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TB-Korrektur mit Saugglocke nach Hr. Klobe

Jzens'-nezw


Re... tolle Neuigkeit das hier zu lesen...

Hy, ich lebe nun schon über 30 Jahre mit einer TB und alle Ärzte haben dafür immer nur wenig Verständniss gezeigt und es als reines kosmetisches Problem abgetan. Über OP Methoden habe ich zwar gelesen bin aber ehrlich gesagt wohl ein wenig feige diesen doch erheblichen Eingriff durchführen zu lassen. Um so mehr erfreut mich die Neuigkeit der Behandlung mittels Saugglocke.

Ich habe mir die entsprechende Internet Seite schon einmal angeschaut und das diese "Tupperdose" solch eine Kraft haben soll erscheint mir schon genial. Ich habe mit intr. Eure Beschwerden gelesen und mich würde einmal intr. ob es im inneren Eurer Körper auch zur Verlagerung von Organen gekommen ist oder diese negativ beeinflußt worden. Ich las oben von Berichten der scheinbar einzeln durchnummerierten SG - Anwender und ich würde diese auch gerne lesen. Eine andere einfache Frage hätte ich noch, wie kann man denn die genaue Tiefe seiner TB messen oder wie macht Ihr es ? Dies fände ich wichtig damit ich einmal sehen kann wie tief im Vergleich zu den anderen Anwendern meine TB ist. Die Abstehenden unteren Rippen werden denke ich durch die Behandlung nicht verändert oder ?

Es grüßt der

Jens

c$hrisp!haxrm


Hallo an die Neuen!

Es ist immer wieder schön, wenn es ein paar neue Interessenten gibt. Wer von euch Info's oder Fallberichte zur Saugglocke sucht, sollte sich direkt an Herr Klobe wenden. Seine Mail-Adresse und auch schon kurze Informationen findet ihr auf seiner Homepage unter [[http://www.trichterbrust.de]] .

Ich will euch jetzt nicht die Euphorie nehmen, aber stellt euch das jetzt nicht wie einen Spaziergang vor.

Ich selbst habe mit der Therapie am 30. August begonnen und musste schon 2 mal unterbrechen, da ich massivste Hautirretationen bekommen habe. Länger als 2 Stunden am Stück kann ich die Saugglocke nicht tragen, da es einfach wahnsinnig schmerzt. Zu Beginn der Behandlung konnte ich mich nach dem Anlegen fast nicht bewegen, meine Arme wurden taub und Rückenschmerzen waren an der Tagesordnung. Das hat sich jetzt zum Glück gegeben.

Ich hatte vor einer Weile von dem Problem berichtet, dass meine Haut beim Evakuieren blau anlief. Das hat sich mittlerweile auch schon gegeben. Ich habe jetzt einen Trick gefunden, wie ich die Schmerzen verringern und die Tragezeit auf 2 Stunden verdoppeln kann. Falls es bei jemanden von euch zu ähnlichen Problemen kommen sollte kann ich gerne genauere Ausführungen machen.

Man muss einfach für sich selbst eine Strategie entwickeln, wie man die Saugglocke in seinen Tagesablauf integrieren kann.

Nach meiner Erfahrung ist es effektiver 3 mal täglich eine Stunde zu evakuieren und nach und nach immer mal wieder nachzupumpen, als 1 mal täglich 3 Stunden. So kriegt der Trichter immer wieder einen Kick nach oben und fällt bis zur nächsten Anwendung nicht mehr ganz zurück.

Bloss wie soll man diese Strategie in seinen Tagesablauf integrieren. Tagsüber bin ich in der Uni und kann es nicht tragen. Bis auf Wochenenden und freie Tage ist mein Tagesablauf ungünstig für eine Saugglockenanwendung.

Ich hatte anfangs eine Trichtertiefe von 2,5 cm und habe jetzt nach 5,5 Wochen immernoch 2,5 cm. Langsam werde ich etwas unsicher, ob das überhaupt noch was wird.

Da wären wir auch schon bei der Frage wie man das mißt. Da bei vielen die Rippen unten abstehen (bei mir auch :-( ) ist vertikal messen quatsch. Also messe ich horizontal, indem ich ein steifes Lineal quer über die Brust packe (nur schwach andrücken!) und dann die tiefste Stelle mit einem anderen Lineal ausmesse. Dabei muss man ruhig atmen und darf nicht pressen.

Kurz nachdem ich die Saugglocke absetze habe ich einen Trichter von 2-3 mm, also normal. Nach 1 Stunde sind es dann schon 1 cm. Das sieht dann immernoch normal aus. So laufen nämlich die meisten Leute rum. Fast jeder hat also eine Trichterbrust. Nach 5 Stunden messe ich dann 2 cm. Kurz vor der nächsten Anwendung sind es dann wieder 2,5 cm.

Schlafen kann ich mit angelegter Saugglocke zur Zeit noch nicht. Aber ich bin immernoch guter Hoffnung.

Achja, die abstehenden unteren Rippen gehen so natürlich nicht weg. Wenn man aber die Bauchmuskeln trainiert, dann werden sie etwas reingedrückt und fallen optisch nicht mehr so stark auf.

Das war jetzt mal etwas ausführlicher, um eine gewisse Anschaulichkeit reinzubringen.

Aber bitte erwartet wenig und hofft viel. Andersherum werdet ihr nur enttäuscht.

JEelnGs-new


danke für die schnellen Ausführungen

nun es ist doch genial wenn man ein Medium hat in dem man sich über dieses doch recht seltene Problem austauschen kann.

Also nach Deinem Meßverfahren gemessen habe ich im Moment ein 3cm tiefe TB ;-( Das optische Erscheinungsbild und die Tiefe hat sich nach einigen Monaten Fitnesstraining gebessert aber alleine dadurch kann man die Vertiefung wohl nicht beseitigen sondern wie Du sagtest höchstens die abstehenden Rippen, wenigstens etwas 8-) Das ich mit steigender Muskelatur merkwürdigerweise öfter Rückenschmerzen mit der Diagnose Rippenblockade bekomme führe ich nun nach dem lesen der Artikel auch auf eine Änderung des Brustkorbes zurück.

Da ich im Moment eh auf Ärztetournee bin werde ich mal der Reihe nach abchecken was die so zu solch einem Thema sagen. Heute bin ich bei meinem Hausarzt der eigentlich auch immer gut informiert ist und nächste Woche beim Internisten. Beim Hautarzt war ich am Anfang der Woche allerdings noch ohne das wissen um

die SG. Nun ja, da ich die Termine eh schon alle habe kann ich die ja mal darauf ansprechen und schauen was die dazu sagen.

Aufgrund meiner Anfrage bei [[http://Trichterbrust.de]] habe ich eine nette ausführliche Mail erhalten und einen Hinweis auf ein behandelndes KH in Bremen was von Hannover ja nicht ganz so weit weg ist.

Ich werde die Sache auf alle Fälle aufmerksam verfolgen und mit 35 hat man sich zwar nicht damit abgefunden aber sein Leben danach eingestellt. Also Schmerzen sind blöd aber wenn es etwas bringt ....

Jyan{iTBschRari80


Hallo Ihr!

chrispharm: du sagst, daß der trichter kurz nach absetzen nur 2-3 mm ist? das ist ja spitze und geht ja auch voll konform mit den berichtetn anderer hier in dem forum und auch mit den aussagen von herrn klobe. du machst es seit august, daß sind ja gerademal 1 1/2 monate, laut Herrn Klobe muß man mit einer Dauer von 1-2 jahren rechnen, damit die Trichterbrust überhaupt nicht mehr zurückfällt und daß es bei dir nach einer stunde wieder auf 1 cm zurückfällt ist ja auch toll, die meisten brauchtet für so ein ergebniss 3 monate!

cUhrispohaOrm


@ JaniTschari80

Danke für die aufbauenden Worte!

Bei der Gelegenheit kann ich ja noch was über mich schreiben. Vielleicht erkennt sich der eine oder andere ja wieder.

Ich habe vor ca. 7 Jahren eine Kur in Bad Elster gemacht, während der mit unter anderem spezielle Pressatemtechniken gezeigt wurden, um sich wenigstens eine minimale Beweglichkeit im Brustkorb zu erhalten. Damals war ich 17, also noch nicht vollständig ausgewachsen. Wenn ich das damals die 3 Monate am Ende der Wachstumsphase nicht gehabt hätte, dann wären es jetzt vielleicht 4 cm Trichtertiefe.

Das Positive an meinem Fall ist, dass ich laut Belastungs-EKG und Lungenfunktionstest keine Beeinträchtigung habe. Früher in der Schule konnte ich immer sehr gut auf Ausdauer laufen. Ich wohne im 11. Stock und komme locker die Treppe rauf ohne am Ende wie irre zu japsen.

Das Negative ist:

1) Es sieht scheisse aus, weil der Trichter relativ großflächig eigefallen ist.

2) Die unteren Rippen stehen ab.

3) Ich habe eine Minderdurchblutung der Haut über den Rippen, was sich durch bläuliche Kapillaren nach längerem liegen bemerkbar macht. Da gibts ein Fachwort für, was sie während meiner Kur benutzt haben. Hab ich aber vergessen. Es ist nur von nahem sichtbar und nach normaler Bewegung verschwindet es.

Das könnte die Ursache für mein Problem mit der Saugglocke sein, dass die Haut nach dem Evakuieren blau wird. Aber wie gesagt, ich hab jetzt einen Trick.

4) Ich hab eine leichte Kyphose (Rundrücken) und eine leichte Lordose (Hohlkreuz).

Es war früher schlimmer. Seitdem ich auf meine Haltung achte und Sport mache ist es besser.

Alles in allem sind die genannten Symptome Resultate der Trichterbrust.

Was mich dabei jetzt ärgert ist die Tatsache, das man während man Kind ist und nicht über sich selbst entscheiden kann sowas nicht behandelt. Da läßt man es einfach Einfallen und läßt irgendsone Krankengymnastik machen, wo sich nach Jahren rausstellt, das es nichts bringt. Wurde denn schon jemals jemand mit einer Trichterbrust durch Krankengymnastik geheilt? Ich habe noch von keinem Fall gehört.

Naja, jetzt hab ich ja eine Methode. Das Problem ist aber, dass es auch mit der Saugglocke nicht ideal ist. Ich habe jetzt schon das 2. Mal nässende Hautblasen bekommen, die sogar anfangen zu Bluten. Ich bin nur noch am Desinfizieren und hoffen, dass keine Narben zurückbleiben. Jedesmal, wenn die Blasen kommen muss ich für ein paar Tage aussetzen, weil sie sonst nicht abheilen können. Ich fange dann im Prinzip wieder von vorne an.

Desweiteren habe ich das Problem, das mir der Silikonrand zu scharfkantig ist. Er schneidet massivst ein und tut sowas von weh. Wenn ich es flach angedrückt evakuieren, also ohne scharfkantigen Rand, dann wird das Brustbein blau, taub und kalt, als wenn die Blutzufuhr abgeschnitten ist.

Ich hoffe ja immernoch, das es irgendwann keine Schmerzen mehr beim Anlegen gibt.

Es ist halt eine Frage der Compliance (= Mitarbeit des Patienten).

Eine Operation bringt in den ersten 2 Wochen heftigste unmenschliche Schmerzen und hinterläßt Narben. Danach ist aber Ruhe und die Schmerzen verschwinden für gewöhnlich. Die Beweglichkeit und die Spontanität ist wesentlich eingeschränkt. Die Compliance ist hier aber gut, da der Patient sich nicht wehren kann und zwangsläufig über die Anfangszeit muss. Der Titanbügel ist ja nun mal drinnen und der Patient kann ihn ja nicht so einfach wieder loswerden. Desweiteren ist der Erfolg direkt nach der OP sichtbar.

Die Behandlung mit der Saugglocke geschieht in Eigenregie. Man hat im Vergleich zur Operation wenig Schmerzen. Wenn es zu arg wird, dann kann man die Saugglocke mal kurz abnehmen. Man hat am Ende der Behandlung keine Narben. Man ist spontan und kann sich bewegen. Das Problem ist, dass die anfänglichen Erfolge zwar da sind, aber immerwieder nach ein paar Stunden zunichtegemacht sind. Es tauchen Schmerzen und Probleme auf mit denen man aber relativ alleine dasteht. Ich habe ja keinen Schmerztropf oder kann wegen jeder Hautblase zum Arzt rennen. Die bleibenden Erfolge lassen lange auf sich warten und erfordern einige Anwendungszeit am Tag. Der Patient denkt, dass da nichts mehr passiert und wird ungeduldig. Das passiert ganz automatisch. Gerade die letzten Punkte sorgen für eine schlechte Compliance. Aber als erwachsener Mensch beist man dann die Zähne zusammen und macht weiter. Irgendjemand hat mal rausgefunden, dass ein Mensch eine Sache mindestens 3 Monate lang durchziehen muss, damit es ihm in Fleisch und Blut übergeht. Naja, die Hälfte hab ich ja fast! ;-D

Genau das habe ich oben gemeint mit:

"Erwartet wenig und hofft viel!"

Dann möchte ich noch auf einen Punkt kommen der mir nicht gefallen hat. Wenn die Saugglocke kommt gibt es keine Anwendungsbeschreibung. Da die meisten Orthopäden so ein Dingen noch nicht kennen, gucken die im Regelfall genauso blöd wie man selbst. Da wären wir wieder bei dem Thema "alleinegelassen sein". Das ist das Hauptproblem. TB-operierte haben ihre Ärzte und Schwestern und kriegen Besuch. SG-benutzer pumpen daheim und gehen zu einem Orthopäden, für den auch alles neu ist.

Ich freue mich, dass hier wieder mehr los ist. Ich dachte schon alle hätten die Therapie abgebrochen und sich heimlich verkrümelt. Ich hoffe das dem nicht so ist, denn von der alten Hasen hat sich ja noch keiner wieder gemeldet!

J)enJs-nxew


Gibt es eigentlich jemanden der das Ding schon bis zum Ende getragen hat und dem seine TB danach weg ist oder sind wir bei diesem Thema immer noch in den Anfängen ? Außer dem Selbstversuch des Herstellers habe ich noch keine positiven Ergebnisse irgendwo lesen können.

Mein praktischer Arzt bei dem ich gestern war kannte die SG nicht. Ihm war aber bekannt, daß dieses Verfahren schon seit langem mal ein Thema war aber er geht davon aus, daß dies nur bei sehr jungen Leuten zu einem positiven Ergebniss führt. Auch bezweifelt der die Stützfunktuin des Brustkastens durch die Organe aber er sagte auch, das man damit wohl eher zu einem Experten gehen sollte.

Nun ja, wenn nach Nuss operiert wird bleibt die Stange ja auch zwei drei Jahre im Körper bevor sich alles stabilisiert. Von daher erscheint eine Veränderung des Brustkorbes doch möglich.

Viele Fragen bleiben und noch mehr verunsicherungen....aber auch eine Hoffnung!

A;nqdre`asx K.


re: All

Hallo Folks ;-)

Ich hab nun die Saugglocke seit 2 Wochen und hab mich auf meinen ersten Versuch riesig gefreut! Am Anfang beträgt sich die Zeit ja um ca. 15 Minuten, dies hab ich dann auch so gelassen. Seit dem ersten Tag habe ich sie natürlich jeden weiteren Tag auf der Brust, zum großen Erstaunen meinerseits, denn schon nach eineinhalb wochen pumpte ich bis ans Glas. Nun, das war nicht so das tollste, eher der Morgen danach, den die TB (meine ist 2,5 cm tief) kam nur auf 1cm! Ich konnte es natürlich nicht glauben, ich hatte sie am Tag zuvor jedoch 2 Mal längere Zeit im Einsatz! Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut ;-). Probleme traten bei mir am Anfang und mittlerweile teilweise auch nur auf, wenn ich direkt viel gesaugt habe. Deshalb: So so saugen, bis ERTRÄGLICHE Schmerzen auftreten, wenn dann keine mehr vorhanden sind immer weiter nach vorn (oben ;-) ) arbeiten. Sonst hatte ich eigentlich keine Probleme, meine Haut blieb in Ordnung, sie hatte sich nur etwas rötlich bemerkbar gemacht sowie die "scharfen" Rundungen der Saugglocke. Nach 10 Minuten war aber schon wieder alles verschunden :-). Am Rande noch eines: Ich bin 15 und somit hat mir mein Arzt gute Hoffnungen gemacht. Das muss jedoch nicht heissen, dass ich bessere Chancen habe als ältere unter euch. Es war nur eine Meinung seinerseits. Von daher..

Bis denn

P.S:Würd' mich freuen, wenn auch noch mal andere schreiben, siehe "Chrispharm", "Jens-new" und "JaniTschari80" find's klasse von euch ;-)

AUndoreasx K.


hey

Schreibt doch mal bitte etwas, büdde ;-)

J0enss-nexw


also mein Hausarzt könnte sich vorstellen, dass das nicht zusammenfallen der TB nach der SG-Anwendung durch das Füllen des Trichters mit Sekret / Blut zu begründen ist ähnlich wie bei einem starken Knutschfleck. Das die Organe eine so starke Stüzfunktion auf den Brustkorb ausüben können bezweifelt er.

Ansich bin ich ja von der Idee der SG begeistert, kein OP, aber irgendwie erscheinen auf den Boards immer recht zweifelnde Stimmen und scheinbar gibt es niemanden der die SG schon längere Zeit und mit dauerhaften Erfolg trägt. Ich werde da mit meinem Internisten und der anderen ganzen Ärztekette noch einmal drüber sprechen. Schön wäre es aber mehr von Leuten zu lesen die das Ding in Gebrauch haben. Dabei ist es denke ich mal nicht mal so sehr ein Erfolg ob man die TB nach zwei oder vier Wochen an die Scheibe bringt sondern ich will eine dauerhafte verträgliche Lösung!

Ist jemand von Euch in Norddeutschland in Behandlung ?

T<r|icnhterx21


Hi Ihr!

Benütze die SG jetzt gerademal 2 tage und hab etwas verwundert festgestellt, daß ich schon fast bis zur sichtscheibe komme. Ich muß dazu sagen, daß meine Trichterbrust nicht tiefer als 2,5 cm ist. Hab bei diesem Unterdruck allerdings ein bisschen probleme beim Atmen, v.a. wenn ich tief luft hole, schmertz es, kennt ihr das auch?

Jens-New: Würd mal zu einem Orthopäden gehen, ich glaub, die kennen sich da am besten aus. Das mit der Sekretfüllung hör ich zum ersten mal, klingt irgendwie eigenartig. Es geht glaub vielmehr darum, daß der knorpelige Rippenansatz am Brustbein noch veränderlich ist und darum noch umgeformt werden kann und daß dies von Zwerchfell und der Muskulatur unterstützt werden kann.

a9hoiC brxause


langzeiterfolge?

ich habe vor etwa zwei monaten mit einer tb-behandlung nach klobe begonnen. hat jemand schon dauerhafte erfolge mit der sg erzielt?

bei mir fällt die tb nach etwa 2 stunden wieder auf die alte tiefe zurück (2,5cm). ich bin sehr zufrieden mit der sg, da ich keinerlei komplikationen habe. mittlerweile nehme ich die sg beim tragen gar nicht mehr richtig wahr. anfangs war ich ein bisschen beunruhigt, da ich in einigen berichten gelesen hatte, dass bei einigen anwendern hämatome und blasen entstehen.

ich kann wirklich nur jedem zu einer sg-behandlung raten!

Ttricht.er2e1


He brause, hast du am anfang auch ein bißchen probleme beim atmen gehabt, ich find das ding schon noch sauunangenehm, v.a. beim sitzen! gewöhnt man sich da dran? Du schreibts, daß deine tb nach 2 stunden wieder zurückfällt, siehts gleich nach absetzen der SG echt total normal aus, wie bei einer normalen brust?

auhoi[ br=ause


@trichter21

anfangs hatte ich auch leichte schmerzen beim einatmen. mittlerweile habe ich jedooch überhaupt keine schmerzen mehr. ich finde man gewöhnt sich ziemlich schnell an die sg, hängt aber wahrscheinlich von größe und form des trichters ab.

nach dem absetzen sieht die brust, abgesehen von den rötungen, ziemlich normal aus. wäre schön, dauerhaft so bleit :-)

c:hris!phaxrm


Sekretfüllung ist quatsch!!!

Wie kommt eigentlich ein Arzt auf so eine fantastische Idee?

Wenn ich nach 2 Stunden die Saugglocke ablege und meinen nicht mehr vorhandenen Trichter abtasten kann, dann spüre ich da einen harten Knochen, das Brustbein, unter der Haut.

Wenn es Sekret wäre, dann müsste es sich weich anfühlen, so wie bei einem Silikonkissen, was es aber nicht im entferntesten tut!

Tarichtxer21


Glaubt ihr, daß ich einen zu großen unterdruck erzeuge, wenn ich die tb schon nach 3 tagen an die scheibe bekomme?

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