denke ich dazu nicht zu sagen. Nach 3 Tagen habe ich das Krankenhaus verlassen. Man kann die OP auch ambulant durchführen lassen, aber mir ging es in den 3 Tage unter Beobachtung und unter Fachpersonal doch wohler.

Ich musste 6 Woche zuhause bleiben. Nach ca. 14 Tagen bekam ich vom Hausarzt die Fäden gezogen. Eine Woche nach der OP (hatte ich vor der OP schon vereinbart ! könnte sonst dauern) hatte ich den ersten Krankengymnastiktermin. Die ersten 2 Wochen habe ich mir die Krankengymnastik nach Hause kommen lassen (kostet ca. 10 € zusätzlich), da ich keinen

Fahrstuhl habe und mir die Reise (5 Stockwerke, Auto etc.) mit der Schiene etwas zu riskant war. Denn man darf die Unbeweglichkeit der Schiene nicht unterschätzen, ich war dann später in der Krankengymnastik mit dem Auto (noch nicht selbst gefahren!) und war nach diesen ca. 1,5 Stunden total groggy. Ich empfand diese Anstrengung als enorm und ich bin eher ein sportlicher Typ.

Nach der OP muß man sich alle 12 Stunden die Thrombosespritze verabreichen (in den Bauch). Alle 2 Tage muß der Verband gewechselt werden. Es wird zwar empfohlen, das vom Arzt zu machen, das habe ich aber selbst gemacht. Man bekommt von der Krankenkasse (sollte man sich vorher genehmigen lassen und auch bestellen, (das die dann auch da ist, wenn man die braucht) eine CMP-Bewegungs-Schiene. Diese wird geliefert und auch erklärt. Diese Schiene ist elektrisch betrieben und hat den Zweck, dass Bein zu beugen, allerdings ohne Eigenkraft (die hat man noch nicht wieder). Das Bein liegt ruhig auf dieser Schiene und die fährt automatisch zum Körper hin und vom Körper wieder weg. Hier beginnt man in der 1. oder 2. Woche mit ca. 20 Grad und steigert sich bis zur 5. oder 6. Woche auf ca. 70 Grad. Mit dieser Schiene sollte man ca. 4-6 mal täglich üben. Zusätzlich bekommt man ein Elektrostimulationsgerät für 4 Wochen geliehen, welches man auch ca. 2-3 mal täglich benutzen sollte, um den Muskel zu stimulieren. Es wird gesagt, man sollte nach ca. 14 Tagen mit halben Körpergewicht belasten, hat bei mir aber länger gedauert. Vollbelastung sollte (aber noch immer mit Gehhilfen) nach ca. 3 Wochen möglich sein, aber besser keine Eile. Nach ca. 8 Wochen bin ich ohne Gehhilfen sicher gelaufen, vorher war es trotz Muskelaufbautraining noch etwas wackelig.

Ab der 3. Woche soll man auch wieder schwimmen können, habe ich aber auch nicht gemacht. Treppensteigen sollte man in den ersten 6 Wochen nur mit Schiene wg. der Streckung. Nach den 6 Wochen sollte man dann wieder zum Operateur, sich röntgen lassen und ihn/sie über die weitere Belastung entscheiden lassen. Z.B. Radfahren mit geringem Widerstand aber hoher Trittfrequenz.

Ich konnte 10 Wochen nach der OP wieder Auto fahren und muß wirklich sagen, ich hatte kaum Schmerzen und seit dem ist mir nicht ansatzweise die Knieschiebe "verrutscht", obwohl man natürlich immer noch vorsichtiger ist als vor der OP. Aber ich hoffe, ich konnte Ihnen/Dir etwas Hoffnung machen, denn die Technik ist bei dieser OP Methode sehr ausgereift und wenn man dann noch Glück und ein gutes Gefühl bei dem Arzt hat, dann ist das die halbe Miete ;-)) .

Das OK zur Entfernung der Schraube (genannt Metallentfernung) bekam ich Ende September, also keine 6 Monate nach der OP. Leider hat es bis zum eigentlichen Termin noch etwas gedauert. Jetzt ist Mitte Dezember und ich hatte meinen Termin zur Schraubenentfernung. Dieser Eingriff wird ambulant mit örtlicher Betäubung durchgeführt, man kann direkt danach gehen und muß auch nicht wieder der Arbeit fernbleiben. Ich empfehle hier einen MP3 Player oder ähnliches mitzunehmen, denn die Geräusche muß man nicht wirklich hören. Unter dem Schraubenkopf befindet sich eine Unterlegscheibe, damit sich die Schraube nicht (wie bei weichen Holzarten) durch die Bewegungen und die Monate in den Knochen drehen kann. Diese Unterlegscheibe kann sich allerdings auch etwas in den Knochen gebohrt haben. Die ersten Umdrehungen der Schraubenentfernung könnte man etwas spüren, aber das ist nur unangenehm, kein wirklicher Schmerz.

Die kleine Öffnung wird mit 1-2 Stichen genäht, aber nach ca. 12-14 Tagen kann man diesen Faden schon vom Arzt entfernen lassen und dann ist alles geschafft. In dieser Zeit sollte man Springen vermeiden, da das Loch eine mögliche Bruchgefahr darstellt, aber man kann ohne Gehhilfen ganz normal gehen. Nach ca. 14 Tagen, 3 Wochen ist dann auch das Loch zugewachsen.

Ich wünsche allen, die diesen Bericht lesen und den Eingriff noch vor sich haben, alles alles Gute, das gleiche Glück und den Erfolg den ich hatte, während und auch nach der OP !!!

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