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Hws und Schwindel

D>eebnixe


aha

ohh öhm.. aha.. kann denn so ein angst schwindel auch kommen wenn man sich sehr gut fühlt? Angst hatte ich in keiner form. Das Einklaufen war sehr schön, waren dann noch essen und wollten dann wieder nach hause.. als er dann kam..

LG ~ Deenie

LQupjo04x9


ohh öhm.. aha.. kann denn so ein angst schwindel auch kommen wenn man sich sehr gut fühlt?

Ja - man muss nicht gerade akut Angst haben, um phobischen Schwindel - bzw. in diesem Fall eher eine Panikattacke - zu erleiden.

Und dass Du unter latenten Ängsten leidest, meine ich aus Deinen Beiträgen gelesen zu haben.

Möchte Dich hier nicht "überzeugen", lediglich auf die Möglichkeit hinweisen, evtl. mal in diese Richtung zu denken und evtl. dann auch therapeutische Massnahmen danach auszurichten.

Viele Grüsse

Lupo

DLaniVel-Mxark


Hier gehör ich wohl auch hin!

Ich möchte Euch auch mal meine Leidensgeschichte zum Thema erzählen.

Ich bin 33 Jahre alt. Im Grunde fing alles im Oktober 2006 an.

Ich hatte von heute auf Morgen schlimme Schmerzen im Schulter/Halsbereich und konnte den Kopf nicht nach links drehen. Das dauerte ca. zwei Wochen. In der Zeit musste ich einen Tag zu einem Kunden fahren.

Während der Besprechung dort bekam ich plötzlich Sehstörungen, Armkribbeln, neurologische Ausfälle. Danach kamen die rasenden Kopfschmerzen.

Ich hatte eine Migräne mit Aura, wie ich sie zuletzt als Jugendlicher hatte.

So ungefähr zwei Monate später fing das Elend mit dem Schwindel an.

Es war immer nur unterschwellig, so als ob die Beine von alleine laufen und man selber etwas drüberschwebt.

Auch kamen ständige Kopfschmerzen hinzu. Ich merkte regelrecht wie die vom Hinterkopf wie eine Haube über den Kopf zogen.

Schmerzen in der HWS habe ich, wenn ich nach oben in die Luft gucke.

Ich bin zuerst zum Hausarzt. Der hat EKG und großes Blutbild mit Schilddrüsenuntersuchung veranlasst. Alles ohne Befund.

Danach zum HNO, Test des Gleichgewichtsorgans usw. Ohne Befund.

Da meine Mutter mit 48 an einem geplatzten Anneurhysma im Kopf gestorben ist, bin ich zum Neurologen, da ich Angst hatte wegen dem Schwindel und den Kopfschmerzen.

Neurologische Untersuchungen ohne Befund.

Auf mein Drängen hin wurde mir eine Überweisung zum Schädel MRT ausgestellt. Mittlerweile war ich von einem Tumor überzeugt.

Schädel MRT, ohne Befund.

Danach ging’s zum Ersten Orthopäden. Der wollte immer nur HWS Einrenken. Das brachte auch für ca. einen Tag Besserung, dann wurde es wieder schlechter.

Wechsel zum zweiten Orthopäden. Der verordnete mir für nachts eine weiche Halskrause und manuelle Therapie.

Und die Erste Veränderung. Normalerweise bin ich jeden Morgen mit einem Art Muskelkater im Hals-Schulterbereich aufgewacht. Das war so, als hätte ich am tag zuvor Bodybuilding gemacht.

Seit ich die Halskrause nachts trage, habe ich keinen Muskelkater mehr.

Die manuelle Therapie brachte wenig Erfolg.

Gestern war ich wieder beim Orthopäden.

Er schaute sich die Röntgenbilder des Ersten Orthopäden an und meinte, zwei meiner Halswirbel würden nicht parallel zueinander stehen. Da ich nie einen Unfall hatte, sagte er das wäre wohl angeboren.

Er hat mir jetzt Krankengymnastik verordnet.

Ich will trotzdem noch mal zum Neurologen und das Gespräch suchen.

Langsam aber sicher glaube ich, dass es eine Kombination von Physis und Psyche ist.

Obwohl ich jetzt noch die Idee habe, dass meine Halsschlagsader eventuell verstopft ist.

Ich werde noch wahnsinnig!

Gruß

Daniel

firanxcine2


Hallo Holger,

Nein, der Chiro hatte mich nicht über Risiken aufgeklärt, ich sollte ihm nach einer Woche sagen, oder besser schreiben, da wir ja von Luxemburg aus, über 200km, zu ihm gefahren waren, einen Tag früher angereist, haben noch abends im Hotel gegessen, morgens gefrühstückt, und sind dann nach der Behandlung am Nachmittag wieder nach Hause gefahren, da bemerkte ich noch nichts, erst am nächsten Tag, ich hatte meinen Sohn abgeholt und ging mit ihm zum Essen, während ich ihm von der Behandlung erzählte, dachte ich plötzlich, dir wird so komisch, wir sind dann raus, ich musste ja wieder Auto fahren, auch dort fühlte ich mich komisch, und danach, naja, ich sass nur noch zu Hause, Kreislaufstörungen usw, auch der Schwindel war wieder da, 10 Tage später an Ostern, gingen wir in ein Restaurant zum Essen, und ich vergesse diesen Tag nie, ich sass noch keine 3 Minuten auf dem Stuhl, da wurde mir entsetzlich schwindlig, ich hatte das Gefühl keinen Boden mehr unter mir zu haben, wie Höhenangst, hielt mich am Tisch fest und dachte, wie kommst du wieder hier raus, nach dem Essen, ja, ich blieb so lange sitzen, mein Mann war auch dabei, hatte ich Mühe gerade zugehen, konnte kaum mehr stehen, wollte noch zur Toilette, aber mir war so schwindlig, dass ich dort nicht hineinkonnte, komischerweise, gingen wir dann ein wenig spazieren, und es war wieder besser. Aber es trat danach jedesmal wieder auf, Du hast nach Kopfbewegungen gefragt, ja, ich könnte in dem Moment nicht nach links oder rechts, oben oder unten schauen, ich bin total verkrampft, auch Sehstörungen treten auf, es ging nach einem Jahr besser, aber ganz weg war es nicht, auch in Geschäften bemerke ich es, diesen Schwankschwindel, aber den hatte ich schon vorher, hauptsächlich in einer Warteschlange, oder an der Kasse, komischerweise war es sonst so, wenn ich dann bei der Kasse ankam war es gut, aber jetzt ist es dort noch schlimmer, ich habe das Gefühl, dass ich mich jeden Moment festhalten muss, da ich diesen Drehschwindel spüre, man könnte Bücher darüber schreiben, auch beim Stehenbleiben im Auto bemerkte ich es nach der Behandlung, z.b. an einer roten Ampel, wenn ich weiterfahre, ist es weg. Es ist mir auch schon passiert, dass wenn ich jemandem begegne, der mit mir spricht, mir schwindlig wird. Meine Lebensqualität hat sich sehr eingeschränkt, alleine einkaufen mache ich nicht mehr, Autofahren nur kurze Strecken, was mir geblieben ist, sind lange Spaziergänge, ohne die Natur, nein, dann möchte ich nicht mehr leben. Was würdest Du an meiner Stelle tun, hier zu einem Osteopathen gehen, ich hätte furchtbare Angst, HNO, Neurologe habe ich schon hinter mir, auch die Schwindelambulanz, Gleichgewichtsübungen bei einer Krankengymnastin, vielleicht Massagen? Ich würde mich über eine Antwort von Dir oder einem Leidensgenossen freuen, :-) Francine2

LGukpLo04x9


@ Daniel-Mark

Langsam aber sicher glaube ich, dass es eine Kombination von Physis und Psyche ist.

Das ist sehr gut möglich und ich bin mir sicher, dass Deine Erfahrung mit dem frühen und überraschenden Tod Deiner Mutter eine Menge damit zu tun hat. Das ist ein Trauma und wenn man dann selbst plötzlich Symptome hat, können bezüglich Angst alle Dämme brechen und sich dauerhafte Angstsymptome (Schwankschwindel) verfestigen.

Nunja, Du hast alles richtig gemacht, bist zu den Ärzten und hast die wichtigsten Untersuchungen gemacht.

Nur, jetzt ist bald ein Jahr rum und weder Diagnostik noch Therapieversuche haben Dich wirklich weiter gebracht. Da ist es legitim und an der Zeit, auch mal in eine andere Richtung zu denken und auch ggfls. zu therapieren.

Alles Gute & Viele Grüsse

Lupo

DBaniel-bM-arxk


@ Lupo049:

Ich habe mir jetzt noch einmal einen Termin bei der Neurologin geholt und werde das Gespräch auch hinsichltich der Psyche suchen.

Eine Sache gibt mir halt zu denken. Wenn ich mal richtig entspannt und gut drauf bin, habe ich keine Probleme.

Letztens war ich seit langer Zeit mal wieder mit den Jungs auf der Piste. Wir haben gebechert wie die Wilden. Und mir ging es blendend!!

Kein doofer Schwindel, kein neben mir stehen, einfach nur super Stimmung.

Dieses Erlebnis hat mich dann schon zum Nachdenken bewegt.

Auch mein Hausarzt erzählte mir, dass es Menschen gibt die einfach zu stark in sich hieneinhören und alles direkt schlimm interpretieren.

Mein Vater macht das z.B. auch, es kann also durchaus "vererbt" sein.

Mir wäre es eifach wichtig herauszufinden, was das Problem ist.

Physisch scheint es ja nach bisher erfolgten Untersuchungen nicht zu sein.

Da bleibt wohl nur noch die Psyche.

LPupo0x49


Wir haben gebechert wie die Wilden. Und mir ging es blendend!!Kein doofer Schwindel, kein neben mir stehen, einfach nur super Stimmung.

Diese typische Erfahrung hatte ich auch gemacht. Nach einigen Bier, wo bei anderen der Schwindel anfängt - wurde er besser - ein ziemlich deutliches Zeichen für psychogenen Schwindel - ist mir aber auch esrt viel später klar geworden.

Alles Gute !

Lupo

L\utpo0{4a9


Mal unabhängig davon, welche die bessere Chiropraktik ist....

Wenn jemand vornehmlich in Restaurants, in Geschäften, in Supermärkten, in Warteschlangen und vor roten Ampeln Schwindelanfälle erleidet, dann hat das überhaupt nichts mit der Wirbelsäule zu tun und dann hilft auch keine Chiropraktik, egal, ob von "oben" oder "unten"....

Viele Grüsse

Lupo

Soigis&mu*nd40


HWS-Schwindel?

Hallo an alle,

ich bin froh, daß ich auf diese Seite gestoßen bin. Möchte mal kurz meine Geschichte schildern. Vor knapp 3 Wochen traf mich plötzlich aus heiterem Himmel ein Schwindel. Ich hatte so ein Gefühl vorher noch nie. Dies verging nach einigen Minuten und kam aber an diesem Tag mehrmals wieder. Ich dachte überschlafen, und vorbei. Aber nein, es ging am nächsten Tag weiter. Dachte, vielleicht eine Grippe ohne Fieber. Aber nach einer Woche noch immer, und somit ging ich zum Hausarzt. Erklärte ihm kurz daß ich plötzlichen Schwindel habe. Er schickte mich als erstes zum HWS-Röntgen.

Bei der Befundbesprechung, meinte er, das die HWS leichte Abnützungserscheinungen hat. Jetzt konnte ich ihm auch genauer meine Beschwerden beschreiben. Schwindel kommt, wenn ich meinen Kopf (langsam) nach rechts drehe und auch wenn ich den Kopf (langsam) nach links neige. Überhaupt keine Schmerzen. In die anderen Richtungen keine Beschwerden. Bei bestimmten Bewegungen ist mir der Schwindel ganz extrem in den Kopf gefahren. Meinem Gefühl nach in die rechte Kopfhälfte, wobei ich auch das Gefühl hatte, daß die Kopfhaut wärmer wurde bzw. ich einen Druck auf (oder in) der rechten Kopfhälfte hatte. Aufgrund meiner Erklärung und dem Befund vom Röntgen meinte er, daß es sicherlich von der HWS kommt. Tumor sei höchst unwahrscheinlich, daher auch keine Überweisung an einen Neurologen. Daher verordnete er mir 7x Massagen, 7x Elektromassagen und 7x Physiotherapie.

Vor 2 Tagen hatte ich die erste Behandlung. Der Physiotherapeut erwischte am Nacken eine Stelle, wo ich über die komplette rechte Kopfhälfte einen ziehenden Schmerz verspürte. An diesem Tag ging es mir auch nicht schlecht, aber der nächste Tag (gestern) war ganz schlimm für mich. Der Schwindel war stärker und ich fühlte mich gänzlich schwach und benommen und auch krank. Ich hab gelesen, daß das ok ist und erst nach 2-3 Behandlungen besser wird, aber ich bekam wieder fürchterliche Angst, daß es doch ein Tumor ist. Heute ging es mir noch immer nicht besonders gut. Zu mittag hatte ich die zweite Therapie. Diesmal hatte ich einen leichten Schmerz rechts am Kopfansatz. Der Therapeut meinte, daß ich bei den Nackenmuskel, die zum Kopf raufkommen, auf der rechten Seite mehr verspannt bin als auf der linken Seite. Es geht mir zur Zeit auch wieder etwas besser (wegen der Behandlung?), aber ich habe vor morgen Angst. Ich werde wohl doch einen Neurologen aufsuchen müssen.

Noch was. Bis zum Abend hin bekomme ich immer eine Temperatur um 37 bis 37,2 Grad.

Kann mir vielleicht ein Spezialist sagen, ob ich aufgrund meiner Beschreibung Angst haben muß?

SAigismbund40


HWS-Schwindel

War heute in der Neurologie. Machten Ultraschall, ein CT und Blutuntersuchung. Gott sei dank ist alles ok. Somit ist es doch die HHWS. Die meinten zwar, daß es ein phobischer Schwanschindel ist, aber nachdem mir jetzt die Angst genommen ist, wird auch der Rest noch vergehen.

Alles Gute noch an alle anderen.

Sigismund

MCausekzahn26


Was bedeutet:

- blockförmig imponierende Steilstellung der HWK 2-6

- regelrechte Weite des Spinalkanals

- regelrechte Signalgebung des cervicalen sowie des miterfassten Abschnittes des thorakalen Myelons

- ggf. Dopplersono der Halsgefäße

- kein cervicaler Bandscheibenvorfall

sind jetzt nur Ausschnitte aus meinem Bericht, aber ich kann das alles nicht so ganz deuten

Wer kann mir das genau übersetzen?

LAu+pZo0a49


@sigismund

Die meinten zwar, daß es ein phobischer Schwankschindel ist, aber nachdem mir jetzt die Angst genommen ist, wird auch der Rest noch vergehen.

Womit sie ja dann Recht gehabt hätten...

Jedenfalls schon mal ein wichtiger Ansatz - Alles gute für Dich.

Viele Grüsse

Lupo

SJonnensfcheinL 2x7


Hallo,

ich leide seit 1999 an Schwindel!!! Das sind etwas mehr als 8 Jahre. Bei mir hats damals auch ganz plötzlich angefangen. Auf der Arbeit. Bin allerdings im Umzugsstreß gewesen.

Nun gut, dachte, daß es der Kreislauf ist. Aber dem war nicht so. Auch ich habe alle Ärzte durchgemacht.

Alle MRD und CT's waren umsonst. Akkupunktur, Schropfen, Akkupessur,Akkupunktmassage, Quatteln, manuelle Therapien,Krankengymnastik, alles bei verschiedensten Ärzten und Therapeuten. Nix half.

Herzrasen und Angstzustände waren/sind meine täglichen Begleiter.Bin auch bei 3 Heilpraktikern gewesen, auch die konnten mir LEIDER nicht helfen.

Habe 2 kleine Kinder und mir geht es ähnlich, auch ich würde soo gerne soo viel mit ihnen unternehmen, aber durch die Krankheit bin ich total eingeschrängt. Das schlimme daran ist, das man mir keine Krankheit ansieht. Bei nem gebrochenen Arm hat man den Gips.

Im August 2006 hab ich nochmal ein MRD von der HWS machen lassen und es von 2 Orthopäthen ansehen lassen. Die sagten nur, daß die HWS etwas krumm sei und daß ich die Muskeln in dem Bereich mit Gymnastik aufbauen solle. Auch das hat nicht geholfen. Erst heute, als ich beim 25.(?) Physiotherapeuten war, ist mir, HOFFENTLICH, geholfen worden.

Er hat sich die MRD Bilder vom letzten Jahr angekuckt und sagte, dass meine Beschwerden ganz sicher von der Fehlstellung der HWS kommen und er dies mit einer Mobilisierung wieder zur Besserung bringen könne.

Nach 6 Anwendungen soll ich eine Besserung verspüren.

Nächsten Montag fangen wir an. Nach fast 9 Jahren ist endlich eine Besserung in Sicht.Yeaaaa!!!!!!!!

;-D

Hoar{ryOK


Instabilität der Kopfgelenke

Hallo all Ihr Leidenden.

Ich möchte keinen von Euch direkt ansprechen, da ich keine Diagnosen geben kann und will.

Aber ich denke, es ist Zeit, das Krankheitsbild der "Kopfgelenk-Instabilität" (atlantoaxiale und/oder craniocervicale Instabilität) vorzustellen.

Wenn Ihr an folgenden Symptomen leidet, wäre eine Untersuchung auf eine mögliche Kopf-Hals-Instabilität eventuell anzuraten. Vorweg: Sicherlich manche mögen sagen, Schwindel sei psychisch, das gibt es natürlich auch, andere bringen HWS-Probleme mit Mitochondriopathien in Zusammenhang aufgrund von nitrosativem Streß, um Schwindel zu erklären, andere wiederum sehen eine direkte mechanische Hirnstammreizung durch Instabilität von Halswirbelkörpern als Ursache und wieder andere vermuten eine vertebrobasiläre Durchblutungsstörung mit permanenten Mikroinfarkten, die auch Benommenheit erklären würde mit Schäden im Bereich der Medulla oblongata:

Bevor ich die Symptome aufliste, möchte ich auf meine gemeinnütige Website [[http://en.whiplash-connection.com]] hinweisen (momentan noch Englisch, ich arbeite aber an einer deutschen Ausgabe). Persönlich könnt ihr mich unter harry@kiessecker.org erreichen, wenn ihr ernsthafte medizinische Probleme mit der HWS habt.

Nun zum Inhalt:

Symptome

motorische Ausfälle, motorische Probleme, Koordinationsstörungen, Koordinationsprobleme

* Schwächegefühl, einfaches Schwächegefühl

* Lähmung, Lähmungserscheinungen (Schwäche oder spastisch)

* Störungen der Feinmotorik, auch Unfähigkeit zu Gehen, Schwankschwindel

* Gehäuftes Stolpern, Gehstörungen

* Gefühlsverlust, sensorische Störungen, verändertes Körpergefühl

* Zittern

Schmerzen und Schwindel, Schwindelanfälle

* Kopfschmerzen, beginnend am Hinterkopf (Hinterhaupt)

* befremdliche ziehende oder brennende Schmerzen am Hinterkopf

* Nackenschmerzen, Schulterschmerzen

* vielfältige Körperschmerzen, Schmerzen am unteren Rücken

* Schwindel (in verschiedener Intensität)

* Kombinationen von Schwindel und Kopf-/Nackenschmerzen

* Dumpfer Hinterhauptschmerz, dumpfe Schmerzen am Hinterkopf

Visusstörungen, visuelle Störungen, Sehstörungen

* Augenflimmern, Sternchen sehen, Funken sehen

* Sehschwäche, Verschwommensehen

* Fokussierstörungen, Probleme zu fokussieren

* Veränderungen des Farbsehens (farbig-Sehens)

* Verschlechterung des Sehens bei Nacht (auch in Dämmerung / Dunkelheit). Probleme sich bei Dunkelheit zu bewegen / Unsicherheit

* Kortikale Blindheit oder Teilblindheit

* Gesichtsfeldausfälle, eingeschränktes Gesichtsfeld, fehlende Bereiche im Gesichtsfeld

Hörprobleme, Probleme mit dem Gehör, Gehörprobleme mit Tinnitus

* Veränderungen in der Hörqualität, dumpfes "Hörgefühl", Distanz zum Ort der Geräuschentstehung

* Hörverlust, Gehörverlust

* Phonophobia, Phonophobie, Geräuschempfindlichkeit mit und ohne Aggression

* Tinnitus (meist hochfrequenter Pfeifton)

* Druckgefühle hinter dem Ohr

* Normales Hören ist irritiert / gestört

Beeinträchtigung und Störungen des Gleichgewichtssinnes, Gleichgewichtsprobleme

* Variabler Verlust an Körpergefühl, Empfindungsfähigkeit des Körpers, des Körperempfindens, der Körperwahrnehmung

* Unterschiedliche Empfindungen zwischen rechter und linker Körperhälte. Unterschiedliche Empfindung zwischen rechten und linken Extremitäten (Armen und Beinen)

* Verlust des Raumgefühls (der körperlichen Wahrnehmung im Raum)

* Raumgefühl nur mit offenen Augen möglich *Selbstwahrnehmung/Körperwahrnehmung im Raum nur mit geöffneten Augen möglich (Feeling the position of body in room only with open eyes)

* Unter Umständen Notwendigkeit von Krücken

Sensorischer Verlust, Gefühlsstörungen

* Gefühlseinschränkungen (Tastgefühl, Wärmegefühl)

* Verlust an sensorischen Gefühlen (z.B. beim Tasten)

* Verändertes Körpergefühl

* Brennende Sensationen (im Gesicht, am Körper)

* Pelziges Gefühl im Gesicht, am Körper, an Armen oder Beinen

* Kribbeln in Armen oder Beinen

* Kribbeln im Gesicht

Vigilanzstörungen, Störungen der Wachheit, Klarheit, Selbstwahrnehmung, qualitative und quantitative Störungen der Vigilanz

* Depersonalisation

* Derealisation

* Störungen der Wachheit

* Störungen der Klarheit des Realitätserlebens

* Realitätsverlust (quantitativ)

* Bewußtseinsstörungen, abnorme Schläfrigkeit (Somnolenz), präkomatöse Zustände

* Störungen der Selbstwahrnehmung

* Erleben in dumpfem gefühllosen diffusen Raum zu leben

* "Nicht mehr in dieser Welt"-Empfinden

* Empfinden "Teil des Selbst verloren zu haben"

Pathophysiologische Ursachen

* Kompression und/oder Elongation von funktionalem Nervengewebe

* Kompression von Arterien (Basilararterie und/oder Vertebralarterien)

* Hirnstamm-Irritationen, Hirnstamm-Schäden mit Störungen der Wahrnehmung, der Gefühle, der motorischen Fähigkeiten, der Wachheit und Verstandesklarheit, der Koordination und des Gleichgewichtes

* Diffus-hypoxische Schäden, bzw. Mikroinfarkte im Vertebralis-Stromgebiet (Versorgungsgebiet der Vertebralarterien) durch intermittierende oder einmalige Durchblutungsstörungen

Als Folge von Irritationen (Verkippung, Verschiebung, Verdrehung, Kompression) im Bereich der Zwischenwirbel- und Kopfgelenke oder der Bandscheiben bedingt durch Verletzungen von Muskel und Bandstrukturen.

.... Ich will euch gerne weiterhelfen, bzw. als Wegweiser dienen, wenn ihr denkt, das könnte die Ursache eurer Probleme sein. Ich achte sehr auf interdisziplinäre Aspekte und bin nicht auf Instabilitäten "versteift" :-)

Gute Besserung, Gottes Segen und liebe Grüße. Harald kiessecker

Noch was in eigener Sache: Gott hört Euch zu und er ist das liebevollste und hilfsbereiteste was Euch in eurem Leben passieren kann und der beste Arzt. Vielleicht ist bescheidenes aufrichtiges Gebet ein guter Anfang. (Das soll nicht siebengescheit oder überheblich klingen - nur als Tipp (Vergesse das selbst immer wieder!!!)

K#nirxps


HWS Schwindel

Der Beitrag von Harry ist meiner Meinung nach sehr aussagekräftig.

Meine Probleme ziehen sich schon über Jahre hin, mit allem was dazugehört. Nur bin ich noch auf der Suche nach der richtigen Therapie. Alle Einzelheiten will ich hier nicht aufführen, denn das wird ein Roman. Für mich persönlich steht aber mittlerweile fest, dass viele, sehr viele Beschwerden von da hinten kommen.

Die HWS mit dem drum und drann sehe ich als Organ welches Signale weiterleitet ob vom Gehirn nach unten oder anders herum. Sobald diese "Signalleitung" irgendwie gestört ist, geht der Zirkus los.

Du kannst wie gesagt die blödesten Symptome kriegen, und die Weisskittel schauen dich an als hättes du ne Meise, oder nicken verständnisvoll und sind froh wenn du wieder gehst.

Unter Symptomen meine ich: Schwindel, Augenflimmern, Taubheitsgefühle u.s.w.

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