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Faden für alle Knieverzweifelten

D)ie_Ext!ravevrtxierte


Hey,

Wie geht's Euch so?

Während meine "Knieproblemchen" mal etwas nachgelassen haben, nervt meine Halswirbelsäule derzeitig. Habe mich total verlegen von Fr auf Sa. Die Beschwerden lassen ne nach. ":/ Hoffe mal, dass es wieder besser wird.

War heute beim Frisör.

LG

Svu*nfloxwerE_7x3


@ Miau:

Das soll also heißen 90% Erfolgschance? Ohne Dich entmutigen zu wollen: DEN Operateur und DAS Knie möchte ich mal sehen. Ich hatte (u.a.) auch eine MACT retropatellar; damals wurde gesagt: Bei (M)ACT allg. Erfolgschance ca. 70-80%; retropatellar eher 50:50.

Eines stimmt aber (zumindest, so lange alles glatt läuft): Schlimmer wird's davon nicht. Wenn die ACT nicht gelingt, dann ist man da, wo man vorher auch war. Was man aber berücksichtigen sollte: Es gibt ein recht lange Beuge-Verbot, und das an sich kann zu Folgeproblemen führen. Nach meiner ersten ACT hatte ich massive Verwachsungen mit Beuge- & Streckdefizit, was 2 weitere OP's nach sich zog. Das Streckdefizit habe ich seither nie wieder ganz wegbekommen.

SO harmlos ist das alles letztlich nicht, und dessen sollte man sich bewusst sein.

m|ia}u9


@ Sunflower_73

Sorry, ich glaub ich hab mich falsch ausgedrückt. Der Doc verspricht mir nicht zu 90%, dass ich dann wieder rumhüpfe wie ein junges Reh ;-) Die 10% beziehen sich wirklich darauf, dass das Transplantat unter Umständen wieder entfernt werden müsste, also komplett versagt. Inwiefern mir diese OP wirklich eine Verbesserung bringt, mit der ich die nächsten paar Jahre über die Runden komme, dazu wollte er sich prozentual nicht festlegen. Es ist einen Versuch wert, weil ich eben bis auf die üblichen Risiken nix verlieren kann und ich bin auch dankbar für diese ehrliche Einschätzung. Da war ich schon bei ganz anderen Ärzten... war alles dabei von ich soll mich nicht so anstellen da ist nix, bis zu oh mein Gott das traut sich der Doc nicht zu ???

Mit Verwachsungen hatte ich bisher zum Glück keine Probleme bei den bisherigen OP's, allerdings auch mit Verklebungen und ewigen Heilungsprozess. Dem bin ich mir aber bewusst.

Wie geht das jetzt bei dir weiter, nachdem die ACT nicht funktioniert hat?

LG *:)

SvteffixHV


Hey,

danke für das Willkommen *:)

@ Sunflower_73:

also bei mir war 2006 eine ACT gemacht worden, hatte nach anfangsschwirigkeiten recht lange ruhe, mit wenig schmerzen (im Gegensatz zu vorher), dann wurde es so im letzten halben dreiviertel Jahr schlagartig schlimmer und ich hab ein MRT machen lassen vor 3 Wochen ( bin seit 2006 in der Uniklinik in Magdeburg in Behandlung). Auswertung hat halt ergeben, dass der Knorpel zwar da ist aber nicht sehr viel und dazu halt einige Zysten (hat der Doc gemeint) naja und er meinte dann halt nur weil bereits so viel gemacht wurde ich aber noch so jung bin (werd 26) gibt es schon gar nicht mehr so viel möglichkeiten, und Zeit für Experimente gibt es auch nicht mehr. Naja jetzt wollen sie eine OP machen und wärend dessen werden sie dann entscheiden ob sie diesen parziellen TEP machen werden. Weil MRT ist zwar die eine Sache aber man sieht ja doch erst das ganze Ausmaß, wenn man reinschaut ins Knie. Termin hab ich noch nicht, den bekomm ich zugeschickt.

@ miau9:

Also ich hab den Knorpelschaden seit ich 13 bin, keiner kann sagen wo es herkommt, hatte keinen Unfall oder sowas. Also hab 2006 die ACT machen lassen, damals war es so dass ich nach der OP, 3 Tage das Bein nicht bewegen durfe und es geschient war. War insgesamt 10 Tage in der Klinik gewessen, Schmerzen waren nach dr OP schon sehr heftig. Aber will dir keine Angst machen, ist aber die Wahrheit. War dann ca. 5 oder 6 Monate an Gehhilfen, und die Hälfte davon ohne Belastung (weiß nicht wie es jetzt gemacht wird). Hatte jeden Tag Physio und zusätzlich 12 Stunden am Tag Bewegungsschiene. Es wurde dananch noch mehrfach eine Glättung vorgenommen am Knorpel, aber es hat anscheinend alles nicht so funktioniert wie es hätte sollen, hab jedoch von anderen gehört, dass sie Glückskinder waren und fast Beschwerdefrei seit ihrer OP sind, von daher glaub dran das es gut wird, es ist nicht gut von vorherein negativ da ran zu gehen, denn die Einstellung und der Wille sind sehr viel Wert in der Zeit.Ohne geht es nicht.

@ astrid:

ja ich muss auch sagen das ich sehr geschockt war als ich davon erfahren habe, ich hoffe ja noch etwas dass es nicht dazu kommt, und sie einen anderen Weg finden, weil wenn ich überlege wie es danach weiter gehen soll seh ich das ganze nicht so rosig, ich mein mal ich bin schon ein wirbelwind und stell mir schon die Fragen ob ich noch Tanzen gehen kann oder mal Inliner fahren kann oder nen bissl Volleyball spielen weißt. Von daher bin ich schon sehr angespannt was dass alles betrifft und die liebe arbeit kommt ja auch noch dazu....

@ all:

muss ja mal sagen heute könnte ich das liebe Knie in die Tonne packen, es liegt sicher zum Teil auch am Wetter aber der Schmerz ist nicht ohne. Hoffe bei euch ist es nicht ganz so schlimm....

LG steffi

m+iaux9


@ Steffi

Danke für deine Antwort :-)

Tut mir leid, dass es bei dir nicht funktioniert hat. Ich soll mich auf ungefähr 6 Monate AU einstellen, +/- bleibt natürlich fraglich. Bettruhe nach OP zwischen 24h und 48h, danach Mobilisierung und Beginn Physio noch im KH. Deshalb wurde mir auch nahegelegt einen Schmerzkatheter setzen zu lassen.

Durftest du wenigstens zur Toilette aufstehen? ":/

Drück dir auf jeden Fall ganz fest die Daumen, dass bald Ruhe einkehrt und die nächste(n) OP(s) erfolgreich verlaufen :-)

S:teffxiHV


@ miau9:

Ja Mobilisierung fing bei mir auch in KH schon an. Ich durfte nach 3 Tagen zur Toilette aufstehen aber alles nur mit Hilfe weil der Weg noch " zu weit" war.

Ja mir haben sie auch einen Schmerzkatheter gesetzt, direkt bei der Narkose mit,das war auch gut so denn ohne weiß ich nicht wie ich es hätte aushalten sollen, von daher wenn die dir einen legen wollen , dann lass es auch machen, es ist ja auch nichts schlimmes.

Also ich war knapp 1 Jahr krankgechrieben gewesen,aber das ist ja auch wieder bei jedem unterschiedlich....

LG Steffi

mgipaux9


@ Steffi

Naja, Chefin is drauf vorbereitet :=o

Hast den Katheter noch vor der Narkose bekommen oder erst während dessen? Hab nämlich ein Problem mit Nadeln. Selbst Blutabnahme und Zugang legen sind für mich jedesmal eine riesige Überwindung, ganz zu schweigen von den Thrombosespritzen... So wie der Anästhesist erzählt hat, wird das noch vorher gemacht :[] *PANIK* Falls du das noch mitbekommen hast, mit was kann ich das vergleichen? Ich bin so ein Angsthase was das angeht :-(

Skt-effixHV


@ miau9:

also wenn ich mich rech entsinne, haben sie den gelegt bei der Rückennarkose, und da war ja bereits alles betäubt und so hab ich das auch überhaupt nicht gemerkt... weiß nicht ob sie das bei dir dann genauso machen werden....

Ach das wird schon, brauchst keine angst haben!

m\i(aux9


@ Steffi

Hab Vollnarkose zzz will nix mitbekommen, schau mir lieber hinterher die Bilder an ;-D

Danke dir für deine Antworten, werd mich spätestens wenn ich aus dem KH wieder da bin mal melden wie es gelaufen is

LG :-)

S3te ffiHxV


@ miau9:

bei der Rückennarkose hab ich auch geschlafen und nix mitbekommen, und den Vorteil den man hat ist einfach, dass man noch länger ohne Schmerzmittel auskommt und es einfach angenehmer ist. Jedenfalls ist das meine Ansicht.

Ja meld dich mal wie es dann gelaufen ist. Aber es wird sicher schon alles gut werden. Kopf hoch

EGhemalisger NuCtzer (-#325:731)


Auf ARD kommt was interessantes übe die (orthopädische) Klinikin heidelberg. Heißt die knochen.Docs. vielleicht interessiert das jemanden

S(unf lowerx_73


@ Mellimaus:

Lief schon mal auf SWR bzw. man konnte es online sehen (irgendwann Herbst/Winter 2009). Waren damals 6 kürzere Teile; fand die Anordnung und inhaltliche Raffung heute aber deutlich besser.

@ Miau:

1. gescheiterte ACT retropatellar; als ein 2. Versuch geplant war, stellte sich heraus, dass die Trochlea in der Zwischenzeit völlig kaputt gegangen ist (Schaden Grad 4 auf 2x4 cm - wie groß ist die Trochlea eigentlich? ]:D ). Es wurde eine MF gemacht bei der 2. Knorpelentnahme, dann die 2. ACT, aber diesmal in der Trochlea. Dann (vor 3 Jahren) eine 2. MF.

Aktuell liegt die Trochlea weiterhin so großflächig blank; retropatellar ist auch kaum noch Knorpel (und wenn, dann Schaden III. Grades). Medial sind sowohl Tibia als auch Femur III.gradig geschädigt. Lateral II. Grades.

Wie es weitergeht? Seit 2007 2 OP's wg. einem Innenmeniskus, der nun auch wegbröselt. Ende 2007 Empfehlung zur TEP - die ich seither schiebe. Keine Zeit, immer wieder Verunsicherung aufgr. meines Alters. Kann nicht mehr sehr lange laufen und schmerzfrei ohnehin nicht; Sport geht gar nicht, nicht mal sanfter Muskelaufbau oder Radfahren. Ich komme klar - irgendwie. Momentan sitze ich beruflich fast nur, daher geht es. Allerdings stehen da wohl Veränderungen an, die mit deutlich mehr Lauferei verbunden sind. Was dann passiert: Abwarten. Besser nicht so weit denken, sonst kommt mir jeglicher Optimismus abhanden.

Am schlimmsten ist aktuell, dass das andere (noch unoperierte Knie) sich innerhalb von 18 Monaten von "unauffällig" hin zu "Schäden mind. III. Grades retropatellar" verschlechtert hat und aktuell dort die 1. OP im Raum steht (evtl. um Pfingsten rum).

Ich war bei der ersten ACT 10 Tage in der Klinik (2 Tage Bettruhe am Anfang); bei der 2. auch um die 10 Tage (was eher an meiner langen Anreise von 500 km lag; sonst wäre ich eher rausgekommen). Fand die Schmerzen beim ersten Mal recht harmlos; der lange Schnitt schmerzte z.T. Beim 2. Mal hatte ich 48 Stunden einen Femoraliskatheter und war so komplett schmerzfrei. Auf Toilette durfte ich in den ersten 24 Stunden nie - hat mich nicht so gestört; mir war wichtig, dass dem Knorpel nix passiert.

@ Steffi & Miau:

Ich hatte mit 11 Jahren die ersten Probleme; mit 28 dann die erste OP; mittlerweile 11 an dem Knie. Interessanterweise weiß bei mir auch keiner, wo der Schaden herkommt. Bei mir ist mittlerweile in dem Knie der gesamte Knorpel auffällig erweicht; der Pathologe hat aber auch nichts finden können. Ist ein ziemliches Rätsel und wird als Grund gesehen, weswegen evtl. auch die ACT's immer gescheitert sind (viele Kliniken machen die ja nur noch bei traumatischen frischen Schäden, weil da der Erfolg deutlich besser ist).

Meine Nachbehandlung bei dern ACT's:

Beim 1. Mal (MACT): 6 Wochen nur 30-60° beugen und Sohlenkontakt (also 10 kg Belastung). Dann Freigabe der Beweglichkeit, d.h. volle Streckung erlaubt und Beugung zunächst bis 90°; diese wurde schrittweise freigegeben. Nach 6 Wochen pro Woche 10 kg mehr an Belastung (gut, dass ich nur 60 kg wiege!). Bis zur Vollbelastung waren es also ca. 3 Monate; danach dann noch einige Wochen Krücken, da ich total unsicher auf den Beinen war.

Bei der 2. ACT 3 Wochen lang volle Streckung und Beugung bis max. 30°, dann 3 Wochen bis 60°; dann Freigabe. Bei der Belastung ist man bei mir vom üblichen Schema abgewichen und auf Nummer Sicher gegangen: 6 Wochen Sohlenkontakt, dann statt des recht schnellen Übergangs zur Vollbelastung innerhalb von 1-2 Wochen weitere 3 wochen mit Teilbelastung bis 30 kg. Danach aber innerhalb einer Woche Übergang zur Vollbelastung. Insgesamt minimal kürzere Krückenzeit.

Außerdem jedes Mal 6 Wochen Motorschiene für mind. 10 Stunden am Tag (Krise!!!). Physio 2x die Woche, v.a. Lymphdrainage, sanfte Übungen in der geschlossenen Muskelkette, ausgewählte isometrische Übungen.

Bzgl. des Katheters:

Der Femoraliskatheter wird am Oberschenkel gelegt. Den Einstich selber habe ich kaum gemerkt. Was unangenehm ist: Es wird dann mittels Strom überprüft, ob der Katheter richtig liegt (d.h. am Nerven). Das zuckt total unangenehm, aber als schmerzhaft würde ich es nicht bezeichnen. Auf jeden Fall ist es es wert, das auszuhalten. Hinterher hängt man zwar an der Pumpe & Steckdose (d.h. zum Verlassen des Bettes muss die Pumpe von der Steckdose genommen werden und man rollte das ganze Gestell mit - was auf Krücken allein kaum geht. Oder jemand nimmt die Spritze aus der Pumpe, dann kommt man klar, wenn man eine Hosentasche hat, wo die Spritze reinpasst.), aber die Schmerzfreiheit ist schon grandios.

Bei mir war es auch immer so, dass die Schmerzen nach dem Entfernen des Katheters deutlich geringer waren, als sie ohne Katheter zu diesem Zeitpunkt (48 Stunden Post-OP) gewesen wären. Die Nervenzellen fangen einfach gar nicht erst an, so extrem zu feuern.

Wenn ein Schmerzkatheter im Sinne einer Spinal-/Periduralanästhesie gelegt wird: Das fand ich sehr unangehm. Zum einen war ich wirklich beidseitig wie gelähmt und hatte Probleme mit einem Hochsteigen der Betäubung inkl. leichten Atemproblemen (in der Nacht stand der Anästhesist stündlich bei mir!). Außerdem wahlweise totale Inkontinenz oder totalen Harnverhalt = alle paar Stunden Blasenkatheter. Nicht schön - und überflüssig, der Femoraliskatheter reicht eigentlich. Die spinale Sache hatte ich 2x beim Entfernen der Verwachsungen, weil ich da direkt nach der OP auf die Motorschiene kam und dafür der Femoraliskatheter (betäubt nur die Bein-Oberseite) nicht gereicht hätte, weil man so massiv IN der Kapsel gearbeitet hatte.

Habe übrigens bei 2 OP's auch schon direkt zugeguckt und fand es sehr spannend! Habe auch bewusst auf Schlafmittel verzichtet und auf meiner Brille bestanden (sonst seh' ich doch nix! ;-D ). Bin da etwas komisch veranlagt; früher schon beim Blutabnehmen umgekippt und mittlerweile will ich ALLES mitkriegen.

Edhemaliger` Nut;zer (#b325731)


@ Sonja

Ach so, das wusste ich nicht. Ich kannte das noch nicht :=o Mich können auch kleine Dinge noch erfreuen ;-D

Wie geht es dir denn so? Was macht der Job?

Hoffe dir geht es einigermaßen gut?

SBunfl+owedr_$7x3


@ Mellimaus:

Ehrlich gesagt geht's mir gerade alles andere als gut. Zu viele Belastungen und zu wenig Positives. Jobperspektive ist sehr unklar und ich bin es so leid, mich mind. 1x im Jahr neu zu orientieren, immer zu powern, immer wieder neue Probezeit. Ich komme da ja kaum noch raus - und das mit dem Knie und den anderen Baustellen. Bin daher gerade echt gefrustet und desillusioniert - von den Problemen mit gewissen "Freundinnen" mal ganz zu schweigen. Habe daran wirklich zu knabbern.

Bin wieder auf Jobsuche und stelle mich auf Ortswechsel ein - aktuell hält mich hier nur noch mein Physio und mein gutes Ärzteteam. :-( Wobei Jobsuche bedeutet Suche nach Klinikjob - und ich habe große Angst, dass die Knie 40 Stunden Akutklinik nicht mitmachen. Da bleibt nur ausprobieren und hoffen.

Bin aktuell auch unentschlossen, ob ich das linke Knie in Ruhe lasse, oder ob ein Release wirklich was rettet. Oder ob der Verzicht auf ein Release letztlich null Einfluss auf die Knorpelschädigung hat. Da ist letztlich jeder Arzt ratlos, wobei ich mittlerweile eine Zweitmeinung habe, die (trotz aller Kritik und Skepsis) das Release ebenfalls empfiehlt. OP ist für den 20. geplant (wieder mal Ausnutzen von Feiertagen und Hoffen, dass 10 Tage reichen, um wieder fit zu werden. Länger ausfallen geht nicht.). Ist mir gerade alles zu viel - und so schwer getan wie aktuell habe ich mich mit noch keiner OP-Entscheidung. Es ist einfach komisch, das linke Knie anzugucken und zu denken, dass da bald auch Narben sein könnten.

So, versuche jetzt mal zu schlafen. 2. Anlauf. Habe zu allem Unglück die Befürchtung, dass mein Hamsterchen die Nacht nicht überlebt. :°(

EjhemaligXer$ Nutzehr (g#32573x1)


@ Sonja

Tut mir echt leid, auch das du keinen Rückhalt von deinen "Freundinnen" hast. Aber in Situationen wo ncith alles glatt läuft, da weiß man auf wen man sich verlassen kann, auch wenn es denn in dem Moment doof ist.

Das mit dem Job kann ich gut verstehen, wer will schon immer neu von vorne beginnen, neue Kollegen, neue Aufgaben, neue Probezeit, neues 'sich beweisen müssen'. Aber ich bin mir sicher das du das schaffen wirst, du hast bisher so viel geschafft und auch den widrigen Bedingungen bei euch getrotzt.

Also wurde am linken KNie noch nichts gemacht? Ist der Knorpel da denn in Orudnung oder auch schon angegriffen? Bei deiner Situation ist es schwer dir was zu raten, aber wenn dir zwei Ärzte dazu raten, aber ich weiß es auch nicht ....

Aber du hast ja bis zum 20. noch ein paar Tage Zeit um dir das zu überlegen ... 10 Tage ist natürlich nicht viel. Gerade wenn es nicht optimal läuft, bei mir hätte es gereicht, aber wer kann einem das vorher sagen ...

Wünsche dir viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung :)*

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