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Isg Blockierung + Beckenschiefstand

GAwendo:lyxn76 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

seit 3 Monaten leide ich unter einer wiederkehrenden ISG Blockade links. 2 Orthopäden haben sie nicht dauerhaft lösen können. Bei der manuellen Therapie wurde es besser. Aber nach kurzer Zeit war's wieder "verrutscht".

Gestern beim Osteopathen hat dieser einen Beckenschiefstand diagnostiziert - (sieht man auch auf meinen Röntgenbildern) - ISG Blockierung und mein Steissbein ist auch nach links verzogen. Sämtliche Bänder und Muskeln links sind auf Höchstspannung.

Er geht von einem Unfall aus, bei dem ich auf mein Hinterteil gefallen bin. Kann gut sein, denn ich reite und habe auch lange Zeit Jungpferde eingeritten und den Boden oft geküsst.

Meine Frage an Euch:

Wie sind Eure Erfahrungen mit

Der Dauer bis Schmerzlinderung auftritt - sprich auch ohne Medikamente ( Ich bekomme echte Depressionen wenn ich weiter nichts machen kann)

Osteopathen

Was tut ihr selber, was kann man tun für den Rücken etc?

Ist das heilbar? Ich meine, kann ich überhaupt irgendwann wieder richtig laufen oder gar Sport machen?

Bitte, bitte antwortet mir

Danke

:°(

Antworten
GDwendoo$lyn7g6


Hallo ???

Ist denn niemand da mit Erfahrungen hier?

mkilkZa19x81


hallo

ich habe auch immer wieder probleme mit dem ISG, auf deine frage zur

Dauer bis Schmerzlinderung auftritt - sprich auch ohne Medikamente

kann ich aber trotzdem nichts sagen. das ist extrem unterschiedlich, manchmal dauert es wochen, manchmal ein paar tage. letzten herbst hatte ich noch zusätzlich einen bsv, da hat das isg dann aber mehrere monate am stück rumgemuckt. wenn es zu übel wird, nehme ich aber auch mal dick schmerzmittel, dann entspannt man wenigstens ein bißchen, sonst wirds ja immer schlimmer.

Was tut ihr selber, was kann man tun für den Rücken etc?

Ist das heilbar? Ich meine, kann ich überhaupt irgendwann wieder richtig laufen oder gar Sport machen?

ich mache ziemlich viel sport, rückenübungen (aus reha und kg), gehe joggen und ins fitneßstudio. wenn mal besonders viel schmerzen sind, lasse ich mir ein kg-rezept ausstellen. von daher - ja sport machen kann man eigentlich schon, sollte man sogar, um die muskulatur um die gelenkte aufzubauen.

Aber nach kurzer Zeit war's wieder "verrutscht".

Das ist oft das Problem, ich habe inzwischen eine physiotherapeutin gefunden, die die muskulatur am gesamten körper lockert, so dass die nicht mehr an den muskeln direkt um die blockade "ziehen" kann (weiss nicht, wie die methode heisst), meistens rutscht das gelenk dann fast von alleine in die richtige position zurück. und wenns dann da ist, muss man regelmäßig (d.h. mindestens 2-3mal die woche) übungen machen, damit das auch so bleibt.

gruss

GUwe|ndo=lynx76


ganz lieben Dank für Deine Antwort. Also kannst Du Fitness - Training empfehlen?

Wie oft leidest Du denn an erneuten Blockierungen?

Bin beim Osteopathen und der lockert auh alle Muskeln und Bänder, auch im ganzen Körper. Und er arbeitet darauf hin, dass auch die Wirbelsäule selber wieder gerade kommt, denn im Laufe der Jahre hat die sich natürlich versucht anzupassen.

Welches Medikament nimmst Du? ich nehme meistens Ibuprofen.

Was für Übungen machst Du, damit es an Ort und Stelle bleibt?

Habe mich gestern mal "aushängen" lassen auf einer (Art) Streckbank. Das ist auch total angenehm. Zumindest so lange bis die WS wieder zusammen sackt. So kopfüber hängend habe ich dann ein paar Dehnübungen gemacht.

Ist echt eine nervige Sache langsam. Mein Pferd macht seit nun 3 Monaten Urlaub. Seufz. Komme da nicht hoch.

Gruss

:-)

mcilk{a19x81


Also kannst Du Fitness - Training empfehlen?

auf jeden fall. bzw. übungen zu hause tun es an sich auch, kommt halt immer drauf an, wie konsequent man ist :-)

Wie oft leidest Du denn an erneuten Blockierungen?

das wechselt wie gesagt. ich studiere und je nachdem wie viel ich sitze und wie fleissig ich sport mache kommt und geht das.

Welches Medikament nimmst Du? ich nehme meistens Ibuprofen.

habe auch ibuprofen da, die vertrage ich aber inzwischen vom magen her nicht mehr so gut, deswegen, wenns wirklich hart auf hart kommt nehm ich novalgin, meistens aber gar nichts.

Was für Übungen machst Du, damit es an Ort und Stelle bleibt?

wenn du willst kannst du mir deine email adresse als PN schicken, dann kann ich dir ein paar von den übungen mailen. das meiste sind halt "ganz normale" rückenübungen, also für den kompletten rücken und bauch. gehst du ab und zu schwimmen? wenns akut ist, hilft mir das z.b.; im fitneßstudio habe ich mir dann zusätzlich ein spezielles rückenprogramm zusammenstellen lassen.

sdijxd


ISG-Blockierung

Hallo Gwendolyn,

sitze gerade selber mit einer akuten Blockierung und suche mal wieder nach Lösungen.

Ich habe auch einen Beckenschiefstand und habe seit ca. 20 Jahren Streß damit. Mir hatte man zu Einlagen geraten und ich habe spez. Rückentraining gemacht. Wenn ich keine komischen Bewegungen gemacht habe und keinen Streß hatte, kam ich ganz gut über die Runden. (ca. eine Blockierung pro Jahr)

Aber mittlerweile verordnet man bei Beckenschiefstandd aufgrund von funktioneller Beinlängendifferenz keine Einlagen mehr. Dummerweise hatte mein Körper sich daran gewöhnt, so daß ich Schwierigkeiten habe, nicht immer wieder zu blockieren.

Ein subluxiertes Steißbein hatte ich auch aufgrund eines Sturzes vom Pferd, das ist chirotherapeutisch von innen behandelt worden.

Es gibt leider nur wenige Ärzte oder Chirotherapeuten, die sich gut mit dem ISG auskennen. Das ist insgesamt ein extrem komplexes Thema, wo teilweise sehr konträre Meinungen und Behandlungsansätze zu finden sind.

Langfristig ist es nötig, den Körper umzutrainieren und wahrscheinlich immer mal wieder korrigierende Maßnahmen (wie Chirotherapie o.ä.) zu ergreifen. Google mal ESB/APM, die arbeiten auch energetisch, ich hatte leider bisher nicht die Möglichkeit, das auszuprobieren. Des weiteren gibt es die ISOGAI-Dynamiktherapie, bei der Beckenschiefstände auch reversibel gemacht werden sollen. Ich probiere zur Zeit ZILGREI, allerdings mit mäßigem Erfolg.

Wenn Du weitere Info möchtest mail mir doch.

D#ynamiBkxer


Hallo Gwendolyn und auch Sijd,

es gibt eine sehr interessante Theorie (Erfahrungswissenschaft), die zwei unterschiedliche Atem- und Konstitutionstypen unterscheidet. Man kann speziell auf den eigenen Atemtyp abgestimmte Körperübungen lernen, die den ganzen Körper ins Lot bringen und die einem dann auch ein sehr gutes Gefühl dafür vermitteln, wie man seine Körperhaltung und die Art, sich zu bewegen (die bei diesen beiden Atemtypen eben unterschiedlich ist), im Alltag so gestalten kann, dass man auch im Lot bleibt.

Ich persönlich habe die Atemtypenlehre im Rahmen meiner Tätigkeit als Sängerin und Gesangslehrerin kennen gelernt. Und für mich war es zunächst mal eine sehr angenehme "Nebenwirkung" dieser Übungen (die auch für das Atem- und Kreislaufsystem ausgezeichnet sind), dass ich meine jahrelangen Lendenwirbelbeschwerden und Nackenbeschwerden in den Griff bekommen habe. Ich leide auch unter einem Beckenschiefstand und unter Auswirkungen einer ziemlich tiefen Trichterbrust. Seit ich die Übungen (das sind 10 Übungen, in denen alle Gelenke einzeln auf ganz spezielle Art durchgearbeitet werden - Dauer ca. 20 Minuten täglich) mache (also seit ca. acht Jahren), habe ich keine nennenswerten Probleme mehr.

Wichtig ist - wie auch bei anderen Übungen - dass sie sehr genau und konsequent gemacht werden. Der Vorteil gegenüber "allgemeinen" Übungen ist eben, dass sie ganz speziell auf die Bedürfnisse des einzelnen Atemtyps abgestimmt und dadurch äußerst effektiv sind.

Wer Fragen dazu hat, kann sich gerne an mich wenden. Ihr könnt aber auch erst mal einfach auf der Seite [[http://www.terlusollogie.de]] nachschauen, zu welchem Atemtyp ihr gehört. Die Seite ist zwar leider nicht besonders gut gestaltet, aber man kann doch einen ersten Einblick über die Atemtypenlehre gewinnen (am besten auf der Startseite auf "Literatur/Links" und dort auf "Leseprobe" klicken).

Grüße

G@wendo#lyn7x6


Ausatmer

Hallo, ich bin ein Ausatmer. Was gibt es da für Übungen?

G9wend`olyn7x6


@Milka

Danke für die Mail!

GLwendgoglynx76


Haben denn nicht viele Menschen einen Beckenschiefstand? Aber nicht jeder hat Probleme.

Ich frage mich ob Reiten überhaupt so gut ist.

Was meint ihr?

DRynamikPexr


@Gwendolyn

Hallo,

ich denke, dass Reiten an sich auf jeden Fall gut ist - aber wichtig ist, dass Deine Sitzhaltung stimmt. Als Ausatmerin solltest Du generell etwas im Hohlkreuz sitzen (das heißt, das Becken leicht nach vorne kippen) - Die Haltung für Ausatmer ist auf der Terlusollogie-Seite ganz gut beschrieben. Wichtig (Po und Beine hinten möglichst entspannen - Kraft eher vorne in den Beinen einsetzen). Der Rücken soll aufgerichtet sein, das Brustbein vorne aber entspannt hängen, der Hals soll auch ganz locker sein.

Würdest Du sagen, dass Du im allgemeinen so sitzt - oder eher anders?

Außerdem solltest Du auf dem Bauch liegend schlafen (auch diese Haltung ist ganz gut beschrieben). Dabei sollte die Matratze allerdings eher fest sein, und Du solltest eine Rolle unter Deine Fußgelenke legen, damit die Knie nicht durchgestreckt werden.

Generell darauf achten (also auch beim Stehen und Gehen), dass der Po locker bleibt und Du den Bauch nicht einziehst! Das Körpergewicht sollte eher vorne sein und das Standbein sollte links sein. Die Beine sollten beim Stehen nie durchgestreckt werden.

Der Körper wird in verschiedene Zonen eingeteilt: Kalt- oder Verengungszonen sowie Warm- oder Dehnungszonen.

Kalt- oder Verengungszonen brauchen nicht so viel Wärme und deren Muskulatur arbeitet mit Spannkraft. Für diese Körperregionen sind Übungen gut, die die Spannkraft fördern (Kraftübungen). Außerdem kann man sie gut mit trockener Kälte behandeln bei Schmerzen (mehrmals täglich kalte Gelpackung auf ein trockenes Tuch und für ca. 2 - 3 Minuten drauf lassen).

Warm- oder Dehnungszonen brauchen viel Wärme (sollten also immer warm gehalten werden). Für diese Körperzonen sind Übungen zur Lockerung gut. (Sie können auch gut mit feuchter Wärme behandelt werden: 3 mal täglich für jeweils ca. 30 Minuten feuchtwarme Wickel drauf).

Beim Ausatmer gehören zu den Kalt- oder Verengungszonen folgende: Rumpf, Arme, Beine, behaarter Kopf samt Ohren und Mundinnenraum.

Die Warm- oder Dehnungszonen des Ausatmers sind: Becken, Gesicht und Hals.

Die speziellen Körperübungen für Ausatmer (die alle diese Dinge berücksichtigen) kann man nur bei ausgebildeten Terlusollogen lernen. Man braucht dafür ca. drei bis vier Sitzungen und dann noch in immer länger werdenden Abständen Nachkontrollen, damit sich keine Fehler einschleichen. In dem Buch "Grundlagen der Terlusollogie" von Christian Hagena sind Bilder und Beschreibungen der Übungen drin. Ich würde aber empfehlen, sie nur unter Anleitung zu lernen, weil sie eben sehr präzise zu machen sind.

Grüße

G/wendoelyn76


@Dynamiker

Das klingt interessant. Vieles praktiziere ich sogar schon.

Ich schlafe am liebesten auf dem Bauch! Mit der Rolle habe ich es aber noch nicht versucht.

Mein Reitsitz ist wie folgt:

Hohlkreuz von natur aus da

Auf den Sitzhöckern sitzen

sehr gerade ( Dressurreiter) leider oft ein wenig verspannt im Nacken- Schulter - Bereich

Oberschenkel immer locker, denn ich reite ohne Kraftanstrengung ( das predige ich auch meinen Reitschülern)

Waden treiben impusweise

Arme ruhig und locker, eher Fahrleinen, mein Pferd ist ganz weich im Maul und lässt sich nur durch richtiges Gleichgewicht rund reiten

meine WS schwingt jeden Schritt immer mit, Energie nicht nach oben, sondern durch den lockeren Bauch rauslassen, dann klebe ich am Sattel fest statt zu hüpfen

:-)

Po und Bauch spanne ich leider ganz oft an, weil ich mal gehört habe, dass man damit die Muskeln auch trainiert.... das also nicht?

:-)

Im Büro sitze ich leider oft verkrampft.

ganz lieben Dank für die vielen Infos

*:)

DYynamKikexr


Hallo Gwendolyn,

das klingt ja schon ganz gut mit dem Sitzen. Vielleicht könntest Du probieren, statt auf den Sitzhöckern vor den Sitzhöckern zu sitzen. Dadurch wird das Becken noch etwas mehr gekippt (lockerer Bauch). Und die Aufrichtung solltest Du Dir eher von hinten her denken (also Hals und Kopf nicht nach hinten ziehen, sondern loslassen).

Mit dem Reiten kenne ich mich nicht direkt aus, es gibt aber eine Terlusollogin, die auch bei Pferden die Terlusollogie anwendet. Sie könnte Dir vielleicht noch ein paar konkretere Tipps geben. Es wäre vielleicht auch interessant für Dich zu wissen, zu welchem Atemtyp Dein Pferd gehört? Wenn Du möchtest, kann ich Dir per PN die Adresse von der Terlusollogin geben.

Wegen der Verspannungen im Büro solltest Du auch drauf achten, dass der Arbeitsplatz entsprechend eingerichtet ist (z.B. Bildschirm etwas tiefer, so dass du eher mit leicht gesenktem Kopf drauf schauen musst. Beim Sitzen auch darauf achten, dass Du vor den Sitzhöckern, eher mit dem Gewicht auf den Oberschenkeln sitzt und die Beine eher angewinkelt nach hinten abstellst. Die Sitzfläche sollte auch eher hoch sein.

Naja, ich wünsche Dir, dass Deine Probleme bald weggehen und Du wieder viel Spaß am Reiten hast!

Liebe Grüße @:)

sGijd


@ Dynamiker

Danke für die Information. Ich bin ein hochprozentiger Einatmer, und einiges davon konnte ich bereits in mir wiederfinden. Insbesondere die Lust auf Warmes und Tierische Fette: ich bin ein echtes Butter, Sahne, Käse und Speckmädchen! Wiewohl ich aus Gewichts- und Gesundheitsgründen, den Verzehr davon um eineiges eingeschränkt habe. Habe brav Olivenöl, Traubenkern- und Distelöl etc. eingesetzt, und nach der Terlusollogie soll das wohl falsch für mich sein...?

Was mir natürlich auch gar nicht paßt, ist das Kaffee- und Tee-Verbot. Ich habe schon als Kind (nur eine Tasse am Tag) Kaffee getrunken. Mein Körper verbietet mir sowieso, über das Maß der Dinge Kaffee zu mir zu nehmen. Da vor einigen Jahren eine Weizenunverträglichkeit festgestellt wurde, habe ich meine Ernährung umgestellt und ich habe wesentlich weniger Blähungen. Logischerweise drücken ständige und starke Blähungen auch auf die Wirbelsäule bzw. können ungünstige Folgen im Beckenbereich haben.

Trotz meiner Bedenken und Fragen werde ich mich mal weiter über die Terlusollogie informieren.

Noch eine Frage an Dich: Du hattes Deine LWS-Probleme nicht weiter spezifiziert, hattest Du auch wiederkehrende ISG-Blockaden und oder einen Beckenschiefstand?

@Gwendolyn

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass mir seitliche Abspreizung der Beine z.B. Einstieg in die Wanne bei rel. hohem Wannenrand mit unterschiedlichem Höhenniveau des Wannebodens zum Fußboden) zu Blockierungen führt. Daher benutze ich dazu mittlerweile einen Hocker. Mir scheint das Aufsteigen auf ein Pferd ähnlich im Bewegungsablauf. Nicht, dass ich es Dir vergällen möchte, aber vielleicht beobachtest Du das ja mal.

Danke fürs Zuhören!

DFyn$a3mirkexr


@sijd

Hallo,

also so genau habe ich meine Beschwerden seinerzeit gar nicht diagnostizieren lassen. Aber mein Becken steht auf jeden Fall leicht schief (kann man im Spiegel sehen). Seit einem Sturz, bei dem ich mir irgendwas im Lendenwirbelbereich "verrissen" habe, hatte ich dann gehäufte Beschwerden (z.B. zweimal jährlich Hexenschuss). Außerdem dauernd Nackenschmerzen (Folge einer Fehlhaltung bedingt durch meine Trichterbrust).

Durch die Übungen hat sich meine Haltung insgesamt verbessert, und wie gesagt, die Schmerzen sind so gut wie weg bzw. lassen sich sehr schnell mit den Übungen oder der Warm/Kalt-Behandlung in den Griff bekommen. Jedenfalls habe ich seither nie mehr eine orthopädische Behandlung gebraucht.

Jetzt noch ganz kurz zu Deiner Anmerkung mit dem Kaffe- und Tee-Verbot. Da verstehe ich nicht, was du meinst. Die Terlusollogie verbietet ja nicht den Genuss von Kaffee und Tee. Es wurde nur beobachtet, dass anscheinend die Einatmer besser Schwarztee vertragen und auf Kaffee empfindlicher reagieren - und umgekehrt. Ich bin auch Einatmerin und habe immer viel Kaffee getrunken, ihn aber zunehmend schlechter vertragen. Ich konnte mir aber nicht vorstellen, ohne auszukommen. Ich habe dann angefangen, ab und zu statt dessen Tee zu trinken - und so hat der Tee nach und nach den Kaffee abgelöst.

Allerdings trinke ich auch heute noch ab und zu einen Capuccino oder einen Espresso, das schadet sicherlich nicht.

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Liebe Grüße

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