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Schmerzen Lws, bin verzweifelt

KKaNrla|1


Was kommt denn da noch auf mich zu?

Hallöchen,

habe gerade diesen Beitrag gelesen, weil ich Hilfe für mein Problem suche. In einigen Dingen kann ich mich wiederfinden.

Ich habe seit einem Jahr Probleme mit der LWS. Wir haben ein Häuschen gebaut und ich habe ca. 8 Wochen geackert wie ein Pferd. Am Tag des Umzuges selbst hatte ich gedacht ich hätte mir einen Wirbel ausgerenkt und konnte garnichts mehr machen. 3 Tage Ruhe und Wärme und alles war wieder in Ordnung. Einige Zeit später jedoch hatte ich im unteren Rückenbereich immer wieder Probleme. Und zwar konnte ich nicht länger ohne Schmerzen stehen. Es wurde dann schlimmer und schlimmer und ich suchte einen Orthopäden auf. Akkupunktur half nicht und ein MRT zeigte, dass ich Verschleiß am LWS4/5 habe und keine Flüssigkeit an der Stelle. Deshalb schwellen die Wirbel an und machen Probleme. Da ich ein Schreibtischtäter bin, wurde ich zum Muskelaufbau geschickt. Der Arzt sagte, es sei nichts schlimmes, ich könnte mir aber nur selbst helfen. Jetzt mache ich seit 8 Wochen Muskelaufbau und es wird immer schlimmer. Ich kann liegen und sitzen und auch zügig gehen, aber nicht stehen. Bügeln, kochen, bummeln, einkaufen geht garnicht mehr. Ich muss mich dann zwischendurch immer wieder hinsetzen. Der Schmerz zieht von der Stelle überm Po ins rechte Bein bis in die Wade. Der Muskel am rechten Oberschenkel tut dann abends immer besonders weh und ich habe so ein Gefühl, als wenn man ein Band um mein Bein ziehen würde. Jetzt hat mein Doc mir noch krankengymnastik verschrieben und ich überlege mir sonen komischen teuren schwingenden Schreibtischstuhl zu kaufen. Ich weiß schon nicht mehr weiter, bisher nehme ich noch keine Medikamente, weil meine Leber ne funktionsschwäche hat und ich das auch nicht will. Eine Spritze hat mir mal super geholfen, aber eben nur für einen Tag. Von den Ärzten fühle ich mich nicht richtig verstanden. Die haben es immer schnell eilig und hören kaum richtig zu. Ich habe Angst, dass es immer schlimmer wird und dass ich um Medikamente nicht drumrum komme oder auch mal operiert werden muss. Kann mir jemand weiterhelfen oder hat einer Ideen für mich? Hat jemand Erfahrungen mit diesen Stühlen?

Gruß, Karla

C?ynJderexl


eine Langzeiteinnahme (mehrere Jahre) dieser Medikamente ist nicht ratsam. Die Nebenwirkungen erstrecken sich auf die Bereiche Magen-Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Nieren. Die Lebenserwartung wird etwas herabgesetzt. Auuserdem ist die aktive Teilnahme am Straßenverkehr und das Bedienen von Maschinen unter Einfluss von Tramadol verboten.

Ich hab Dein anderes Posting gelesen und muss sagen, ich verstehe nicht, warum Du Dich nicht operieren lässt. Die operative Behandlung von Bandscheibenvorfällen ist heutzutage weder gefährlich noch von Erfolglosigkeit gekrönt.

also ..was sollen denn die machen..die nicht ohne langzeitmedikamente leben können.. ???

ich selbst nehme diese mittel seit jahren -bzw. ähnliche..

eine op -würde ich nieeeemals machen lassen..sie so zu verharmlosen..halte ich für ziemlich gefährlich.

noch ein tipp...

ich habe zu hause ein stufenbett -ist ein dicker block -und man legt dort die beine ab knie drauf..und es entlastet die wirbel ..und zieht sie gleichzeitig ein bisschen. ich finde dieses stufenbett..hilft mir echt super!

H9olgxer-23


also ..was sollen denn die machen.. die nicht ohne langzeitmedikamente leben können..

ich selbst nehme diese mittel seit jahren -bzw. ähnliche..

Ich persönlich würde das nicht so machen. Was Du machst, ist natürlich deine Sache. Verstehen kann ich es aber trotzdem nicht. Deine Lebenserwartung wird stärker sinken, wie bei einem guten Raucher. Leber, Magen-Darm-Trakt, Nieren, werden bei Langzeiteinnahme stark in Mitleidenschaft gezogen.

eine op -würde ich nieeeemals machen lassen.. sie so zu verharmlosen.. halte ich für ziemlich gefährlich.

Auch das kannst Du für dich so halten. Ist für mich unbegreiflich, liegt wohl an deiner medizinischen Unkenntnis. Was soll denn daran Verharmlosung sein ??? Was Du hier schreibst, halte ich für gefährlich!

C3yndNerel


Deine Lebenserwartung wird stärker sinken, wie bei einem guten Raucher. Leber, Magen-Darm-Trakt, Nieren, werden bei Langzeiteinnahme stark in Mitleidenschaft gezogen.

meine lebenserwartung..was soll ich mit lebenserwartung ..wenn die lebensqualität gleich null ist..

wenn man ohne medikamente nicht mal aus dem bett kommt.. :-/

Auch das kannst Du für dich so halten. Ist für mich unbegreiflich, liegt wohl an deiner medizinischen Unkenntnis. Was soll denn daran Verharmlosung sein Was Du hier schreibst, halte ich für gefährlich!

naja..jeder denkt da wohl anders..ich persönlich kenne einige menschen, die sich haben operieren lassen..und noch schlimmer dran sind als ohne op!!!!

s>chorxchi


Leben ohne schmerzen nach einer OP!

*:) Hallo habe durch zufall dieses forum gefunden und die vielen beiträge zu ner op gelesen,fast alle waren negativ ausser die von holger.ich kann ihm nur zustimmen bin am 18 oktober von nem klasse neurochirugen operiet worden und seit dem völlig schmerzfrei!Gut ich hatte zwar keinen bandscheibenvorfall aber auch super schmerzen.Das ganze fing letztez jahr im mai bei mir an.Bin altenpflegerin und zwickt es schon manchmal,ich kann auch einiges aushalten deshalb gab ich dem schmerz auch keine so große bedeutung,er strahlte von der rechten pobacke in das ganze bein bis in den fuß,aber nur aussen,dachte na haste dir de ischias eingeklemmt.Die schmerzen kamen und gingen,manchmal 6 wochen lang,aber sie kamen immer wieder.Komischerweise nie in meiner freizeit oder im spätdienst,sondern nur wenn ich frühschicht hatte.Im sitzen und liegen hatte ich NIE propleme,wenn ich mit meinen hunden spazieren gegangen bin auch nie.Bis sie auf einmal auch da auftraten und manchmal im spätdienst,tabletten habe ich nie genommen,warum auch im sitzen ging er weg und das blieb dann auch ne weile so.Das ging als so weiter bis es im november schlimmer wurde,ich konnte auf einmal nicht mehr stehen muste mich auf der stelle setzen und dann war es wieder gut.Meine hausärztin meinte dann schick ich dich jetzt doch mal zum ortopäden. der hat die wirbelsäule geröngt und meinte alles ok nur ein reizung von der wirbelsäule,kg verschrieben und sport,habe ich schon immer gemacht.Tja und 3 tage später der hammer,ich hatte gerade meine wohnung schön gepuzt als es mir plötzlich immer schlechter ging,mir war ganz elend vor schmerzen und obwohl ich eingeladen war habe ich 800 mg ibu genommen und mich ins bett gelegt.Am anderen morgen war alles wie weggeblasen,also ich frohen mutes arbeiten gegangen.Tja so lief das dann die ganze woche bis ich am freitag nicht mehr konnte und zum ärztlichen notdienst bin.Der gab mir eine schöne spritze und meinte ich soll ja am montag zum arzt gehen.Ab da 10.03.07 bin ich krankgeschrieben,erst wurde ein ct gemacht wo mann nix sah,kam mir vieleicht doof vor,aber meine hausärztin glaubte mir und meinte ich hätte bestimmt ne nerven entzündung schrieb mich krank,sollte mich schonen und ibu nehmen und siehe da nach 5 wochen war ich vollkommen schmerzfrei und bin wieder arbeiten gegangen.Das ging 3 wochen gut da kam der schmerz zurück toll.Also wieder krankgeschriebe,da hatten wir mitlerweile juni nach 4 wochen ging es mir nichr wrklich besser,also doch bandscheibe?Aber dafür hatte ich nicht die symtome,null bewegungsschmerz keine rückenschmerzen.Ich bestand dann auf ein mrt und nen termin beim neurochirugen,gott sei dank kann ich nur sagen.Mrt hat dann klarheit gebracht,ich hatte ne kalkablagerung am 4 und 5 lendenwirbel und die klemmte dort meine nerven ein,deshalb die schmerzen.Ich bekam einen op termin der leider 2x verschoben werden muste,1x hatte ich ne erkältung und dann kam ein notfall dazwichen.Dann war es endlich soweit ich hab mich richtig gefreut weil mir der arzt auch gesagt hat das ich sofort schmerzfrei wäre sobald der nerv platz hat,es wurde ein stück vom knochen abgeschabt,war gar net schlimm.Konnte nach 6 stunden schon wieder aufstehen,klar der op schmerz war heftig,ich bekam aber sehr gute schmerzmittel und wurde sehr gut versorgt.Doc kám jeden tag vorbei auch samstag und sonntag,hat einem alles super erklärt.Jetzt bin ich seit 3 wochen zuhause und mir geht es einfach klasse,was für ein geiles gefühl endlich ohne schmerzen zu sein.Also man sollte ruhig ein wenig vertrauen in die ärzte haben,nicht alle sind schlecht.So wie es aussieht kann ich mitte dezember wieder arbeiten gehen.

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