Faden für alle Knieverzweifelten

E~hemaliger N|utzefr (]#3257x31)


Nein, ich reiche die Rechung ein und die zahlen die sofort. Ist jetzt bei meiner studentischen so. Vorher haben wir das auch erst bezahlt. Aber nur kleine Summen. Die 5000€ letztes Jahr als im KH gelegen habe, die mussten wir natürlich auch nicht vorschießen, sol große Summen werden immer direkt abgerechnet

MmarMaviFllxa


naja ich werde darum betteln und flehen 3x die Woche Physio zu bekommen :)z

aber für die ersten Wochen ist das eh klar weil ich da paar Mal von meine Physio gutgeschrieben bekommen habe

bis jetzt hat die Krankenkasse von mir nie Probleme gemacht zu zahlen bin aber immer von dem aus dem weg gegangen die Kosten für meine stationäre OP die ansteht weil wir das so anrangiert haben in der Klinik sonst hätten die nie gezahlt, das mit der Bewegungsschiene wird schwierig aber sollte letztendlich nicht gezahlt werden übernehm ich die Kosten selbst.

Bei uns Kostet 10x20min 200€ wenn man Selbstzahler ist wenn es zur Überbrückung von den 12 Wochen ist kostet es 150€

mfg

Bzarb_xKS


Der Dad von einer Freundin, musste vor 20 Jahren, die oben genannte Rechnung für die Zahnspange vorschießen. Deshalb dachte ich, dass das immernoch so ist.

Ich finde es schon stressig, wenn man die Rechnungen immer an die weiterleiten muss, oder?

*:)

BUasrb_xKS


Bei uns Kostet 10x20min 200€ wenn man Selbstzahler ist wenn es zur Überbrückung von den 12 Wochen ist kostet es 150€

Naja, 150,-EUR gehen ja noch. Und die Bewegungsschiene ist für die ersten 4 Wochen wirklich nicht schlecht.

Mein Physio sagt über die AOK, dass Du bei denen jetzt schon einen Rollstuhl beantragen musst, zur Prophylaxe falls Du mal einen brauchen werdest. Die sind echt die Letzten.

*:)

MSarCavixlla


Ja heute zahlt man für die Zahnspange auch noch eine gewissen Teil weiß ich von meinen Bruder der hat auch eine bekommen und mein Dad hat einen Teil gezahlt.

Als Privatpatient hat man im Normfall die beste Behandlung.

Ärzte schmeißen sich ja um Privatpatienten die würde gleich nur Privatpatienten behandeln was viele auch machen.

mfg

MQaraxvixlla


Ja ich werden in naher Zukunft auch die Krankenkasse wechseln.

mfg

M!araAvilPla


Achja mach mir schon eventl. Gedanken 20x10min (also 2mal die Woche für 10 Wochen) zusätlich selber zu zahlen also so um die 300-400€.

mfg

Bqarb_6KS


Sehr gute Entscheidung. :)^ Such mal im Internet nach einem Focus Money Krankenkassentest.

*:)

Scunfl)owRer_73


@ Maravilla:

Ich hatte 2x so einen Zyklops, d.h. die lokalisierte Arthrofibrose. Hatte einen PDA-Katheter und kam direkt am OP-Tag auf die Motorschiene (ist mittlerweile auch umstritten, ich weiß, ist aber 4 Jahre her).

Habe danach nie wieder Probleme gehabt, trotz 3 OP's mit längerer Bewegungslimitierung.

Was bei mir geblieben ist (aber schon der dem Zyklops ein Problem war): Streckdefizit von 5-10°. Trotz aller Übungen und Physiotherapie. Da könnte man bspw. mal eine sog. Quengelschiene ausprobieren. Wichtig ist nach der OP aber erstmal, dass schonend aber viel durchbewegst. Bloß keine Streckschiene!

Außerdem gibt es viele kleine Übungen, die Du machen kannst: Ferse auf eine Erhöhung legen und Bein durchhängen lassen. Möglichst lange & viel. Das zwiebelt und bringt einiges.

Bzgl. Schmerzkatheter:

Der ist eigentlich aus einem anderen Grund noch wichtig: Wenn die Nervenzellen nicht massiv feuern wg. der Schmerzen, reagiert das ganze OP-Gebiet weniger. Es wird also eine generelle "Überreizung" vermieden, was auch positive Effekte haben kann. Ist zwar immer noch umstritten, inwieweit sich das auf Verwachsungen auswirken kann, aber man kann es ja probieren.

Ich hatte übrigens nach meinen Arthrolysen wenig Schmerzen - was ich weiß, weil ich mir bei der einen den PDA-Katheter irgendwie abgerissen hatte nachts, dann mittags leichte Schmerzen bekam und wir feststellten, dass seit Stunden das Novocain in die Matratze geflossen war. Sollte auch immer etliche Tage bleiben wg. Bewegung und PDA, bin in beiden Fällen nach 2-3 Tagen nach Hause geschickt worden, weil so schmerzfrei.

@ Sarah:

Bzgl. Abwanderung: Ob man sich damit so einen Gefallen tut? Wird zumindest die Patientenzahlen reduzieren, was auch nicht immer positiv ist. Naja... dann kommt meine TEP halt eines Tages von woanders...

@ private vs. gesetzliche Krankenversicherung:

Gesetzlich ist nicht immer Mist. Ich habe bei meiner KK bislang ALLES durchgeboxt bekommen, wenn auch z.T. nur mit Hartnäckigkeit und Drohung mit Anwalt. Ist immer nett, wenn es heißt "machen wir pauschal NIE" - und eine Woche später die Bewilligung kommt. Hängt aber immer sehr vom eigenen Engagement und dem des Arztes ab - und da habe ich mir einfach gute Ärzte ausgesucht, was das angeht.

Und:

In meinem beruflichen Bereich sind nahezu alle Privatpatienten echt gearscht. Kann ich nicht anders sagen. Was nützt es mir, wenn ich etwas mehr verdiene an denen, aber mit denen nicht so arbeiten kann, wie es erforderlich ist? Da sind Kassenpatienten echt besser dran! Ob ich nun 20x den Patienten sehe im Jahr oder 45 oder gar mehr, macht einfach einen Unterschied.

Und da ich nicht mal eine private Zusatzversicherung bekomme aufgr. meiner ganzen Baustellen, stellt sich mir die Frage so gar nicht mehr. Wobei ich die Zusatzversicherung schon gerne hätte, ebenso Berufsunfähigkeit und mittelfristig auch Verdienstausfall (wenn selbständig). Aber soweit denke ich einfach noch nicht.

Erhemalig6er Nu>tzer9 (#32573x1)


Ich finde es schon stressig, wenn man die Rechnungen immer an die weiterleiten muss, oder?

Na ja eigentlich gebe ich den Ärzten einen Umschlag und die sollen die Rechung direkt an die KK schicken, aber die meisten schnallen das nicht. Also tüte ich die Rechung ein und schickt sie weiter, besser als zich Diskussionen.

Aber ich hab halt schon meine vorteile privat versichert zu sein, die Ärzte sind halt nicht so an Budget gebunden bei privaten, so muss ich nicht um jeden scheiß betteln

B^arb_QKS


@ Maravilla:

Ich finde es fies, dass die AOK Dich evtl. so im Regen stehen lassen wird. Drecksverein! Noch ist es ja noch nicht durch, versuch es einfach mal!

*:)

C{aro;sport1x9


also ich bin auch privat versichert und ich muss erstmal alles selber zahlen, auch nach den beiden großen ops. Dann zahlt die kasse nen kleinen Teil und dann muss ich es noch bei der Beihilfe einreichen. Ich finde das ziemlich umständlich, aber wenigstens kann ich mir die Ärzte aussuchen und werde nirgendwo abgekehnt. Ich werde aber auch mit rezepten zugeschüttet. Hab grad noch 3 rumliegen und 4 im Anbruch.

ErhemaligerI Nut8zer (#32[5731x)


und dann muss ich es noch bei der Beihilfe einreichen

Ja so war das bis letztes Jahr bei mir auch noch, aber ich bin nicht mehr Beihilfefähig und deshalb habe ich jetzt einen anderen Tarif und auch nur noch Ärger :-/

BwarbT_KS


@ Mellimaus21 und Carosport19:

Ich konnte mir bis jetzt auch meine Ärzte selber aussuchen, hatte keine Probleme mit Rezepten, wurde immer stationär aufgenommen wenn es sein musste, hatte keine langen Wartezeiten, etc. etc. Das kommt echt noch darauf an bei welcher Du versichert bist. Die Ärzte haben auch gesetzliche Krankenkassen, die sie bevorzugen.

*:)

CEarRosportx19


@ barb_KS

echt :-o :-o

ich finde das mit dem selber zahlen nämlich schon doof. Wegen meiner Ops musste sich meine Mutter sogar Geld bei Freunden leihen um die Rechnung bezahlen zu können und es sind pro Op bestimmt noch 700-800€ übrig geblieben, die wir selbst zahlen mussten.

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