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Extreme Schmerzen im Sprunggelenk ohne erkennbaren Grund

fJußk[ranxk hat die Diskussion gestartet


Ich habe Probleme mit meinem linken Sprunggelenk. Keinen akuter Unfall oder dergleichen gehabt. Kam einfach so. Allerdings hab ich vor ca. 3 Monaten beim morgendlichen Aufstehen erkannt, dass ich die ganze nacht mit übereinandergeschlagenen Füßen geschlafen habe. Im Laufe dieses Tages tratten dann die Probleme auf.

Schmerzen im ganzen Sprunggelenk bei Bewegungen und Belastung.

In der akuten Phase: Starkes Anschwellen bis zu den Zehen, Auftreten kaum möglich. Ca. 1 Woche lang, ( Medikation: Ratiopharm Resistat hat geholfen), danach wurde es langsam besser ( ca. 3 Wochen ) bis ich wieder voll belastet habe.

Ca. 3-4 Wochen keine Beschwerden. Aber dann wieder Schmerzen bei Belastung ( kommen langsam und werden immer schlimmer ) hauptsächlich Sprunggelenk seitlich innen am knöcheren Vorsprung. Wieder kaum belastbar, anschwellen, langsame Besserung und dadurch belaste ich dann immer mehr und irgendwann wird’s wieder schlimmer ( jetztiger Zustand ). Schmerzen auch bei Drücken auf und neben dem knöchernen Vorsprung seitlich innen am Sprunggelenk, Auch habe ich manchmal bei Belastung so ein nervliches Kribbeln bis in den großen Zeh.

Ein Orthopäde hat eine Röntgenaufnahme gemacht und nur "normalen Verschleiß" festgestellt. Rheuma und Zecke ist es auch nicht.

Mein rechter Fuß macht auch ein wenig Probleme, auch innen seitlich am Sprunggelenk, aber lange nicht so schlimm. Schmerzen auf dem Span beider Füße habe ich schon letztes Jahr ein paar mal gehabt, soweit, dass ich auch nicht gehen konnte. Nach Fußgymnastik ist das aber besser geworden.

Ich bin ratlos, an wen ich mich wenden soll, wer mir wirklich helfen kann, da ich schon bei 2 Ärzten und Orthopäden war und das Problem immer noch besteht. Für Hilfe wäre ich dankbar. Grüße

Antworten
fRu:ßkraxnk


HAllo, wollte nur mal ein Feedback geben wegen dem Fußproblem.

Also, die Ärzte kannste alle inne Tonne kloppen.

Völlig beschränkt.

Die sind so in diesem kranken Gesundheitssystem asymeliert, das die nicht rechts und links denken. Die kommen mit Einlagen und ähnlichem. ( Systembedingt halt ).

Ich hatte nen richtig dicken Hals.

Ich war dann in Eigeninitiative privat beim Krankengymnasten/Pysiotherapeuten.

Ich komm rein, er sieht mich reinhuppeln, und er sagt sofort " das ist der Rücken".

Dann mobilisiert er mich von oben bis unten.

Und ; der Druck im Fuß ist sofort um einiges weniger.

Es bessert sich in den Tagen danach immer weiter. Zwei Folgetermine und vorbei war der Spuk.

Ich war in den Monaten danach wegen anderer Leiden ( Rücken ect.) auch wieder bei Ihm.

Es hilft. Ich habe mir einiges abgeschaut von den Mobilisieren.

So mach ich seitdem Zuhause ähnliche Übungen um Blockaden zu beseitigen.

Das hilft bis heut.

Mein Fazit: Ärzten gegenüber bin ich äußerst kritisch geworden. Auch wenn die beschwerden eigentlich gar nichts mit der Wirbelsäule zu tun haben. Vieles kommt aus dem Rücken heraus.

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