Faden für alle Knieverzweifelten

pQupsix91


Ja, erstmal abwarten bis meine Probezeit vorbei ist :)z

Danach mach ich ein Termin im Krankenhaus für die OP und dann mal gucken...

EkhemaligFer Nut)zer (#3+25731)


Wir lassen uns einfach überraschen was uns erwartet, tue ich auch ;-D

mWagVgie


ich habe nur gute Erfahrungen mit meinem LR gemacht am linken Knie. Hatte dort auchnur eine lateralisierte Kniescheibe und keine sublux oder gar lux. aber mir hat die op geholfen. habe seither so gut wie keine schmerzen mehr im knie. klar gibt es mal tage wo ich das knie merke wenn ich treppen runter laufe oder so. aber das sind dinge mit denen ich eh leben muss aufgrund meiner angeborenen fehlstellung.

ich musste auch nur knapp eine woche diese 0°schiene tragen und bin glaube auchnur 2 wochen an krücken gelaufen.

ich bin halt jetzt immer noch am muskelauf aufbauen und wenn ich mit dem bein wieder fit bin, lasse ich die op wohl auch am rechten knie mache.

s arahlKein88


Wow hier ist ja mal richtig was los :)^ :)^

Zum Thema LR:

Also ich hab ja leider nur schlechte Erfahrungen mit dem Release gemacht und bin da auch ziemlich skeptisch gegenüber dieser OP. In vielen Fällen macht diese OP einfach alles nur noch schlimmer und die Kniescheibe fliegt einem danach um die Ohren. Allerdings denke ich schon, dass es da halt Ausnahmen gibt - man sollte halt aber dabei bestimmte GEgebenheiten , wie z.B. laxe Bänder oder so beachten! Von demher eine individuelle Entscheidung. Ich PERSÖNLICH würde bei MIR nie , nie , nie wieder ein Release machen lassen!!!

@ Annika

wenn du gerne zu Dr. S- möchtest, sag mir einfach bescheid, dann gebe ich dir die nötigen Daten wie Telefonnummer und Anfahrt und so ;-D

@ all

joa ich bin am lernen, hab allerdings nach Durchschau von Altklausuren meinen Lernplan komplett umgeworfen und werde das ganze mal ganz anders aufbauen müssen *seufz* Aber die Klausur ist verschoben, auf den 19. Oktober, d.h. ich hab Morgen auf den Tag genau noch 6 Wochen, von demher noch genügend Zeit denke ich!

Ansonsten bin ich ja Morgen bei Tausendfreund in Hannover, bin echt mal gespannt was der zu meinen Knien meint, und ob er noch Ideen hat wie man konservativ was verbessern kann damit ich besser klar komme... *hibbel* %-|

Angenehmen Sonntag noch!

W9ettxle


Hallo,

ich bin aufgrund von Knieproblemen auf dieses Forum gestoßen und habe nun schon einige Zeit "leise" mitgelesen. Mir ist aufgefallen, dass viele von euch schon öfter den Arzt gewechselt haben. Da das bei mir wahrscheinlich auch so kommen wird, würde mich mal interessieren, wie ihr es dem jeweils "neuem" Arzt erklärt habt, dass ihr nun beim ihm/ihr vorstellig werdet ??? Der Doc wird ja anhand von alten Berichten und Befunden sehen, dass ihr schon woanders in Behandlung wart... Hattet ihr da keine Angst, dass der neue Arzt den alten anruft und sich über euch "erkundigt" oder so?

Also vielleicht mach ich mir auch zu viele Gedanken darüber, aber viele Ärzte sind doch so und stecken heimlich unter einer Decke - oder etwa nicht?

sparah\lein8x8


Hallo Wettle,

Willkommen bei uns :)

Was hast du denn für Probleme mit deinem Knie? Vielleicht können wir dir auch ein paar hilfreiche Tipps geben. Bzw. wo kommst du her, vielleicht wohn einer hier bei dir in der Ecke und kann dir sogar einen Arzt empfehlen!!

Also wegen dem Arztwechsel:

Ich habe schon dutzende male den Arzt gewechselt wenn ich durchrechne habe ich den niedergelassenen Orthopäden 4 mal gewechselt (einmal aber wegen Umzug), Operateure bzw. Krankenhäuser habe ich mittlerweile *rechne* 6 Stück durch, einmal aber zwangsweise wegen akutem Infekt wurde ich woanders eingeliefert... ich hab aber auch schon 33 OPs hinter mir....

Also eigentlich hat bei mir NIE jemand gefragt wieso ich wechsel, nur jetzt das letzte KH wo ich nun seit Mai diesen Jahres in Behandlung bin hat dann doch mal nachgefragt wie das kam mit dem ganzen Wechseln und haben sich auch bei vorbehandlern erkundigt - aber bei meiner Vorgeschichte kann ich denen das nicht verübeln!!

Aber eigentlich brauchst du dir da keine Gedanken machen, in 90% der Fälle , ohne jetzt 30 vor ops zu haben glaube ich nicht, dass sich da ein Arzt den Aufwand und die Mühe macht da was zu erfragen. Vielleicht fragt er dich wieso du wechselst, dann sagst du halt du bist unzufrieden wgen xyz....

hoffe ich konnte dir etwas helfen =)

diresshurRciracxk


@ wettle:

auch von mir herzliches willkommen in unserer illustren runde :)_ ich hab ... lass mich rechnen... in 3 jahren 8x den niedergelassenen Orthopäden gewechselt. mich hat noch keiner gefragt warum, und es wollte auch keiner wissen, wo ich vorher in behandlung war. lediglich mein aktueller doc weiß, warum ich nun bei ihm bin. er musste den pfusch, der in den beiden vor-ops gemacht wurde, ja auch wieder korrigieren. manchmal braucht es eben lange, bis man den arzt seines vertrauens findet. ich glaube, du machst dir über die erkundigungen zuviele sorgen. welche probleme hast du denn genau?

lg astrid

S+unf=lKower_7x3


@ wettle:

Mich hat auch nie jemand gefragt, warum ich gewechselt habe. Mir haben Ärzte selber oft auch geraten, noch eine Zweitmeinung einzuholen oder haben mich selber noch an Kollegen verwiesen. Wir haben hier immerhin freie Arztwahl!

Wobei ich dann zumindest immer alle OP-Berichte rausgeholt habe; die Ärzte also wissen, wo ich jeweils operiert worden bin. Da ich z.T. 550 km eine Strecke gefahren bin, wurde da schonmal gefragt - aber eher aus Neugierde.

@ all:

Habe morgen auch mal wieder einen Termin bei meinem Knie-Doc. Hoffe, noch ein Physio-Rezept zu bekommen und muss meine Rehasport-Verordnung neu ausstellen lassen. Die liegt seit Mai hier, und dazwischen ist soviel passiert, dass dafür einfach keine Zeit blieb. Bin ja mal gespannt, was er sagt... Habe das Gefühl, dass der Meniskus wieder gerissen ist; die sehr schmerzhaften Blockaden häufen sich wieder. Gibt Schlimmeres!

W:ettlxe


Erstmal danke für die schnelle Antwort! Das beruhigt mich etwas... :)

Also zu meiner "Kniegeschichte" (ist eine etwas längere Story):

Hatte Ende Mai diesen Jahres nen Unfall auf Arbeit, hab mir das rechte Knie verdreht beim Bettentransport im Krankenhaus. Bei der Untersuchung in der Notaufnahme zeigten sich deutliche Innenmeniskuszeichen. Daraufhin wurde ein MRT gemacht - dieses war jedoch bis auf nen leichten Erguss unauffällig. Es wurde dann aber trotzdem ne ASK gemacht (Mitte Juni), weil das die BG´s wohl gerne so sehen. Auch die ASK war unauffällig.

Nach der ASK hatte ich weiterhin ziemlich dolle Belastungsbeschwerden, alle Meniskustests waren weiterhin positiv und die Bewegung war endgradig deutlich eingeschränkt und schmerzhaft. Nach 4 Wochen wurde dann noch ein MRT gemacht. Diesmal zeigte sich dann ein deutlich ausgeprägtes Knochenmarködem. Menisci, Kreuzbänder und restliches Innenleben des Knies waren aber weiterhin unauffällig. Eine weitere ASK wurde eigentlich ausgeschlossen. Dann musste ich zum Chefarzt, der den Nervus saphenus anspritzen wollte. Er schaute sich die MRT-Bilder selber nochmal an und stellte leichte Flüssigkeitsanreicherungen im Pars intermedia und Hinterhorn-Bereich des IM fest. Da das Anspritzen auch keine Besserung brachte, wurde nun doch eine zweite ASK angeleiert. Diese war Ende Juli.

In dieser ASK fand sich dann komischerweise ein inkompletter basisnaher Innenmeniskusriss, ein Lappenriss des IM und eine Knorpelfraktur auf dem medialen Tibiaplateau. Aufgrund meiner persistierenden Beschwerdesymptomatik wurde der IM refixiert (mit einem Stapler), obwohl dies aufgrund der kleinen Größe des Risses nicht nötig gewesen wäre. Nachdem dann die Spinalanästhesie nachgelassen hatte, konnte ich mein Knie vor Schmerz nicht mehr bewegen. Daher wurde ein Femoralis-Schmerzkatheter gelegt. Doch dieser nahm leider den Schmerz an der medialen Seite nicht, weil dort wohl ein anderer Nerv versorgt. 12 Tage lag ich insgesamt stationär. Die Bewegung wurde mit den Tagen langsam besser. Bei Entlassung waren es dann 0/5/90.

Problem: Ein paar Tage vor der Entlassung hab ich mir während eines Spaziergangs mit meinen Eltern wieder das Knie verdreht (trotz Krücken). Der Doc, der sich das dann kurz darauf angucken kam, meinte auch, dass der Meniskus eventuell wieder nen Schlag abbekommen haben könnte. Dazu muss ich sagen, dass ich nach der OP keine Schiene oder Orthese bekam. Dieses erneute Verdrehen tauchte daraufhin aber in keinem Schreiben, Befund oder ähnlichem auf. Auch die Ärzte, die am Montag zur Visite kamen, wussten nichts davon.

Der Chefarzt selbst übernahm nach meiner Entlassung die Weiterbehandlung, weil mein Heilungsverlauf wohl nicht ganz normal wäre (kann ich ja auch verstehen). Die Schmerzen waren wieder wie vorher (eher noch schlimmer was die Belastung anging), Innenmeniskuszeichen waren wieder positiv, die Bewegung wurde mit intensiver Physiotherapie immer besser, aber sie ist weiterhin endgradig eingeschränkt und schmerzhaft. Momentanes Bewegungsausmaß 0/10/100. Unter Druck merke ich einen deutlichen Wanderschmerz im Gelenkspalt. Und sobald beim normalen Bewegen der Fuß nach außen rotiert wird, könnte ich schreien vor Schmerz. An Vollbelastung ist nicht zu denken, ich laufe mittlerweile seit 3 Monaten mit Stützen. Der Schmerz im Gelenkspalt fühlt sich an, als wenn sich irgendetwas in den Knochen bohrt. Dieser Schmerz wird allerdings besser, wenn der Physiotherapeut kräftig zieht. Unter Zug kann ich schmerzfrei bewegen, sowohl aktiv als auch passiv.

Nach einer akuten Einklemmung des Gelenks im KH kurz nach dem Termin beim CA, wurde am nächsten Tag noch ein MRT gemacht. Das war Mitte August. Doch auch dieses MRT zeigte keinen freien Gelenkkörper und sonst nur ein zunehmendes Knochenmarködem. Am IM waren leichte Signalanreicherungen an der Befestigung an der Kaspel (also dort wo meine Schmerzen sind).

Der Chefarzt hatte die Blockade mit eigenen Augen gesehen und sogar versucht sie zu lösen. Trotzdem sagte er mir, es gibt kein pathologisches Substrat, was einklemmen kann. Er glaubte mir zwar, aber man merkte ihm doch deutlich an, wie er mit seinem Latein am Ende war. Seine Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise ist schmerztherapeutische Behandlung und intensive Physiotherapie. Er will auf gar keinen Fall noch mal arthroskopieren!!! (Er schließt es quasi für die weitere Zukunft gänzlich aus.)

Diese Blockaden und Einklemmungen hatte ich noch mehrmals, sogar während der Physiotherapie. Letzte Woche z.B. und hab dann den Arzt aus der Ambulanz (CA war im Urlaub) auf dem KH-Flur getroffen. Da dies nun die ultimative Möglichkeit war, wurde drei Stunden später ein MRT gemacht. Allerdings bin ich der Meinung, dass sich in der Zeit die Blockade gelöst haben muss und ich nur noch muskulär verspannt war. Jedenfalls zeigte dieses MRT nichts ungewöhnliches, was einklemmen könnte. Weiterhin zwar die zunehmenden Signalanreicherungen an der Fixation des IM mit der Kapsel, aber kein Korbhenkel oder freier Gelenkkörper.

Meine Vermutung was die Einklemmungen angeht, ist ja folgende: Der Stapler sitzt nicht mehr an seiner richtigen Stelle (durch das erneute Verdrehen) und bleibt irgendwie in der Knorpelfraktur hängen. Dieses Phänomen würde man nämlich auch nicht im MRT sehen und das würde die zunehmenden Signalanreicherungen am IM erklären.

Laut Arzt, der dann nach dem MRT noch extra zu mir in die Notaufnahme kam, zeigt das MRT aber ein komplett gesundes Kniegelenk. Er meinte man könnte das nun nicht mehr weiterbehandeln, außer intensive Physiotherapie (mittlerweile nun 5 mal die Woche) und sprach davon, dass ich mich mal mit der psychosomatischen Schiene auseinandersetzen sollte. Völliger Unsinn meines Erachtens – und da gibt´s auch gute Gründe für, aber die erklär ich dann ein anderes Mal....

Tja und morgen bin ich halt wieder bei ihm. Die MRT-Bilder wurden jetzt wohl noch mal zerschnitten, mal sehen was da noch wieder rausgekommen ist. Am Dienstag seh ich dann den CA wieder.

Ich hab versucht mich so kurz wie möglich zu fassen, aber ist doch ein ganz schöner Roman geworden – Tschuldigung! :-)

Wgelttlxe


Achso, eins der wichtigstens Dinge vergaß ich:

Der Physiotherapeut betreut mich jetzt seit Anfang an und ist echt klasse. Da er das Knie ja so gut wie jeden Tag sieht und vor allem mitbekommt wie es sich in bestimmten Situationen verhält (dick werden zum beispiel), ist er auch der meinung, dass mit dem meniskus was nicht stimmen kann bzw. muss. Auch der zweite Physio, der die manuelle Therapie macht, ist dieser Meinung.

Ebhemaligery Nut(zer x(#325731)


@ Wettle

Willkommen. Ich habe auch schon festegestellt das Physios die besseren Diagnosen stellen. Meine hat im Januar schon gesagt das ist kein Bandproblem, wie der Orthopäde behauptet - er sollte in der Tat Recht behalten . Aber der Orthopäde hat sich bis zum Schluss nicht von seiner Diagnose abbringen lassen. Deshalb habe ich auch gewechselt.

Der neue hat mich nicht gefragt warum. Er hat den Namen weil der ja auf dem MRT steht, aber ansonsten? Von mir aus hätte er sich auch erkundigen können. Das einzige was er erfahren hätte, das ich mittlerweile 10 Monate Schmerzen habe die auf keine konservative Behandlung angesprochen habe :=o

@ all

Ich bin ja sowas von kaputt. Scheiß Dienst und mal wieder keine Pause gehabt. Morgen dann zum Orthopäden. Mal sehen was der beizusteuern hat ]:D

dhre6ssurMcracxk


moin

@ wettle:

puh, heftige story :°_ da war mein erster gedanke eigentlich auch nur: Arztwechsel! nimm, soweit du noch kannst, deine beine in die hand und renn. für mich klingt das irgendwie sehr danach, als würden die ärzte etwas unter den teppich kehren wollen. geh zu nem arzt, der bis jetzt noch gar nichts mit der sache zu tun hatte, hol dir eine unabhängige meinung!

@ melli:

und wie wars beim ortho? was sagt er? konntest du deine bedenken loswerden?

habt ihr auch so bescheidenes wetter? hier is alles grau in grau und es regnet :-/ und der wetterbericht meinte, in den alpen schneits :-o ich glaub ich wandere aus ;-D

lg astrid

Echemal}igger Nuftzer (#Y325x731)


Bin gerade zurück vom Doc. Meine Güte, die praxis brechend voll und er ganz alleine, der andere im OP und der dritte Urlaub ;-D Aber der guten Laube hat das keinen Abbruch getan ;-D

Also er hat sich die Röntgenbilder angesehen und meinte das ne OP irgendwann auf jeden Fall mal nötig wird. Vorste wollte er es noch mal anderes probieren. Er hat mit jetzt doch Hyaloronspritzen nahe gelegt. Er meinte mein KK würde das wohl auch bezahlen, 5 Stücke kosten 250€, muss gleich mal mit der KK telefonieren. Zusätzlich soll ich 6 Wochen Dona 750mg nehmen. Wenn ich die genommen hab und die Spritzen intus hab, dann wird entschieden wie es weitergeht. Er meinte wenn es besser wirs und lange hält so 2-3 Jahre, dann kann man das wiederholen wenn es gar nicht hilft oder nur ein paar Wochen muss man dann eben doch operieren. Okay hab ihm gesagt mit der Lösung binich einverstanden. Hab jetzt nur schiss vor den Spritzen. tut das weh ???

dMressu2rcraxck


@ melli:

ne, nicht wirklich. ist so schmerzhaft wie blutabnehmen. hab die prozedur schon hinter mir, mit absolut null erfolg. hyaluronsäure ist in meinen augen sehr viel geldmacherei, wobei es manchen menschen anscheinend wirklich hilft. bei den dona-tabletten würd ich an deiner stelle die no-name variante aus der drogerie nehmen (glaub dm hat welche). die haben den selben inhalt, aber sind um ein vielfaches günstiger.

E$hemali0ger Nu-tCzer F(#321573x1)


Ist mir persönlich jetzt egal wie teuer die tabletten sind, meine KK hat mir gesagt die bezahlen das wenn ich vom Doc ne Bescheinigung hab das das konservativ das letzt ist was noch einfällt.

Du machst mir ja Mut, jetzt habe ich mich gefreut, das erst spritzen und evtl dann keine OP und jetzt sagst du hat nichts gebaracht :°( Oh Gott also doch nicht so früh freuen, was?

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