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Innenbandanriss, wie lange bleibt Knie steif?

whue@ndoer hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe mir bei Fahrradfahren (bzw. beim vom Fahrad fallen) einen Innenbandanriss zugezogen. Vom Krankenhaus bekam ich eine Schiene, mein Orthopäde hat vier Tage später - auch unter Zuhilfenahme der Kernspintomographie - einen Innenbandanriss diagnostiziert. Da das Gelenk stabil sei, dürfe ich die Schiene weglassen und solle Mitte dieser Woche wieder kommen, falls es dann noch weh tut.

Nun - insgesamt neun Tage nach dem Unfall - ist das Knie weitestgehend schmerzfrei. Es ist allerdings immer noch geschwollen und steif. Ich kann den Unterschenkel nur um maximal 45 Grad beugen.

Meine Frage: Ist das normal? Nach welcher Zeit sollte sich die Beweglichkeit des Knies deutlich bessern? Per Suchfunktion habe ich nur Diskussionen zum langfristigen Verlauf der Heilung gefunden.

Ich mache mir hauptsächlich deshalb Sorgen, weil auf den Aufnahmen der Kernspintomographie ein Schatten zu sehen ist, der eventuell von einem umgeklappten Meniskus stammt. Dieser würde dann die Beweglichkeit einschränken. Kann mir jemand sagen, ob das dann weh tun würde? Oder passt dieser Effekt genau zu meinen Symptomen?

Schöne Grüße,

Dirk

Antworten
H8ypierixon


hm

die bewegungseinschränkung und schwellung kommt m.m. nach von dem sturz auf das knie. ein innenbandschaden macht m.w. nicht solche probleme.

um die schwellung abzubauen solltes du dir manuelle lymphdrainage verschreiben lassen um das geschwollene knie zu enmtstauen. abschwellende elektrotherapie kann auch zusätzlich helfen.

zudem ist es sinnvoll mit krankengymnastik zu beginnen um die bweglichkiet weider herzustellen. je länger du damit wartes desto mehr zieht sich die geschichte in die länge.

zuhause das bein hochlegen und kühlen.

der therapeut wird dir auch auch ein hausaufgabenprogramm erstellen welches du täglich ausführen musst um die beweglichkeit zu verbessern.

gruss

wsuendxer


Ok, danke, aber...

Danke für die Antwort.

Deine Auskunft deckt sich ja halbwegs mit der Diagnose meines Orthopäden, mit der Ausnahme, dass er scheinbar meinte, es sei keine manuelle Lymphdrainage nötig und mir auch nur vage gesagt hat, ich solle "Übungen" machen.

Aber mein eigentlicher Punkt ist aber, dass mir nach eingehender Diagnose (auch MRT) ganz klar gesagt wurde, ich solle Mitte dieser Woche wieder zum Arzt gehen, wenn es noch weh tut. Nun tut es zwar nicht mehr weh, richtig beugen kann ich das Bein aber eben auch nicht (es bleibt bei ungefähr 45 Grad, beim Stehen kann ich es auch nicht komplett durchstrecken). Das Knie ist auch noch leicht geschwollen. Und ich weiß nicht, ob das im Rahmen des normalen Genesungsprozesses so sein soll oder nicht.

Normalerweise würde ich ja einfach abwarten. Aber da steht ja noch die Geschichte mit dem Meniskus im Raum, der mögklicherweise umgeklappt ist (Schatten in MRT-Aufnahme), und die Beweglichkeit des Knies einschränkt. Kann mir niemand sagen, ob so etwas üblicherweise mit Schmerzen verbunden ist oder nicht?

Schöne Grüße,

Dirk

CFhriss4six2


Hallo wuender

Mein Mann hatte im ovember eine ähnliche Verletzung. Auch Innenbandanriss und noch bischen was anderes. Zunächst bekam er auch von der einen Ärztin so eine Schiene, wo er das Bein gerade mal 10 Grad beugen konnte. Zusätzlich Thrombosespritzen!!! Nach 14 Tagen sollte er wieder anfangen leicht zu bewegen, aber nicht belasten, also weiter mit Krücken laufen. Er hat auch zeitgleich mit Krankengymnastik, bzw. manueller Theapie angefangen. Bis er wieder ohne Schmerzen, ohne Krücken und vor allem in fast vollständiger Beugung und Streckung laufen konnte sind fast 8 Wochen vergangen.

Ich würde an deiner Stelle nochmal zu diesem Arzt gehen wo du bereits warst und darauf bestehen Krankengymnastik zu bekommen. Einfach selber mit irgendwelchen Übungen loszulegen halte ich für nicht sinnvoll. Immerhin soll der Anriss ja wieder abheilen. Da kann man viel falsch machen.

Ach ja und als Tip gegen die Schwellung. Mach mal einen Quarkwickel. Das hilft wirklich sehr gut. Einfach einen Quark auf das Knie streichen und nach 20-30 min wieder abwaschen.

Meinem Mann wurde übrigens gesagt, dass er mit einer Zeit von 3 Monaten rechnen muss, bis wieder alles ok ist und das hat sich auch bestätigt. Erst jetzt ist er auch nach längerer und größerer Belastung wieder vollkommen beschwerdefrei.

Gute Besserung.

C#h<ri3ssix2


Ach ja und bitte nicht versuchen das Knie ganz durchzustrecken. Da kannst du im Moment eher wieder mehr kaputt machen.

Lass dir KG verschreiben, bzw. manuelle Therapie und suche dir einen guten Therapeuten. Dann geht das auch recht schnell.

w^ueRndder


Vielen Dank für die Ratschläge!

Nachdem mein Orthopäde wegen dem innenbandanriss nicht allzu besorgt zu sein schien, habe ich erstmal etwas abgewartet. Jeden Abend Quarkpackungen sowie Übungen für das Knie gemacht. Die grundlegende Beweglichkeit wurde auch besser und die Schwellung nahm ab. Nur leider blieb es beim maximalen Beugungswinkel von 45 Grad.

Darum war ich Anfang der Woche nochmal beim Orthopäden. Dieser hat zusammen mit seinem Kollegen diagnostiziert, dass doch der in den Aufnahmen der Kernspintompgraphie schlimmstenfalls zu erahnende Fall vorliegt, und zwar ein eingerissener Meniskus, der das Kniegelenk blockert.

Schmerzen habe ich im Moment absolut keine, der Innenbandanriss ist also wohl gut verheilt. Nächsten Mittwoch soll eine Kniespiegelung vorgenommen werden, um den blockierenden Teil des Meniskusses abzuschneiden. Die Postings hier im Forum zu Kniespiegelungen machen mir zwar etwas Angst (Sinngemäß "Ist gar nicht schlimm, Du bekommst nur eine Vollnarkose und hast dann vier Wochen lang Schmerzen" :-o), aber andererseits freue ich mich darauf, die volle Bewegungsfreiheit zurückzubekommen.

Schöne Grüße,

Dirk

Hpydpexrion


die nachbehandlung

ist sehr wichtig nach einer kniespeigelung. lass dir lymphdrainage und kg verschreiben.

gute ärzte halten viel von der nachbehandlung und verschreiben dem pat auch mdst kg. bei noch besseren ärzten muss man regelmäßig zur nachkontrolle erscheinen.

du solltest dir einen erfahren kniespezialisten suchen der regelmäßig kniespiegelungen durchführt. ohne nachbehandlungen solltest du dich nicht abspeisen lassen.

das habe ich auch schon erlebt mit meinen patienten. die wurden dann hier und da operiert und waren danach auf sich alleine gestellt.

hauptsache operiert, geld verdient und tschüß. keine nachbehandlungen, keine infos wie man sich nach so einer op verhält, wie lange krücken, keine nachsorgetermine usw... :-(

gruss

C}h;ri}ssi2


Wuender, ich kann mich Hyperion nur anschließen. Ich hatte auch vor Jahren mal eine Kniespiegelung mit einer kleinen Op (offener Hautschnitt und das Außenband wurde angeschnitten weil meine Kniescheibe falsch lief) noch dazu. Mein Arzt soll zwar ein Spezialist sein, wollte mir aber keine KG verschreiben. So kam es, dass das Knie zu Anfang nicht optimal behandelt war und ich im Endeffekt ein Jahr mit Schmerzen zu tun hatte. Ich will dir damit jetzt keine Angst machen, aber bestehe bitte auf eine Nachbehandlung und lass dich nicht abspeißen.

Ansonsten wünsche ich dir natürlich alles alles Gute für die OP. Man kann sowas übrigens auch unter Teilnarkose machen lassen, aber das besprich am besten mit dem Narkosearzt.

Weiterhin gute Beserung :)^

A}leJxzis35


Hallo,

also nochmal, da hab ich die falsche Taste betätigt!

Ich laufe seit 6 Wochen mit einem Innenbandanriß und einer Kapselverletzung herum! NAch 2 Wochen hab eich dann eine Orthese bekommen und diese wurde auf 30Grad beugung eingestellt! Letzte Woche hat dann ein Chirurg meine Bilder nochmals begutachtet und eine Punktion durchgeführt wo 40ml altes Blut heruaskamen! Mein Orthopäde hat heute erneut untersucht und mehr als 30 Grad kann ich das Knie nicht beugen! Dabei bekomme ich schon massive Panikattaken, da der erste Orthopäde netterweise mein Knie fallen lassen hat, was mich fast ohnmächtig hat werden lassen!

Mein jetziger Orthop.meinte, ich solle wohl die Schiene unbedingt weiter tragen und nur mit dieser Schiene Muskelaufbau betreiben. Der Chirurg hingegen war der Ansicht auf jeden Fall die Schiene zu Hause abzunehmen und ohne laufen(aber mit einer Gehhilfe)da kaum noch Muskulatur vorhanden ist. Auf meine Frage hin, warum denn mein Knie immer noch dick sei, hat er mir gesagt, dass ich Knochenhautödeme hätte die aber wieder weg gehen würden! Ein Erguß wäre nicht mehr vorhanden, obwohl das Knie noch geschwollen ist.Der Orthop.will nicht, dass ich KG.mache, da er der Ansicht ist, dass das Band nur heilen kann, wenn es in der 30Grad Haltung bleibt. Ich bin sprachlos! Da rennt man von einem Arzt zum anderen und bekommt ständig andere Ausssagen!

Der Physiotherapeut bei dem ich gewesen bin ,ist der Ansicht, dass langsame Bewegung und Massagen auf jeden Fall notwendig sind, da sich durch das ständige Tragen der Schiene schon Eiweißablagerungen in meinem Gewebe wären, diese kann ich auch ertasten!

Ich weiß einfach nicht mehr weiter! Was kann man denn da machen? Hat jemand von Euch schon mal was von Knochenhautödemen gehört?

Das alles ist ganz schön frustrierend immerhin ist der Unfall schon 6 Wochen her und die Schiene trage ich am Freitag dann 4 Wochen tag und nacht!!

LG, Alex

mFagusalGe252


ich habe diese schiene bereits seit 3 wochen. es ist aber so eingesteltt, dass ich mein knie 90 grad beugen kann. ich muss aber trotzdem zur krankengymnastik, da ich es von alleine nicht einmal annähernd strecken kann. und das sollte man auch daheim auf alle fälle immer wieder üben. das das nicht geht liegt nicht am innenband, sondern dass das gehirn eine "schutzstellung" einnimmt und dem knie "befiehlt" dass es nicht abknieckt. also reine übungssache.

zusätzlich werden da auch lymphdrainagen gemacht, damit das angestaute zurück geht.

lg

AFlexias35


Hi,

dass ist nett, dass mir mal jemand eine Antwort geben konnte! Ich war nach dem Sturz nicht mehr in der Lage mein Knie zu strecken und auch nicht ganz anzuwinkeln! Es war auch sehr geschwollen! Ich bin absolut bereit was zu machen, nur möchte ich das selber machen! Kann ich denn nicht genausogut selbst mein Knie anwinkeln ? Muß es unbedingt hochgehoben werden? Ich weiß nicht. Meine Hausärztin hat mir jetzt KG aufgeschrieben und der Therapeut massiert mehr, weil er selber sagt, dass sich die Barriere im Kopf erst lösen wird, wenn ich sicherer werde! Die Massage tut meinem Bein unglaublich gut und kleine Tips gibt er mir auch bezüglich sanfter Bewegungsabläufe.

Ist es denn so, dass man das Knie nicht mehr durchstrecken kann, wenn das Innenband verletzt ist?

Ich verstehe auch nicht, dass es so viele unterschiedliche Methoden gibt. Kannst Du denn Dein Knie anwinkeln? Meine Schiene wurde auch nicht auf einen größeren Radius verstellt nach dem ich mal nachgefragt hatte. Er meinte, dass das Band nicht wieder zusammenheilt, wenn man es nicht absolut Konsequent in dieser Stellung hält.

LG, Alex

wAueInder


Ich habe meine Kniespiegelung inzwischen überstanden.

Heute war Nachuntersuchung beim Orthopäden und die böse Überraschung: Nach Entfernen des Verbands kann ich das Knie exakt so weit beugen (45 Grad), wie vorher. Laus Aussage des Orthopäden hat er während der Operation auch nichts blockierndes rausgenommen, nur eine Entzündung beseitigt. Während der Narkose soll das Knie auch problemlos klappbar gewesen sein.

Angeblich sei ich indirekt selber an der Blockade schuld, weil ich unterbewusst meine Muskeln verkrampfen würde. Dazu hat er mir ein Buch empfohlen (O. Sacks, "Der Tag, an dem mein Bein fortging"). Hätte man das denn nicht auch vorher feststellen können? Aufgrund dessen und der Fließband-Mentalität in der Praxis bin ich stinksauer. Immerhin habe ich Krankengymnastik verschrieben bekommen.

Wenn das Knie aber unter Narkose problemlos klappbar ist, hilft dann die Krankengymnastik überhaupt? Kann mir jemand sonstige Ratschläge geben, was ich machen kann (habe am Montag noch einen Termin beim selben Orthopäden)

Schöne Grüße,

Dirk

nNancchexn


Hallo wuender,

dieses Problem kenne ich!!!

Wurde im November am Knie operiert (offene Knie OP), wegen einem Oberschenkelbruch und beide Kreuzbänder knöchern ausgerissen.

Am Anfang hatte ich richtig starke Schmerzen so dass ich höchstens eine Stunde am Stück sitzen konnte.

Anfang Januar musste ich nochmal unters Messer, da wurde mir mein Knie u.a. durchbewegt. Das ging auch problemlos. Streckung 0°, Beugung 130°.

Du wirst dich jetzt damit abfinden müssen, das es ein harter,langer Weg sein wird, bis die Beweglichkeit wieder komplett da ist.

Ich warte jetzt darauf, das mir eine Reha genehmigt wird (würde ich dir auch vorschlagen). Ich bekomme seit November jede Woche Krankengymnastik und mache meine Übungen jeden Tag zu Hause und gehe zu dem noch jeden Tag spazieren.

Bin jetzt bei einer Streckung von ca. 10° und einer Beugung von 100°.

Wichtig ist, das du bei der Gymnastik entspannen kannst.

Eine Therapeutin (eine von der brutalen Sorte; ) sagt das ich angst habe.

Ich gehe jetzt jedes mal vor der Gymnastik spazieren um warm zu sein und manchmal nehme ich auch Baldriparan um ruhiger zu sein.

gute Besserung!

lg Nanchen

w)uendxer


Das schlägt ja in fast die gleiche Kerbe, wie mein Orthopäde.

Aber ist es wahrscheinlich, dass eine solche Blockade rein durch einen Sturz vom Fahrrad ausgelöst wurde? (wie gesagt: Während der Operation wurde angeblich nichts blockierendes entfernt?) Was ein wenig dagegen spricht, dass ich nur Angst habe und deshalb blockiere ist folgendes Erlebnis: Noch vor der Operation hat in zwei unterschiedlichen Nächten mein Bein im Schlaf versucht, sich von alleine abzuknicken. Der darauf folgende Schmerz war unbeschreiblich.

Nachdem ich das Gefühl habe, dass der Orthopäde mir gar nicht zuhört, wenn ich ihm solche Erlebnisse erzähle und zudem gestern fast vergessen wurde, mir Thrombosespritzen mitzugeben (nachdem ich noch explizit nachgefragt hatte, ob ich weiter spritzen soll), überlege ich mir inzwischen, einen anderen Orthopäden un Rat zu fragen.

Schöne Grüße,

Dirk

n;anchxen


Hallo wuender,

wie lange hast du insgesamt dein Bein/Knie nicht bewegt?

Ich konnte mein Knie 1,5 Wochen nicht bewegen, bis ich im Krankenhaus 4 Tage für jeweils eine Stunde an die Motorschiene durfte. Aber zu Hause wollte ich mein Knie nicht bewegen, weil es so herrlich schön weh tat und hab eine Schonhaltung angenommen, was natürlich total verkehrt ist.

Ich glaube du hast Probleme dich damit abzufinden, das dein Knie total blockiert, richtig?

Ich hatte das am Anfang auch, habe immer nach Gründen gesucht, woher diese Unbeweglichkeit kommt. Das ist aber ganz natürlich, weil du einen leichteren nicht so schmerzvollen Weg suchst um die Beweglichkeit wieder zu bekommen. Ein Grund wäre natürlich das sich Vernarbungen im Knie festgesetzt haben und dadurch die Bewegung schlecht ist.

Noch vor der Operation hat in zwei unterschiedlichen Nächten mein Bein im Schlaf versucht, sich von alleine abzuknicken. Der darauf folgende Schmerz war unbeschreiblich.

Klar, du kannst nicht sagen, wenn du entspannst, kannst du dich wieder normal bewegen. Deine Muskeln müssen wieder gedehnt werden, und das tut halt weh. Du fängst quasi bei Null an mit den Bewegungen.

Am Anfang durfte niemand in der Nähe von meinem Bein kommen, nicht mal mein Fuß durfte jemand berühren.

Ich habe erkannt, das Vieles einfach Kopfsache ist. Du musst es zulassen können, das Jemand an deinem Knie rumdrückt.

Habe letzte Woche bei der Gymnastik bei einer Übung 3 mal gemerkt, das die Spannung nachgelassen hat.

Ich versuche jetzt mit der Therapeutin zusammen zu arbeiten, wenn sie mein Knie versucht zu beugen, dann versuche ich mitzuhelfen. Zuerst habe ich immer gedacht, ohh scheiße gleich kommt wieder der schreckliche Schmerz und hab automatisch blockiert ohne es zu wollen.

Jetzt freue ich mich, wenn sie an der Schmerzgrenze ist, weil nur so geht es weiter. Du musst diese Schmerzen in Kauf nehmen, die gehören dazu.

Du musst ganz genau hinschauen um Erfolge zu sehen, weil die sind nur ganz klein.

Es gibt auch Techniken um deine Schutzspannung auszutricksen. Aber da kannst du am besten Hyperion fragen, der hat bei deinem Thread auch schon was gepostet. Der kennt sich damit gut aus.

Wenn du ein paar Alltagstaugliche Übungen oder Tricks brauchst, kannst du gern fragen.

Noch eine Sache, lass dich nicht mit 2 mal die Woche KG abspeisen, dein Arzt kann dir ohne Probleme ein Rezept für 3 mal die Woche verschreiben.

Also, lass den Kopf nicht hängen. Es geht schon irgendwie weiter!!!

;-)

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