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Nacken-Wirbelsäulen-Kopfschmerzen und Schwindel!

gBnub$bexldi hat die Diskussion gestartet


Hat jemand genau solche Probleme wie ich und weiss nicht mehr weiter,oder hat schon Besserung erfahren?Dann schreibt mir doch bitte,bin nämlich auf der Suche nach gleichgesinnten zwecks Erfahrungsaustausch!*:) Gnubbeldi

Antworten
c]leriss&ixmo


ja, genau diese Symptome plagen mich auch. War schon beim Neurologen deswegen, der hat nichts gefunden. Als nächstes werde ich es beim Orthopäden versuchen. Bist du beruflich viel am PC, im Stress oder kommst du irgendwomit nicht klar? Das sind so die Fragen, die mich immer bewegen.

Grüße

S7laPvixca


Hallo

Ich habe einen unausgebildeten Lendenwirbel, und bei mir kommt es seit 3 Tagen intensivst zu Schwindel, Übelkeit, Schmerzen... was tut Ihr denn dagegen? Habt Ihr das auch oft tagelang? Ich habe gehört, daß in dem Fall die Halswirbel gegen die Arterie drücken, und ungenügend Blut in das Gehirn gelangt. Auch habe ich wie "Blitze" vor den Augen, und Licht blendet mich. Natürlich bleiben auch leichtere Kopfschmerzen nicht aus. Kann das auch auf einen Tumor hinweisen? Ich bin ziemlich beunruhigt, und weiß nicht mehr, was ich tun kann. Die Physiater zeigen mir nur irgendwelche Übungen, die ich täglich ausführe, jedoch ist keine Besserung in Sicht, sondern es wird von Monat zu Monat schlimmer!

calerissximo


Hi Slavica,

ich denke auch immer, dass mein Gehirn nicht richtig durchblutet wird. Kopfschmerzen sind bei mir keine Seltenheit mehr. Das mit dem Schwindel habe ich schon seit einigen Jahren. Ist nicht jeden Tag gleich, mal mehr mal weniger.

Wenn du an einen Tumor denkst, geh am besten zum Neurologen und lass mal ein EEG machen. Wenn dabei nichts gefunden wird, kannst du dir weitere neurologische Untersuchungen sparen.

Aber du schreibst ja, dass dein Lendenwirbel nicht richtig ausgebildet ist. Dann ist das doch vielleicht schon die Ursache?

Bei mir bin ich am Rätseln, ob es orthopädischer oder psychischer Natiur ist, woher meine Zustände kommen.

Ich denke eines haben wir gemeinsam: es ist sehr unangenehm und man weiß nicht, was mit einem geschieht.

Übrigens, lichtempfindlich bin ich auch.

S,laRvica


@clerissimo:

Danke für Deine Antwort-sorry, hatte Zeitmangel, um Dir schneller zu antworten. Natürlich können solche Probleme auch psychischer Natur sein. Bei mir ist es jedoch das nicht. Ich weiß eben nicht, was ich für meinen unausgebildeten Lendenwirbel tun kann. Außerdem muß ich dazusagen, daß ich neulich bei einer allgemeinen Blutuntersuchung war, und mein Arzt meinte, daß das Blut perfekt war. Normalerweise dürfte doch bei Tumoren eine Veränderung sichtlich sein, oder? Woher kommt diese Lichtempfindlichkeit? Gestern ging es mir wieder allgemein nicht gut. Mein Nacken beispielsweise ist auf dem Röntgenbild immer einwandfrei, jedoch habe ich sehr leicht Probleme und extreme Schmerzen, sodaß mir übel und schwindelig wird. Das kennst Du wahrscheinlich auch, oder? Warum denkst Du, daß ich mir den Neurologen sparen könnte? Ich meine, am Rücken könnte wohl auch ein Wirbel auf einen Nerv drücken, oder? Seitdem ich regelmäßig schwimmen gehe, sind die Schmerzen und Beschwerden so extrem geworden! Langsam hab' ich keine Lust mehr darauf!

Liebe Grüße

Slavica.

N*adinZedMue383


Gleichgesinnte

Hallo

wollte bloß kurz was dazu sagen.

Also nach langem hin und her bei meinen Beschwerden bin ich zur Überzeugung gekommen das die HWS schon ganz schön was anrichten kann. Hätte nie gedacht das Verspannungen im Nacken solche Schmerzen verursachen können.

Mir hilft momentan ein Antidepressivum (Amitriptylin) das ich vom Neurologen verschrieben bekommen habe, seitdem brauch ich wenigstens keine Schmerzmittel mehr.

Nebenbei versuch ich natürlich meine Nackenmuskulatur zu entspannen mit Hilfe von Krankengymnastik und progressiver Muskelentspannung sowie leichtem Sport.

@ Slavica

als es bei mir ziemlich schlimm war war ich auch lichtempfindlich, ich bekamm dann kaum die Augen auf, weil ich solche Schmerzen hatte.

mein Doktor meinte Schwimmen wär nicht so gut, vor allem wenn die Schmerzen noch vorhanden wären. Vor allem Brustschwimmen da man dabei ja meist den Kopf hochhält und dadurch eine ungewohnte Haltung einnimmt. Rückenschwimmen wär besser, aber er meinte ein leichter Ausdauersport wie Walken ist geeigneter für die Muskulatur. Vielleicht hattest du ja deshalb nach dem Schwimmen solche Schmerzen.

Als ich beim Fensterputzen lang nach oben geschaut hatte, gings mir danach auch total schlecht, das lag auch an der Fehlhaltung.

LG

Nadine

MWeggxilxu


Hallo zusammne

kann auch kurz was dazu schreiben.

Ich habe 6 Monate an Schwindel und Kopfdruck gelitten. Hat mit der HWS und der BWS angefangen. Blockaden. Als es mir etwas besser ging, habe ich mir vorgenommen, mich mit Rueckenschwimmen fit zu machen. Pustekuchen. Gleich am zweiten Tag hatte ich einen Rueckfall. Schlimmer als vorher.

Dann habe ich mit Nordic Walking angefangen. Kann nur sagen, das es Wunder gewirkt hat. Besonders, wenn man total verspannt ist, und eigentlich vor Schwindel gar nicht los will, ist der Erfolg danach genial gewesen.

Ich habe alles ausprobiert, was diesen Schwindel und den Kopfdruck verursachen koennten. Alle Untersuchungen. Alle Aerzte. Bin gesund. Aber es ging nicht weg. Zum Schluss wollte ich schon einer Einweisung in ein Krankenhaus fuer psychisch Kranke zustimmen.

Und dann kam eine alte Freundin zu besuch. Genau vor 2 Wochen.

Ihr Bruder hatte dasselbe.

Von Pontius zu Pilatus gelaufen. Nichts war zu erkennen. Dann hat man bei Ihm eine verspannte Kiefer-Kaumuskulatur festegestellt und geloest. Sie hat mir die Handgriffe gezeigt,wie man diese Muskulatur lockert, und, oh Wunder, das tue ich jetzt seit 2 Wochen und ich bin seit 5 Tagen beschwerdefrei. OK. Mir tut zwar der ganz Kiefer weg, aber das kommt daher, das er taeglich bearbeitet wird ;-D Und er tut auch nicht soooo weh. Ist nur merklich "beleidigt", weil ich ihn wohl eine ganze Weile in der falschen Haltung hatte, und jetzt auf einmal wieder Muskeln dort entspannt sind, die vorher immer angespannt haben. :=o

Im Nachhinein weiss ich, das ich staendig die Zaehne zusammengebissen habe. Sogar Nachts. Darum war der Schwindel und der Kopfdruck schon nach dem Aufstehen da. Ich wach, der Schwindel wach, der Kopfdruck wach. :-(

Jetzt lasse ich den Kiefer haengen, und nach einer Woche bin ich schon Morgens ohne Kopfdruck aufgestanden.

Vielleicht beisst Ihr ja auch dolle auf. ???

Wie gesagt, Lockerung durch progressive Entspannung nach Jacobsen, Nordic Walking war der Anfang zum Erfolg, und der Kiefer die Loesung des Problems. ( kann man alles unter verspannte Kaumuskulatur googeln. Und ich habe sogar dadurch Probleme bis ins Becken!!!)

LG

lca>uranbxo


Hey zusammen !

ich bin gerade bin behandlung wegen schwindel und kopfschmerzen.

die behandlung findet bei einem krankengymnasten statt. er hat gesagt das ich total verspannt bin und dadurch eine nicht geeignete körperhaltung annehme. durch diese schlechte körperhaltung (nacken und schulterbereich), sind die nervenbahnen die zum gehirn führen nicht frei genug bzw haben nicht genug platz.

jetzt bekomme ich das ganze wegmassiert und mal hoffen das es dann weg bleibt :-)

LG

c*lerissoimo


Ich hoffe die Beschwerden haben sich bei euch etwas gelegt? :-) Wie ist denn die Behandlung beim Krankengymnasten verlaufen, laurabo? Wäre schön, wenn hier nochmal etwas geschriebven wird *:)

gUnIubbelZdxi


Hallo ich melde mich auch mal wieder zu Wort!

Nach KH aufenthalt und nun abgelehnter Reha,nehmen die beschwerden wieder zu.

Leider ist es bei mir so,das mich die Körperlichen Symptome ,Psychisch total fertig machen ich nun schon wieder unter Angstattacken leide und diese Körperliche schwäche verspüre.

Ist es bei euch auch so,das ihr durch die Symprtome,sprich schwindel,Kopfweh,nackenschmerzen usw.euer Gemütszustand sich immer weiter verschlechtert?

Also ich hatte in den letzen Wochen auch gute Zeiten,zwar mit schwindel usw.aber mir ging es psychisch gut.Seit drei Tagen geht wieder alles schlecht,körperlich und Psychisch.

Ich traue mich dann aufgrund des starken Schwankschwindels auch gar nicht mehr raus.Versuche mich so viel wie nur möglich auszuruhen,aber auch das gelingt mir nicht immer.

Schreibt mir,wie es euch so ergeht.

Gruss eure Gnubbeldi

mTaddningxe


Hallo

Meggilu

wo ich gerade so deinen Beitrag lese.

Ich habe neben den Beschwerden die du so Bezeichnet hast bis hin zu Ohrensausen Gangunsicherheit

bemerkt das ich auch irgendiwe immer meine Zähne zusammenbeisse.

Jetzt wo ich daran denke mache ich es nicht, aber wenn ich Auto fahre und wach werde ertappe ich mich dabei.

Jetzt gerade wo ich vor dem pc sitze

wird mein nacken wieder schwer, schwindel nimmt zu

und habe das gefühl das mein unterkiefer schwer ist.

habe das bedürfnis zu gähnen.

ctler~issTimxo


Hey gnubbeldi,

ich könnte jetzt deinen Text kopieren und hier reinstellen, da es mir sehr ähnlich geht. Ich frage mich dabei, ob das Ganze wirklich nur ein körperliches Problem ist, das psychische Begleiterscheinungen mit sich zieht, oder ob es nicht sogar die Psyche selbst ist, mit der etwas nicht stimmt? :-o Hast du das auch, dass du vergesslich wirst und das manchmal von einer Sekunde zur anderen?

gqn`ubbelxdi


Hallo Clerissimo!

Ja das frage ich mich auch.Also es begann alles nach heftigen stress,das ich einfach Hyperventilierend zusammengebrochen bin.Starke Kopfschmerzen.Ab ins KH,dann gleich wieder entlassen.Zwei Tage später das gleiche und seitdem wird es von mal zu mal schlimmer.Der Schwindel schränkt mich sehr ein und manchmal ist es so,das es mir gut geht und dann auf einmal (nichts ahnend) überkommt mich eine innere unruhe,ich bekomme Panik,ringe um luft,,habe das gefühl, mein Kreislauf bricht zusammen und dann lege ich mich rasch hin.Nach etwa 20 minauten stehe ich dann wieder auf und dann bin ich richtig matt.und das nun schon seit Dez.06.

Ich bin mUtter von zwei KIndern und kann meinen Pflichten diesbezüglich leider nicht immer nachkommen und das ist das,was mich dann Psychisch auch so fertig macht,weil ich denke,das muss doch nun endlich mal wieder besser werden,damit ich wieder so den alltag bestreiten kann,wie zuvor auch.

Endlich einfach mal wieder mit Freunden was unternehmen,mit den Kindern spontan was unternehmen und und und.

Ich bin mir eigentölich ziemlich Sicher,das meine Psychischen Probleme (sprich Panikattacken) etwas mit dem Umkippen im dez zu tun hat,aber WIESO bin ich einfach zusammengebrochen,das ist mir ein Rätsel.

Ich werde nun einen Neurochirurgen aufsuchen,da ich unter starken Blockaden in den Wirbeln leide und auch starke Verspannungen habe.vielleicht kann er mir weiterhelfen.

Jedenfalls habe ich bisher schon soooooooo unendlich viele Ärzte aufgesucht und Von Psychotherapie und Antidepressiva bis hin zu ganz normalen Entspannungsübungen usw. alles ausprobiert,aber wirklich geholfen hat nichts.

Der Kopfdruck und der Schwindel mussen verschinden,denn dann bin ich auch nicht so Benommen und werde dann vielleicht etwas ruhiger.

Schreib mir doch bitte,wie es Dir so bisher ergangen ist,würde mich freuen.

Gruss Gnubbeldi

g~nub:beldxi


sorry,für die Tippfehler...ich gehe mal davon aus,das jeder vermuten kann,welcher Buchstabe fehlt oder aber eben falsch gesetzt ist.grins.gruss gnubbeldi

cHler%issi4mxo


Hi Gnubbeldi,

also warum du zusammengebrochen bist weiß ich leider auch nicht. Kann dir nur sagen, dass bei mir an der Arbeit mal einer umgekippt ist. Er hatte auch eine Menge Stress zu bewältigen (an der Arbeit) und konnte irgendwann nicht mehr abschalten, nahm die Gedanken mit nach Hause, vernachlässigte seine Familie … bis er eben zusammenklappte, im Betrieb. So ließ man ihn untersuchen, mit der Diagnose: Burnoutsyndrom. Zunächst war ein halbes Jahr Therapie angesagt, mit absoluter Abschottung und dann wieder ein allmähliches Gewöhnen an die Arbeit. Allerdings nie wieder in der alten Position.

Was ich mir noch vorstellen könnte, warum jemand mehrmals zusammenbricht, wäre im Fall einer Epilepsie. Würde das einfach als Aussetzer verstehen, bei denen du die Kontrolle über deinen Körper verlierst. Ist jetzt alles etwas aus der Luft gegriffen und das mit den Kreislaufbeschwerden passt da auch nicht ganz rein.

Also bei mir hat sich das mit meinen Beschwerden (Schwindel, Müdigkeit, Depressionen) über Jahre hin entwickelt. Während ich studierte fingen die Beschwerden irgendwann an. Es kam so eine schleichende Benommenheit über mich, die erst selten vorkam und nachher weiter zunahm. Während meiner anschließenden Arbeitslosigkeit hatte ich extreme Probleme mit Müdigkeit und als ich eine Stelle gefunden habe, fühlte sich mein Körper regelrecht überfordert. Starker Schwankschwindel, Kopfschmerzen, Nacken- und Rückensachmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten standen bei mir auf der Tagesordnung. Alles in Begleitung mit depressiver Stimmung, die mal mehr und mal weniger vorhanden ist. Gegen die Verspannungen in meinem Kopf, Nacken und Rücken habe ich ca 2-3Monate gelitten. Irgendwann ließ ich mich in einer Apotheke beraten und mir wurde dagegen Magnesium empfohlen. "Das löst Verspannungen und macht den Kopf frei", so die Verkäuferin. Anfangs hat’s gar nicht gewirkt und ich habe es wieder abgesetzt. Irgendwann habe ich’s dann noch mal probiert, nur diesmal in einer wesentlich höheren Dosis und siehe da, von da an trat eine Verbesserung ein. Letztendlich ist es bei mir aber nur eine Linderung der Beschwerden. Übers Wochenende vergesse ich gerne mal die Einnahme und da merke ich wieder, wie sich mein Kopf total verkrampft.

Was haben die im Krankenhaus eigentlich bezüglich deines Umkippens gemeint und wie sah deine Psychische Therapie aus? Waren das nur wochenweise Besuche beim Psychologen oder richtig in einem Therapiezentrum? Die Tabletten müssten deine Depressionen doch erstmal gelöst haben, so liest man es jedenfalls hier sehr oft.

Ich gebe ebenfalls keine Gewähr auf meine Rechtschreibung ;-)

Grüße clerissimo

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