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Wirbelgleiten Versteifungs-Op Positive Erfahrungen?

dTavid5ine hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

kann hat jemand von Ihnen vielleicht positive Erfahrungen mit einer Versteifungsoperation bei Wirbelgleiten gemacht?

Ich möchte mich vielleicht operieren lassen,doch egal wo ich im Internet reingeschaut habe,habe ich nur negative Erfahrungen gelesen,was mich natürlich sehr verunsichert und abschreckt.Es wird ja wohl hoffentlich auch jemanden geben dem es nach der Operation besser geht als vorher,sonst würden diese OP's ja wohl auch nicht durchgeführt.

Ich würde freuen wenn sich jemand meldet.

Ich wünsche allen noch einen schönen Tag.

davidine

Antworten
H=olgesr-2x3


Hallo,

doch es gibt sie. Im Faden [[http://www.med1.de/Forum/Orthopaedie/109150/]] sind einige vertreten. Mit mir sage ich jetzt mal so spontan etwa 6 oder 7 in den vergangenen 1,5 bis 2 Jahren. Du hattest da auch schon mal einen Beitrag geschrieben.

Es ist halt so, dass die meisten Betroffenen hier und in anderen Foren nachfragen, sich nach einer erfolgreichen OP aber zurückziehen. Es gibt ja keinen Grund mehr, um nach Hilfe zu suchen. Deshalb sind die Patienten, die nach einer Versteifungsoperation nicht zufrieden sind, deutlich überrepräsentiert.

In den vergangenen Jahren haben sich auch einige minimal-invasive Methoden verbreitet, wodurch die Belastung durch den Eingriff geringer gehalten werden kann und die Aufenthaltsdauer in der Klinik verkürzt wird. Ja, es gibt sogar die Möglichkeit der OP beispielsweise in einer Praxisklinik mit nur noch einigen Tagen Verweildauer.

Als selbst Betroffener und mit viel Zeit habe ich mich eingehend damit beschäftigt. Im Internet sind auch Abhandlungen von Ärzten zu finden, die sich mit den Erfolgsaussichten von Versteifungsoperationen beschäftigt haben. Bei 60-80 % der Operierten ist eine Besserung eingetreten, sonst keine Veränderung bzw. der Zustand hatte sich verschlechtert.

Ich bereue es auf keinen Fall. Mir wäre es früher noch lieber gewesen, was aber an manchem Arzt und seiner Meinung scheiterte. Wenn Du möchtest, kann ich Dir gerne noch mehr Infos geben.

*:)

Schönes Wochenende 8-)

Holger

d`avi~dinxe


Hallo Holger schön von dir zu hören

Hallo Holger,

ich danke dir ,dass du dich gemeldet hast.Du kannst dir nicht ( oder vielleicht auch doch) vorstellen wie erleichtet ich bin.Das die Leute sich nach einer erfolgreichen OP aus dem Forum zurückziehen, darauf hätte ich ja auch selber kommen können.Na ja.Obwohl ich es schade finde,weil ich gerade das auch sehr wichtig finde.Ich hatte eigentlich gestern vor ,mir die Forumseiten genauer an zu sehen.Aber nach vier Seiten habe ich aufgehört weil mir richtig übel wurde und mein Entusiasmus auf den Punkt Null sank.

Ich möchte dein Angebot mir mehr Infos zu kommen zu lassen gerne annehmen.

Bis dahin und ein schönes Wochenende

davidine

H}olge%r-2x3


Hallo Davidine,

da gibt es also die klassische Operation. Von hinten werden 2 Titanstangen mit 4 Schrauben in den beiden Wirbelkörpern befestigt. Das nennt sich Fixateur intern. Auch von hinten oder von vorne wird die Bandscheibe entfernt und durch einen Titankäfig ersetzt, der mit Knochenspänen gefüllt wird, die vom Beckenkamm entnommen werden. 2-3 Wochen Klinikaufenthalt, die Rehaphase dauert ca. 5-6 Monate. Oft muss in der Zeit nach der OP noch für 2-4 Monate ein Korsett getragen werden.

Inzwischen gibt es einige minimal-invasive Techniken, die die Heilungszeit stark verkürzen. Ein Beispiel kannst Du hier sehen: [[http://www.neurochirurgie-praxis.de/minimal_invasive_stabil.htm]]

Ich wurde zuerst nach der alten Methode operiert, aber ohne Entfernung der Bandscheibe. Weil das nicht ausreichte, erfolgte 1 Jahr später der Ersatz der Bandscheibe vom Bauch her durch 2 Plastikabstandshalter, die mit künstlichen Knochenspänen gefüllt wurden. Bei dieser OP war ich nur 4 Tage in der Klinik und 6 Wochen nach der AHB wieder arbeitsfähig. Die Wirbelsäule war sofort belastungsfähig, ein Korsett brauchte ich diesmal nicht. Der insgesamt gute Zustand hat sich bis heute gehalten. Da sehe ich die deutlich bessere Alternative.

Wenn noch Fragen sind, nur zu *:)

*:)

Liebe Grüsse

Holger

d$avihdinxe


Hallo Holger

Hallo Holger,

ich habe ja noch gar keine Ahnung was ,wie und wo gemacht werden kann.Ich stehe noch am Anfang.Ich bekomme jetzt erst mal ein MRT gemacht und dann werden die Unterlagen nach Emmerich geschickt,was man bei mir machen kann und ob man es überhaubt machen wird.Bin mal gespannt was dabei raus kommt. Wenn ich ganz ehrlich bin weiß ich nicht was ich von diesen Praxiskliniken halten soll .Ich habe Bedenken dass es dort wie am Fließband abläuft.

Hast du eine Internetseite wo ich mir mal so eine Abhandlung von Ärzten,die sich mit den Erfolgsaussichten beschäftigen ansehen kann?

Ich habe noch ein zusätzliches Problem, ich bin eine sogenannte Angstpatientin.Wenn ich das alles so lese wird mir ganz mulmig.

Also wenn ich mich nicht sofort melde ,dann nicht böse sein es ist bei mir Tagesform abhängig.

In den nächsten Tagen bin auch erst mal mit meinem Sohn beschäftigt der wird operiert.

Bis die Tage

Lieben Gruß

*:)

davidine

H(olger-x23


Hallo Davidine,

ja, das ist gut so. Warte erst mal das MRT und die erste Beurteilung ab. Lass es auf Dich zukommen, sehe nicht den großen Berg vor Dir, sondern mache einen Schritt nach dem anderen. Sagt sich jetzt leicht, aber es wird bestimmt nicht so schlimm, wie Du es Dir wahrscheinlich vorstellst. Gegen die Angst hilft ganz bestimmt, so viel wie möglich informieren. Auch bei den Arztgesprächen alles möglichst ausführlich und in verständlichem Deutsch erklären lassen.

Ich hab bis jetzt nur diese Praxisklinik in Offenbach kennen gelernt. Aber es ist dort jedenfalls keine Fliessbandarbeit, man nimmt sich viel Zeit für den Patienten. Sicher, an OP Tagen sind einige OP´s hintereinander, aber das ist in einer Klinik doch auch so. Denke, da wird kein Unterschied sein.

Zu diesen Abhandlungen kann ich Dir keine Internetseite geben, die weiss ich nicht mehr. Aber ich könnte Dir eine mailen, wenn Du mir Deine e-mail Adresse schickst, kann auch per PN sein.

*:)

Liebe Grüsse und alles Gute für die OP Deines Sohnes.

Holger

d avi=di,ne


Hallo Holger,

E-Mailadres. habe ich dir geschickt.

Du warst in Offenbach,da warst du ja auch etliche Kilometer von zu Hause weg.Na ja ,ein Mann geht da vielleicht anders mit um als eine Frau ,bzw. ich.

Mein Orthopäde will meine Unterlagen nach Emmerich schicken,dass ist von Duisburg ja nicht ganz so weit.Aber ich weiß jetzt schon dass mein Mann sich Urlaub nehmen muß und sich dort irgendwo einquatieren muß.Einige Wochen von zu Hause weg finde ich echt heftig,aber vielleicht bin ich, bis es soweit ist ja auch wieder stabil.

Hast du schon mal eine Resonanz oder irgend etwas aus Emmerich gehört?

*:) Grüße aus dem Pott

davidine

HPolgerx-23


Hallo Davidine,

der Neurochirurg aus Offenbach hat mich zum Kollegen nach Bad Homburg geschickt, dort bin ich dann operiert worden. Ich war ja nur insgesamt 5 Tage stationär, dann ging es schon wieder nach Hause. Die nächste Klinik mit NC ist hier auch schon über 50 km weg. Da kommt es dann auch nicht mehr darauf an, ob jetzt 100 oder 500. Und ein so gutes Ergebnis könnte ich hier oben in dieser Region nicht erwarten, glaube ich.

Von Emmerich habe ich bisher noch nichts gehört, kann ich nichts zu sagen. Hör Dir mal in Ruhe an, was sie zu Deinen Befunden und der OP-Methode sagen.

Und zu Rückenzentrum muss ich sagen, habe selten so einen Schrott gelesen, der zudem auch noch fachlich nicht zutreffend ist.

Liebe Grüsse

Holger

d}avAidxine


MRT gelaufen.

Hallo Holger,

so das MRT ist jetzt gelaufen.Es hat nur das bestätigt was mein Orthopäde schon wußte.Das einzige Neue ist,dass ich ein Hämangiom da irgend wo habe.Aber das ist nicht tragisch. Im Moment habe ich die OP wieder nach hinten geschoben,da ich mit den Psychopharmaka ,die ich sowieso gegen meine Angstzustände und Panikatacken nehmen muß relativ beschwerdefrei bin.Ich kann wieder durchschlafen und bin morgens nicht mehr so steif.Da ich noch nicht bei der Höchstdosis bin denke ich das es noch ein wenig besser wird.Dann bin ich ja schon zufrieden.Dann mache ich inzwischen auch Wassergymnastik und Krankengymnastik an Geräten.Mal sehen wie sich das alles entwickelt.Solche Sachen habe ich ja Jahre vor mich hergeschoben.

Minimalinvasive OP geht bei mir nicht sagte mein Orthopäde.

Ich hoffe dir geht es gut.

Aus dem Pott erst mal liebe Grüße

Davidine *:)

HXolgJer-2g3


Hallo Davidine,

wenn Du erst mal so damit leben kannst, ist doch in Ordnung.

Minimalinvasive OP geht bei mir nicht sagte mein Orthopäde.

Ich denke mal, der Orthopäde hat eine Praxis und operiert selbst nicht. Sonst kann ich mir seine Aussage nicht erklären. Hat er das begründet ???

Alles Gute weiterhin *:)

Holger

mSutterS hozluxnder


Ich lebe seit 16 Jahren mit einer Spondylodese S1 - L3

Hallo Davidine,

ich bin vor 16 Jahren operiert worden.

Ich kann dazu sagen, dass die Operation alle Schmerzen in der LWS beseitigt und meinen Rücken stabilisiert hat.

Leider habe ich auch eine ausgeprägte Fehlstatik in Form eines Flachrückens(military spine). Und diese Fehlstatik konnte die Operation natürlich nicht beseitigen. Aber durch die Versteifung ist die "Pufferfähigkeit" meiner Wirbelsäule noch weiter gesunken, was im Klartext heißt, dass die Belastbarkeit insgesamt stark vermindert ist. Darauf musste ich mich erst einstellen, das hat mich psychisch viel Kraft gekostet.

Aber Deine Schilderung hört sich so an, dass es Dir jetzt schon viel schlechter geht, als es mir jemals vor der Operation gegangen ist. Du wirst also auf jeden Fall profitieren. Nur, erwarte keine Wunder. Es wird Dir besser gehen als jetzt, aber nur wenn Du weiterhin die eingeschränkte Belastbarkeit akzeptierst.

Eine Fehlstatik belastet einen Rücken ohnehin mehr und die Versteifung macht ihn gegen Belastungen und Erschütterungen noch empfindlicher. Mit am wichtigsten sind dann immer Schuhe mit einer guten Absatzpufferung, die Stöße gut auffangen kann.

Mit Schmerztherapie habe ich inzwischen auch meine Erfahrungen. Mache Dir klar, dass diese nichts, aber auch gar nichts an Deinem eigentlichen Kranheitsbild verändert! Aber Du schluckst eine Menge Medikamente, die vielleicht nach der Operation nicht mehr nötig sind.

Ich wünsche Dir alles Gute!

d{avidxine


Hallo Holger

Hallo Holger,

die Frage ist wie lange kann ich damit noch leben.Wenn ich aber mal so in die Beiträge sehe ,bin ich ja eigentlich noch gut dran.Viele haben ja soger schon BTM 's gegen die Schmerzen genommen.Da darf ich mich ja gar nicht beklagen.

Ja der Orthopäde operiert nicht selber.Begründet hat er seine Aussage nur damit ,dass bei mir die Bandscheibe ausgetauscht werden würde und das ginge nicht durch einen kleinen Schnitt.

Gut ,ich habe mir schon gedacht letzt endlich entscheidet der Operateur.Habe meine Unterlagen auch nach München geschickt und werde sie auch nach Stuttgart schicken.Mal sehen was die so sagen.

Das Thema ist jetzt bei mir nicht vom Tisch nur weil es mir im Moment relativ gut geht.Ich habe nur einen klareren Kopf dafür und kann mir mehr Zeit lassen mich genau zu informieren.

Ich bin zu diesem Thema noch nicht sehr belesen.

Auch deine Abhandlungen habe ich mir noch nicht zu Gemüte geführt.Da brauche ich sowieso noch ein med. Lexikon dazu,damit ich das Fachchinesisch überhaupt verstehe.

Liebe Grüße in den hohen Norden ( wenn ich geographisch richtig liege)

*:) davidine

deavidviKne


mutter holunder

Hallo mutter holunder,

es ist schön neben Holger noch von jemander zu hören der auch schon operiert ist und der die OP schon vor vielen Jahren hatte.

Ich weiß nicht ob es mir wirklich schlecht geht,wenn ich so von den anderen die Berichte lese glaube ich fast dass mir noch recht gut geht.Ich nehme ja gar keine Schmerzmittel.Die einfachen Medikamente (ich nenne sie mal einfach,obwohl das auch schon heftige Geschützte sind,wie NSAR )kann ich ja gar nicht nehmen da ich auf diese allergisch bin.

Mich nervt es manchmal ganz schön dass man nicht mehr so kann wie früher.Haushalt und so geht ja noch da kann ich mich noch arrangieren,aber was mich noch mehr stört sind die Einschränkung bei Sachen die mir Spaß machen.Die nicht Pflichtteil meines Lebens sind.Tätigkeiten die zu meinem Wohlbefinden oder der Entspannung dienen.

Ich habe natürlich auch ganz schön Mohres vor einer OP.Nicht wegen eventuellen Schmerzen hinterher,ich habe mehr Angst vor der Narkose und davor dass man mir ein verkehrtes Schmerzmedikament geben könnte,wenn ich noch nicht ganz bei Sinnen bin.Das ist bescheuert,aber das ist eben so. Außerdem bin ich Krankenschwester,die denken sowieso immer drei Schritte weiter als ein Laie.Wer einmal einen anaphylaktischen Schock hatte braucht das nicht ein zweites Mal.

Ich möchte auch eine OP haben bei der ich hinteher keine Bewegungseinschränkungen habe.Ich möchte voll beweglich sein.

Vielleicht ist das ja Wunschdenken.Ich werde auf jeden Fall meine Unterlagen zu verschiedenen Kliniken schicken.

Mal sehen was sich dann ergibt.Ich sehe es schon kommen sechs verschiedene Kliniken und sechs verschiedene Behandlungsvorschläge. :-D

Ich wünsche dir auch alles Gute *:)

davidine

rRosi.20408


Hallo davidine

ich wurde Ende Juni 2006 operiert. Versteifung LWS 4/5

Es war das Beste was mir passieren konnte. Seit der OP bin ich schmerzfrei. Natürlich halte ich mich an die Regeln meines Orthopäden. ZB nicht schwer heben, nicht bücken usw.

Ich bin in Homburg operiert worden. Und dort macht man es ganz anders als es in den verschiedenen Foren zu lesen ist.

Klinikaufenthalt 8-10 Tage

OP von hinten

Entnahme der Bandscheibe, Ersatz durch Fremdknochenspäne (also nicht vom eigenen Beckenkamm)

3 Monate Korsett

Und zumindest bei mir war keine Reha notwendig

Ich hoffe dieser Bericht hilft dir etwas.

LG

Rosi

mQutte'r hoelundxer


Hallo davidine,

ich freue mich, dass es Dir im Augenblick relativ gut geht. Es ist auch gut, dass Du das mit einem Antidepressivum(vermute ich) schaffst. Die Erfahrung habe ich auch gemacht, dass das gegen Schmerzen hilft.

Du musst aber über die verschiedenen Ärzte herausfinden, wie die Prognose für Deine LWS eingeschätzt wird - nicht dass Du den richtigen Zeitpunkt für die Op verpasst und plötzlich einen eingeklemmten Nerv hast oder so was. Wenn aber diese oder eine andere Gefahr nicht besteht, kannst Du das sicher noch rausschieben.

Es scheint sich bei Dir dann um eine Versteifung vom Kreuzbein bis zum 4. Lendenwirbel zu drehen. Bei mir ist das ja eine Etage mehr. Auch die Form Deiner Wirbelsäule ist wohl eine andere, wenn ich das richtig interpretiere: Hohlkreuz und Rundrücken?? Das mag sich ja statisch nachher nicht so katastrophal auswirken wie bei mir(ein Orthopäde hat mal zu mir gesagt, ich hätte einen Rücken, als hätte ich einen Stock verschluckt!)

Leider hat mir die Operation ja wirklich nur im LWS-Bereich geholfen. Meine anderen Probleme, z.B. Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule, gelegentlich Kreuz-Darmbeingelenke sind dadurch nicht gesünder geworden, sondern werden im Gegenteil mehr belastet durch die schlechte Pufferwirkung meiner gesamten Wirbelsäule. Auch das mit der HWS-Migräne vom Schlafen( ich hatte mal ein Schleudertrauma) kenne ich sehr gut. Ich nehme inzwischen seit fast zwei Jahren Lyrica gegen diese verdammten Kopfschmerzattacken. Das hilft gut, aber ich komme nicht mehr davon los. Jetzt mache ich einen neuen Versuch mit Osteopathie.

Ich weiß was es heißt, dass man nicht mehr das tun kann, was einem mal Spaß gemacht hat, denn ich habe mal viel Sport gemacht und das fehlt mir. Ich habe natürlich versucht, mir andere Gebiete zu erschließen, die mir Spaß machen. Aber bei vielen dieser Dinge (für mich sind das Diskussionen, geselliges Beisammensein, Lesen, Musizieren, Veranstaltungen besuchen...) muss man wenigstens 1-2 Stunden sitzen können! Das schaffe ich nicht immer oder tue es, obwohl ich schon merke, dass ich Schmerzen davon bekomme, aber die "Sitzung" macht halt grad so einen Spaß... Aber das kennst Du ja alles.

Ich glaube, dass diese Rückengeschichte uns zum "Innehalten" und "Umdenken" bringen soll. Das kann ich zumindest für mich sagen, so hart die Zeit auch war.

Liebe Grüße

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