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Bandscheibenvorfall: Wer hat Erfahrung mit CT-Spritzen?

FbiscThblxut


Hallo zusammen,

im Nov 07 wurde bei mir folgendes festgestellt:

1. Medialer bis leicht rechts medio-lateraler subligamentär gedeckter kleiner Prolaps I bei LWK 4/5

2. Floride/aktivierte Osteochondrose Modic I im lumbosacralen Übergang rechts betont mit medialem bis rechts medio-lateralem,S1 abdrängendem Prolaps II

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Im Januar 09 bekam ich wieder ein MRT mit folgender Beurteilung:

1. Rechts dorsaler BSV L5/S1 mit Reizung der re.Nervenwurzel L5 und begleitender Osteochondrose Typ Modic I

2. Bandscheibenprotrusion/subligamentärer BSV L 4/5. Beginnende Facettenarthrosen

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Mein Orthopäde riet mir zu diesen CT Spritzen. Machen diese Spritzen wirklich Sinn?Wie genau funktioniert das? Wird das unter Narkose gemacht?Wie oft und in welchem Abstand werden die verabreicht?Bin ich danach beruflich erstmal aus dem Verkehr gezogen?Wer hat damit schon Erfahrung gemacht?

Ich habe auch schon mal gehört,das ein kleinerer Bandscheibenvorfall operiert werden kann,indem dort irgendetwas untergespritzt wird,oder so ähnlich.Das soll aber nur bei kleineren Bandscheibenvorfällen möglich sein.Laut meinem Orthopäden ist der 2.BSV nicht ganz so schlimm wie mein 1.

Ich mache Wirbelsäulengymnastik und Nordic Walking.

Ich bin Friedhofsgärtnerin und arbeite körperlich sehr schwer,da ich alleine arbeite. Mein Chef weiß noch nichts von seinem Glück,da ich immer noch so tue,als wäre alles ok.Es fällt mir aber immer schwerer, einen Sack Erde anzuheben,auch wenn ich versuche ihn aus den Knien anzuheben.Das schaffe ich bei 10-20 kg einfach nicht mehr.(41 jahre alt,162 cm groß,53 kg)

Ich habe aber wahnsinnige Angst,mir am Rücken rumfummeln zu lassen.

Was ist,wenn der Arzt einen Niesanfall bekommt und 1mm zur Seite rutscht,oder so?

Bin für jede Antwort dankbar *:)

Fcischb}luxt


Irgendjemand ??? :-/

Mnonex68


Hallöchen...

...ich habe zwar noch keinen ganz so dollen bandscheibenvorfall...musste aber wegen unbeweglichkeit in der lendenwirbelsäule

schon ins krankenhaus...dort habe ich eine facetteninfiltration bekommen...die wird unterm CT und unter örtlicher betäubung gemacht...danach 2 stunden ruhig liegen...das habe ich drei mal bekommen und hat wunderbar geholfen...ich war echt zufrieden... *:) *:) *:) *:) @:) @:) @:) @:) :-D :-D :-D :-D

SselenQnexeh


Hallo,

mir steht demnächst auch wohl eine solche PRT-Therapie im LWS-Bereich bevor.

Brauche momentan für eine Wegstrecke, für die ich "normalerweise" 10 Minuten benötige 25 MINUTEN. :-/

Die Befehle brauchen länger um in den Beinen anzukommen und das Laufen kostet eine ganze Menge Kraft.

Hatte mehr oder weniger Glück mit meinem Termin beim Neurochirugen.

Dienstag abend angerufen , Mittwochmittag Termin.

Habe am 8.April Termin zum Rö, MRT und wahrscheinlich gleich auch PRT, da der Arzt meinte, da ich nicht aus Berlin bin und noch Fahrzeiten habe, würde er es mit an diesem Tag gleich machen, damit ich nicht so oft Fahrkosten und Fahrzeiten haben würde.

Fpischfblut


@Mone68:Wenn du sagst,du warst echt zufrieden damit,was heißt das dann konkret?Sind dir damit deine Schmerzen genommen worden,oder hat es auch noch andere Auswirkungen gehabt?

Eins verstehe ich nicht:Der Arzt hat mir erklärt,das man Kortison gespritzt bekommt,welches entzündungshemmend und schmerzstillend wirkt.Zwischendurch habe ich immer so ein Kribbeln in den Füßen.Meist außen am dicken Onkel oder an der Außenkante vom Fuß.Der Doc sagte,das wäre ein ganz typisches Anzeichen für einen Vorfall.Aber dieses Kribbeln bleibt doch und geht nicht durch diese Spritze weg,denn die Schwellung drückt ja immer noch auf den Nerv,oder ???

Ich hab mittlerweile schon einen Termin für die Spritze,bin mir aber immer noch nicht sicher,ob ich das wirklich machen soll.

Hat jemand von euch vielleicht Erfahrung mit einem Osteopathen?

*:) *:) *:)

F~isch}bl`ut


Ach,und noch etwas:

Auf diesem Zettel,den ich unterschreiben soll,steht als Kontraindikation unter anderem Thrombosen und Embolien. Ich hatte im Juni 2007 eine Thrombose und eine Lungenembolie.Wurde dann ca. ein halbes Jahr mit Marcumar behandelt.Mittlerweile nehme ich aber keine blutverdünnende Mittel mehr.Besteht für mich trotzdem ein Risiko? :-/

s'ofil?ein


Hallo an alle, ich bin neu hier und bräuchte Hilfe bzw. Rat. Meine Tochter 18 Jahre alt, leidet seit fast 2 Jahren an Bandscheibenvorfall. Die genau Diagnose lautet: chronische Lumboischialgie bds. bei links mediolateralem Bandscheibenvorfall LWK 5/S1 medianer Bandscheibenvorfall LWK 4/5. Befund der LWS-MRT lautet: kompressionswirksamer, links mediolateraler BSP im Segment LWK5/SWK1. medialer nicht kompressionswirksamer BSP im segment LWK4/5. Die Therapieempfelung ist: infiltrationen:LESI L5/S1, L4/5, Facetten LWK 4/5, L5/S1, ISG, ggf. interspinös L5/S1. Meine Frage lautet: ist dies der richtige Weg für eine 18jährige, ist es zu früh mit solchen Angriffen anzufangen oder was meint ihr, gibt etwas anderes. Ich habe große Angst und Bedenken, dass dies der Anfang eine Dauertherapie wird, und noch dazu die Risiken sind auch nicht ohne. Bitte um euren Rat und Hilfe. Dankeschön. SR

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