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Meniskusquetschung

STimon0(4x08 hat die Diskussion gestartet


Hallo *:) liebe User,

leider habe ich nichts wirklich helfendes über die Forum-Suche gefunden, sodass ich jetzt selber mein erstes Thema eröffnen muss/darf.

Also kommen wir zu meinem Anliegen!

Ich habe mir am 07.03.2008 beim Sportunterricht am Knie verletzt. Hatten Rugby gespielt und habe es mir meiner Meinung nach (ging alles so schnell) überdehnt und evtl. auch ein ganz kleines Stück verdreht. Bin daraufhin auch zum Unfall-Chirurgen gewesen, welcher erstmal einen Kreuz-/Innen-/Seitenbandriss ausschließen, konnte, allerdings einen Verdacht auf einen Meniskusriss äußerte.

Somit ging ich, soweit ich es konnte, nach Hause und habe das WE auf dem Sofa unter höllischen Schmerzen {:( verbracht. Am darauffolgenden Montag ging ich dann zum MRT. Das Ergebnis war dann laut Beurteilung des zuständigen Radiologen: Umschriebene Kontusion am lateralen Tibiaplateau mit intermeniskaler Läsion des Außenmeniskus am Hinterhorn ohne Unterbrechung der Meniskusoberfläche. Verdickte Plica mediopatellaris, sowie einem Kniegelenkserguss.

Der Radiologe meinte zu mir, dass es sich um eine Quetschung des Meniskus handeln würde, begleitet von einer Prellung des Knies mit leichter Kapselverletzung. Hat mir daraufhin viel Ruhe verschrieben, und keine Belastung, da es sonst leichter zu einem Meniskusriss kommen könnte.

Daran habe ich mich auch gehalten. Und ich muss sagen, dass wenn ich auf die letzten 2 1/2 Monate zurückblicke haben sich die Beschwerden auch stets verringert. Momentan, habe ich allerdings das Problem, dass ich einen leicht stechenden Schmerz unterhalb der Kniescheibe verspüre, sobald ich anfange leicht zu joggen. Ich habe wie gesagt seit dem 07.03.2008 keinen Sport betrieben. Auch konnte ich das Knie zu Anfang nicht beugen (in Richtung Gesäß anziehen). Das geht jetzt schon zu 95% wieder. Allerdings ist das gerade machen häufig von einem Knacken und dem dazugehörigen komischen Gefühl im Knie begleitet.

Meine Frage ist jetzt, ob es sich bei meiner Verletzung wirklich, wie diagnostiziert, um eine Meniskusquetschung mit Begleiterscheinungen handelt, oder ob ich mir in irgendeiner Hinsicht doch Sorgen machen sollte. Ich meine der Heilungsprozess geht eigentlich langsam aber stetig bergauf ohne zu stagnieren?!

Ist es denn normal, dass, eine wie oben beschriebene, Meniskusquetschung soviel Zeit zur Heilung benötigt?

Ich bedanke mich schonmal fürs Roman lesen und würde mich über fachkundige Antworten sehr freuen.

Mit freundlichem Gruß

Simon

Antworten
S^imonD0408


Hmmm noch kein neuer Beitrag?!

Hat denn niemand Erfahrung mit soetwas?

LG

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