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starke Schmerzen nur im Sitzen

Eatoi"lex9 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin mir doch unsicher bzgl. der Ursache meiner Beschwerden geworden und formuliere meinen Beitrag mal anders.

Gibt es hier vielleicht jdn mit ähnlichen Symptomen?

Seit ca 8 Monaten bekomme ich nach ca 1 h des Sitzens immer stärker werdende Schmerzen im Po. Sie sind beidseitig, sehr nah zur Wirbelsäule hin. Ich weiß nicht, ist das schon das Steißbein.

Ignoriere ich die Schmerzen werden sie unterträglich. Sie reagiern auf jede Bewegung, zB Sitzen auf re oder li Pobacke. Oder auch das Zurücklehnen des Oberkörpers, wo man dann ja die Auflagefläche des Beckens größer wird, wird alles noch schlimmer.

Nach ca 3 h ist ein maximaler Schmerzzustand erreicht, der einen zum Aufstehen zwingt...

Das Grausame: Im Moment des Aufstehens entsteht ein sehr, sehr schlimmer Schmerzschlag. Vor dem habe ich solch große Angst, dass ich mich fast 1 Minute auf das Aufstehen vorbereiten muss. Ich suche eine geeignete Position, um mich schnell mit den Armen hochzudrücken.

Ich bin verunsichert, weil ich im Net viele Beiträge von Leuten fand, die diese Symptome mit Steißbein-Problemen beschreiben.

Ich würde Schmerzen ganz senkrecht unter dem Po mit Steißbeinschmerzen beschreiben.

Jetzt liege ich mit aufgerichtetem Oberkörper auf e. Sofa. Der Kontakt des Po mit dem Sofa läßt leichte bis mittlere brennende Schmerzen entstehen.

Ich habe extrem große Probleme, Ärzte zu finden, die überhaupt was unternehmen.

Momentan bin ich bei einem, der nicht mal RÖ's gemacht hat.

Dankbar war ich ihm, dass er sich zumindest auf meine Vermutung: ISG einliess.

Ich weiß, dass es einen Menell-Test gibt, mit dem man die ISG austesten kann.

Da ich mir jetzt selbst unsicher bin, will ich ihn bitten, den bei mir zu machen.

Zur Zeit macht er eine Prolieferationstherapie. Er spritzt alle 2 Wo eine Glukoselösung zwecks Sklerosierung der Bänder. Er meinte, nach 4 Terminen - Injektionsabstand 2 Wochen - seien die meisten schmerzfrei.

Ich hatte gestern die 2. Injektion. Rein vom Gefühl her, ahne ich, dass es wirkungslos bleibt.

Da ich Ärzte ja zu nix zwingen kann, meine Kräfte leider weniger werden, versuche ich natürlich auch selbst, die Ursache zu finden oder einzugrenzen.

Ich habe mir einen Gürtel gekauft, und diesen um das Becken geschnallt. Nehmen damit die Schmerzen ab, dann wären die die Bänder am Schmerz zumindest mitbeteiligt.

Meine Hausärztin hat mir auch ein Rezept verschrieben - es muss bestellt werden.

Dann fand ich gestern im Net heraus, dass es Sitzringe gibt. Die müssten mir etwas helfen - denn auf der Toilette habe ich keine Schmerzen.

Das scheinen die einzigen brauchbaren Hilfsmittel zu sein.

Ich schaute mir das Nervengeflecht in der LWS / Becken an.

Es gibt einen Nerv, dessen eine Abzweigung dicht an der WS des Beckens senkrecht nach unten verläuft...

Früher hatte ich LWS-Schmerzen. Die waren punktuell in Höhe L5-S1. Die waren ganz anders. Sie besserten sich im Sitzen mit Rundrücken...

Es ist schon schlimm, dass ich ausser längerem Stehen jetzt plötzlich nicht mehr Sitzen kann.

Ich habe einen sitzenden Beruf...

Man könnte ein Szintigramm machen, RÖ's von den ISG, ein MRT - um dies zu Verwirklichen muss ich 10 Ärzte konsultieren. Dazu fehlt mir irgendwie die Kraft.

Man könnte doch eigentl auch Betäubungsmittel an verschiedene Stellen spritzen, um herauszufinden, woher der Schmerz kommt...

Ich wäre sehr dankbar, hier jemanden zu finden, der ähnliche Probleme hat. *:)

Antworten
A?myx50


Hallo Etoile,

das ist ja schlimm... Ich habe Schmerzen im Po, wenn meine Bandscheibe zu sehr schmerzt, dann zieht auch in Po und die Beine. Bei mir wurde aber ein Bandscheiben Vorfall diagnostiziert. Wie ich hier lesen konnte ist bei Dir noch nichts richtig festgestellt und Du bekommst die Medikamente einfach auf Verdacht. Ich würde Dir raten zu einem Orthopäden zu gehen und Dich da richtig untersuchen zu lassen auch mit MRT. Warte nicht zu lange und lass Dich nicht einfach so abspeisen. Bis dahin gute Besserung und alles Liebe.

:)* :)* :)* :)* :)* :)*

nta=ncchen


Mir kommt es so vor, als wenn du wirklich nur an schlechte Ärzte geraten bist. Bzw Opfer vom jetztigem Gesundheitssystem geworden bist.

Wurdest du denn von Einem mal vernünftig untersucht? Also wurde geschaut in was für einem Zustand dein Rücken sich befindet?

Normalerweise sollte wie Amy50 schon geschrieben hat, mal gründlich mittels CT oder MRT aber mindestens röntgen geschaut werden.

Am Besten ist es, wenn du jetzt erstmal zu deinem Hausarzt gehst und um ein Rezept für Physiotherapie fragst. Die Physiotherapeuten haben auch viel Ahnung von Wirbel-Geschichten und könnten vielleicht schon dafür sorgen dass die Schmerzen mittels Übungen oder Massagen besser werden.

Wo wohnst du denn? Vielleicht kann dir hier Jemand einen guten Therapeuten empfehlen.

lg Nanchen

E\toNivle9


Hallo ihr beiden,

das klingt so einfach...

Ich bin nun wirklich jemand, der bei Ärzten sehr selbstbewußt auftritt...

Die schmeißen mich raus, wenn ich Wünsche anmelde.

Manche werden beleidigend und rieten mir an, zum Psychiater zu gehen...

Die Neurochirurgin vor 3 Tagen auch... Als sie mir dann eine Schmerzspritze in beide Hüften gab - und ich in einer bisher ganz schmerzfrei war, bin ich dann gegangen.

Wirklich - wenn ihr dabei gewesen wärt, ihr wärt beeindruckt von mir... Aber die Ärzte flippen aus...

Diese Neurochirurgin hielt es nicht mal für nötig, mir zu sagen, was sie mir wohin spritzen will...

Im Spritzzimmer war u.a. noch e. ältere Patientin, die mich extrem angriff, als ich ihr sagte, dass ich gleich fragen werde, was gespritzt wird. Sie meinte, Hauptsache es würde helfen... Die ging noch weiter und griff mich sehr an - das war wirklich hart... Bei meinen Schmerzen...

Ich wollte dem jetzigen Orthop. mit der Glukose-Spritze e. Chance geben...

Im Net fand ich Positives darüber.

Die Schmerzen sind derartig übel, dass ich auch schon glaube, dass es eine Bandscheibe sein kann.

Heute geht es ganz gut. Ich habe den Gürtel fest um's Becken geschnallt. Statt eines Sitzringes, kam ich heute auf die Idee, ein Kissen zu falten, und mehr auf dem Oberschenkel zu sitzen, so dass der Po nur wenig Kontakt mit dem Stuhlsitz hat.

Das geht einigermaßen... Na ja, aber wie es nach 3-5 h sein würde, weiß ich nicht... Wer sitzt privat schon so lange. A

Wenn ihr wüßtet, was ich generell schon mitgemacht habe - es würde euch extrem schockieren...

Um ein MRT zu bekommen, müsste ich 5 Ärzte konsultieren...

Aber das werde ich wohl machen - nach diesen Glukosespritzen...

Es ist schwierig, die Symptome verschiedenster Rückensachen sind nahezu identisch...

Diese blöde Neurochirurgin - die meinte, ich hätte wohl eine Nervenkrankheit... die hätte doch durch Nervenblockaden forschen können, woher die Schmerzen kommen...

So was Arrogantes, Überhebliches, Dominantes ist mir lange nicht begegnet...

Wenn ihr wüßtet, wie sehr mich das trifft.

Ich bin nun wirklich nicht auf den Kopf gefallen - aber je mehr Wissen ich anbringe, desto übler verhalten sich die Ärzte...

Ich hätte bei dieser Neurochir. sofort gehen müssen... Aber mit starken Schmerzen ist das leicht gesagt...

Na ja, der Kurs, bei dem ich 8 h täglich hätte sitzen müssen ist verlegt worden.

Zuhause kann ich ja auf dem Sofa liegen... Aber die Ursache sollte trotzdem gesucht werden... Jetzt habe ich wenigstens mehr Zeit...

Also mit mir machen die Ärzte was sie wollen - meist nix. Ich habe manchmal den Eindruck, dass ich auf einer Roten Liste stehe... Mit dem Hinweis - Verrecken lassen, die kritisiert uns öffentlich...

Wirklich - ich fordere von Ärzten ein Gespräch in Augenhöhe - die flippen aus...

Ich fragte den jetzigen Orthop. was man denn noch machen könne - ob heute noch VersteifungsOP's durchgeführt würden...

Er hat mir keine Antwort gegeben... Meinte, die Spritzen würden bestimmt helfen...

Obwohl ich hier ( Ruhrpott ) zugezogen bin, kenne ich in 3 Jahren schon 4 Orthopäden...

Ich hatte sogar eine KnieOP ohne vorheriges MRT... Iss aber okay... Darauf sieht man nicht alles...

Aber ein MRT zu bekommen, ist doch unmöglich...

Ein bisschen kann ich ja auch verstehen, dass ein Arzt erst mal selbst herumdoktorn will...

Also ich finde Ärzte übel - die sozialen Folgen interessieren sie nicht. Sie sind eiskalt...

Nehmt mir diese Ansicht nicht übel - mich haben sie anderweitig ruiniert.

Ich erzähle das neuen Ärzten immer mal - es hat was mit den jetzigen Schmerzen zutun...

Sie reagieren garnicht... Manche stellen mich sogar als Lügner hin...

Ich habe leider einen Rückenschaden, der recht unbekannt ist. Längst müssten sie diese Art Schaden kennen...

Immer mehr Physioth. kennen es... Aber Ärzte? Fehlanzeige!

Es ist erschreckend!

Seid mir nicht böse - Nheres will ich momentan nicht erzählen...

... Es ist manchmal zuviel... Es hat mein Leben ruiniert...

Ich muss mich weiteren Schmerzen, Arthrose an Hüfte etc rechnen... Nur wegen deren Unlust, sich fortzubilden...

A:my5x0


Hallo Etoile,

das ist ja übel, was Du schreibst. An Deine Stelle - da nichts anderes geholfen hat - würde ich einfach in ein Krankenhaus gehen, über die Notaufnahme. Die werden Dich dann untersuchen und ich denke, mindestens jetzt wird vielleicht nach der Ursache geforscht. Wenn Du dort mit starken Schmerzen kommst, und die dann bei der Untersuchung beschreibst und die sehen, das Du nicht richtig sitzen und laufen kannst - dann können die Dich nicht einfach so nach Hause schicken. Versuche es, denn wie ich aus Deine Beschreibung lesen kann - ist es Deine einzige Chance um ernst genommen zu werden. Es ist tatsächlich erschreckend, wie man als Patient behandelt wird. Ich wünsche Dir viel Kraft und gute Besserung. Mach es und dann melde Dich wie es war.

:)* :)* :)* :)* :)* :)* @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)

E{toilxe9


Hi Amy,

Deine Mail tut mir jedenfalls seelisch sehr gut.

Ich versuche zunächst, dem Orthopäden eine Chance zu geben.

Es gibt mehrere Tests, mit denen man austesten kann, ob es das ISG ist. Mir fällt jetzt vom Namen her nur der Menell-Test ein. Würde ich nicht alleine leben, hätte ich längst jemand privat gefragt, ob er den mit mir machen kann...

Es ist mir völlig unverständlich, warum das noch nie einer gemacht hat...

Da ich leider Extremes erlebt habe u. zuviele RÖ's gemacht wurden, versuche ich, neue zu vermeiden.

Jetzt habe ich ja neue von der Neuroch. Die zeigen ja nun auch nix...

Aber ich würde zB nicht einwilligen, wenn man mich unter CT spritzen wollte...

Ich würde nur noch MRT's akzeptieren...

Ich bin wg eines riesigen, einseitigen neurolog. Schadens leider in einer asymmetr. Zwangshaltung.

Meine Körperstatik ist extrem gestört. RÖ's werden niemals die Ursache zeigen können, da die Asymmetrie rein funktionell ist...

Das verstehen die Ärzte leider nicht...

Nur wenn sie das verstünden, mit e. Physioth. mit dieser Spezialausbildung sprechen würden, dann würde ihnen meine Lage klar...

Und deshalb ist es bei mir sehr, sehr schwierig, die Ursache zu finden...

Die Ärzte haben ein Schema F, nach dem sie vorgehen. Sie verstehen nicht, dass auch mal ein Patient kommt, der kein 08/15 Fall ist.

Es ist gut möglich, dass es in Deutschland keinen weiteren Fall gibt, den es neurolog. in so einem Ausmaß erwischt hat, dass diese Beschädigung sehr, sehr selten ist.

Trotzdem bin ich ein Mensch, ich muss dieses Leben leben - als Arzt sollte man sich die Mühe machen, sich zu informieren, was das für ein Schaden ist...

Es ist traurig!

Dieser Physioth. hat mir vor 11 Jahren in letzter Sekunde wirklich das Leben gerettet. Ich war kurz davor, mir ein Ende zu machen... Ich lag 2 Jahre im Bett, konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten...

Tja, jetzt kenne ich die Ursache - und die Ärzte ignorieren mich - oder werden beleidigend.

Sie sind zu arrogant, sich meine körperl. Situation von e. Physioth. erklären zu lassen.

Ihre Eitelkeit ist ihnen wichtiger als meine Gesundheit...

Das ist schwer zu verkraften!

Ich war so froh, als mir der Physioth. 4 Jahre nach meinem Unfall, endlich sagen konnte, was los ist...

Es war, als hätte man mir ein 2. Leben geschenkt...

Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass Ärzte die Diagnose einfach ignorieren...

Es ist eine schulmedizinisch anerkannte neurolog. Therapie... Jede Kasse zahlt das...

Und die Ärzte kennen weder diesen Schaden, noch die Möglichkeit der Behandlung...

Unglaublich!

Hier gibt es ja diese Grönemeyer-Klinik. Ich frage mich, ob mir die Hausärztin eine Überweisung geben wird.

Aber weiß eben was ich will: Ich will, dass man durch gezielte Injektionen versucht, herauszufinden, woher der Schmerz kommt...

Ich ahne, dass selbst ein MRT nix Eindeutiges zutage bringen könnte...

Ich weiß auch nicht, ob die Becken und LWS in einem Versuch abbilden würden...

Ich bin durch diese vielen Jahre leider seelisch sehr schwach geworden... Ich habe soooo viel Kraft verloren...

Bin finanziell und sozial abgestürzt...

Aber ich werde versuchen, zu kämpfen...

Ich werde den Ortho. bitten, den Menell-Test - u. ggfs noch andere - zu machen.

Ich werde nach der 4. Spritze den Beckengürtel abschnallen (von dem weiß er nix), um herauszufinden, ob die Spritzen mir geholfen haben... Wenn ja, dann ist Ursache eine Bänderinstabilität.

Ich werde mich in nächster Zeit mit Beckengürtel 5 h an den Schreibtisch setzen. Bleiben die Schmerzen aus oder sind sie besser, dann sind ebenfalls instabile Bänder im Po die Ursache ( vielleicht durch Arthrose ausgelöst ).

Hilft das alles nicht, werde ich ihn fragen, ob er bereit ist, durch Betäubungsspritzen herauszufinden, woher die Schmerzen kommen - bzw. mir zu sagen, wo sowas gemacht werden kann.

Gegen MRT's habe ich sowieso nix...

Erst wenn diese Bemühungen fehlschlagen, bin ich bereit, ins Blaue hinein stärkste Schmerzmittel einzunehmen - aber erst dann!

Jedes Tier wird vom Tierarzt besser behandelt, als wir Menschen...

Das kann nur an der Tatsache liegen, dass dort Privatrechnungen geschrieben werden.

Das ist schon mies!

LG

ATmyx50


Hallo @:) @:)

das tut mir leid für Dich, dass Du so leidest. Versuche weiter und gib nicht auf. Melde Dich nach dem nächsten Arztbesuch.

Alles liebe

:)* :)* :)*

b"ie1ne_8x9


kann das vielleicht nicht der anfang einer steißbeinfistel sein? da hat man auch ziehmlich starke schmerzen und kann je nach dem weder sitzen noch normal gehen.

EAtoilxe9


Hi Amy,

nochmals - Deine Mails sind nett und stärken mich seelisch sehr.

Leider ist die nächste Spritze erst am 31.10...

Und dann ca 2 Wochen später noch eine. Nach 4 Injektionen soll es den meisten Patienten besser gehen...

Dieser Orthop. bleibt wenigstens freundlich... Aber auch er hat leider keine Vorstellung vom Ausmaß meines Grundproblems im Oberkörper...

Ich versuche durchzuhalten... Ich ahne, dass er sich weigern wird, den Menell-Test zu machen...

Manchmal kommt mir der Gedanke, dass sie ihn garnicht kennen... Oder verlernt haben...

Ich habe ein KG - Rezept von dieser Neurochir. Dort gab es aber niemanden, mit der besonderen manuellen Therapie-Ausbildung. Um mein Problem zu verstehen, muss man die jedoch haben...

Mir fehlt irgendwie die Kraft, nach e. Therapeuten zu suchen. Es gibt hier sicher welche - wenige - irgendwo...

Ich habe ja auch kein Auto... Leider bin ich einmal an eine geraten, die - obwohl vom Erfinder der Methode - unterrichtet, leider sehr schlecht war. Der Therapeut, der das gefunden hat, war viel besser - obwohl er es nicht vom Meister selbst gelernt hatte...

Jedenfalls wird mir durch diese Erfahrungen klar, dass, selbst wenn ich einen Therap. mit dieser Ausbildung fände, dieser evtl nicht der Richtige wäre...

Ich wende diese Methode selbst zuhause an. Die Fortschritte sind jedoch nur noch sehr klein. Im Rahmen 20 minütiger KG würde sich ein weiterer Erfolg nicht mehr einstellen. Ich gehe selbst viel brutaler vor und spüre nur nach stundenlangen Übungen winzigste Veränderungen...

Es ist ärgerlich, dass es erst 4 Jahre nach dem Unfall entdeckt wurde... Zuerst waren die Fortschritte enorm.

Innerhalb von 3 Monaten konnte ich wieder normal im Alltag stehen... Aber dann stagnierte es. Nur durch Zufall fand ich zuhause heraus, dass sich nach stundenlangem Üben noch was verbessert...

Die jetzige Schmerzsituation erinnert mich natürlich daran, diese Methode wieder stundenlang anzuwenden. Ich muss aus dieser Asymmetrie raus... Meine Gelenke krachen sozusagen zusammen -unter der Fehlbelastung...

Glücklicherweise kann ich es vorm TV machen...

Leider rutschen die Beiträge hier ja schnell auf andere Seiten... In 2 Wochen wird mein Beitrag um einige Seiten zurückgerutscht sein. Ich werde versuchen, ihn wiederzufinden.

Nochmals danke für den Zuspruch!@:)

Abmy5x0


Hi nochmal,

was war das für ein Unfall, was ist da passiert? wenn Du möchtest, kannst mir auch über PN schreiben, ich werde auf jeden Fall antworten.

Liebe Grüße

@:) @:) @:)

g:rosTserB8är


Ich Glaube ich habe die gleichen Schmerzen und Probleme *_*

erst mal zu meiner Person: ich bin 38 Jahre alt 1,87 groß und ca. 130 kg schwer (letzte 3 Jahre habe ich 25 Kg zugenommen da ich mit dem Rauchen aufgehört habe)

Im Jahr 2006 habe ich einen Bandscheibenvorfall L 5 S 1 mit Schmerzen mit Ausstrahlungen am linken Bein. Bis letztes Jahr waren mein Schmerzen wegen dem Bandscheibenvorfall einige Tage überwiegen auszuhalten und ruhig.

Seit letztes Jahr habe ich Probleme beim Sitzen und aufstehen.

Bei langen oder kurzem sitzen habe ich Probleme bzw. Schmerzen beim Aufstehen und das sind sehr starke Schmerzen von der Hüfte , Becken, LW, aber auch vom LW bis hin in die Leiste.

Aber nachdem aufstehen ist dieser schmerz nach kurzer Zeit weg.

Also überwiegen beim Sitzen und dann beim Aufstehen!!

Mir ist aufgefallen, dass ich beim Aufstehen starke Schmerzen habe, dann ich auch spät am Abend beim Liegen im Bett auch starke Schmerzen um meine Becken, LW, und Hüfte, um mein Steißbein und Pobacken habe.

Starke Schmerzen auch an den Pobacken wenn ich zusammen kneife, Schmerz auch beim Stuhlgang wenn ich drücken muss.

Der Schmerz sind überwiegen rechts aber viel stärker links um meinen Steißbein, als ob das ein Druckschmerz ist. Wenn ich dann auf den Bauch liege und das die Nacht durch ist der Schmerz am nächsten Tag weniger oder ganz weg.

Ich war bei meinem Hausarzt der konnte mir seit über einem Jahr nicht helfen, also bin ich zum Orthopäden!! Bisher nehme ich die Tabletten Diclofenac und Tetrazepam die ich auch für meinen Rückenschmerzen (Bandscheibenvorfall) nehme.

Nur helfen diese Tabletten bei dem Schmerz nicht.

Ich war vor einem Monat beim MRT um nochmal Bilder zu machen wie es um meiner Bandscheibenvorfall aussieht. Also die Bandscheibenvorfall hat sich um das Doppelte wie vor ca. 2 Jahren vergrößert.

Ich bin der Meinung das sind keine Schmerzen die von der Bandscheibe verursacht werden.

Mein Orthopäde ist der gleichen Meinung und das dies ein Kreuzbein Darmbein Gelenk handelt.

Leider wurde ich bisher nur getröstet, mir wurden Massage sowie Physiotherapie verschrieben!!

Die Schmerzen sind nicht weg die sind da starke Schmerzen beim Autofahren kann nicht lange sitzen muss immer wieder halten damit der Druck in diesem Bereich entlastet wird. In der Bahn schauen die Leute mich an da ich aufstehen kann, muss mich auch vorbereiten und mich festhalten hochziehen. Komisches Gefühl !!

Mir konnte bis heute keiner helfen suche immer noch nach Hilfe !!

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