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Schmerzen unter den Armen, Nackenverspannungen,

b}onsxei hat die Diskussion gestartet


Hallo,

vorweg: ich bin in Orthopädischer Behandlung. Hatte wohl eine Rippenblockade, da die 5te Rippe auf das Herz gedrückt hat und ich dadurch Herzprobleme/Panikattacken bekommen habe. Das ist durch die Behandlung aber deutlich besser geworden. Eigentlich hab ich keine Beschwerden mehr was Herz und Panik angeht.

Jetzt zum eigentlich Problem.

Ich habe eigentlich täglich "Schmerzen" unter den Armen. Das heisst wenn ich mir unter den Achseln über die Rippen streiche ist eine Stelle wo es weh tut. Es ist ein ziehender und gleichzeitig drückender Schmerz. Ungefähr so wie beim Muskelkater wenn man seine Muskeln drückt.

Zudem kommt es mir so vor als würde ich meine Brustmuskeln "abklemmen". Schwer zu beschreiben, es tut nicht weh aber man merkt das da etwas nicht in Ordnung ist. Abends habe ich auch oft Muskelzucken, im Brustbereich sowie an den Oberarmen.

Zudem habe ich seit ca 2 Monaten, seit dem ich die Rippenblockade hatte, einen Knoten in der linken Brust. Er ist mal größer mal kleiner, geht mit wärme oder kälte aber nicht weg. Termin beim Radiologen habe ich deswegen.

Was kann das sein? Mein Orthopäde behandelt mich nicht mehr so wirklich seitdem die Panikattacken weg sind. Mir kommt es so vor als behandelt er einen je nach Akutheit mehr oder weniger.

Ich leide laut meinem Orthopäden auch an einer hypermobilität der HWS. Wenn ich tagsüber am PC sitze habe ich abends starke Schmerzen im Nacken, das einzige was mein Ortho. dazu meinte war:" Setzen sie sich so hin das ihr Kopf nicht in den Nacken fällt."

Möchte wieder Fitnesssport machen und logischerweise auch Muskelaufbau im Rückenbereich, auch hier rät mir mein Ortho. ab bis Ende des Jahres, bis sich alles beruhigt hat im Nacken und ich mein Verhalten geändert habe. Soll nicht mehr auf dem Bauch schlafen und auch sonstalle Situationen meiden in denen ich mein Kopf in den Nacken fallen lassen muss.

Im Moment bin ich etwas ratlos was ich machen soll. Würde gerne aktiv etwas gegen die Schmerzen machen und endlich beschwerde frei sein.

Die Schmerzen sind oft nicht das schlimmste, ich fühl mich auch oft als stehe ich nebenmir, als würde ich träumen. Schwindel hatte ich bisher noch keins. In letzter Zeit tut mir oft der Muskel am Hals (unter den Ohren) weh, das zieht bis oben an den Kopf und dadurch bekomme ich starke kopfschmerzen.

Im allgemeinen versuche ich mich viel zu entspannen (Badewanne, Sonnenbaden, im Bett für 5 Minuten entspannt liegen etc.)

Achja, die Behandlung meines Orthopäden besteht darin das er mich ca alle 4 Wochen hinten links am Schulterblatt einrenkt. Dabei drückt er mir einfach kurz die Rippe "rein".

Danach geht es mir mal besser und manchmal auch schlechter.

Was soll ich tun, Orthopäden wechseln? Evtl zum Chiropraktiker oder Physiotherapeuthen gehen?

Vielen Dank schonmal,

Liebe Grüße roman

Antworten
C>e-txus


->

Das Quarteil ist bald zu Ende; und ich würde mir Anfang des neuen Quartals vom Orthopäden stabilisierende Krankengymnastik verschreiben lassen. Ein Übungsprogramm für Daheim sollte inbegriffen sein. Bis zur völligen Stabilisierung kann es natürlich passieren, dass die Rippe nochmal "raushupft", aber ein Physiotherapeut mit Zusatz: Manuelle Therapie könnte dir dann u.U. auch behilflich sein.

Durch "Sonnenbaden" ect. wird die Muskulatur auch nicht kräftiger....

bVonsxei


Hi cetrus,

ja genau das wollte ich auch schon machen. Mein Orthopäde meinte dann nur das Muskeltraining da nix bringt.

Aber ich merke ja das die Stabilität einfach fehlt.

Klar Sonnenbaden bringt den Muskeln an sich nix, aber es entspannt und lindert die Schmerzen etwas. Eine dauerhafte Lösung ist das natürlich nicht.

Gruß roman

bbons,ei


Hi,

ich war heute bei einem neuen Orthopäden.

Der meinte nur das ich beim völlig falschen Arzt bin und hat mich ins Städtische Klinikum geschickt zur Schmerzambulanz.

Dort werden ich im September komplett durchgecheckt, von Orthopäden,Neurologe,Psychologen und alles was noch gebraucht wird.

Ich leider an Hypermobilität. In der Überweisung steht "Muskulosskelettales Schmerzsyndrom HWS/BWS/LWS".

Hoffentlich können die mir dann Therapien vorschlagen damit die Schmerzen und Verspannungen weggehen.

Hat jemand was ähnliches oder kann mir sagen ob ich damit einigermaßen Schmerzfrei leben kann wenn ich aktiv etwas dagegen mache?

Bei mir ist es soweit das ich meinen Kopf auf die Schulter legen kann ohne das ich die Schulter anheben muss. Bin eben sehr gelenkig. Der Arzt meinte nur das ich auch zum Zirkus gehen könnte und als Schlangenmensch auftreten, wenn ich bisschen trainiere. :-)

Wäre schön wenn jemand Erfahrung dazu hat.

Liebe Grüße,

Roman

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