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Faden für alle Knieverzweifelten

EchemaligerA Nutzqer (#32e5731)


Triggerpunkte können durchaus massive Beschwerden verursachen. Wie sieht es mit weiterhin Physio aus?

RYosex4


Hallo, KnieOP,

wenn Du es nicht ausprobierst, kannst Du auch nicht sagen, dass es nicht von Triggerpunkten kommen kann. Diese bilden sich durch die verschiedensten Anstrengungen und bleiben bestehen, bis man sie deaktiviert. Es ist so, dass TP eben meistens an ganz anderer Stelle auftreten, als die Schmerzen sind, das macht es ja so schwierig. Ich sende Dir einen Link über TP, da kannst Du viel Interessantes darüber lesen.

[[http://www.osteopraktik.com/trigger/trigger.html]]

sPalfl"ybowlexs


Guten Morgen, liebe Knieverzweifelte,

ich möchte mich in Euren Kreis einreihen.

Mein rechtes Knie macht seit ca. 20 Jahren immer mehr Ärger, und zur Zeit komme ich einfach nicht damit klar. Zusätzlich lebe ich mit einer Depression, die leider erst sehr spät erkannt wurde. Ich war sehr lange sehr dumm und habe meinen geliebten Sport durchgezogen auf Teufel komm raus, weil ich mir trotz Knieproblemen einfach nicht anders helfen konnte. Ich brauche das Adrenalin als Antidepressivum, und weil mir ja auch keiner wirklich sagen konnte, was mit dem Knie nicht stimmt, habe ich halt einfach weitergemacht. Wie das halt manchmal so ist.

Ich habe mittlerweile 3 Arthroskopien hinter mir, keine hat bisher etwas gebracht, auch, weil ich unheimlich schlecht beraten war und bis nach der letzten OP keinerlei Nachbehandlung bekommen habe.

Ich habe eine Knorpelerweichung und Knorpelschäden (II-III°), vor allem hinter der Kniescheibe. Bei der letzten Arthroskopie haben sie ziemlich viel Plica rausgeschnippelt, weil die Zotten hatte, die sich verklemmt hatten und anscheinend zum Teil für die Schmerzen verantwortlich waren. Es gab auch die Überlegung, denn Hoffa'schen Fettkörper zu entfernen, weil er vernarbt und schmerzhaft ist. Das haben sie aber nicht gemacht, und seit dieser OP (war im Juli) habe ich fast noch blödere Schmerzen als vorher. Ich habe endlich KG bekommen, musste dann aber pausieren, weil das Knie durch die Übungen zu sehr überlastet wurde.

Plötzlich hatte ich ganz fiese, stechende Schmerzen, ungefähr da, wo der Innenmeniskus sitzt, weswegen ich mal wieder zum MRT musste. Wie immer ist eine Entzündung sichtbar, deren Zentrum zur Zeit der Hoffa ist. Bakerzyste, Narben...aber kein Problem mit den Menisken etc. Der Radiologe hat mich total fertig gemacht, indem er gesagt hat, dass ich mir das wohl nur einbilde. Ja, klar.

Zur Zeit ist die Diagnose 'chronische Synovitis', und die Behandlung besteht aus Kortisoninjektionen (hatte Freitag die 2. innerhalb von 4 Wochen), dazu zuerst Ibuprofen (1800 mg/Tag), jetzt aber, weil mein Magen das nicht mitgemacht hat, Diclofenac. Die Entzündung soll endlich mal weg, und wenn es so nicht klappt, dann wahrscheinlich mit Chemosynoviorthese. Zur Zeit habe ich auch ein Sportverbot – wenn das Knie mal Ruhe gegeben hat, muss ich langsam austesten, was überhaupt noch möglich ist, ohne das Knie ständig zu überlasten und zu reizen.

Was die Ursache für das ganze Problem ist, na ja, das ist bislang ein Rätsel. Wahrscheinlich werde ich mich einfach damit abfinden müssen, dass es so ist wie es ist, und das macht mich zur Zeit einfach fertig. Ich weiß, dass Jammern nix bringt, aber manchmal muss es sein.

E9hemaligQer Nzutze,r (#g32x5731)


Der Radiologe hat mich total fertig gemacht, indem er gesagt hat, dass ich mir das wohl nur einbilde. Ja, klar

Kenne ich, sagt mir der Radiologe regelmäßig das ER da nichts sehen kann was Probleme machen kann ...

EHhemaliger< Nutzer (#3939x10)


Wie schauts denn aus mit den Beinachsen? Beine gerade? Gleichlang? Beckenschiefstand? Wirbelsäulenverkrümmung?

Knickfüße, Senkfüße, Spreiz- oder Plattfüße ???

Übergewicht?

Das kann alles ein Auslöser für Knieschmerzen sein.

Wie stehts mit der Muskulatur? Wie steht die Kniescheibe und welche Form hat sie?

Der Hoffa allein, kann schon heftige Schmerzen verursachen. Warscheinlich haben die den drinne gelassen, weil eine neue OP neues Geld bringt.

Zu Ibu, Diclo und Co. gehört sich ein Mittel als Magenschutz verschrieben. Am häufigsten wird Pantoprazol verordnet. Hol Dir dafür ein Rezept entweder vom Orthopäden oder wenn der sich weigert, dann vom Hausarzt.

Eine Bakerzyste ist übrigens ein Hinweis dadrauf, dass im Knie was nicht stimmt.

s>allybRowljexs


mellimaus21

Ich war dann eine Woche echt am Boden, bis ich beim Orthopäden war, wo mir dann bestätigt wurde, dass ich mir das NICHT einbilde.

Beim Radiologen habe ich zwar protestiert, bin aber meine Schlagfertigkeit lässt in solchen Situationen immer zu wünschen übrig. Am gleichen Tag habe ich mich mit meinem Lieblingskollegen über die ganze Sache unterhalten und er ist auch der Meinung, dass besonders 'wir Psychos' (ist selber auch ein Depri) ganz gut psychosomatische von anderen Beschweden unterscheiden können. Dann ging es mir schon etwas besser.

Ist aber immer noch ziemlich niederschmetternd – 20 Jahre Schmerzen, viele erfolglose Behandlungsversuche – und verbessert hat sich nix.

Hatte auch mal einen Orthopäden, der mir an den Kopf geworfen hat, dass ich einfach weniger essen sollte und mehr Sport machen sollte, dann wären die Kniebeschwerden auch schnell vorbei.

Auch sehr charmant, vor allem, weil ich nicht übergewichtig bin. Klar, bei Knieproblemen ist weniger Gewicht wohl besser. Ich habe zwar kein Idealgewicht, aber ein für meine Körpergrösse und meinen Körperbau ein durchaus gesundes Gewicht.

Das Kortison hilft zur Zeit ein wenig, aber mehr als 2 Wochen relative Ruhe habe ich damit bisher auch noch nie gehabt. Immerhin: bisher vertrage ich immerhin das Diclofenac besser als das Ibuprofen.

Vielleicht werde ich auch mal auf Rheuma getestet, einfach um das mal endgültig auszuschliessen oder falls es doch Rheuma sein sollte, es endlich mal zu behandeln.

Was ist eigentlich mit Ernährung? Gibt es da etwas, dass man bei Entzündungen vermeiden sollte? Ich lebe fast vegan, rauche nicht und trinke wenig Alkohol. Man hat mir schon öfters Glucosamine & Chondroitin emfohlen, Teufelskralle ebenso – ich habe alles jeweils mehrere Monate genommen und keinerlei Unterschied gemerkt.

Hin und wieder empfielt man mir Gelatine – was ich für Humbug halte.

Mein ehemaliger Karatetrainer hat mir Braunhirse empfohlen, aber da wusste ich nicht wirklich mit umzugehen...er wusste es auch nicht, hatte auch nur davon gehört.

Euhemali6ger Nutkzer j(#3x25731)


bei Knieproblemen ist weniger Gewicht wohl besser

Das stimmt langfristig auf jeden Fall. Aber nicht jedes Knieproblem wird halt durch Übergewicht verursacht, das muss man auch immer etwas differenziert betrachten. Prinzipiell ist jedes Kilo das man weniger hat für die Gelenke natürlich besser und da ja nicht nur die Knie sondern auch die Hüften ...

Vielleicht werde ich auch mal auf Rheuma getestet, einfach um das mal endgültig auszuschliessen oder falls es doch Rheuma sein sollte, es endlich mal zu behandeln

Ich meine mich zu erinnern das ich dir vor Monaten auch schon einmal einen Arzt genannte hatte und auch eine rheumatologische Diagnostik nahegelegt hatte. Bist du diesbezüglich immer noch nicht aktiv geworden? Dann solltest du das vielleicht mal tun, oder auf was wartest du? ;-)

srallyb9owlxes


Klar, hast Du. Ich habe dann ja auch bei dem Arzt angerufen, um einen Termin zu machen. Das hat dann leider fast 2 Monate gedauert, bis der Termin endlich anstand.

Dann gab es zuerst einen akuten Verdacht auf einen Innenmeniskusschaden (ich hatte sehr plötzlich ganz neue Schmerzen, die vorher noch nie da waren und echt extrem waren), der zuerst abgeklärt werden musste. Und bis dann das MRT gemacht war, ist wieder viel Zeit vergangen...es dauert einfach alles unheimlich lange.

Und jetzt soll erst mal das Problem behandelt werden, bevor nach den möglichen Ursachen gesucht wird. Und Rheuma ist anscheinend eine von mehreren Möglichkeiten, wird aber zur Zeit als eher unwahrscheinlich gehandelt. Bei meinem nächsten Termin werde ich nochmal darauf zu sprechen kommen, vielleicht beschleunigt das die ganze Sache dann doch mal.

E%hemali/gepr Nutz'er (a#3t25731x)


Das hat dann leider fast 2 Monate gedauert, bis der Termin endlich anstand.

Ich verstehe ja immer noch nicht wieso du den Termin nicht angenommen hast. Du verlierst doch nichts? Dann hättest du halt gewartet und hättest den jetzt irgendwann gehabt. So stehst du immer noch genauso schlau wie vorher da und hast nichts...

.es dauert einfach alles unheimlich lange.

Ja das ist aber bei allen guten Ärzten so das man warten muss .... aber wo ist das Problem? Jezt hast du auch gewartet hast aber nichts in der Hand ...

Und jetzt soll erst mal das Problem behandelt werden, bevor nach den möglichen Ursachen gesucht wird

Reine Symptombehandlung wird aber nie ans Zeil führen, das müsstest du doch nach 3 mehr oder weniger Sinnlosen Knie OPs doch gelernt haben das du so nicht weiter kommst. Man kann ein Pferd nicht von hinten aufzäumen. Ich muss schon eine gescheite Diagnose haben wenn ich was behandeln will.

Und Rheuma ist anscheinend eine von mehreren Möglichkeiten, wird aber zur Zeit als eher unwahrscheinlich gehandelt

Unwahrscheinlich hin oder her. Bei so langen Knieproblemen wird jeder gute Orthopäde diese Möglichkeit in Betracht ziehen und erst einmal eine Basisdiagnostik machen um sich zu orientieren. Bei mir wurde es wie gesagt 2x überprüft ...

Aber es ist ja auch immer effektiver dem Patienten zur nächsten OP zu raten als eine gescheite Diagnostik zu betreiben. Man sieht an dir ja recht gut das viel nicht immer viel hilft. Gerade gestern kam es wieder in den Nachrichten, das die KNie ASKs zwischen 2005 und 2009 um 30% gestiegen sind, das gibt mir doch zu denken ...

sMabllybonwlexs


Ich war ja mittlerweile 2x bei besagtem Orthopäden, bzw. in der Praxis. Den ersten Termin musste ich absage, weil ich mit einer Reifenpanne auf der Autobahn liegen geblieben war, auf einen neuen musste ich dann halt wieder warten. Das war dann ein paar Tage, nachdem die neuen Schmerzen aufgetaucht waren, die dann zuerst behandelt werden sollten. So kam es dann zur 1. Kortisonspritze.

Daher kam auch die Überweisung an die Radiologie – habe am selben Tag noch einen Termin gemacht, aber der war dann auch erst 3 Wochen später. Eine Woche danach war ich wieder beim Orthopäden (das war am letzten Freitag), bekam da die 2. Kortisonspritze und die Anweisung, in ca. 3-4 Wochen wiederzukommen zur Weiterbehandlung. und so sind wir jetzt wieder in der Gegenwart angekommen.

Von einer weiteren OP hat man mir abgeraten, wenn allerdings der Meniskus kaputt gewesen wäre, dann hätte es anders ausgesehen. Mit dem MRT wurde ja auch ein aktueller Überblick über die Situation geschaffen, das halte ich für sehr sinnvoll, auch wenn man da auch nicht alles drauf sehen kann.

Eine Untersuchung auf eine rheumatische Erkrankung steht auf dem Plan als weiterer Schritt, aber der Orthopäde hat entschieden, dass es zur Zeit am sinnvollsten ist, die Entzündung zuerst zu bekämpfen. Warum man nicht zur gleichen Zeit auf Rheuma testen kann, ist mir unklar, aber da wird es wohl einen Grund geben.

Allerdings bin ich ganz froh, dass ich zur Zeit weniger Schmerzen habe und zur Abwechslung mal durchschlafen kann.

Für Deine Empfehlung bin ich sehr dankbar – in der Praxis habe ich das Gefühl, dass mir niemand zu einer unnötigen OP raten würde. Die erste ASK war wegen einem aktuen Verdacht auf einen Meniskusriss – auf dem MRT sah es so aus als sei da ein Riss, was sich aber nicht bewahrheitet hat. Dann hat man eine Plica-Resektion gemacht, was damals sinnvoll schien. 3 Jahre später haben mir 3 Ärzte zu einer weiteren OP geraten, diesmal zum lateral Release. Wiederum 2 Jahre später dann die 3. OP, weil die Beschwerden immer schlimmer wurden. Ich habe mich lange dagegen gesperrt, mit verschiedenen Ärzten und mit meiner Heilpraktikerin diskutiert, und mich dann letztendlich doch dafür entschieden, in der Hoffnung, dass sich der Zustand des Knies dazu verbessern liesse.

Du hättest wahrscheinlich anders gehandelt, aber ich denke, Du hast auch einen ganz anderen Hintergrund als ich. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, und ich habe immer nur das getan, was für mich in meiner Situation noch irgendeine Perspektive zu haben schien. Ich nehme doch schon seit 20 Jahren alle möglichen Schmerztabletten, um dieses Problem in den Griff zu kriegen, weil einfach keine eindeutige Diagnose gefunden werden konnte und alle anderen Behandlungsansätze versagt haben. Und auch wenn es letzendlich jetzt doch darauf hinausläuft, und eine ordentliche Schmerztherapie daraus wird, nun gut, so sei es. Aber ich wollte halt nicht aufgeben, so lange ich noch irgendeine Hoffnung hatte, dass sich etwas wirklich ändern liesse.

Eine konkrete Diagnose wäre wirklich mal was (zur Zeit ist es halt 'chronische Synovitis'), und ich werde bei meinem nächsten Termin nochmal nachhaken, was denn jetzt mit der Rheuma-diagnostik ist, damit das vielleicht mal schneller in Angriff genommen wird, denn wenn es sowas wäre, dann wüsste ich zumindest endlich, woran das alles liegt.

Rheuma wäre natürlich auch nichts, was ich mir wünsche, aber das könnte man zumindest irgendwie sinnvoll behandeln.

Allerdings habe ich schon öfter gesagt bekommen, dass es in meinem Fall vielleicht nie eine wirklich eindeutige Diagnose geben wird, und dass die Behandlung der Symptome als einzige Möglichkeit übrig bleibt. Ich versuche, mich damit abzufinden, weil ich mich schon so oft in Dinge verrant habe und mich an einen Strohhalm nach dem anderen geklammert habe. Jetzt bin ich über 30, habe mich ja mittlerweile endgültig von 'meinem' Sport verabschiedet, und möchte meinen Job ausüben, in den von meinem Knie auferlegten Grenzen weiterhin sportlich aktiv bleiben (wie auch immer das aussehen kann, das wird sich zeigen) und die Schmerzen so weit wie möglich unter Kontrolle bekommen.

mellimaus21

wenn ich mir Deine Geschichte so anschaue, denke ich, dass Du mich verstehen solltest.

EChemalige\r Nutzzer _(#3257X31)


Ich verstehe das mit Sicherheit, aber ich denke für dich wird es Zeit zu akzeptieren das das Knie wohl nicht mehr schmerzfrei werden wird und das das Kind eben manchmal keinen Namen hat. Bei dir wäre schon lange eine gescheite Schmerztherapie in einer Schmerzambulanz wichtig, denn der Schmerz wird sich nach der langen Zeit mit Sicherheit chronifiziert haben ...

slalliybowales


mellimaus21

Eigentlich ist mir das schon lange klar, aber ich tue mich so schwer damit, es zu akzeptieren.

Ich wünsche mir schon lange eigentlich "nur" irgendeinen Weg, mit diesen blöden Schmerzen irgendwie besser klarzukommen. An Schmerzambulanz habe ich auch schon gedacht, aber bisher hieß es immer 'das brauchen sie nicht'.

Und jetzt sitze ich hier mit meinem dicken Knie, dass trotz Kortison und Diclofenac heute einfach keine Ruhe geben will. Aber immerhin habe ich jetzt die Hoffnung, endlich an einen guten Orthopäden geraten zu sein, der mich nicht mit dem Problem hängen lässt.

Exhemia liger NwutzerE (#32x5731)


Na ja dann solltest du vom HA oder so eine Überwiesung geben lassen. Ob du das brauchst oder nicht entscheidet ja nicht unbedingt der überweisende Arzt, sondern der Shcmerzdoc. Aber nach 3 erfolglosen OPs braucht man sich nichts mehr vorzumachen, das Knie wird nicht mehr wie neu. Und so lange bestehende Schmerzen werden auch nur besser, ganz weg werden die nach so langer Zeit nicht mehr gehen.

Als mir das erste mal im Januar gesagt wurde das bleibt so war das bitter, aber mit jedem Mal das der Satz wiederholt wurde, wurde es besser. Klar ich habe auch Tagelang zu Hause gesessen und geheult weil ich gedacht habe das ist unfair. Aber so ist es nun mal. Man kann es akzeptieren und das beste draus machen oder es nicht akzeptieren und immer wider zu neuen Ärzten rennen, einer wird schon wieder operieren. Nur das hat die allerwenigsten glücklich gemacht ...

R!osex4


Hier mal ein allgemeiner Link über Triggerpunkte

[[http://schmerzliga-luebeck.de/wissenswertes/triggerpunkte-in-der-schmerztherapie/]]

Ein anderer Link, leider nur auf Englisch, aber das ist ja nicht schlimm. Klickt man hier auf "Hip, Thigh &Knee" , dann kann man die verschiedensten Muskeln anklicken. Das Kreuz ist der jeweilige Triggerpunkt, den man massieren soll, der rote Bereich ist das Schmerzmuster. Für Schmerzen im Knie die folgenden Muskeln in der linken Spalte anklicken:

rectus femoris, vastus medialis, adductor longus und brevis und weiter unten den vastus lateralis.

[[http://www.triggerpoints.net/]]

s[allyboEwl>es


devil_w...

So wirklich grade sind meine Beine nicht. Ich hatte einen Beckenschiefstand, aber der ist mittlerweile ausgeglichen. Plattfüsse habe ich anscheinend auch, und Einlagen deswegen, aber die machen für das Knie auch keinen Unterschied. Die Kniescheibe, so hat man mir gesagt, ist nicht 'optimal geformt' und sitzt anscheinend auch nicht so besonders gut. Hatte mal ein lateral release deswegen, was aber wahrscheinlich mangels Krankengymnastik (mein damaliger Orthopäde hat mir glaubhaft versichert, dass ich das nicht bräuchte, und auch im KH haben die das nicht als notwendige Weiterbehandlung angesehen) so sinnlos war wie manch andere Behandlung, die ich bekommen habe.

Übergewichtig bin ich nicht, und meine Muskulatur ist zur Zeit echt nicht gut in Schuss – die letzte OP war im Juli, und seitdem ist die Entzündung nicht mehr weit genug zurückgegangen, weswegen ich jetzt auch ein absolutes Sportverbot habe.

mellimaus21

Mir hat man am Freitag zum erstenmal angedeutet, dass es wahrscheinlich nicht mehr besser wird...Ich versuche also. mich darauf einzustellen, soweit man sowas kann.

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