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Osteochondrose

m0oewe,_x72 hat die Diskussion gestartet


hallo an alle!

plage mich schon seit 2jahren verstärkt mit rückenproblemen.

meine diagnose: deutliche osteochondrose mit vakuumphänomen bei lwk 5/swk1. chronischer medialer bandscheibenprolaps. osteogenen mit eingeengter neuroforamina lwk5 vor allem durch retrospondylophyten und dorsale bandscheibenprotrusion.

hatte schon letztes jahr 10 anwendungen akkupunktur, hat etwas geholfen....quäle mich jetzt wieder seit anfang april, diesmal brachte die akkupunktur garnichts. mein orthopäde hat mir jetzt vorgeschlagen "gelenkschmiere" zu spritzen. weiss einfach keinen rat mehr.....

hat jemand erfahrung oder das gleiche leiden?

gruß

moewe_72

Antworten
Htolglerm-2M3


Hallo moewe,

die Osteochondrose und die Retrospondylophyten sind meiner meinung nach eine Folge des Bandscheibenvorfalls und der Vorwölbung. Die geschädigten Bandscheiben wirken sich natürlich verschleissend auf die Wirbel und Wirbelgelenke aus. Das ist nichts neues und auch nicht selten. Würde mich jetzt mal brennend interessieren, was dein Ortho unter "Gelenkschmiere" versteht, wo er die hernimmt, und wo er die vor allem hinspritzen will ???

Ich würde eigentlich so vorgehen, dass der BSV entfernt werden sollte, denn der wird ja wohl die Neuroforamina einengen, oder ??? Viele Neurochirurgen haben auf ihren Internetseiten die verschiedensten Behandlungsmöglichkeiten aufgeführt. Von der mikrochirurgischen Operation über Laser bis zur Kryotherapie ist alles dabei.

*:)

Liebe Grüsse

Holger

mKoewze%_72


hallo holger,

sorry das ich mich erst jetzt melde. mit der "gelenkschmiere" meint er das er ein medikament einspritzt das diese fördern soll. gibt es doch auch beim knie...hydralinsäure oder so ähnlich. auf jeden fall wird dies von der krankenkasse nicht übernommen. hab das damals auch an meinem kaputten knie machen lassen, hat nichts geholfen nur genug gekostet.

mein orthopäde hat mir übrigens auch noch ein mieder nach prof.hohmann verschrieben mit festen stäben, kann dies aber nicht lange tragen.

gruß moewe

HWolgeqrx-23


Hallo moewe *:),

das Knie ist ein Gelenk, die Bandscheibe ist es nicht. Da würde das meiner Meinung nach nichts nützen. Und bei dieser Behandlung, die ich selbst zahlen müsste, wäre ich erst mal skeptisch. Es gibt nämlich bei deinen Beschwerden genug Leistungen, die die Kassen zahlen.

Das Mieder finde ich persönlich nur sinnvoll, wenn Bewegung für eine bestimmte Zeit eingeschränkt werden soll, wie z.B. nach einer OP. Sonst wirkt es sich nur schädlich für deine wirbelsäulenstützenden Muskeln aus.

Liebe Grüsse

Holger

bMobCiqlixne


Hallo,

also ich finde ein Mieder schon sinnvoll. Es gibt da in der Ausführung natürlich Unterschiede. Habe auch eines verschrieben bekommen, soll es eigentlich nur tragen, wenn ich längere Zeit stehe, um die Wirbelsäule zu entlasten. Zusätzlich sollte natürlich die WS-Muskulatur z.B. durch krankengymnastische Übungen gestärkt werden.

Gruß - bobiline

mYoewe_x72


*:)

also mein erstes mieder was ich hatte sah aus wie ein nierengurt für motorradfahrer, beim tragen ging es soweit, sobald ich es ausgezogen habe waren die schmerzen schlimmer.... KG habe ich zuletzt 2006 verschrieben bekommen, war für mich eine katastrophe, wir konnten kaum übungen durchführen, da mich immer wieder schmerzen plagten. bei mir ist das ein kreislauf, geh ich dauerhaft in die hocke schmerzt irgendwann mein knie, also macht mal vieles aus dem rücken... egal wie man es macht es bereitet schmerzen.... zur zeit finde ich alles irgendwie frustrierend, es geht nicht weiter und bei meinem orthopäden komme ich mir manchmal vor als hätte ich garnichts... "viel schmerz und wenig diagnose"... es ist zum heulen....

gruss moewe

muo-e~wex_72


*:)

hat jemand erfahrung mir dem medikament "ostenil"....

gruss moewe872

mFoeOwBe_x72


osteochondrose

*:) hallo,

gibt es denn niemanden hier, der ebenfalls unter osteochondrose usw. leidet? bin ich wirklich die einzigste, das gibt es doch nicht....

gruss moewe872

m5oewex_72


:°(

Okl:af-M


Hallo Möwe,

hier ist einer. Habe auch eine Osteochondrose L5/S1 mit einem breitbasigen subligamentären

Prolaps L5/S1 und eine mediale Protrusion L4/5.(Festgestellt durch Röntgenbildern und MRT)

Das sagt jedenfalls mein Neurochirurg, dem ich volles Vertrauen schenke.

Nach 20 EAP (Erweiterte ambulante Physiotherapie), soll heißen:

Massagen, Fango, Krankengymnastik, Strom, verstärkter Muselaufbau in der Muckibude,

hatte ich bei vielen Übungen trotzdem Schmerzen.

Kurz gesagt, habe vorgestern eine PRT bekommen. (mir wurde direkt in den entzündeten Bereich

ein Spritze mit Medikamenten und Cortison gespritzt), bin seitdem schmerzfrei.

Dies soll in vier Wochen wiederholt werden und ich hoffe, dass ich bis dahin schmerzfrei bleibe.

Fragen?

Bis dahin, gute Besserung

OlafM

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