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Arthoskopie & Knorpelglättung?

KFleeinea3bxd


So, nur noch ein paar Tage zur OP.. und ich hab jetzt schon totae Angst..

Bin aber froh, wenn ich das endlich hinter mit habe.. seit dienstag habe ich so starke Schmerzen, das ich kaum laufen kann... jeder Schritt tut weh, Treppen sind momentan eine Qual..

Gleich muss ich zur Blutabnahme, und Narkosegespräch... und mir ist schon total schlecht vor Angst...

werd mich mal melden, wenn ich alles überstanden habe..

Vielen Dank an Euch alle

SKpinaxs


oh

Wünsche Dir alles Gute. Kann Dir gut nachfühlen. Diese Operation habe ich vor 7 Wochen gehabt. Bin gespannt wie es Dir geht. Würde mich auf ein Bricht von Dir freuen.

Kiledinexabd


So, ich habe es überlebt und bin seit gestern wieder zu Hause...

Ab sofort passe ich auf wie ich falle, denn sowas mache ich net noch einmal mit :-D

Montag morgen um 7.30 Uhr war ich in der Tagesklinik, bekam mein Bett zugewiesen, und schon mal 2 Tabletten.

Um kurz vor 9.30 Uhr kam ich in den Op, wo man es dann nach 2 Anläufen geschafft hat, mir ne Infusionsnadel oben in die Hand zustecken. (Dabei höre ich immer wieder, wie einfach das doch bei mir geht, weil meine Adern sehr schön sichtbar wären.) Nach 1 1/2Stunden bin ich dann wieder wachgeworden..Schmerzen waren net schlimmer und auch net besser wie vor der OP. Die Ärzte haben sich dann doch entschieden einen Schlauch zu legen, damit das Blut ablaufen kann.

Eigentlich hätte ich am Nachmittag nach Hause gedurft, aber bei meinem Glück, durfte ich dann nicht. Denn es hätten normal (um entlassen zu werden) maximal 75ml. Blut in den Redon fliessen dürfen.. bei mir waren es nach 2 Stunden schon 150ml.

Dann kam der Doc, und erklärte mir, was er gemacht hat.. das schreib ich nun aus dem Bericht ab, denn das was der Doc sagte..weiß ich nicht mehr so genau... stand noch total neben mir

Thrapie: Arthoskopie re. Kniegelenk mit Knorpelglättung

retropatellar Plicaresektion.

Ich kam dann auf Station, und dann fingen auch die Schmerzen an..Meine Bettnachbarin meinte, wenn der Schlauch raus ist, müsste das eigentlich weniger werden..

Geschlafen habe ich in der Nacht auch kaum, weil ich immer Ansgt hatte, die Drainage raus zuziehen.. der Drache vond er Tagesstation sagte mir, das die ganz fix rausgeht und ich deswegen sehr vorsichtig sein soll..

Gestern wurde dann die Drainage entfernt.. und das war einfach nur Schmerzhaft.. 30Minuten später durfte ich dann heim.. wo ich jetzt mehr schlecht als recht durch die Gegend humpel. ICh wüsste net, was ich ohne die Gehhilfen machen sollte, denn die erleichtern mir doch einiges.

Probleme hab ich momentan nur mit den Thrombosespritzen, ich weiß das es nicht weh tut, aber ich brauche sehr lange um mich zu trauen.. sie mir den in Bauch zu pieksen.

In 12 Tagen soll ich zum Fädenziehen, und danach dann zum Muskelaufbautraining.

S@pixnas


oh weh

Hallo kleineabd

Du hast ja was mitgemacht mit der Operation da hatte ich es besser. Ich musste am Vorabend ins Krankenhaus hatte die Möglichkeit mit den Narkosearzt und dem Chirurgen dies und jenes zu besprechen. Vor der Operation musste ich dann glauche ich 1 Tabeltte einnehmen. Bei mit wurde nur eine Teilnarkose gemacht, d, h. In den Rücken Spritzen, dann waren bald beide Beine taub. Ich konnte auch bei der Operation zusehen und der Chirurg hat mir alles dabei erklärt. Am andern Tag konnte ich nach Hause und durfte das Bein nur 15% belasten. Musste auch jeden Tag 1 Blutverdünnungs-spritze verabreichen am Anfang ging es gut und später hatte ich immer mehr Mühe. Wegen der Infektionsgefahr musste ich 10 Tage 3 x 1 Tabelle Bonstan zu mir nehmen danch noch 10 Tage 1x Tablette. Durch diese Medikamentenbombe hatte ich keine Schmerzen. Physotherapie wurde mir auch verscheiben. Die hat recht gut getan. Bin nach 7 Wochen aber immer noch schmerzfrei der Arzt sage es gehe bis 3 Monate bis alles wieder verheilt und das Knie stabil sei. Mal sehen.

Alles alles Gute forciere nicht und habe Geduld.

Grüsschen

S/pinxas


Korrektur

habe das Wort n i c h t schmerzfrei vergessen nach 7 Wochen

K#lei\neasbd


Gestern war ich beim Fäden ziehen... hatte aber den ganzen Morgen schon Schmerzen wie vor der OP. Die Ärztin stellte Flüssigkeit im gelenk fest. hab jetzt Tabletten bekommen, soll kühlen und hochlegen, wenn es dann nicht besser wird, soll punktiert werden.

Ich habe alles befolgt, was man mir nach der OP geraten hat, ich hab mich geschont, gekühlt, das Bein so wenig belastet wie möglich (aber irgendwie muss ich ja auch von A nach B kommen) und nun das..

>:(

lxuxi6[7


Wenn die Wunde zu ist, kannst du dir eine Quarkpackung auf's Knie machen: angenehme Kälte und der Quark zieht die Schwellung irgendwie raus. Ein Versuch ist es allemal wert. Hast du keine Anweisung bekommen wie man mit den Gehhilfen läuft? Um Sachen zu transportieren, etwas an Punkt A stellen und dann ohne groß zu laufen auf Punkt B stellen usw. oder Flasche/Thermoskanne in große Umhängetasche oder Rucksack.

Viele Grüße und Gute Besserung

luxi

K*le`in<exabd


Nee.. mir ist so gar nix gesagt worden.. nur das ich halt mit Krücken das operierte Bein nach vorne stellen soll..

Das klappte auch wunderbar.. nur wenn es nach denen gegangen wäre, hätte ich gar net laufen sollen.. so hab ich es zumindest verstanden. Nur irgendwie muss ich ja ins Bad, oder in die Küche kommen..

Alles andere ist mir hier von meinem freund so weit es geht abgenommen worden..so das ich eigentlich nur laufen musste, wenn es unbedingt nötig war..

Das mit dem Quark werde ich aber mal versuchen.. Knie ist immer noch geschwollen, und doppelt so dick wie das andere :-(

K lei\ne:axbd


Hallo zusammen,

ich hab da doch nochmal ein paar Fragen.

Ich sollte zur Nachuntersuchung zu meinem Orthopäden, da das Knie ja geschwollen war, und sich Flüssigkeit im Gelenk befand.

Mein Orthopäde war aber zu der Zeit mit der U17 in Südkorea.. also bin ich zu meinem Hausarzt gegangen, und hab ihm auch den Bericht aus dem KH vorgelegt.

Er sagte mir dann, ich sollte mir aus der Apotheke Dona 200-S holen, die müsse ich aber selbst bezahlen. Am Tag soll ich 6 Stück nehmen, und wenn die 100 leer sind, sollte eine Besserung auftreten.

WEnn nicht, soll ich mich an meinen Orthopäden wenden, damit er was an /in den Knnorpel spritzen kann.

Sollte das auch dadurch keine Besserung eintreten, soll ich mich laut dem Bericht nochmal ans KH wenden, wegen einer Knorpeltransplantation.

So, letzte Woche war ich dann bei meinem Orthopäden, der sagte mir, das Dona im Endeffekt genauso helfen, als wenn ich Gummibärchen essen würde, denn der Wirkstoff wird durch die Blutbahmen an die "kaputte Stelle" getragen, aber ein Knorpel wird nicht durchblutet. Ich müsste mehrere Päckchen der Dona-Tbaletten nehmen, um irgendeine Wirkung hervorzurufen..und das würde halt arg ins Geld gehen.

Spritzen könnte man, aber diese würden pro Spritze um die 90Euro kosten, und das sollte man dann ne Zeit jede Woche machen.

Ausserdem sagte er mir, das es eine Transplantation des Knorpels nicht gibt, und wenn, würde das nix bringen, weil der Knorpel entlastet werden muss, und wenn Knorpel transplantiert wird, hätte ja die ganz Glättung nix gebracht, und ich wäre Schmerzmässig genau da, wo ich vor der OP war.

Nun zu meiner Frage, denn was das KH sagt, und mein Orthopäde sagt, ist ja sehr widersprüchlich. Gibt es eine Knorpeltransplantation? Würde das helfen, das ich mich irgendwann wieder Schmerzfrei bewegen kann?

Desweiteren sagt mein Orthopäde, ich sollte am Tag 30min. Fahrrad fahren, damit der Muskel aufgebaut wird.. dann werden die Schmerzen irgendwann weniger..

Ich schaffe aber keine 5 min. auf dem Rad, weil alles so unheimlich wehtut. Andauernd knackt es im Knie, und fühlt sich an, als ob die Kniescheibe springt. Das tut einfach nur tierisch weh, und ich kann nach dem Knacken das Bein kaum bewegen, kann dann nur unter starken Schmerzen auftreten, und muss mich erstmal setzen.

Ist das normal??

S:t=ef>fHiHxV


hallo

also im bezug auf knorpeltransplantation kann ich sagen die gibt es. wo ist denn dein knorpelschaden und welchen grad hat der? wann wurde denn die glättung gemacht? also ich hab im rechten knie eine autologe chondrozyten trasplantation bekommen (act) und im linken wurde mein knorpel angebohrt. sieht mitlerweile beides recht gut aus. das rechte also wo die transpl. gemacht wurde hat sehr lange gebraucht da wurde letztes jahr im januar die traspl. gemacht und es musste auch noch mal nach op werden also alles sehr sehr aufwendig und langwierifg und ob es dann auch was wird oder das ganze wiederholt werden muss ist auch noch so eine sache. also meine schäden sind femural und dort is sowasauch recht gut zu therapieren aber ganz schmerzfrei werd ich auch nicht mehr werden. zu diesen dona tabs. hm bei grad 1 oder 2 ist es ok das damit zu versuchen aber ich bin eigentlich eher abgeneigt davon weil wirklich bringen tun die dinger nicht und es geht echt nur ins geld. die spritzen hab ich selbst nicht bekommen weil mir die auch zu teuer waren und es auch keine garanie auf dauer gibt und es auch noch die gefahr gibt das man eine infektion mit ins knie spritzt.klar muskelaufbau ist wichtig bekommst du denn kg? ja fahrrad fahren ist gut aber in einem sehr leichten gang und zu anfang auch nicht zu lange und nur auf grader strecke aber wenn das knie noch nicht will dann frag mal bei der physio nach ob die dir auch übungen für zu hause zeigen können die du da machen kannst. dieses knacken und springen wie du es beschreibst kann davon kommen das sich im knie das gewebe vernarbt das hatte ich auch aber lass es noch mal untersuchen zur not geh zu einem anderen ortho der auf knie spezialiesiert ist.

grüße steffi

KvlQeinexabd


Operiert wurde ich vor knapp 5 Wochen, am 13.08. laut dem Orthopäden da war es wohl grad so am Knorpelschaden Grad 4 vorbei.. also Grad 3 stand im Bericht.

KG.. ja es hieß, ich kann das im KH machen.. als ich dann beim Fäden ziehen gefragt hab, hieß es, das durch die Flüssigkeit Im Gelenk momentan keine Krankengymnastik gemacht werden kann.

Ich solle mich deswegen an meinen Orthopäden wenden.

Der hält nix von KG und schreibt diese auch nicht auf.

Mein Hausarzt sagt, er ist dafür nicht zuständig, er darf es nicht aufschreiben... ???

Mein Orthopäde meint halt, Fahrrad fahren reicht.

Da es hier sehr bergig ist, hab ich mich auf den Heimtrainer meines Schwiegervaters geschwungen.. wollte halt langsam anfangen, und es dann steigern, und wenn das mal alles geht, mich auf mein Rad schwingen.

Aber länger als 5 Min halt ich einfach net aus.

Der Orthopäde im KH sagte mir ja, das ne retropatellar Plicaresektion ne weile dauert bis es verheilt.. wie lange ungefähr konnte er mir nicht sagen.

Ich habschon überlegt nen anderen Orthopäden aufzusuchen..muss mal sehen,wo es hier noch einen gibt.. mal sehen was der sagt :-)

SHteffiTHV


hm also so lange ist die op ja nicht her,da solltest du noch nicht über andere op-methoden nachdenken warte erst einmal ab wie das knie sich erholt bzw. entwickelt. das du keine kg bekommst ist ein unding auch wenn du einen erguss drin hast im knie kann man bei der kg trotzdem spannungsübungen o.ä. machen was das knie nicht belastet aber bewegt. seh zu das du da ganz schnell was bekommst. hm das rad fahren solltest du dann erst mal ruhen lassen wenn du damit solch arge probleme hast. wurde denn die plica entfernt? weil wie das bei mir gemacht wurde da hatte ich danach immer wenn ich mein knie beim strecken angespannt habe das problem gehabt das ich es nicht mehr anwinkeln konnte und es tat auch sehr weh aber das ging von allein wieder weg weil von innen das vernarbt ist. hast du denn noch nachkontrollen dort wo du op wurdest weil wenn dann sprich da diese probleme an und wie gesagt wenn dein ortho da nichts weiter macht dann schnapp dir deine unterlagen und geh echt zu nem anderen doc.

grüße steffi

rwescuaeshxark


Plicaresektion rechts nach Plica-Syndrom

Hallo Ihr lieben Leute,

ich wollte auch mal kurz berichten über meine Plicaresektion rechts nach Plica-Syndrom. Die OP wurde ambulant in einem Allgemeinkrankenhaus von zwei erfahren Oberärzten durchgeführt. Nach der OP hatte ich keine Schmerzen und hätte sofort aufstehen können und nach hause gehen können. Nach einmal Pipi machen und Mittagessen durfte ich dann auch nach Hause mit Gehhilfen. Nachts bekam ich dann starke Schmerzen im Gelenk. Mit sehr starken Schmerzmitteln konnte ich halbwegs auf dem Rücken ein paar Stunden schlafen. Nach drei Tagen war erster Verbandswechsel. Zum Vorschein kam ein sehr stark geschwollenes Knie mit einem großen Hämatom an der rechten Innenseite des Oberschenkels rechts. Keine weiteren Maßnahmen durch das Krankenhauspersonal, Knie nicht belasten, kühlen und Überweisung zur Weiterbandlung an den Hausarzt. Da ich nach 1,5 Wochen immer noch ein starkes Druckgefühl im Knie hatte, punktierte mein Hausarzt das Knie. Es wurde 40 ml frisches Blut abgezogen. 4 Tage später noch mal 15 ml "Wundwasser". Jetzt mache ich Krankengym. (4x) zum Muskelaufbau. Habe immer noch ein Druckgefühl im Knie, kann aber schon kleine Spaziergänge ohne Gehilfen machen. Das wurde mir so durch die KG so empfohlen. Heute Abend habe ich meinen Socken von dem betreffenden Bein ausgezogen und eine starke Schwellung mit einem Hämatom am inneren Sprung/Fußgelenk festgestellt. Ohne Schmerzen. In dem Buch "Hilfe für das Kniegelenk" von Dr. Michael Vitek sind für eine Plicaresektion höchsten 10 Tage eingeplant. Was meint Ihr, wer kann was Berichten. Vielen Dank.

KPleitneaxbd


Weiter gehts

Hallo zusammen,

ich wollte nur mal schnell berichten, wie es nun weitergegangen ist:

Die Schmerze haben nicht nachgelassen, ich kann nur unter Schmerzen laufen, und nehme Abends Schmerztabletten, damit ich ich wenigstens ein wenig schlafen kann.

Mitte januar war ich deswegen dann nochmal bei meinem Orthopäden.

Er drückte hier und da ein wenig rum, hat ein Röntgenbild gemacht.. quetschte noch ein wenig an meinem Knie, und kam zum Ergebins, das wohl was am Aussenmeniskus ist. Er wollte eine erneute Arthoskopie durchführen.

Da der Doc aber nur stionär aufnimmt (also für 1 Nacht), brauchte ich von meiner KK das ok dafür.

Diese lehnte einen stationären aufenthalt ab, mit der Begründung, das eine Arthoskopie ambulant gemacht werden kann, ich könnte ja nach der Op nach Hause, sollte auf der Fahrt (von Kaiserlautern ins Sauerland) komplikationen auftreten, würde ich gewiss irgendwo einen Arzt oder ein Krankenhaus finden, das mir weiterhilft.

Nun ja, meine Elter erklärten sich bereit, den stationären Aufenhalt zu bezahlen, ich sollte doch aber bitte vorher nochmal einen anderen Arzt aufsuchen.

Das habe ich Anfang des Monats getan.

Auch dieser drückte noch ein wenig am Knie herrum, und kam zu dem Ergebnis, das es nicht der Meniskus sein kann.

Er möchte aber keinen Eingriff machen, ohne aktuelle MRT Bilder.

Beim MRT war ich gestern, der Arzt der mir die Bilder in die Hand drückte, meinte zu mir, das es sich um eine fortgeschrittene Kapselentzündung handelt.

Da ich in diesem KH operiert wurde, lag ihm die Akte vor, und er meinte, das ja beim Fäden ziehen eine Entzündung im Knie gewesen wäre, dadurch wäre das so dick gewesen.

Diese Entzündung ist aber nicht richtig ausgeheilt, und somit nun auf die Kapsel übergegangen.

In 2 Wochen habe ich dann wieder einen Termin bei dem Orthopäden. da geht es dann weiter.

Was wird denn bei einer Kapselentzündung gemacht?

Ich habe mich gestern ein wenig durch Internet gewühlt, aber wirklich was gefunden habe ich nicht.

Irgendwo steht, das man eine Salbe bekommt,

auf einer anderen Seite steht, dass das Knie mit einer Schiene ruhig gestellt wird, um zu verhindern das es belastet wird..

Ich hoffe nun wendet sich alles zum guten.. und ich kann bald wirklich wieder Schmerzfrei laufen und mit meinen Kindern durch die Gegen tollen ;-)

K#leiCneabxd


Ich schubs nochmal :=)

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