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Diagnose: Mutation, Leben mit 6 Lendenwirbeln

E&hemaligKer NuLtzer (#x325731)


Such dir doch einen Orthopäden der dir eine Einweisung zur Schmerztherapie schreibt.

Ich war jetzt gerade 10 Tage zur multimodalen Schmerztherapie und es hat mir ganz gut getan. Vor allem die viele Physiotherapie ...

B.orreCl60


Ich war jetzt zwei Wochen in der neurolog. Tagesklinik stationär. ;-)

Das einzige, was mir wirklich geholfen hat, war die Physiotherapie.

Habe zwar opiathaltige Schmerzmittel bekommen und war high von diesen Med., aber schmerzfrei auf keinen Fall. Muss jetzt aufpassen, dass ich nicht abhängig werde. %-|

E[hem1aliger NFutzer (#3v25731x)


Schmerzmittel alleine werden nie helfen. Ich nehme ein stark wirksames Opiat ein, und wenn man die richtig nimmt und retardierende Präparate nimmt, dann entwickelt sicht nicht so schnell eine Abhängigkeit .

Ich frage mich wieso du in einer neurologischen Tagesklinik warst, der Orthopäde oder Schmerztherapeut wäre für die die bessere Wahl als der Neurologe gewesen ...

B~orrzelx60


Ach Mellimaus, frag mich nicht.

Auf jeden Fall weiß ich jetzt, dass mir die Physiotherapie am besten hilft. Jetzt heißt es täglich brav üben (mache ich auch) und soweit es geht Bewegung machen (mache ich auch) und ich denke, damit läßt sich eine Besserung bewirken. :)^

Hoffe ich auf jeden Fall ganz stark.

;-)

F?inMaxx


Bewegung, Bewegeung, Bewegung und beschäftigt euch damit, lest alles über den Rücken was man euch bei drei nicht aus den Kriffeln gerissen hat, kauft euch ein Kickboard oder Tretroller und dübelt damit durch die Straßen, wenn der Arzt euch Akkupunktur und oder Krankengymnastik anbietet nehmt das an bzw. mit, macht Yoga, korigiert immer wieder eure Körperhaltung, alles was Raum zwischen die Wirbel bringt und die Rückenmuskeln wieder geschmeidig macht und Kräftigt hilft.

Am anfang werdet Ihr mehr Gleisig fahren müßen, denn der zusätzliche Wirbel wirkt sich auf den gesamten Rücken aus, auf alle Wirbel, Bandscheiben und die Muskeln letztere konnten das bis zu einem bestimmten Grad kompensieren dadurch sind Muskelpartien nun verkümmert und verkürzt während andere ständig unter Spannung stehen und das entspannen verlernt haben, Ihr müßt den kompletten Rücken quasi wieder herstellen... wir reden hier aber nicht von ein zwei Wochen oder mal eben zehn Sitzungen Krankengymnastik, Wir reden hier von einem Prozess der sich über gut und gern drei Jahre und länger ziehen kann.

Also ran an den Speck, Ruhen ist jetzt das Falsche das weis Ich heute aus eigener Erfahrung.

M:ur`rKxis


Ich bin 29 und habe seit nun 8 Monaten starke Schmerzen, vorallem in der Linken Seite am unteren Rücken, im Po und es strahlt runter ins linke Bein.

Festgestellt wurde ein 6. Wirbel, Skoliose, Bandscheibenvorwölbung und Hohlkreuz.

Ich hatte Cortisonspritzen, Elektrotherapie, Akupunktur, Diclofenac, mehrmals Krankengymnastik, Massagen, Wärmetherapie und jeden Tag Schmerzmittel. Nichts davon hat geholfen.

Das Einzige was ich raten kann ist eine Stoßwellentherapie. Es ist das Einzige was mir etwas Linderung verschafft hat, zumindestens dass ich jetzt nicht mehr jeden Tag Schmerzmittel nehmen muss.

Ich bin aber immer noch nicht schmerzfrei. Ich lass mir jetzt erstmal orthopädische Schuheinlagen anfertigen und will es auch mal mit Pilates versuchen. Nächsten Monat wird noch MRT gemacht. CT habe ich schon.

Ich habe ein Video gesehen von einer 80jährigen Frau in den USA mit einem ganz schlimmen Buckel von der Skoliose, Sie hatte dann Yoga mit einer Trainerin gemacht die auf Skoliose spezialisiert ist. Sie hat jetzt gar keinen Buckel mehr und steht ganz aufrecht. Ich glaube also, dass auch im späten Alter eine Verkrümmung der Wirbelsäule wieder verändert werden kann. Da werde ich jetzt daran arbeiten. Leider weiß ich in Deutschland von keinem solchen Trainer.

bzienPex007


MurrKis, hast Du es schonmal mit KG nach Katharina Schroth probiert? Das ist eine speziell auf Skoliose zugeschnittene Therapie. Und kennst Du schon das [[www.skoliose-info-forum.de]] ?

Alles Gute,

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