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Krankenkasse hat Bewegungsschiene abgelehnt

M?armiox61 hat die Diskussion gestartet


Hallo, das Krankenhaus hat für mich eine Bewegungsschiene für mein Knie beantragt. Nach vielem Schriftwechsel wurde es nun abgelehnt. Grund: Krankengymnastik ist völlig ausreichend um das Knie wieder zu bewegen. Was bedeutet das für mich ? Längerer Heilungsprozess ? Spätere Bewegungseinschränkungen ? Meine Muskeln sind alle kürzer geworden, und das tut schon weh, wenn ich das Knie bei der KG wieder beugen soll...

Vielen Dank im Voraus

Grüße Mario

Antworten
bTaeuer!chen


Hallo Mario61,

das Spielchen kenne ich. Du musst sofort Widerspruch einlegen. Bei mir hat es nach 3 Tagen geklappt. Nur nicht locker lassen. Krankengymnastik ist nicht ausreichend. Welche OP wurden bei dir gemacht?

nKanchexn


Hi,

bei mir wurde die Motorschiene auch abgelehnt. Mit dem Grund, dass für ein solches Gerät geschultes Personal vorhanden sein muss. :|N :|N :|N Im Krankenhaus hat ein Praktikant so ein gerät bedient. Ein Tip der Krankenkasse war, doch so oft wie möglich Krankengymnastik zu machen.

Nunja, jetzt acht Monate nach dem Unfall steh ich nun blöd da mit Muskelverkürzungen, Arthrose usw.

Kämpf um dieses Teil, denn es ist wirklich sehr wichtig.

Leg Widerspruch ein oder leg dir notfalls einen Anwalt zu.

M]ario6*1


Hallo..

Tja, leider wird das nichts bringen. In meinen Ablehnung stand noch:

Aus diesen Gründen haben die Spitzenverbände der Krankenkassen bekannt gegeben, dass die fremdkraftbetriebenen Sprunggelenks-, Knie-, Ellenbogen - und Schulterbewegungsschienen aus dem Hilfsmittelverzeichnis, das gemäß §128 SGB V die von der Leistungspflicht der Krankenkassen umfassten Hilfsmittel enthält, gestrichen werden

Prima Sache was ? Da zahlt man Jahre unmengen an Gelder an die Krankenkassen und dann wird sowas gestrichen. Meine Krankengymnastik reicht nicht aus, und es wird leider auch nicht besser. Mein Orthopäde sagt, ich soll eine Reha beantragen, da im die Bewegung bei mir nicht gefällt...

Wunderbare Welt..

Gruß Mario

Tnannidi89


Hii du musst dran bleiben so sind die krankenkassen halt.

Eine reha wäre villeicht keine schlechte idee soll dein Orthopäde einfach mal eine beantragen man wird dann ja sehn ob sie genehmight wird oder nicht.

Liebe grüße und gute besserung.

p9etraw1r959


Hallo Mario

mir ist es heuer nach einer Schulter-OP genauso gegangen. Motorbetrieben Hilfsmittel werden nicht mehr bezahlt, und wochenlang rumstreiten bringt auch nichts, dann braucht man die Teile i.d.R. auch nicht mehr. Sinnvoll wäre es im Anschluß nach eine OP solange man keine eigenen Bewegungen machen darf.

Bei mir hieß es nur geführte Bewegungen für 3 Wochen, und da ist 2-3 mal pro Woche KG etwas wenig. Die müssen halt dann die KG länger bezahlen. ;-) Bei mir hat sich das ganz schon in die Länge gezogen.

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