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Kalkablagerung in der Schulter

KOalk)bunxker hat die Diskussion gestartet


Hallo alle zusammen

Wer hat erfahrung mit kalkablagerungen.

Ich bin schon 2x links und1x rechts operriert worden.

Wer kann mir einen Rat geben,habe sehr starke Schmerzen im Moment.

Spritzen sind bei mir nicht so gut wegen einer Autoimmunerkrankung.

Danke im voraus

Antworten
H_ypeerixon


hm

hast du schonmal krankengymanstik für die schulter bekommen??

kalkablagerungen lassen sich auch konservativ behandeln!

die starken schmerzen welche du jetzt hast kann man z.b. mit elektrotherapie lindern. es gibt schmerzlindernde ströme die dafür geeignet sind.

andere möglichkeiten sind mikrowelle, akupunktur, wärme, kälte, massage für den nacken um verspannungen zu lösen die aufgrund der schmerzen und der schonhaltung entstanden sind.

gruss

Kual9kb[unxker


Danke Hyperion

Gute Idee Krankengymnastik hatte ich noch nicht nur Ultraschall hat

aber nicht wirklich geholfen.

z3uz2a


bei kalkablagerungen - gerade bei einer kalkschulter - kann auch eine stoßwellentherapie hilfreich sein.

hast du auch nach deinen op's keine krankengymnastik erhalten? wenn nicht, solltest du doch auch mal den doc wechseln - denn die physiotherapie ist nach einer op pflicht!!

zuza.

V ee8x0


Stoßwelle!

Jepp, kann mich meiner Vorschreiberin nur anschließen.

Bei mir wurde Ende 1998 eine Kalkschulter diagnostiziert und herkömmlich mit Spritzen, Elektro und KG behandelt, leider nur mit mässigem Erfolg. Die Schmerzen wurden zwar etwas besser, aber der Kalk verschwand halt nicht. Habe dann so ca. im April 1999 insgesamt 3 Sitzungen Stoßwelle bekommen. Bis ich schmerzfrei war, hat es ca. 4 Monate gedauert, ich merkte aber, dass sich in der Schulter "was tat". Nach einem halben Jahr, ca. Oktober 1999 wurde ich dann nachgeröngt und der Kalk war WEG!!!

Mitte 2006 (also "erst" nach rund 7 Jahren, die ich beschwerdefrei war) machte sich in derselben Schulter erneut Schmerz breit und es wurde erneut ein "Mini-Kalkdepot" festgestellt. Habe dann sofort vom Doc erneut Stoßwelle bekommen. Mit der "richtigen Stellungnahme vom Arzt" hat die Krankenkasse das dann auch nochmal bewilligt, da es sich ja um eine Neubildung handelte. Und jetzt, bin ich erneut beschwerdefrei, Nachröntgen steht noch aus, bin aber überzeugt, dass der Kalk wieder weg ist.

Eine Freundin von mir hatte sich damals fast zeitgleich zu mir an der Schulter operieren lassen (wir hatten verschiedene Ärzte) und sie bekam nach ca. 5 Jahren errneut Beschwerden. Der Arzt wollte erneut operieren, dass wollte sie aber nicht. Seitdem lebt sie wohl damit. Hatte ihr noch geraten, mal zu meinem Doc zu gehen, hat sie aber wohl nicht getan.

Also ich würde es immer wieder machen. Zumal ich 3 mal Stoßwelle und dann 7 beschwerdefreie Jahre einer OP immer vorziehen würde.

Viele Grüsse, Vee80

K$alkb5unkxer


Hallo

Natürlich hatte ich nach meiner OP vor 3 Jhren Krankengymnastik.

Sagt mal ich bin ziemlich Schmerzempfindlich tut so eine Stoßwellen-

therapie doll weh ??? ??? ??? ??

Gruß der Kalkbunker

VUee8x0


Wehtun der Stoßwelle

Hallo Kalkbunker!

Ähm, ja, also, ich will mal so sagen: Ich bin auch ein absolutes Weichei, was Schmerzen angeht... Und ja, die Stoßwelle tat weh!

Aber ich muss dazu sagen, sie tut nur so weh, wie Du es zulässt...

Bei der Behandlung sind ja verschiedene Stärken der Wellen möglich... Als der Stoßwellenkopf bei mir an der richtigen Stelle der Schulter auflag, hat der Arzt gesagt, es geht jetzt los und ich sollte Bescheid sagen, wenn es gerade noch auszuhalten ist...

Das Gerät fing an, ein laut "tickendes Geräusch" zu machen, ähnlich wie so'n Ding, das man auf ein Klavier stellt, haaaach ich komme nicht auf den Namen, naja egal.... Zunächst merkte ich nur ein leichtes Ziehen, ähnlich der Schmerzen, die ich eh schon in der Schulter verspürte. Das Gerät wurde weiter "hochgedreht" und die Schmerzen wurden schlimmer, bis ich dann "stop" sagte. Genau beschreiben kann ich den Schmerz nicht, wie so ein dumpfes "Pochen"... Der Arzt meinte dann aber, wir würden kurz warten und dann versuchen, noch höher zu gehen... Nach einer halben Minute wurde der Schmerz dann erträglich und wir steigerten uns gemeinsam bis an meine Schmerzgrenze heran. Gedauert hat das ganze mit Einstellung etc. ca. eine halbe Stunde... Ich hatte 3 Sitzungen bewilligt, mit der Option auf Ausweitung auf 6.. Der Doc meinte, je höher die Frequenz, desto weniger Sitzungen erforderlich. Bei haben die 3 gereicht...

Bei der 2. Sitzung war es dann garnicht mehr schlimm, weil ich ja genau wusste, was auf mich zukommt und wir konnten sogar noch etwas höher gehen...

Also, wie gesagt, schmerzhaft ist es, aber der Erfolg der dahinter steckt, entschädigt es allemal.. Auch lassen die Schmerzen nach ca. 5 Minuten "Beschuss" auch nach.

Hast Du denn mit Deinem Doc da mal drüber gesprochen?

LG, Vee80

HuypeVrioxn


%-|

du hattest keine kg bekommen wg dem kalk!!

normalerweise behandelt man erst konsevativ bevor man operiert!!

vieleicht hätte man dich garnicht 2x mal operieren müssen.

cninde0rella1x983


Hallo VEE 80,

jetzt muss ich doch mal nachfragen, wegen der Stoßwellentherapie. War nämlich heute beim Arzt und er hat auch eine leichte Kalksichulter diagnostiziert und mir die Stoßwellentherapie vorgestellt. Leider war nur die Rede, das sie von der Krankenkasse nicht bezahlt werden würde und pro Behandlung 210 Euro zu zahlen wäre - also bei 3 Stück satte 630 Euro. Wieso bekommst du sie auf Rezept oder bist du privat versichert ??? Bin im Moment hin und hergerissen und kann und möchte auch nicht wie Kalkbunker wegen Autoimmunerkrankung nicht Kortison spritzen lassen.

Danke schon mal für die Antwort.

VZee80


@cinderella

Hallo!

Sorry, dass ich erst jetzt anworte, war länger nicht mehr hier...

Ja, ich bin privat versichert, aber nur zur "Hälfte". Da ich im öffentlichen Dienst beschäftigt bin, zahlt die eine Hälfe die priv. Krankenkasse, die andere Hälfte die sogenannte Beihilfe. Die Beihilfe rechnet aber genauso ab, wie es die gesetzlichen Krankenkassen nach der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) tun. Da ist also auch nichts mit "Sonderbehandlung" oder 3-fachem Satz oder so drin. Da die Stoßwellentherapie in der GOÄ verankert ist, sollte die gesetzliche Kasse diese auch mit dem normalen 1-fachen Satz abrechnen und übernehmen. Kann natürlich sein, dass Dein Doc gern mal mit 1,8 oder 2,3 fachem Satz abrechnet, dann bleibst Du auf den Kosten sitzen (würde mir dann bei der einen Hälfte der Kosten auch so gehen).

Ich habe mit meinem Doc gesprochen und er schreibt die Rechnung für Kasse und Beihilfe so, dass auch alles gezahlt wird.

Spricht Deinen Arzt doch ggf. einfach mal drauf an...

Viele Grüsse, Vee80

(hoffe, die späte Antwort konnte Dir doch noch helfen)

s"anjSu


Kalkablagerung in der Schulter

Hallo,

ich bin neu hier im Forum.

Ich habe eine Frage an "cinderella": du schreibst, dass du beihilfeberechtigt bist: Wieviele Stosswellen hast du denn erstattet bekommen? Meine Beihilfestelle hat mir gesagt, ich bekomme "nur im Leben drei Stück erstattet"!

Ich hatte Anfang 2005 die 3. Stosswellentherapie erhalten und meine Kalkschulter macht sich jetzt aber wieder bemerkbar.

Wenn ich jetzt Stosswellentherapie bekomme, sind die m. E. nicht beihilfefähig. Seitens der Krankenkasse habe ich noch nicht nachgefragt.

Danke für deine Antwort im voraus.

V8e:e58`0


@Sanju

Hallo!

Ich denke, Du meinst mich mit dem "beihilfeberechtigt". Cinderella ist m.W. normal gesetzlich krankenversichert.

Ja, es ist vom Grundsatz her richtig, dass Du nur 3 Anwendungen "im Leben" erstattet bekommst. Aber halt nur bezogen auf ein und dieselbe Kalkablagerung bzw. Kalkschulter.

Wenn Du also rechts behandelt worden bist und dann in der linken Schulter Ablagerungen bekommst, dann "darfst" Du natürlich nochmal 3 Anwendungen in Anspruch nehmen. ODER: Wenn der Kalk nach den ersten 3 Anwendungen nachweislich "weg" war und er sich dann (bei mir ja erst nach Jahren) neu gebildet hat, handelt es sich nicht um "dieselbe Erkrankung" sondern um eine neue. Bei mir wurde nach einem Jahr der ersten Stoßwellenbehandlungen ein Röntgenbild gemacht und der Kalk war nachweislich verschwunden. Bei der jetzigen, zuletzt aktuellen Erkrankung in der gleichen Schulter handelt es sich daher um eine Neuerkrankung und durfte wieder 3 mal behandelt werden. Natürlich musste mein Arzt das in seiner Stellungnahme bestätigen, hat er aber ohne Probleme gemacht.

Viele Grüsse, Vee80

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