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Hws-OP: Ja oder Nein?

UMlih-Rat)los hat die Diskussion gestartet


Hallo an Alle!!!

Ich habe seit April diesen Jahres Schmerzen im Halswirbelbereich. Beim CT kam heraus, dass die Halswirbel C4/C5 bei mir stark angegriffen sind. Mein Hausarzt schickte mich zum Wirbelsäulenchirurg, welcher mir anhand der CT-Aufnahmen erklärte, dass ein Puffer ganz weg wäre. Dadurch würden meine Nervenstränge zusammengedrückt, was bei mir die Schmerzen verursachen würde. Er rät zum OP, vorher solle ich aber in der Neurologie noch eine Messung durchführen lassen, welche Aufschluss darüber geben würde welche Wirbel genau betroffen wären und durch ein Implantat wieder ersetzt und versteift werden müssen.

Mein Hausarzt schickte mich auch zum Neurologen, der die Messung aber nicht vornahm, sondern wieder die gleichen Bewegungsabläufe kontrollierte wie bereits vorher der Chirurg. Der Neurologe belächelte die Meinung des Chirurgen und meinte ich brauchte lediglich eine "sehr gute intensive Therapie". An diesem Punkt kam ich mir nun ziemlich verschaukelt vor, da der besagte Neurologe gleich nebenan ein riesiges Rehazentrum unterhält :-(. Als ich mich nun entschieden wehrte und auf die Messung bestand, bekam ich jetzt von ihm einen neuen Termin für den 19. August 2008. Wie sein Bericht an meinen Hausarzt aussieht, weiß ich jetzt schon.

Wer hat Erfahrungen über HWS-OP oder alternative Therapien ??? Bin langsam ratlos und traue keinem Arzt mehr. Kommt mir langsam so vor als wollen alle nur das selbe, nämlich die Kohle von der Krankenkasse. Ich hingegen hätte gerne eine ganz neutrale Meinung.

Wer kann mir weiterhelfen ???

Liebe Grüße

Uli-Ratlos ???

Antworten
R8ai^ner Adxams


Hallo Uli,

kann mir vorstellen wie es Dir geht.

Bin Ende 2002 an der HWS5/6 und HWS6/7 operiert worden. In einem komplikationslos verlaufenen Eingriff von ventral durch eine mikrochirurgische Diskektomie und Fusion durch Rabea-Cages.

Die Schmerzen blieben weiterhin.

Also ab in die Reha für 3 Wochen. Ergebnis: Schmerzen blieben konstant.

6 Monate später - die Schmerzen wurden unerträglich-, auch nach Einnahme von sehr starken Schmerzmitteln,

begab ich mich in eine Klinik die sich nur auf Wirbelsäulenchirurgie spezialisiert hat.

Die Cages kamen wieder raus, Dekompression HWS4/5, ventrale intersomatische Fusion HWS4-7, Beckenspanentnahme links.

Erfolg: schmerzfrei.

Gruß

Rainer

C?lairMaxtin


Hallo,

selber habe ich keine Beschwerden der HWS, aber eine Freundin von mir hat einen Bandscheibenvorfall in der HWS seit ca. 3 oder 4 Jahren. Da eine OP nur von vorne durch den Hals möglich wäre und sie das viel zu riskant findet, hat sie sich in die Hände eines Osteopathen begeben. Damit hat sie gute Erfolge erzielt und ist bis jetzt um die OP herumgekommen. Auch Schmerzmittel nimmt sie nur äußerst selten.

Ich selber habe gute Erfahrungen mit Osteopathie wegen Wirbelblockaden gemacht.

Es gibt auch ein Forum für Bandscheibenprobleme, vielleicht kann man Dir dort noch weiterhelfen.

[[http://www.diebandscheibe.de/ibf/index.php?s=0b33b214a91301003d10c8cd81dc9562&act=idx]]

[[http://www.osteopathie.de/osteopathie-definition.html]]

[[http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/lavita/osteopathie-DID1188595969/index.xml]]

Gruß

U-l7i-%Ratxlos


Hallo Rainer,

jetzt bin ich doch irgendwie verunsichert. Ich war im Krankenhaus in einer extra Abteilung

für Wirbelsäulenchirurgie. Der Chirurg teilte mir sehr überzeugend mit, dass bei mir im

Moment alle Bewegungsabläufe etc. im grünen Bereich wären. Wenn ich mir das Implantat

so schnell wie möglich einsetzen lassen würde, könne er mir garantieren, dass ich den

Schmerzen in der HWS durch das Implantat und die Versteifung "Goodbye" sagen könnte

und mein normales, schmerzfreies Leben wieder hätte. Tja, er hatte mich fast soweit, weil

ich so schnell wie möglich aus dem Disaster raus will, was ja verständlich ist.

Meine Frage: Wurde Dein erstes OP schon von einem spezialisierten Wirbelsäulenchirurg

durchgeführt?

Bei dem Chirurg wo ich war hörte sich das alles so einfach an, so als wenn man einem Auto

einen neuen Auspuff verpasst und alles läuft wieder bestens.

Für den Beitrag von ClairMatin bedanke ich mich. Hab schon von Osteopathen gehört. Weiß

zwar nicht was da so abgeht, werde mich aber heute mal durch die empfohlenen Links

durcharbeiten. Bisher ist bei mir halt immer nur von OP oder Reha die Rede. Ich mach mich

da auf jeden Fall schlauer. Melde mich dann wieder.

Gruß

Uli-Ratlos ???

UPli-Ra?tlos


Hallo ClairMatin,

habe mich mal durch die Seite von Osteopathie durchgelesen. Hört sich nicht schlecht an,

aber da wird meine Krankenkasse nicht mitspielen. >:(

Hab es dann mal auf der Seite von bandscheibe.de versucht. Waren einige aufschlußreiche

Erklärungen. Die NLG-Messung die bei mir noch aussteht hört sich nicht gut an. Ich hasse

lange Nadeln -die sollen wohl hierbei in den betroffenen Muskel gestochen werden-.

Die Übersicht über mögliche Prothesen -im Falle eines OP's- haben mich auch noch nicht

wirklich überzeugt. Bei mir spricht man von einer Titanprothese, aber so wirklich hab ich

da nichts zutreffendes gefunden. Diese "Rabea-Cages" von denen Rainer in dem obigen

Beitrag schreibt, sind da gar nicht aufgeführt.

Bin leider immer noch nicht weiter.

Gruß

Uli-Ratlos *:)

R[aineGr Adyaxms


Hallo Uli,

Deine Frage muß ich mit einem klaren JA beantworten.

Auch mein damaliger Arzt versprach mir vor der OP absolute Schmerzfreiheit.

Doch was nach der OP kam, waren leider wieder diese Schmerzen.

Aber vielleicht bin ich ein Ausnahmefall und bei Dir hat die OP Erfolg.

Jedoch würde ich an Deiner Stelle mich mal in der Spezialklinik Werner-Wicker-Klinik in Bad Wildungen / Reinhardshausen vorstellen und mir eine Meinung von wirklichen Spezialisten einholen.

Gruß

Rainer

UjliB-Raxtlos


Hallo Rainer,

danke für Deine Nachricht. Ich werde Deinen Rat beherzigen. Ich will sowieso sehen, dass

ich zu einem ganz neutralen Arzt komme (einer der weder eine Klinik noch ein Reha-Zentrum

unter seinem Namen hat). Vielleicht bekomme ich dann mal eine ehrliche Aussage.

Alle Leute mit denen ich bisher geredet habe sagen mir, dass man heute eigentlich so

schnell nicht mehr operiert, sondern es erst mal mit einer Therapie versucht. Einer aus

meinem Bekanntenkreis sagte jetzt sogar, dass diese Implantate wohl nach 10 Jahren

wieder raus müßten. Dannach ging der Ärger dann wohl richtig los.

Ich werde jetzt erst mal die Messung abwarten und schauen was mein Hausarzt meint.

Auf jeden Fall werde ich noch eine hoffentlich neutrale Meinung von einem anderen Arzt

einholen. Das mit Bad Wildungen überlege ich mir mal. Wird für mich nur aufwendig, weil

ich aus dem Raum Koblenz komme. Ich werde es auf jeden Fall in Betracht ziehen, bevor

ich mich "verkorksen" lasse.

Ich melde mich auf jeden Fall, wie es bei mir ausgeht.

Gruß

Uli-Ratlos *:)

U:liy-Rxatlos


Hallo Leute,

melde mich noch mal mit einem Zwischenergebnis. War gestern bei dem o. g. Neurologen

zur NLG-Messung. Er teilte mir mit, dass meine Nerven völlig ok wären -nicht entzündet

und schon gar nicht durch meinen Bandscheibenvorfall eingeklemmt-. Er beharrt weiter

auf seine Meinung, dass mir weder Tabletten (was ich aber schon selbst festgestellt habe)

weiterhelfen, noch ein OP. Er rät mir dringend davon ab. Er sagt, meine Schmerzen würden

von meiner erschlafften Schultermuskulatur kommen. Ich müsse mir das so vorstellen, als

würde totes Fleisch (Muskeln) auf meinen Nerven liegen -das wären halt meine Schmerzen-

und das könne nur mit einer auf mich speziell abgestimmten Therapie wieder behoben

werden. Was soll ich denn nun glauben? Ist da im Netz noch irgendeiner, der ähnliche

Erfahrungen gemacht hat und mir weiterhelfen kann ???

Beide (Wirbelsäulenchirurg und auch Neurologe) haben sich absolut glaubwürdig bei mir

verkauft. Nur wem soll ich jetzt glauben ??? :-(

I8l-ex


Hallo Uli!

Ich lebe mit einem instabilen Wirbel. Habe Arthrose, Retrolisthese, Spondylose, eingeengte Neuroforamina und zwischendurch einen Bandscheibenvorfall. Alles im Bereich HWK2 bis 5 und zusätzlich noch eine Kyphosierung. Bei mir hieß es auch, dass das operiert werden muss. Der Neurochirurg hatte aber abgewinkt, weil ich durch ein Caches und einer HWS Versteifung kein bisschen weniger Schmerzen habe werde, weil dort einfach schon zuviel kaputt ist.

Mir wurden bei der Physiotherapie Übungen gezeigt die ich täglich zu Hause mache. Zuerst ging es um Muskelaufbau, jetzt aber nur noch um den Muskelerhalt. Ich habe außerdem den Wirkstoff Amitriptylin, sehr gering dosiert, verordnet bekommen. Seit einem ½ Jahr kann ich wieder schlafen ohne vor Schmerzen ins Koma zu fallen.

Krankengymnastik wäre also ein Versuch wert, denn operieren lassen kannst du dich immer noch.

Gruß

Karin

U=l i-RaMtlIos


Hallo Karin,

da bist du scheinbar an einen besseren Chirurg geraten als ich. Meiner behauptet ja, obwohl

kein Puffer mehr da ist, dass ich durch das Implantat wieder schmerzfrei werde.

Dagegen stehen halt alle Empfehlungen von Freunden u. Bekannten, die mir auch immer

wieder sagen -versuchs erst mal mit einer Reha, operieren lassen kannst du dich immer

noch-. Der Neurologe sagt dies ja auch. Ich hab halt Angst, dass wenn ich es zu lange

heraus zögere und eine Reha mir nichts bringen sollte, keine Chance mehr auf ein

schmerzfreies Leben habe. Da ist wohl jetzt guter Rat teuer oder wie ???

Letztendlich muß ich jetzt den Besprechungstermin bei meinem Hausarzt abwarten.

Er bekommt ja diese Woche noch das letzte Ergebnis (NLG-Messung). Dann wird er

alles auswerten und mir mitteilen, wie er die Sache sieht. Bin gespannt. Mittlerweile glaube

ich, dass er auch eine Reha befürwortet.

Wie lange hat es denn bei dir gedauert (wie lange war die Therapie od. KG), bis du wieder schmerzfreie Nächte genießen konntest. Momentan könnte ich wieder mit dem Kopf gegen

eine Betonmauer laufen ohne es zu merken. Komme nachts nicht zur Ruhe.

Grüße

Ulrike *:)

Icl9exx


Moin Uli!

Im November 07 wurde die Diagnose gestellt. Im Januar 08 bekam ich ein Lokalanästhetikum in die HWS Muskeln gespritzt und war dann für 24 Stunden schmerzfrei. Das gab mir die Kraft weiter zu machen ohne OP. Im März bekam ich dann vom Neurologen Amineurin zur Schmerztherapie verordnet. Bis dieses Mittel die Schmerztabletten ersetzte vergingen noch einmal 4 Wochen, aber in dieser Zeit ging es mir immer besser. Ich konnte auch immer zum Orthopäden gehen und mir die Spritze geben lassen.

Du solltest auch noch bedenken, dass du mit einer guten Muskulatur nach einer OP schneller auf die Füße kommen wirst als mit einer schlechten. Und bedenke, dass du nach einer HWS-Versteifung immer Antworten musst, da du nicht mehr nicken kannst.

Als Patient hast du das Recht dir eine 2. Meinung einzuholen. Warum wurde kein MRT gemacht? Mit MRT gibt es klarere Befunde.

Gruß

tBhe}-caver


Was die Seriösität angeht, gibt es einfache Regel: Kein Arzt kann den Erfolg einer Behandlung garantieren- das gilt ganz besonders für Operationen. Dies trotzdem zu tun, ist also niemals seriös. Eine Nervenwurzelkompression C5 als Schmerzursache anzusehen, wenn der Patient Schmerzen im *Nacken* hat (C5 versorgt Teile des Oberarms) - nun gut. Der Neurologe hat da anscheinend mehr Übersicht bewiesen, indem er aufgrund der Untersuchung gesagt hat, dass das nicht zusammenpasst (so übermäßig finanziell ausgerichtet kann er nicht sein, wenn er die Nervenmessung erst auf Nachfrage angeboten hat).

Dennoch könnte eine OP (Bandscheibenprothese oder Versteifung) sinnvoll sein - aber hauptsächlich dann, wenn eine Instabilität vorliegt. Die erkennt man weder auf CT-noch auf MRT-Bildern, sondern auf Funktionsaufnahmen der HWS. Und selbst dann ist der OP-Erfolg alles andere als gesichert, außerdem bedeutet eine Versteifung immer eine vermehrte Belastung der angrenzenden Wirbelsegmente (irgendwo muss die Beweglichkeit ja herkommen), die langfristig ebenfalls Probleme machen kann.

Ich würde auch ein konservatives Vorgehen wählen. Reha ist schon mal nicht schlecht, leider ist die Qualität von Reha-Kliniken sehr unterschiedlich - von "fast wie Schmerzklinik" bis "sinnlose Wellness-Wochen". Wunder wirken kann keine, bei den minimalen Tagessätzen, die die bekommen. Erwägenswert wäre auch eine gute Schmerzklinik, die auf aktive Therapien und eine ausreichende Berücksichtigung der psychosozialen Seite des Schmerzgeschehens Wert legt - viele Studien zeigen nämlich, dass Psyche und Verhalten des Patienten für die Prognose von Wirbelsäulenbeschwerden von entscheidender Bedeutung sind.

Grüße

U$li-R=atlDos


Hallo Ilex,

deine angegebene Zeit deckt sich ja so ungefähr mit der Angabe des Neurologen. Von

Schmerzmitteln war bei ihm keine Rede, aber ich denke ich kann auch ohne auskommen,

wenn eine Therapie anschlagen sollte. Bin ja jetzt auch eine Woche ohne Medikamente.

Mein Problem sind halt die Dauerschmerzen im HWS-Bereich. Ich mache mir halt wenn es

zu schlimm wird warme Umschläge.

Das man mit einer guten Muskulatur ein OP besser verarbeitet, leuchtet mir auch ein.

Obwohl es ja heißt, dass man nach einem OP ohnehin in Reha muss.

Was den Chirurg anbelangt werde ich etwas stutzig. Er sagte mir, dass es sich bei mir

um ein Implantat handeln würde, also ein Wirbel versteift werden müsste. Dies würde

mich in meiner Bewegungsfreiheit aber nicht beeinträchtigen, weil niemals alle Wirbel

auf einmal -bei einer Bewegung- tätig würden. Nicken, Kopfschütteln wäre alles kein

Problem, wenn das Implantat mit der HWS verwachsen wäre.

Hallo the-caver,

das liest sich wie der Bericht von einem Profi. Gibt es einen beruflichen Zusammenhang in

der Richtung ??? Oder hat hier ein Betroffener schon soviel Erfahrung gesammelt ???

Das eigentlich kein Arzt einen Erfolg garantieren kann, ist mir schon klar. Ich bin selbst nur

ein Mensch und weiss aus eigener Erfahrung, das Menschen Fehler machen können. Ich

bin aber scheinbar an zwei überzeugende "Exemplare" von Ärzten geraten. Jeder von

ihnen hat mich auf seine Art überzeugt, wenn ich seinem Rat folgen würde, bin ich 100%

schmerzfrei. Dadurch bin ich jetzt langsam ungläubig geworden.

Mich würde eins interessieren. Was sind denn Funktionsaufnahmen der HWS ???

Und was sind diese besagten Schmerzkliniken -wo gibt es soetwas-???

Mein Ziel ist es -wenn Reha-, dann bitte eine sehr gute, die mir auch auf Dauer etwas

bringt. Schmerzklinik höre ich zum ersten Mal. Klingt aber nicht schlecht. Müßte nur etwas

darüber erfahren, bevor ich das nächste Mal zu meinem Hausarzt zur Besprechung muß.

Grüße

twhe-Rcavxer


Funktionsaufnahmen sind Röntgenbilder in nach vorne gebeugter und in nach hinten gestreckter Stellung - damit kann man ganz gut beurteilen, ob Wirbel tatsächlich gegeneinander gleiten, also instabil sind.

Zu konkreten Schmerzkliniken kann ich grundsätzlich keine Tips geben - ich arbeite nämlich in einer und möchte deswegen Kollegen weder loben noch runtermachen. Ich würde ganz allgemein allerdings dazu raten, verschiedene Informationsquellen zu berücksichtigen und nicht nur nach tollen Internetauftritten zu schauen.

So, jetzt muss ich aber mal packen, bin auf dem Sprung in den Urlaub.

Grüße

M`iche8lbe_rgexr


Hello

irgendwo hab ich gelesen, dass nur 17 % der Ärzte sich, selbst bei extremen Schmerzen im Rücken, den Skalpellen ihrer Kollegen anvertrauen würden.

Klingt recht bedenklich.

Gruss

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