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Wirbelgleiten Versteifungs-Op Positive Erfahrungen?

H~o.lgerO-23


Hallo Davidine,

da irrt sich dein Orthopäde. Minimal-invasive OP´s sind möglich, wenn die Bandscheibe entfernt wird. Gibt es sogar schon mit Lokalanaesthesie, bzw. Spinal.

Du liegst geographisch richtig, :-) 10 km von der Nordsee 8-).

*:)

Liebe Grüsse nach Duisburg

Holger

dVaviMdinxe


Muskelaufbau .Na ja.

Hallo Holger ,

habe mich lange nicht gemeldet.

Ich habe ja mit dem Muskelaufbau,sprich Krafttraining am Gerät unter Physiotherapeutischer Betreuung angefangen.Zwei Scheine à 6 Trainingseinheiten habe ich durch.Ich könnte jetzt nicht sagen dass ich schon eine Verbesserung spüre.

Habe aber über dieses Institut jemanden sprechen können der im Sommer diesen Jahres in Emmerich bei Prof. Siedling operiert worden ist.Dort will mich mein Orthopäde ja auch vorstellen.

Diese Mann war dort super zu frieden und hat mir noch einiges über die Klinik erzählt und auch Tips gegeben wie ich ,wenn es denn soweit ist ,am schnellsten an einen Termin komme.Es waren dort auch Patienten aus Süddeutschland und nicht nur aus der näheren Umgebung.Das spricht ja auch für sich,denke ich mal.

Aber der Muskelaufbeu war erst mal für die Katz.

Ich habe mir nämlich letzte Woche eine BWK - 8 -Deckplattenimressionsfraktur zugezogen.Habe riesiges Glück gehabt.

Der Bruch ist auch stabil.Ich werde konservativ behandelt.Trage jetzt für 12 Wochen ein Korsett,dann Krankengymnastik und dann wird das Korsett langsam abtrainiert.Es ist zwar langwierig,aber allemal besser als im Rollstuhl zu sitzen.

Ich wollte nächste Woche beim Versorgungsamt einen Verschlimmerungsantrag stellen.Habe einen Ausweis über 60%.

Hast du vielleicht eine Ahnung ob man für so eine Fraktur auch Prozente bekommt?

Wenn ich schon so einen Mist habe soll es auch für was gut sein.

Vor allen Dingen ist es für die Rente wichtig.

Wie geht es dir eigentlich?Entschuldige das fragt man eigentlich zu erst.

Würde mich freuen wenn du dich meldest.

Lieben Gruß aus dem grauen Duisburg

davidine

*:)

Hvo}lger<-23


Hallo Davidine,

war der Deckplatteneinbruch unfallbedingt oder ist das ohne Fremdeinwirkung passiert ??? Dann ist es ja mit dem Muskelaufbau erst mal essig :-/. Ja, so gesehen war das wirklich für die Katz.

12 Wochen Korsett, oh je. Ist denn die Bandscheibe BWK 7/8 noch in Ordnung ??? Dann wirst Du mit der OP sicher so lange warten, bis diese Geschichte auskuriert ist, oder?

Wie sich das auf die Prozente auswirkt, kann ich Dir nicht sagen. Auf jeden Fall muss erst mal die Behandlung dafür abgeschlossen sein. Bei noch laufender Behandlung dürfte das Versorgungsamt noch keine Entscheidung treffen. Es wird darauf ankommen, ob und was an Einschränkung zurückbleibt.

Ich bin mit meiner Wirbelsäule weiterhin zufrieden, kann ich sagen. Danke der Nachfrage :-). Ich war vor 1 Wonat zur Kontrolle beim Operateur. Alles in Ordnung, CT Bild sieht gut aus. Stabile Verknöcherung ist noch nicht da, aber es hält alles und die eingesetzten Späne sind nicht abgebaut worden. Im Segment darüber ist eine Vorwölbung, aber die ist seit 3 Jahren da und unverändert, also nicht verschlechtert.

Wir haben hier im Wechsel Sturmböen, Regen, Hagel, Schnee.

Auch alles tristes Grau. Es kann nur besser werden *:).

Kopf hoch und gute Besserung

:)* @:)

Liebe Grüße nach Duisburg

Holger

dNavuiUdin@e


Hallo Holger

Ich habe mir die Fraktur bei einem Sturz zugezogen.

Hatte es mal wieder eilig,Hausschuhe mit abgelaufenem Profil an,bin raus auf die Terasse ,die als Belag einen Holzboden hat und es war wohl noch Raureif auf dem Boden.Die ersten 3 Schritte gingen gut,aber dann hat es mich flach gelegt.Beine vorne hoch und richtig schön auf den Rücken geknallt.Vielleicht hat die mäßig aufgebaute Muskulatur mich ja vor Schlimmerem bewahrt.

Aber jetzt geht es mir gut,der Blick ist nach vorne gerichtet.

OP - Wirbelgleiten muß wenn erst mal warten.Ob die BAndscheibe noch in Ordnung ist hat mir keiner gesagt.Ich habe aber auch nicht gefragt.Wenn sie das nicht wäre hätte man mir das doch sicher gesagt und dann auch etwas unternommen ,oder?

Ich weiß nur das die Fraktur stabil ist.

Dann muß ich am Mittwoch mal nachfragen,da muß ich dann zur Kontrolluntersuchung in die Klinik.

Schnee und Glatteis kann diesen Winter ruhig wegbleiben(Ich finde Schnee eigentlich klasse und habe auch kein Problem damit)aber dieses Jahr habe ich genug von glatt und rutschig.

Liebe grüße auch an zu Hause

davidine *:)

raenemu%ellexr


Hallo Davidine, Holger und Mutter Holunder

Ich bin echt froh, gibt es Leute wie euch in diesem Forum.

Ich stehe, wie Davidine, kurz vor einer OP. Habe am 27.12.07 das Gespräch, wobei mir erklärt wird, was gemacht wird. Aber ich denke Sie werden eine Spondylodese durchführen.

Habe auch Wirbelgleiten (Grad I-II) und beidseitiger Wirbelbogen-Riss. Dazu kommt noch dass die betroffene Bandscheibe praktisch ganz versteinert (Trocken) und deformiert ist. Das selbe irgendwo im oberen Teil der Wirbelsäule. Diese ist jedoch bereits mit dem Wirbel verwachsen. Vor 2 Wochen bekam ich 4 Kortison spritzen verabreicht. (2 an die Gelenke und 2 an den Wirbelbogen-Riss) jedoch nur mit 1 Schmerzfreien tag. Am Mittwoch wurde gespritz und am Sonntag ging es mir sehr gut. Doch ab Montag wieder die gewohnten Schmerzen. :-(

Muss dazu sagen, ich bin erst 21.

Ich denke ich werde die OP über mich ergehen lassen. Ihr habt mir da relativ viel kraft gegeben. Danke...

HZovlg er-#2x3


Hallo René,

schau Dir mal auf den Seiten die Infos zur OP an:

[[http://www.links-vom-rhein.de/index.php]]

[[http://www.neurochirurgie-praxis.de/index.html]]

Das kann bei Wirbelgleiten bis Grad 2 angewandt werden und ist sehr schonend mit kurzer Klinik-Zeit.

Wenn der Wirbelbogen nicht geschlossen ist, ist das vermutlich angeboren ??? Durch das Gleiten wird die Bandscheibe sehr beansprucht und in kurzer Zeit verschlissen.

Überlege Dir die Möglichkeiten in aller Ruhe, ich hab das auch nicht im nächsten Krankenhaus machen lassen. Das ist schon ein Kreuz mit dem Kreuz. Hoffentlich geht´s Dir bald besser.

:)* :-D

Viele Grüße

Holger

rXenemueOller


@ Holger

Besten Dank für deine Links.

Leider ist es so, dass ich Schweizer bin und eine durchführen der OP im Ausland nicht von der Krankenkasse bezahlt wird.

Das mit dem Krankenhaus habe ich bereits abgeklärt. Mein Operateur operiert nur in einer Privatklinik im nächsten Kanton. Dort bin ich bestimmt in guten Händen. :-) Weisst du, wie lange ich nach einer Versteifungs -OP arbeitsunfähig bin? Bin im Büro tätig.

mfg

René

H0olgEer-2x3


Kommt auf die Methode an. Musst Du nach der OP ein Korsett tragen ??? So ungefähr mit 3-4 Monaten Arbeitsunfähigkeit kannst Du rechnen.

:-D

Viele Grüße

Holger

kDath6rin8 88x88


hallo! ich wollte einfach mal meine erfahrungen mit einer versteifungs-op niederschreiben...

ich bin 22 jahre alt und habe seid frühster kindeheit ein wirbelgleiten gehabt.

es hat mir nie besondere probleme bereitet. klar man hat mal rückenschmerzen gehabt und ab und an ist mir komischerweise absolut schmerzfrei das re bein weggesackt. so das ich stürzte. ich dachte mir da aber nie etwas bei.

mit mal bekam ich starke schmerzen im li bein. die ich nicht zuordnen konnte. rückenschmerzen waren eher nicht so stark. nur dieser strake schmerz der über den po in die hüfte und schließlich außen am bein bis in das fußgelenk zog. ein weilchen bin ich so rumgelaufen. irgendwann ging ich zum arzt. habe spritzen in den ischias bekommen. es half aber nicht.

dann bin ich zum orthopäden. es wurden röngenbilder sowie MRT und CT bilder erstellt. worauf man das wirbelgleiten sah. für mich ja nichts neues. erst wurden mir schmerzmittel, krankengymnastik, "streckbank"- um zwischen den wirbeln "luft" zu schaffen, reizstrom- zur nervenstimulation verschrieben. aber es wurde stetig schlimmer. rasant schlimmer. innerhalb von 2 monaten war ich nicht mehr in der lage auto zu fahren, dinge zu tragen oder arbeiten zu gehen. bekam lähmungen und gefühlsstörungen in den beinen.

ich wurde ins krankenhaus überwiesen. ich suchte mir eine gute klinik mit viel erfahrung in diesen ops aus.

bei der untersuchung dort wurde mir zur op geraten. ich hatte angst vor solch einer po! man hört ja schließlich viel schlimmes!!! und dann ist man auch noch so "doof" und sucht im internet nach erfahrungsberichten! was einen schockiert und noch mehr verunsichert! aus diesem grund schreibe ich das hier!!! ;-)

ich habe mich zu dieser op überwunden!!! und bereue es nicht!!!

mir blieb eigendlich auch keine wahl!! kurz vor dem op termin konnt ich nicht mehr laufen und bin quasi richtung querschnittslähmung gelaufen.

und konnte diese op kaum noch erwarten, weil ich wusste, so gehts nicht weiter!

ich wurde L5/S1 versteift.

nach der op wurde mir gesagt, das die op auf letzten drücker war! es war grad 3! grad 4 ist feierabend!

nach der op hatte ich schmerzen... klar die op wunde... und ein leichtes taubheitsgefühl in beiden beinen... und extreme schmerzen im re bein. die schmerzen li waren wie weggeblasen!

zudem eine fuß und zeh hebeschwäche. und starke gefühlsstörungen! es machte mir angst! normalerweise muss man nach 2 tagen aufstehen. ich lag 10 tage!

ich wurde ins MRT geschoben... um zu sehen was für diese ausfallerscheinungen und schmerzen sorgt. es war nichts festzustellen! außer jede menge wundwasser! darauf wollten sie mich noch einmal operieren... nur nachsehen ob sie eine ursache finden und die wunde spülen. da hatte ich auch angst vor... da man durch die schmerzen eh ein häuflein ehlend ist!!! aber zuvor bekam ich ein schmerzmittel direkt in den ischias gespritzt. "schmerztherapie". ich merkte da erst nicht viel von... der 2 op termin stand schon. über nacht konnte ich mich mitmal im bett bewegen und sogar mit hilfe schon leicht drehen. und am nächsten morgen konnte ich meine füße besser bewegen und konnte/musste aufstehen. konnte ab dann stetig mehr stehen und auf der bettkante hocken. nur wenn da nicht der extreme schwindel wäre! er war nur kreislaufbedingt! zum glück! denn da sie bei der op meine rückenmarkshaut verletzt hatten(hört sich schlimm an, is es aber nicht) kann schwindel einen austritt von rükenmarksflüssigkeit bedeuten. was dann noch einmal opereiert werden müsste! die naht auf dichte überprüfen! nich so schlimm wies sich anhört!!! denn die versteifungsop an sich is die harte op!!! sie dauerte bei mir 6 stunden!

aber im endeffekt is der schwindel so weggegangen!!! 10 tage unter starken schmerzmitteln nur flach liegen ... da kapitulliert der kreislauf... es dauert ein weilchen!!! aber nach 10 tagen konnt ich mich stetig steigern!!" laufen lernen..." lernen die beine wieder richtig zu koordinieren! gehfehlern vorbeugen... duschen ... anziehen... und mit gehwagen/stützen auch ma wieder eine rauchen gehen!!! ;-) wo ich gesehen habe das es den meisten anderen wesendlich besser geht!!! die wandereten ohne gehstützen, munter mit ihrem korsett durch die weltgeschichte! aber auch ich machte nur noch vortschritte!!! und am tag der entlassung, nach 18 tagen... war ich relativ mobil! danach war nur eins hard... 3 monate nicht sitzen, bücken, heben, drehen... und außer bei der körperpflege kontinuierlich das korsett tragen!!! nach 6 wochen hab ich es mal weggelassen und nach 2 monaten habe ich mich zeitweise gesetzt und bin halb liegend bei anderen mitgefahren!!! denn nur mit den einschränkungen zu hause rumliegen oder stehen... macht einen verrückt!!! und das wetter war leider noch nicht für gute spaziergänge geeignet!! was sehr wichtig zur beinkoordinierung wäre... im ganzen kann ich sagen wenn man starke schmerzen hat, die ein "normales" leben nicht möglich machen! sollte man diese op machen!!! ich habe im krankenhaus einiges gesehen!!! viele die fit sind und rundum glücklich! die 2 tage nach der op aufstehen und es läuft... leute wie mich! mit startschwierigkeiten! leute mit nervenschädigungen, die noch länger was davon haben oder evtl. auch damit leben müssen. aber niemanden der im rollstuhl sitzt!!! nein!!! das risiko wird so hoch unter "nichtwissenden" gehandelt!!! aber nein! das risiko ist klein!!! es ist unwarscheinlich das es nach der op schlimmer ist als vorher!!! höhstens gleich!!! aber normal ist eine besserung ! ich habe auch nervenschäde behalten!!! aber man muss bedenken, durch den zustand, mit dem man einige zeit rumlief wurden nerven geschädigt... ärzte können bereits geschädigte nerven auch nicht heilen!!! ich habe einige einschränkungen... was mit 22 auch nich so einfach ist!! aber ich seh das anders!!! wie würds mir ohne die op heute gehen ??? diese op hat mir lebensqualität gegeben!!! wenn man schäden hatte, kann man nicht erwarten völlige heilung zu bekommen!!! aber es ist so das ich am leben teilhaben kann... leben kann!!! arbeiten kann... auch wenn nun nicht mehr alles!!! aber ich bin zufrieden!!! wenn man jung ist, sollte man es unbedingt machen!!! da die genesung und heilung der knochen und nerven hoch ist!!! im hohen alter... oder kurz vor der rente... sollte man es sich gut überlegen!!! ob man nicht so leben kann!!! wenn nicht sollte man es auch dann wagen!!! gerade wenn man nicht mehr laufen kann... was hat man zu verlieren ??? man kann nur gewinnen!!! man sollte sich einfach nicht verrückt machen lassen!!! und betroffene direkt fragen... oder es auf sich zukommen lassen!!! das risiko ist nicht so hoch!!! ich persönlich hab noch keinen im rollstuhl gesehn!!!!

bei mir ist die op 6 monate her... und ich bin zufreiden!!! wenn die zeit vergeht... vielleicht wird es noch besser... denn nach solch einer op brauch man einige zeit!!! kein ergebnis in wenigen monaten!!!

wer auch vor solch einer op steht!!! lasst euch nicht so verrückt machen! und lest nicht zuviel im internet!!! ;-)

M_anfreodGxM


Vor 4 Wochen, am Mittwoch nach Ostern (19.04.2017), wurde bei mir der LW4 mit dem LW5 versteift. Zusätzlich wurde die Bandscheibe dazwischen durch ein Kunststoff Cage ersetzt. Die OP war der volle Erfolg!

Mir ist es wichtig, dies hier in diesem Forum zu schreiben, da man eigentlich nur Schauergeschichten über eine Lendenwirbelversteifung im Internet finden kann. Ich möchte von einer positiven Erfahrung berichten.

Zur Vorgeschichte – ich bin 62 Jahre alt, sportlich sehr aktiv und halte mich mit Langstrecken Radfahren, Wandern und Kräftigungstherapie nach Kieser körperlich fit. Bei mir wurde vor 2 Jahren ein Gleitwirbel (LW4) festgestellt. Diesen habe ich wahrscheinlich schon seit der Jugendzweit, wenn nicht schon noch früher. Die Symptome waren, dass ich nicht mehr lange stehen (mehr als 15 min) bzw. längere Strecken (mehr als 1 km) gehen konnte. Außerdem ist das rechte Bein viel schwächer, als das linke, durch die Verengung vom Spinalkanal und der daraus resultierenden Einklemmung vom Nerv. Der LW4 war in sich verdreht, zw. 25% und 50% nach hinten verschoben, gekippt und lag dadurch mit einer Ecke schon auf dem LW5 auf!

Alle Schmerzen beim Gehen und Stehen sind weg! Auch habe ich das Gefühl, dass ich den rechten Fuß beim Gehen besser abrollen kann. Wahrscheinlich wird sich aber die Kraft im rechten Bein nicht mehr ganz dem linken angleichen können. Dazu war der Nerv zu viele Jahre/Jahrzehnte eingeklemmt!

Was ich nach 4 Wochen natürlich noch spüre ist die OP Wunde. Die Schmerzen (eher Unannehmlichkeiten sind auszuhalten). Es wird aber allmählich immer besser, natürlich muss man Geduld haben.

Jetzt fange ich mit der Physiotherapie an. In 2 Wochen werden ich das Korsett ablegen und wieder kleinere Strecken mit dem Rad fahren. Werde dann auch wieder mit dem Kiesertraining anfangen. Da allerdings noch keine Übungen, welche die Lendenwirbelsäule belasten. Mitte Juli bin ich wieder zur nächsten Nachuntersuchung beim Chirurgen.

Mein Orthopäde ist Dr. Frank. O. Steeb in Stuttgart Untertürkheim. Er hat mich an das Wirbelsäulenzentrum apex spine in München verwiesen. Dort hat mich zuerst Dr. Michael Schubert untersucht, operiert hat mich Dr. Michael Helmbrecht.

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