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Tb-Korrektur mit Saugglocke nach Hr. Klobe

m(ats


antwort zu martin beck

hallo martin !

eines ist mir noch eingefallen:

4,5 cm sind doch kein mass ! bei mir war es einiges tiefer !

p.s.: bitte die vielen rechtschreibfehler vom vorvortrag ignorieren !

und tschüs !

c?hRrisph@arm


Zukunftsprognose?

Ich habe mir jetzt mit meinen 25 Jahren vorgenommen endlich etwas gegen diesen "schlechten Witz der Natur" zu unternehmen.

Mich hat es so sehr beeindruckt, mit welchen Erfolgen ihr hier aufwarten könnt, dass ich entschlossen habe die SG nun selber mal anzuwenden.

Die wichtigste Frage die sich mir vor einem Arztbesuch und einer Anschaffung der SG stellt betrifft die Zukunftsaussicht.

Ihr berichtet weiter oben von einer vorübergehenden vollständigen Normalisierung des Brustbeines.

Sieht es dann wirklich aus als wäre nie was gewesen?

Ich kann mir das so schwer vorstellen, da ich seit ich denken kann eine TB von ca. 2,5-3cm habe.

Die Normalisierung geht bei euch nach ca. 7 Stunden wieder teilweise zurück.

Ist das jetzt nur vorrübergehend?

Also wird es voraussichtlich irgendwann mal "normal" bleiben ohne wieder einzusacken?

Wie ist das, wenn man jetzt nach einem Jahr feststellen würde, das es nicht mehr zurücksackt, muss man dann die SG nie wieder tragen und man ist geheilt?

Oder ist das dann wie beim Bodybuilding, dass man alle paar Wochen trainieren muss um den momentanen Status zu halten?

Mich würden auch mal ein paar Vorher-/Nachher-Fotos interessieren. Auf der Seite von Herrn Klobe ist leider nichts zu finden.

Jedenfalls vielen Dank für die guten Hoffnungen, die ihr in mir geweckt habt!

cu

t(ommy


@ chrispharm

hi

freut mich zu hören, dass du dich für eine behandlung mit der sg entschieden hast. wie du ja bereits gemerkt hast gibt es von uns allen bislang nur positive erfahrungen. natürlich kann man nicht oft genug wiederholen, dass man sehr viel geduld und auch disziplin braucht, um erfolge zu erzielen. in unserem alter ist das natürlich wesentlich leichter als bei kindern.

zu deiner frage, ob die tb irgendwann "behoben" ist und auch nicht mehr zurückkommt kann man folgendes sagen.

bei mir, und ich glaube ich kann hier auch für die anderen anwender sprechen, ist es momentan noch so, dass die tb nach einigen stunden wieder zurückfällt jedoch bei weitem nicht mehr so tief wie vorher.

bei herrn klobe ist es nach auskunft meines arztes allerdings so, dass er "austherapiert" ist, d.h. er muss die sg nicht mehr anwenden, der brustkorb bleibt in der "neuen" form. die behandlung hat sich bei ihm allerdings auch über 2-3 jahre erstreckt. bei mir persönlich ist es auch so, dass die tb nach einiger zeit leicht zurückfällt, mein arzt war allerdings von meinem behandlungserfolg nach einem monat schwer beeindruckt.

am besten erkennen aussenstehende den erfolg, da sie einen nicht jeden tag sehen, wie man selbst.

fazit: wenn du ein bisschen geduld mitbringst, solltest du dir die sg auf jeden fall zulegen.

der grosse vorteil: du kannst selber entscheiden wann und wie lange du die sg anlegst und es passiert auch nix, wenn du mal ´nen tag aussetzt. ein paar von uns haben auch gute erfahrungen mit dem tragen während der nacht.

ich glaube jeder entwickelt so seine eigenen strategien im umgang mit der sg.

für dich alles gute und schreib dann auch über deine erfahrungen mit der sg.

gruß

mXats


hallo ihr teilnehmer !

ich grüße euch nach meinem ersten "wohlfühl" -schwimmbadaufenthalt seit bestimmt 15 jahren !

sechnap&snxase


Anfängerfragen

Hallo Leute

Ich selber bin ja nicht betroffen, aber mein kleiner Sohn (3 Jahre)hat eine TB. Für die Saugglocke ist der Zappelgeist ja wohl noch zu klein, aber operieren will ich ihn auf keinen Fall lassen.Ab wann habt ihr denn alle so mit der Behandlung begonnen? Wir gehen momentan immer zur Krankengymnastik (Osteopathie) die Therapeutin meint, daß eine Trichterbrust ebenso von den Organen , die von innen am Brustkorb ziehen, beeinflusst wird und ich hab auch das Gefühl das es bei ihm auch von der momentanen Verfassung abhängt, wie groß das "Loch" ist. Wie sind da Eure Erfahrungen.

Und wo sind diese Idioten her die ein Kind oder einen Jugendlichen blöd anmachen wegen der Trichterbrust? Ist das nun wieder ein Phänomen der Stadt oder sind die auf dem Land genauso daheim.

Viele Grüße

u0ndexf


@schnapsnase

Hallo

Also zu dieser Therapie kann ich nur sagen dass ich als Kind auch bei irgend so einem Orthopäden war, der hat mir verschiedene (bescheuerte) Übungen beigebracht hat. Er war der Meinung dass durch 10 Minuten "Luftanhalten" pro Tag und andere komische Atemübungen die Trichterbrust "verbessert" würde. Aber erstens fehlt dir als Kind die Konsequenz so etwas durchzuziehen, selbst wenn die Eltern dabei sind und zweitens bin ich der Meinung dass solche Übungen totaler Humbug sind. Vielleicht macht ihr da ja was anderes...

Tja und die Idioten die einen blöd anmachen sind glaub ich überall zu finden. Im Freibad wird man weniger blöd angemacht, höchstens dumm angeschaut. Aber in der Umkleidekabine in der Schule wenn man z.B Turnunterricht hat kommen schon mal so Sprüche wie "Hat bei dir mal eine Bombe eingeschlagen" oder ähnliche Scheiße. Ich glaube als Kind macht man sich noch gar keine Sorgen darüber, aber je älter man wird desto schlimmer wird die Sache. Ich bin jedenfalls jetzt mit 18 an dem Punkt angelangt an dem ich das Ding loswerden will...allein schon wegen der leichten Atembeschwerden die ich beim Sport habe. An deiner Stelle würde ich einfach abwarten wie sich die TB deines Sohnes ausprägt und dann eine Entscheidung treffen.

moats


schnapsnase & undef

hallo zusammen !

zu diesen 2 beiträgen fällt mir auch wieder was ein ! wann bemerkt man eigentlich seine TB ? von sich aus doch eher nicht, oder gab es bei euch wirklich ernstzunehmende probleme beim atmen, wenn ja könnte das auch einbildung gewesen sein ?? bemerken tun die tb andere leute - die sprechen einen einfach darauf an. bei mir war es so, dass ich vor ca 15 jahren (jetzt bin ich 30 !) mit meiner klasse schwimmen war, und der nico sagte: hey, matse, du hast ja ne trichterbrust !

und seitdem habe ich mich dafür geschämt. bescheuert, oder ? mich hat nie (!) jemand blöde angemacht. hat von euch forumsteilnehmern wirklich schon mal jemand eine blöde anmache erlebt ? wenn ich damals ins schwimmbad wollte, dann nur, wenn aber wirklich nichts los war

. und ganz wichtig: wenn jemand vorbeikommt muss man ganz viel luft in sich reinpressen, damit sich der trichter hebt ! und bitte niemals das handtuch vergessen, das man großzügig schräg über die schulter legen kann, damit die tb verdeckt ist.

wann wird es für den jugendlichen problematisch ? naja, wenn´s um die ersten liebesgeschichten geht. aber das schafft man doch alles ! an der tb scheitert doch keine beziehung - sie gehört doch zum gesamtpaket, das ich darstelle, und da gibt es auch noch gute seiten !

trotzdem habe ich mich jetzt im april entschlossen, die saugglocke zu probieren. warum eigentlich ? es sind nun wirklich keine lebenswichtigen gründe, aber: mit kindern ins schwimmbad gehen ohne hemmungen, schlips tragen, mit nacktem oberkörper im garten liegen und braun werden........das sind schon tolle sachen. und das ganze ohne blutige, aufwändige und teure operation !

schreibt mir doch mal eure erfahrungen ! ab wann hat den die tb "gestört", wer hat euch denn dumm angemacht etc.

für leute, die das nicht öffentlich im forum tun wollen - es gibt ja auch noch die mailbox.

auf geht´s !

mats

h8olxli1


Grillfest, Erfolg mit SG

Hallo,

nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder. War sehr beschäftigt. Das geplante Grillfest mit TBlern muss ich zunächst leider absagen, da aus beruflichen Gründen leider die Zeit zu knapp geworden ist. Vielleicht kriege ich es dieses Jahr noch hin, dann werde ich Zeit und Termin noch bekanntgeben.

Die Wirkung der SG ist bei mir weiter vorhanden. Nach einem einem sehr guten Start (ca. 0,3cm nach 1 Monat) dürfte die dauerhafte Rückbildung z.Zt. bei ca. 0,1 bis 0,2 cm pro Monat liegen im Bereich zwischen den Brustmuskeln. Erfreulich ist, dass die TB im Bereich kurz über dem Schwertvorsatz sich sehr gut entwickelt hat. Hier fällt die TB kaum noch zurück (früher 2,5 cm, heute 0,5 bis 1 cm). Also man kann, zumindest bei mir, von zwei TB-Zonen sprechen, die sich unterschiedlich entwickeln. Für das Gesamtbild finde ich den Effekt kurz über dem Schwertfortsatz optisch fast wichtiger, als zwischen den Brustmuskeln.

Gruß Holli

j]ust{ frxeax


fragen...

hi,

an alle die die saugglocke schon eine zeit benutzen, hätt ich 2 fragen:

1) Von einer Anhebung des Brustkorbs von außen, werden da nicht innere Orage oder so beeinträchtigt. Ich kann mir kaum vorstellen, daß sie die einfach "ziehen" lassen. Könnt ihr von irgenwelchen Schmerzen im Brustkorb berichten? Habt ihr vom Arzt hiezu eine Meinung gehört?

2) Was haben bei euch die Ärzte gemeint als ihr sie wegen der Behandlung mit der Saugglocke angesprochen habt? Ich nehme an nicht alle haben hierzu gleich eine positive Meinung, insbesondere da es wahrscheinlich eine relativ unbekannte Therapie ist...

Ich würd mich sehr über berichte freuen

lg stef

c5hriosphxarm


Eine Unmögliche Orthopädin

Gestern wollte ich meine Orthopädin Dr. Rittel über die Saugglocke informieren. Um nicht gleich mit der Tür ins Hau zu fallen, hat mir meine Hausärztin eine Überweisung mitgegeben.

Ich war gut gelaunt und relativ unvorbereitet auf das was mich erwarten sollte:

Die gute Frau Dr. Rittel zu konsultieren war ein kompletter Reinfall.

In einer hochnäsigen arroganten Art beschuldigte sie mich seit 1995 keine

Krankengymnastik gemacht zu haben. Ich habe nämlich noch eine

Wirbelsäulenfehlstellung (leicht krummer Rücken, also eine Skoliose nach

vorne), welche ich aber durch gezielten Muskelaufbau und entsprechende

Dehnung jetzt soweit unter Kontrolle habe, das ich durch Anspannung der

Rückenmuskulatur eine angemessene gerade Haltung über längere Zeit

beibehalten kann. Dadurch kommt natürlich die Trichterbrust offensichtlicher

hervor, da sich die unteren Rippen nach vorne stellen.

Jedenfalls hat mich meine "ehemalige" Orthopädin regelrecht angeklagt. Auch

meine Eltern seien schuld und meine Hausärztin hat sowieso keine Ahnung.

Nachdem sie mir eine Untersuchung (Röntgen der Wibelsäule usw.) laut

Überweisungsschein meiner Hausärztin verweigert hat, weil es in ihren Augen

eh Blödsinn sei, wollte ich wenigstens noch die Saugglocke ansprechen.

Ich habe gesagt, dass sie die Kopien gerne haben kann. Sie hat nichtmal

einen Blick draufwerfen wollen. Ich sei ein "verknöcherter alter Mann"(und

dass mit 25 Jahren, unglaublich), bei dem im Halteapparat und Brustbein kein

Fünktchen Beweglichkeit mehr vorhanden sei, was aber eine glatte Lüge ist,

da ich durch Pressatmung sehr wohl das Brustbein anheben kann, was sie aber

nicht wissen wollte. Ich habe das gefälligst zu akzeptieren. Sie hat auch

gemeint, dass sie alles weis und das ihr da niemand etwas sagen kann, schon

gar nicht ich.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich absolut nicht ihrer Meinung bin und das

es mit ihr keinen Zweck mehr hat. Danach war für mich das Gespräch beendet.

Die ganze Zeit saß ich in einem rückenungerechten Stuhl und sie meinte alles

über mich zu wissen. Sie hat sich weder meine derzeitige Haltung, welche

sich nach Angaben meiner Angehörigen verbessert hat, begutachtet, noch die

Trichterbrust bewertet. Mit anderen Worten hat sie ihre ärztliche

Führsorgepflicht (unterlassene

Hilfeleistung?) mißachtet und versucht einen Patienten psychisch fertig zu

machen, ihn zu demotivieren. So einen Arzt kann ich nicht mehr gebrauchen.

War die Tante gestern besoffen, oder ist euch sowas auch schonmal passiert? Ich war danach regelrecht schockiert und musste mich erstmal sammeln!

Gibt es in Berlin keinen Orthopäden, der ein wenig offen ist?

Jedenfalls hoffe ich, dass es bald vorwärts geht, weil ich so einen

Ärztemarathon nervlich auch nicht ewig durchhalten kann. Ich verlange ja

nicht viel, nur etwas Verständnis und Fantasie. Verlange ich da zuviel von

einem Arzt? Ich will doch gar nichts von der Krankenkasse. Zur Not würde ich

alles alleine zahlen, auch die Kontrolluntersuchungen.

Bitte vergeßt nicht die beiden Fragen von just freax! Das würde mich nämlich auch mal interessieren.

Gruß Christian

cHhris*phaxrm


Eine Unmögliche Orthopädin

Gestern wollte ich meine Orthopädin Dr. Rittel über die Saugglocke informieren. Um nicht gleich mit der Tür ins Hau zu fallen, hat mir meine Hausärztin eine Überweisung mitgegeben.

Ich war gut gelaunt und relativ unvorbereitet auf das was mich erwarten sollte:

Die gute Frau Dr. Rittel zu konsultieren war ein kompletter Reinfall.

In einer hochnäsigen arroganten Art beschuldigte sie mich seit 1995 keine

Krankengymnastik gemacht zu haben. Ich habe nämlich noch eine

Wirbelsäulenfehlstellung (leicht krummer Rücken, also eine Skoliose nach

vorne), welche ich aber durch gezielten Muskelaufbau und entsprechende

Dehnung jetzt soweit unter Kontrolle habe, das ich durch Anspannung der

Rückenmuskulatur eine angemessene gerade Haltung über längere Zeit

beibehalten kann. Dadurch kommt natürlich die Trichterbrust offensichtlicher

hervor, da sich die unteren Rippen nach vorne stellen.

Jedenfalls hat mich meine "ehemalige" Orthopädin regelrecht angeklagt. Auch

meine Eltern seien schuld und meine Hausärztin hat sowieso keine Ahnung.

Nachdem sie mir eine Untersuchung (Röntgen der Wibelsäule usw.) laut

Überweisungsschein meiner Hausärztin verweigert hat, weil es in ihren Augen

eh Blödsinn sei, wollte ich wenigstens noch die Saugglocke ansprechen.

Ich habe gesagt, dass sie die Kopien gerne haben kann. Sie hat nichtmal

einen Blick draufwerfen wollen. Ich sei ein "verknöcherter alter Mann"(und

dass mit 25 Jahren, unglaublich), bei dem im Halteapparat und Brustbein kein

Fünktchen Beweglichkeit mehr vorhanden sei, was aber eine glatte Lüge ist,

da ich durch Pressatmung sehr wohl das Brustbein anheben kann, was sie aber

nicht wissen wollte. Ich habe das gefälligst zu akzeptieren. Sie hat auch

gemeint, dass sie alles weis und das ihr da niemand etwas sagen kann, schon

gar nicht ich.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich absolut nicht ihrer Meinung bin und das

es mit ihr keinen Zweck mehr hat. Danach war für mich das Gespräch beendet.

Die ganze Zeit saß ich in einem rückenungerechten Stuhl und sie meinte alles

über mich zu wissen. Sie hat sich weder meine derzeitige Haltung, welche

sich nach Angaben meiner Angehörigen verbessert hat, begutachtet, noch die

Trichterbrust bewertet. Mit anderen Worten hat sie ihre ärztliche

Führsorgepflicht (unterlassene

Hilfeleistung?) mißachtet und versucht einen Patienten psychisch fertig zu

machen, ihn zu demotivieren. So einen Arzt kann ich nicht mehr gebrauchen.

War die Tante gestern besoffen, oder ist euch sowas auch schonmal passiert? Ich war danach regelrecht schockiert und musste mich erstmal sammeln!

Gibt es in Berlin keinen Orthopäden, der ein wenig offen ist?

Jedenfalls hoffe ich, dass es bald vorwärts geht, weil ich so einen

Ärztemarathon nervlich auch nicht ewig durchhalten kann. Ich verlange ja

nicht viel, nur etwas Verständnis und Fantasie. Verlange ich da zuviel von

einem Arzt? Ich will doch gar nichts von der Krankenkasse. Zur Not würde ich

alles alleine zahlen, auch die Kontrolluntersuchungen.

Bitte vergeßt nicht die beiden Fragen von just freax! Das würde mich nämlich auch mal interessieren.

Gruß Christian

cuhrKisphxarm


Eine Unmögliche Orthopädin

Gestern wollte ich meine Orthopädin Dr. Rittel über die Saugglocke informieren. Um nicht gleich mit der Tür ins Hau zu fallen, hat mir meine Hausärztin eine Überweisung mitgegeben.

Ich war gut gelaunt und relativ unvorbereitet auf das was mich erwarten sollte:

Die gute Frau Dr. Rittel zu konsultieren war ein kompletter Reinfall.

In einer hochnäsigen arroganten Art beschuldigte sie mich seit 1995 keine

Krankengymnastik gemacht zu haben. Ich habe nämlich noch eine

Wirbelsäulenfehlstellung (leicht krummer Rücken, also eine Skoliose nach

vorne), welche ich aber durch gezielten Muskelaufbau und entsprechende

Dehnung jetzt soweit unter Kontrolle habe, das ich durch Anspannung der

Rückenmuskulatur eine angemessene gerade Haltung über längere Zeit

beibehalten kann. Dadurch kommt natürlich die Trichterbrust offensichtlicher

hervor, da sich die unteren Rippen nach vorne stellen.

Jedenfalls hat mich meine "ehemalige" Orthopädin regelrecht angeklagt. Auch

meine Eltern seien schuld und meine Hausärztin hat sowieso keine Ahnung.

Nachdem sie mir eine Untersuchung (Röntgen der Wibelsäule usw.) laut

Überweisungsschein meiner Hausärztin verweigert hat, weil es in ihren Augen

eh Blödsinn sei, wollte ich wenigstens noch die Saugglocke ansprechen.

Ich habe gesagt, dass sie die Kopien gerne haben kann. Sie hat nichtmal

einen Blick draufwerfen wollen. Ich sei ein "verknöcherter alter Mann"(und

dass mit 25 Jahren, unglaublich), bei dem im Halteapparat und Brustbein kein

Fünktchen Beweglichkeit mehr vorhanden sei, was aber eine glatte Lüge ist,

da ich durch Pressatmung sehr wohl das Brustbein anheben kann, was sie aber

nicht wissen wollte. Ich habe das gefälligst zu akzeptieren. Sie hat auch

gemeint, dass sie alles weis und das ihr da niemand etwas sagen kann, schon

gar nicht ich.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich absolut nicht ihrer Meinung bin und das

es mit ihr keinen Zweck mehr hat. Danach war für mich das Gespräch beendet.

Die ganze Zeit saß ich in einem rückenungerechten Stuhl und sie meinte alles

über mich zu wissen. Sie hat sich weder meine derzeitige Haltung, welche

sich nach Angaben meiner Angehörigen verbessert hat, begutachtet, noch die

Trichterbrust bewertet. Mit anderen Worten hat sie ihre ärztliche

Führsorgepflicht (unterlassene

Hilfeleistung?) mißachtet und versucht einen Patienten psychisch fertig zu

machen, ihn zu demotivieren. So einen Arzt kann ich nicht mehr gebrauchen.

War die Tante gestern besoffen, oder ist euch sowas auch schonmal passiert? Ich war danach regelrecht schockiert und musste mich erstmal sammeln!

Gibt es in Berlin keinen Orthopäden, der ein wenig offen ist?

Jedenfalls hoffe ich, dass es bald vorwärts geht, weil ich so einen

Ärztemarathon nervlich auch nicht ewig durchhalten kann. Ich verlange ja

nicht viel, nur etwas Verständnis und Fantasie. Verlange ich da zuviel von

einem Arzt? Ich will doch gar nichts von der Krankenkasse. Zur Not würde ich

alles alleine zahlen, auch die Kontrolluntersuchungen.

Bitte vergeßt nicht die beiden Fragen von just freax! Das würde mich nämlich auch mal interessieren.

Gruß Christian

c1hri^sphaxrm


Eine Unmögliche Orthopädin

Gestern wollte ich meine Orthopädin Dr. Rittel über die Saugglocke informieren. Um nicht gleich mit der Tür ins Hau zu fallen, hat mir meine Hausärztin eine Überweisung mitgegeben.

Ich war gut gelaunt und relativ unvorbereitet auf das was mich erwarten sollte:

c=hr<isprharxm


Eine Unmögliche Orthopädin

Gestern wollte ich meine Orthopädin Dr. Rittel über die Saugglocke informieren. Um nicht gleich mit der Tür ins Hau zu fallen, hat mir meine Hausärztin eine Überweisung mitgegeben.

Ich war gut gelaunt und relativ unvorbereitet auf das was mich erwarten sollte:

Die gute Frau Dr. Rittel zu konsultieren war ein kompletter Reinfall.

In einer hochnäsigen arroganten Art beschuldigte sie mich seit 1995 keine

Krankengymnastik gemacht zu haben. Ich habe nämlich noch eine

Wirbelsäulenfehlstellung (leicht krummer Rücken, also eine Skoliose nach

vorne), welche ich aber durch gezielten Muskelaufbau und entsprechende

Dehnung jetzt soweit unter Kontrolle habe, das ich durch Anspannung der

Rückenmuskulatur eine angemessene gerade Haltung über längere Zeit

beibehalten kann. Dadurch kommt natürlich die Trichterbrust offensichtlicher

hervor, da sich die unteren Rippen nach vorne stellen.

Jedenfalls hat mich meine "ehemalige" Orthopädin regelrecht angeklagt. Auch

meine Eltern seien schuld und meine Hausärztin hat sowieso keine Ahnung.

Nachdem sie mir eine Untersuchung (Röntgen der Wibelsäule usw.) laut

Überweisungsschein meiner Hausärztin verweigert hat, weil es in ihren Augen

eh Blödsinn sei, wollte ich wenigstens noch die Saugglocke ansprechen.

Ich habe gesagt, dass sie die Kopien gerne haben kann. Sie hat nichtmal

einen Blick draufwerfen wollen. Ich sei ein "verknöcherter alter Mann"(und

dass mit 25 Jahren, unglaublich), bei dem im Halteapparat und Brustbein kein

Fünktchen Beweglichkeit mehr vorhanden sei, was aber eine glatte Lüge ist,

da ich durch Pressatmung sehr wohl das Brustbein anheben kann, was sie aber

nicht wissen wollte. Ich habe das gefälligst zu akzeptieren. Sie hat auch

gemeint, dass sie alles weis und das ihr da niemand etwas sagen kann, schon

gar nicht ich.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich absolut nicht ihrer Meinung bin und das

es mit ihr keinen Zweck mehr hat. Danach war für mich das Gespräch beendet.

Die ganze Zeit saß ich in einem rückenungerechten Stuhl und sie meinte alles

über mich zu wissen. Sie hat sich weder meine derzeitige Haltung, welche

sich nach Angaben meiner Angehörigen verbessert hat, begutachtet, noch die

Trichterbrust bewertet. Mit anderen Worten hat sie ihre ärztliche

Führsorgepflicht (unterlassene

Hilfeleistung?) mißachtet und versucht einen Patienten psychisch fertig zu

machen, ihn zu demotivieren. So einen Arzt kann ich nicht mehr gebrauchen.

War die Tante gestern besoffen, oder ist euch sowas auch schonmal passiert? Ich war danach regelrecht schockiert und musste mich erstmal sammeln!

Gibt es in Berlin keinen Orthopäden, der ein wenig offen ist?

Jedenfalls hoffe ich, dass es bald vorwärts geht, weil ich so einen

Ärztemarathon nervlich auch nicht ewig durchhalten kann. Ich verlange ja

nicht viel, nur etwas Verständnis und Fantasie. Verlange ich da zuviel von

einem Arzt? Ich will doch gar nichts von der Krankenkasse. Zur Not würde ich

alles alleine zahlen, auch die Kontrolluntersuchungen.

Bitte vergeßt nicht die beiden Fragen von just freax! Das würde mich nämlich auch mal interessieren.

Gruß Christian

clhri%sph4arm


Eine Unmögliche Orthopädin

Gestern wollte ich meine Orthopädin Dr. Rittel über die Saugglocke informieren. Um nicht gleich mit der Tür ins Hau zu fallen, hat mir meine Hausärztin eine Überweisung mitgegeben.

Ich war gut gelaunt und relativ unvorbereitet auf das was mich erwarten sollte:

Die gute Frau Dr. Rittel zu konsultieren war ein kompletter Reinfall.

In einer hochnäsigen arroganten Art beschuldigte sie mich seit 1995 keine

Krankengymnastik gemacht zu haben. Ich habe nämlich noch eine

Wirbelsäulenfehlstellung (leicht krummer Rücken, also eine Skoliose nach

vorne), welche ich aber durch gezielten Muskelaufbau und entsprechende

Dehnung jetzt soweit unter Kontrolle habe, das ich durch Anspannung der

Rückenmuskulatur eine angemessene gerade Haltung über längere Zeit

beibehalten kann. Dadurch kommt natürlich die Trichterbrust offensichtlicher

hervor, da sich die unteren Rippen nach vorne stellen.

Jedenfalls hat mich meine "ehemalige" Orthopädin regelrecht angeklagt. Auch

meine Eltern seien schuld und meine Hausärztin hat sowieso keine Ahnung.

Nachdem sie mir eine Untersuchung (Röntgen der Wibelsäule usw.) laut

Überweisungsschein meiner Hausärztin verweigert hat, weil es in ihren Augen

eh Blödsinn sei, wollte ich wenigstens noch die Saugglocke ansprechen.

Ich habe gesagt, dass sie die Kopien gerne haben kann. Sie hat nichtmal

einen Blick draufwerfen wollen. Ich sei ein "verknöcherter alter Mann"(und

dass mit 25 Jahren, unglaublich), bei dem im Halteapparat und Brustbein kein

Fünktchen Beweglichkeit mehr vorhanden sei, was aber eine glatte Lüge ist,

da ich durch Pressatmung sehr wohl das Brustbein anheben kann, was sie aber

nicht wissen wollte. Ich habe das gefälligst zu akzeptieren. Sie hat auch

gemeint, dass sie alles weis und das ihr da niemand etwas sagen kann, schon

gar nicht ich.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich absolut nicht ihrer Meinung bin und das

es mit ihr keinen Zweck mehr hat. Danach war für mich das Gespräch beendet.

Die ganze Zeit saß ich in einem rückenungerechten Stuhl und sie meinte alles

über mich zu wissen. Sie hat sich weder meine derzeitige Haltung, welche

sich nach Angaben meiner Angehörigen verbessert hat, begutachtet, noch die

Trichterbrust bewertet. Mit anderen Worten hat sie ihre ärztliche

Führsorgepflicht (unterlassene

Hilfeleistung?) mißachtet und versucht einen Patienten psychisch fertig zu

machen, ihn zu demotivieren. So einen Arzt kann ich nicht mehr gebrauchen.

War die Tante gestern besoffen, oder ist euch sowas auch schonmal passiert? Ich war danach regelrecht schockiert und musste mich erstmal sammeln!

Gibt es in Berlin keinen Orthopäden, der ein wenig offen ist?

Jedenfalls hoffe ich, dass es bald vorwärts geht, weil ich so einen

Ärztemarathon nervlich auch nicht ewig durchhalten kann. Ich verlange ja

nicht viel, nur etwas Verständnis und Fantasie. Verlange ich da zuviel von

einem Arzt? Ich will doch gar nichts von der Krankenkasse. Zur Not würde ich

alles alleine zahlen, auch die Kontrolluntersuchungen.

Bitte vergeßt nicht die beiden Fragen von just freax! Das würde mich nämlich auch mal interessieren.

Gruß Christian

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