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Nacken-Wirbelsäulen-Kopfschmerzen und Schwindel!

gFnufbbelxdi


Guten Morgen Clerissimo!

Also meine Antidepressiva welches ich bekommen habe,hat alles nur noch verschlimmert,mir ging es schlechter denn je und es wurde von Tag zu tag schlimmer.Nach gut 7 wochen der einnahme,setzte ich es ab.

Ich habe diese depressiven Ohasen immer dann,wenn es mir körperlich längere Zeit nicht gut geht,so wie es jetzt momentan der Fall ist.

Ich habe den gestrigen Tag auf dem Sofa verbracht,zum abend hin ging es mir dann wieder etwas besser.Ich schlafe auch unheimlich gut,werde aber dann morgens gleich mit dieser inneren unruhe wach und das macht mich noch nervöser und so schaukelt es sich immer höher.

Ich weiss nun leider nicht zu hundert prozent,ob die Verspannungen im Nacken quasi die Blutzfuhr zum gehirn einschränken..einge Ärzte sagen ja und andere wiederum schütteln über siese These den Kopf.

Ich war in wöchentlicher psychologischer Behandlung,fühlte mich aber nicht wirklich wohl,das der Psychloge mit Diagnosen nur so um sich warf.Mal dieses,mal jenes.

Fakt ist,wenn mir nicht schwindelig ist ,dann geht es mir richtig gut,mache all das,was ich zuvor auch zu Hause gemacht habe,nur runter traue ich mich nicht.Denn diese Ohnmachtsnähe ergreift mich ja einfach so...auch wenn ich relaxt bin.UND DAVOR HABE ICH ANGST!

wie ist dein momentaner Zustand?

liebe grüsse Gnubbeldi

gmnubb#eldxi


Pppp...sende mal noch ein paar PPPPPP,da diese oben im beitrag fehlen...grins.

Gnubbeldi

S3pechtMlein


Hi Gnubbeldi

Also ich hab aufmerksam Deine neuen Berichte hier gelesen. Du weißt, daß ich normalerweise ein Gegner von dem bin, was ich jetzt sage, aber ich hab langsam das Gefühl, daß Deine Psyche wirklich nicht mehr mitspielt. Alles andere ergibt keinen Sinn mehr. LG

gmnubbe[ldxi


hallo Spechtlein!

Mit sicherheit hast Du recht,aber zeig mir mal jemanden,dem es nach gut 11 monaten fast täglich mit schwindel,Schmerzen usw.PSYCHISCH noch richtig gut geht?!?!?

Die Lebensqualität schwindet immer mehr und das zieht einen doch runter ganz klar.

Gruss Gnubbeldi

G<r?iss!inni


Hallo zuammen

Die ganze Symtomatik kommt mit Sicherheit vom Nacken. Bei jedem ist allerdings der Ursprung unterschiedlich. Ein verkrampfter Nacken kann von Fehlhaltung durch Kieferschiefstand genauso kommen, wie von hohen Hackenschuhen oder einfach das verkrampfen durch Probleme in der Psyche oder Seele.

Egal wo es herkommt und was man erzaehlt bekommt: es ist der Nacken Wirbel. Der Atlas und der Axis.

Und es dauert ewig, wenn man denn das Problem angeht, die Muskulatur zu lockern und den die Wirbel in die richtige Stellung zu bringen.

Bei mir hat es in den letzten 2 Monaten Ereignisse gegeben, die diese Theorie 100 % bestaetigen. Ich habe vor einem 2 Monaten im Nacken ein Krachen und Ziehen gehabt, und war augenblicklich fuer genau 2 Wochen komplett Beschwerdefrei. Nur Kopfweh hatte ich. Aber kein Schwindel, keine Matsche in der Birne. Und ich habe vorher lange meine Kaumuskulatur gelockert. Ich schaetze, das sich die Muskulatur da auf einmal so entspannt hat, das es ein "Einrenken" von selbst gegeben hat. Dann, nach 2 Wochen wieder ein "Aua" nach einer Drehung mit dem Kopf, und alles war wieder da.

Gestern hat es beim Spülmaschine ausraeumen wieder geknackt ( hat sauweh getan) und wieder: Alles weg. Und heute Morgen beim Zaehneputzen wieder ein Schmerz im Nacken, und wieder da.

Da ich seit ca. 4 Wochen nachts eine Aufbisschine Trage und mir auch noch ein Körnerkissen zum Schlafen geholt habe ( kann ich nur empfehlen. 40x80 cm. Gab's bei Aldi. Man ist total entspannt morgens) glaube ich, das sich langsam aber sicher die Muskeln so einstellen, das sich der Atlas wieder in die richtige Position schieben will.

Ausserdem gehe ich fuer die Psyche seit 4 Wochen taeglich 2-3 Stunden spazieren. Und natuerlich Johanniskraut.

Liebes Spechtlein.

Du hattes da von Anfang an den richtigen Riecher. Aber leider kann man manchmal nicht dauerhaft den Atlas einrenken, wenn die Muskel drum herum noch nicht mitspielen. Das ist dann nur ein kurzer freier Moment, aber frueher oder spaeter springt er wieder raus ( fachlich natuerlich total falsch, da Wirbel nicht herumspringen :=o, aber sie blockieren halt die Sauerstoffzufur zum Kopf)

Also muss man sich einfach damit abfinden, das man den Nacken immer und immer wieder entspannt, versucht sich immer positiv zu bewegen und vor allen Dingen, liebe Gnubbeldi, den Kopf nicht haengen lassen, wenn es anstatt einen Schritt nach vorn zwei zurueck geht.

Mach dich frei von der Denke, es muss jetzt bald alles besser werden. Dann geht es gar nicht. Das habe ich am eigenen Leib erfahren. Fang einfach an dich darueber zu freuen, was Du nicht hast :)^! Und gib Dir Zeit. Und wenn es noch ein Jahr dauert. Arbeite psychisch darauf hin, das du eben die Momente geniesst in denen es Dir besser geht. Aber nie fallen lassen. Mach dir keine Vorwuerfe, das Du nicht kannst wie du muesstest.

Wenn man nicht kann, kann man eben nicht.

Nur mit Positivem Denken kann man diese Depressionen ueberwinden.

Das hat mir meine Physiotherapeutin eingeimpft. Und sie hat mir von Menschen erzaehlt, die wesentlich schlimmere Krankheiten haben. Und da musste ich Ihr Recht geben. Was wir haben ist absehbar aber sicher nicht unheilbar. Und diese saure Zeit muss man einfach hinnehmen. Ist halt so. :-/

LG und alles Gute :)* :)* :)* :)*

Doris

g:nu+bbe8ldi


Hallo!

Zunächst einmal Danke für die aufmunternden Worte.Ja also ich bin auch nach wie vor davon überzeugt,das es von Nacken kommt.Im KH wurde mir ja nun auch die Diagnose gestellt,das ich aufgrund :Fehlender ZAHNSTATUS probleme mit der Muskulatur usw. habe.Meine Schiene trage ich nur gelegentlich,denn ich empfinde sie als sehr störend.Aber sie muss eh wieder neu angepasst werden.

Heute geht es mir etwas besser und dann bin ich auch nicht so down,aber wenn man morgens (so wie gestern) wach wird und man echt die ganze Zeit das Gefühl hat,man wird ohmächtig oder der Kreislauf ist im Keller oder man eben das gefühl hat,man wäre Unterzuckert und NICHTS dagegen hilft und einem das wirklich so fast 11 monate immer durchgehend geht,dann lässt auch die beste Psyche nach und von daher,kann ich verstehen,das mir viele raten,ich solle auch Psychologische Hilfe in Anspruch nehmen und das habe ich,aber die wollen mich immer gleich mit Medis Vollpumpen und das ist doch nicht der weg,den ich gehen möchte.

Ganz liebe grüsse Gnubbeldi

Gpri\ssixni


das kann ich gut verstehen. Ich will auch keine Psychopharmaka schlucken, wenn ich eigentlich ein Problem mit dem Nacken habe. Und ich tu's auch nicht.

Zu der Aufbisschine kann ich auch sagen, das ich am Anfang wuergen musste. Aber dann ging es besser. Und seit ich sie regelmaessig jede Nacht trage merke ich, das eine Veraenderung stattfindet. Vorher war es unangenehm wenn der Kiefer in die richtige Richtung geschoben wird und ich war verkrampfter als vorher. Aber mitlerweile stellt sich eine Erleichterung heraus. Wenn ich sie Morgens rausnehme versucht der Kiefer in die falsche Position zu schieben und ich merke, wie schief es wird ohne die Schiene.

Allerdings ist meine Zahnaerztin auch gleichzeitig eine gute Freundin von mir, und sie hat mich jeden zweiten Tag ueber 2 Wochen zu sich bestellt, und solange gefeilt, bis die Schiene einwandfrei gepasst hat.

gxnyubhbexldi


es ist wirklich wahnsinn,was eine solcher Zahnstatus alles anrichten kann.da fehlt einen ein Backenzahn und schon kann sich das leben so dermaßen verändern,das man sich ständig nur Krank fühlt.

Gruss Gnubbeldi

Girissrini


machst Du Kieferlockerungsuebungen?

S,pechtUleixn


Hallo ihr Beiden

Ich denke es muß jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln und dann entscheiden was für einen gut ist. Bei Dir liebe Gnubbeldi hab ich den Eindruck daß Du momentan wieder psychisch so labil bist, daß gar nichts mehr geht. Ich kenne das hab mich davon aber nie so runterziehen lassen, daß gar nichts mehr ging. Ich habe auch Tage an denen es mich graust in den Supermarkt oder so zu fahren. Dann sag ich mir es geht und es geht wenn auch nicht so gut aber es geht. Ich hab mich von diesem Schwindel nie so beherrschen lassen, daß ich gar nichts mehr machen konnte. Und heute bin ich wieder so fit, dank Johanniskraut daß mich nicht jeder kleine Rückfall aus der Bahn wirft.

Gnubbeldi es ist bestimmt Deine HWS die Ursache aber an Deiner Psyche mußt Du noch sehr hart arbeiten wenn es nicht anders geht dann mit Hilfe. Und ob Du AD's schluckst oder nicht bleibt Dir ganz alleine überlassen. Keiner kann Dich dazu zwingen. Ich wünsch Euch beiden alles alles Gute Spechtlein

g.nubbejldxi


Ja die mache ich auch,aber das knacken ist manchmal doch sehr unangenehm.

Spechtlein...Du weissst wie fit ich bin,wenn ich keine Symptome habe und wenn ich so gut drauf bin und dann zum Psychologen komme,der zeigt mir wirklich nen Vogel.Also ich habe für mich beschlossen keine Antidepressiva mehr zu nehmen,denn das hat mich damals noch fertiger gemacht.

Ja momentan bin ich wirklich wieder sehr verunsichert,was den Schwindel und das alles angeht,aber auch nur,weil ich gestern wieder diese Ohnmachtsnähe hatte.

Gnubbeldi

G`ilaBlein


Halloooo bin neu hier

:-)

Ich könnte den Text abkopieren und so übernehmen.

Es geht mir seit ein paar Wochen richtig schlecht. Ich habe Schwindelattacken, jedoch in der Hauptsache wenn ich rumlaufe, im sitzen und liegen ist es nur ein seltsames Gefühl. Mein Hals fühlt sich wie angeschwollen an. Ich war beim HNO weil ich dachte meine Nebenhöhlen wären dicht. Aber kein Ergebnis, der Hals wäre auch in Ordnung.

Letzte Woche wurde mir so schwindelig und Übel zum Feierabend das ein Kollege den Notarzt gerufen hat. Wurde ans EKG angschlossen natürlich ohne Befund. Im Krankenwagen haben sie Blutzuckertest gemacht und Sauerstoffgehalt gemessen, ist wohl üblich so, alles in Ordnung angeblich. Ich wurde dann auf die Neurologie gebracht. Der Arzt kam wieder EKG diesmal sechspolig weiß auch nicht so recht wo der Unterschied besteht zwischen 3 4 oder 6 poligem EKG. Jedenfalls war es ohne Befund.

Dann hat er mir in die Augen geschaut die ich hin und herrollen musste. Hämmerschentest,Arme in die Luft, Laufen mit geschlossenen Augen. Alles Okee. Dann hat er mich nach Hause geschickt.

Schwindelig wie mir war bin ich mit dem Taxi zurück zur Arbeit um mein Auto zu holen. Am folgenden Tag war es etwas besser, jedoch ständig Wattegefühl.

Freitag war es dann so schlimm das ich wieder dachte in Ohnmacht zu fallen. Also bin ich nach Hause und seit dem verbringe ich meine Zeit auf dem Sofa aus Angst vor diesen Schwindel und Ohnmachtsgefühlen. Panikattacken bekomme ich am laufenden Band.

Mein Mann hat mich zum HNO begleitet wie oben schon erwähnt ohne Befund.

Ich habe eine Entzündung im Oberkiefer, das weiß ich durch den Zahnarzt, aber kann das so schlimme Folgen haben.

Ich werde noch wahnsinnig wenn ich aufstehe meine ich mir platzt der Schädel und ich kippe um meine Beine sind wie Wackelpudding vielleicht auch durch das wenige bewegen.

Danke fürs lesen.

Gruß Giselchen *:) *:)

S=pe8chtlxein


Hallo Gilalein

Hab zufällig Deinen Bericht gefunden und kann Dir nur raten, die HWS untersuchen zu lassen. Ich kämpfe seit über 8 Jahren mit diesem Schwindel usw. Habe es aber Dank meines Arztes gut unter Kontrolle da bei mir der Atlas und die Halswirbel immer mal wieder blockieren und dieses Schwindel - Wattegefühl verursachen. Durch mobilisieren der HWS bekommt er das immer wieder in den Griff. Nur laß Dich nicht abspeisen weil man Blockierungen auf dem MRT nicht sieht. Die meisten Ärzte schieben es nämlich auf die Psyche. Habe auch alles an neurologischen und HNO Untersuchungen hinter mir ohne Befund. Man muß eben suchen, bis man einen fähigen Arzt findet der einem hilft. Wünsch Dir viel Glück Spechtlein

Gbris%sin5i


Hallo Gilalein

kann mich Spechtlein anschliessen.

Was Du schreibst, kenn ich nur zu gut. Ich war nicht nur einmal auf der Notfallstation, weil ich fast zusammengeklappt waere. Und immer alles OK. Eigentlich haben wir naemlich "Nix". ;-) :-/

Und das mit dem Koss im Hals kenne ich auch. Je nach dem, wie "bescheiden" der Atlas verrutscht ist, oder wie sich was blockiert hat hinten an der HWS, strahlt das auch in den Hals.

Leider muss so ziemlich jeder durch den Scheuersack durch, von A bis Z untersucht, geroengt und gescannt zu werden, um alles auszuschliessen, was es sein koennte.

Wenn es dann am Ende tatsaechlich alles ohne Befund ist, dann geh mal davon aus, das sich eine Blockade in den Wirbeln befindet, die auch die Muskeln rundherum veraendert. Such Dir in Deiner Gegend einen guten Arzt, der Dir zuhoert, der dir glaubt, das es Dir wegen den verklemmten Wirbeln mies geht, der dich zu einem kompetenten Arzt zum einrenken schickt, und dann lass Dir manuelle Therapie, Massagen, KG, oder unzaehige andere Behandlungen aufschreiben, bis das wieder einigermassen ins Lot kommt. Du wirst selbst herausfinden muessen, was fuer dich am besten ist, denn jeder reagiert verschieden.

Machst Du Sport? Manche Sachen sind guenstig die Verspannungen zu loesen, und andere nicht.

Ich habe es seiner Zeit gut mit Nordic Walking in den Griff bekommen. Mitlerweile habe ich auch eine Menge "Walker" kennengelernt, die enorem Probleme mit den Gelenken oder den Muskeln hatten, von den Aerzten schon als unheilbar abgeschoben wurden, und die durch das Walken wieder fit geworden sind. Aber man muss dran bleiben. Leide nuetzt es nichts, wenn man " mal" Walken geht. Taeglich ist die Devise. Und dann wird man aber auch mit Erfolg belohnt.

Aber tausend andere Sachen helfen auch. Und am wichtigste ist es, den Kopf nicht haengen zu lassen, wenn es lange dauert, bis sich ein Besserung einstellt. Aber Du bist ja nicht allein wie Du sicher gelesen hast.

LG und Gute Besserung.

SQpec%htleiIn


Hallo Grissini

*:) Gibts Dich auch noch? ;-D Wie geht es Dir denn so. Hab Dich ja schon lange nicht mehr im Forum gelesen. Ja wir HWS Geplagten finden uns hier immer wieder nicht wahr. Schönes Wochenende wünsch ich allen Spechtlein

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