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Knie-OP Mpfl

E2hemalig\erZ N=utzer ((b#3257<31x)


Man kann das ambulant machen, ist aber nicht wirklich empfehlenswert. Man ist halt nach solchen OPs sehr eingeschränkt, es kann bluten, die Schmerzen können massiv sein das man keine Schmerzmittel hat etc.

Außerdem muss die ersten 24h jemand rund um die Uhr da sein und du darfst nicht alleine zu Hause sein. Am Tag nach der OP muss dich jemand in die Praxis zur Nachbehandlung fahren etc.

Narkose ist wie bei jeder ambulanten Knie OP eine Vollnarkose. Meist sehr gut verträglich.

Ist das deine erste Knie OP? Dann würde ich es eh nicht ambulant empfehlen. Man ist nach einer Knie OP doch sehr angeschlagen und unbeweglich, auch wegen der Drainage ...

w}hoop[i 663


Das es bei jeder ambulanten Knie-Op einer Vollnarkose bedarf, stimmt nicht.

Es kommt drauf an, wo die Op gemacht wird, ob in einem Krankenhaus oder in einem ambulanten Op-Zentrum.

Im Krankenhaus kann man näml. wählen zwischen Vollnarkose oder Spinale.

Smchmidtxi70


Dann gebe ich auch noch mal meinen Senf dazu: einen größeren Eingriff würde ich persönlich nicht ambulant machen lassen wollen....

Ich fühle mich im KH aufgehobener...nach der letzten OP ist mir am Morgen danach schön der Kreislauf weggekippt...mein Mann wäre da zu Hause überfordert gewesen....

Sofern ich die Wahl habe ( und die hatte ich zum Glück immer), wähle ICH immer die stationäre Variante....

4Cndr,e4s


Hallo Kölnerin, ich schließe mich mal der Meute an und rate auch von einer ambulanten Behandlung ab. Hatte die OP selber vor kurzem und hätte mich nicht vorstellen können, gleich mit Kniedrainage nachhause zu "gehen", dann am nächsten Tag Kontrolle, etc etc. der Fuß ist einfach kaum zu verwenden und braucht vor allem eines, Ruhe.

Gibts einen Grund, warum man das ambulant machen will (gehts hier rein ums Kostensparen?)?

Zum Thema Narkose, naja, das sollte dir dein Anästhesist erklären, da solltest du ja vor der OP ein Gespräch haben, bei dem die Narkose-Möglichkeiten durchgegangen werden. Wir können ja nicht wissen, welche Möglichkeit da gewählt wird

B@ellac CuNll8en-Swaxn


Hi,

Hab diese OP an beiden Seiten hinter mir und ich weiß nicht, ob das ambulant so wirklich gut klappt. Stationär und ambulant hat immer so seine Vor-und Nachteile...

Da das ein etwas größerer Eingriff ist, würde ich definitiv sagen, seh zu dass du 2 Tage da bleibst. Man weiß einfach nicht wie der Kreislauf reagiert und so weiter. Wenn du heftige Schmerzen hast, kannst du stationär zur Not immer noch stärkere Schmerzmedikamente über eine Infusion bekommen. Wenn man dann zu Hause sitzt mit seinen Ibuprofen und Novalgin kommt man da unter Umständen nicht weit.

Eine Redondrainage wird bei dem Eingriff nicht immer gelegt.

S!u3nflo0wer_7x3


Also MPFL würde ich nicht ambulant machen lassen. Ich hab' insgesamt 14 Gelenk-OP's hinter mir, 99% Knie. Und etliche auch ambulant. Aber es gibt eine Grenze! Wenigstens eine Nacht, auch im Hinblick auf Schmerzbekämpfung, wäre sinnvoll. Danach kann man ja weitersehen. Mein Chirurg betreibt ein ambulantes OP-Zentrum, aber ab einem best. Niveau von OP operiert er entweder nicht selber oder macht es nur an best. Tagen in einem Krankenhaus, wo er Belegbetten hat. Seine Meinung: Die beste OP hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack, wenn die Nachsorge nicht stimmt.

Er hat mir nach ambulanter Schulter-OP sicherheitshalber mal ein Opioid mitgegeben, falls Ibo & Novalgin nicht reichen. Gibt's die Option wenigstens?

Aber ich würd's nicht ambulant machen (sagt ein bekennender Krankenhausflüchtling).

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