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Therapieresistenter Schmerz nach IM-Teilresektion rechtes Knie

Dtrachil=ein hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

ich hatte 1997 nach einem einris den innenmeniskus eine Teilresektion mit zusätzlicher beseitigung von Knorpelspitzen die zum einen auf den Meniskus als auch auf der gelenk gedrückt hatte. nach der OP hatte ich bis 2002 ruhe. keine Schmerzen oder andere Probleme. duch dann fing das Knie an zu Schmerzen. zu erst bei wetter umschwung, also wenn das Wetter schlechter wurde. dieses steigerte sich soweit das nach gut 3 monaten alle bänder und die Kniescheibe gereizt waren, so das der Arzt das Knie still gelegt hatte und alle bänder angespritzt.

das hat am anfang auch geholfen.. für ca 6 monate. dann ging das ganze von vorne los. der Ortho hat dann mir versicheiden Kranken gymnastik, Tensgerät, medikamente und reha masnahmen verordnent. 2006 war ich dann entlich, nach 4 jahren schmerzfrei. aber dafür war ich fast abhängig von den ganz schmerzmittel geworden, da nur noch hodosierte schmerzstillende medikamente geholfen haben.

2 jahre war dann nichts los mit dem knie. diese jahr fing das ganze dann Anfang August wieder von worne an. nur diesemal so schlimm, das ich jetzt mittlerweile ein Morphinhaltiges schmerzmittel nehmen muss, damit ich den tag als auch nachts keine schmerzen habe. nach Etlichen MRT's die in den vergangen jahre als auch diese Jahr gemacht wurde, hat sich gerrausgestellt das u.a. eine Platelladysplasie vorliegt.

mittlerweile ist der schmerz nicht mehr therapierbar. die einzige option, die der orhto nicht machen will, nur wenn es überhaut nicht mehr anders geht ist eine weitere Knie op, wo alle nervenenden verödet werden. nur will er dieses z.Zt. nicht machen.

seit gut 1 jahr kann ich mein Beruf deswegen nicht mehr ausüben und bin auf das AA angewiesen. diese wiederum tut das ganze als ausrede ab und meint ich soll gefälligt in meinen erlernten beruf arbeiten. ich kann mittlerweile nur noch auf unterarm gehhilfen mich fortbewegen. selbst in der wohnung. den haushalt kann ich mittlerweile auch nicht mehr so machen wie vorhher.

da ich mittlerweile verzweifelt bin, wende ich mich an euch um rat zu bekommen, was ich jetzt noch machen kann, damit ich wieder arbeiten und laufen und sport machen kann.

Antworten
MBiqss Pzarxker


drachilein ist mein mann und ich muss sagen das sgate ich merhfach auch dem arzt sehr deutlich das er mehr und mehr leidet und ich leide auch da ich es nicht ertrage ihn so zu sehn und so hilflos zu sein.

er ist druch die tabletten sowas von zugedröhnt das man nicht mal mit ihm einkaufen kann normal. und auch wenn er nur kurz in die küche zum kühlschrank will quählt ihn jeder schritt und das obwohl er schon die tagesdosis von den schmerzmitteln nimmt das es überhaupt hilft er kann nahct kaum noch schlafen er weiss nicht wie er liegen kann ohen schmerzen um überhaupt ein zu schlafen.

er hat viele nebenwirkungen durch zu machen kreislauf probs psychisch am boden, fieber schwitzen usw usw.

er hat auch schon magen beschwerden kein wunder das zeug mahct auf zu lange dauer sein magen kaputt er kann geschwüre bekommen.

sein leben ist sowas von eingeschränkt und verschlechtert. alles nur wegn willkür vom arzt.

ich hab bald ein rollstuhl da ich wegn meiner behinderung nur noch 300 meter gehn kann.

aber ich sehe es jetzt schon vor augen das er auch sehr oft beim weg gehn wie einkaufen er drin sitzt und nicht ich!

der arzt weiss davon er sagte ja sogar das die op die einzige lösung ist wo ihm hilft weil es anders nicht mehr therapierbar ist.

und vor 3 wochen war die op schon in planung und alles.

aber letzten donnerstag meinte der arzt auf einmal er will ja nichts schön schlehct operieren!!!

jetzt tu er leiber nichts und stopft ihn wieter mit schweren tabletten voll er sgat aber gleichzeitig das man die nur 6 wochen nehmen darf sonst kann ich ihn ins kh bringen weil sein magen das nicht mt macht!!!

toll super was also pasiert wenn er die mittel nicht merh nehmen kann das sagte keiner? eine option wie es überhaupt weiter geht keiner sagt was!

ich versteh das nicht ???

für mich ist es so das der arzt weil er nichts tut und ihn leiber in dem zustand lässt das der arzt dran shculd ist das es ihm jeden tag schlechter geht und das er wegn dem arzt zu einem behinderten wird!

der witz ist die op kann alle probs lösen er kann dann wieder als betreibsschloser arbeiten er kann wiedr nromal laufen schmerzfrei er kann mir wiedr helfen!!!

aber das wird ja gar nicht in betracht gezogen!!!

ich bin oft auf ihn angewiesen aber er kann mir im mom weniger helfen als ich ihm!

aber so lassen kann man es auch nicht man kann doch nicht einfach gar nichts tun!!!

er war zuvor bei 3 anderen ärzten und alle haben was andres versucht helfen konnte jedoch keiner!!!

ich hab soo ein hals!!!

seine mutter meine mutter unsere freunde verstehn es nicht das der arzt erst hüh und dann auf einmal hot sagt?

keiner kann es nachvollzeihen das er nun gar nicht behandelt wird!

die option des arztes halte ich für eien ausrede ja klar jeden tag zugedröhnd sein sein leben an sich vorbei ziehen zu sehn hilflos zu sein leiden zu müssen ist ja auch eine sehr viel bessere sache als diese eine op zu machen und ihm für den rst des lebens zu helfen und ihm sien leben wieder zu geben!!!

die krankenkasse würde sogar die op bezahlen es ist nur so das der arzt sich drum rum drückt einfach so!!!

wozu plant er mit uns wochen ang wie die op sein soll wenn er dnan auf einmal sagt nein wir machen jetz doch nichts und zwar gar nichts wir schicken sie nach hause und stopfen sie weiterhin mit drogen voll!!!!!!

wir sind ratlos und wissen nicht merh was wir noch tun könnten ???

sind dankbar für jeden tipp rat nd hilfe!

MUiss 2Par"ker


/pushed

E?taoiJlex9


Hi Drachilein,

das klingt ja wirklich übel...

Hast Du denn nie den Ortho. gewechselt? Beim Lesen entsteht der Eindruck, dass Du Dich in all den Jahren blind einem Arzt vertraut hast und leider nicht selbst versucht hast, Dir Infos bzgl. des Knies zu besorgen...

Nachdem man einen Teil des Meniskus herausgeschnitten hat, müsste man doch eigentlich Pridie-Bohrungen (PBs) oder Mikrofrakturierung (MF) gemacht haben... Mit der Anweisung, mit dem Bein nicht aufzutreten...

Grob kann man Folgendes differenzieren:

Meniksusprobleme verursachen Schmerzen beim Stehen und Gehen ( unter anderem ).

Patellaprobleme ( Kniescheibe ) verursachen im Stehen keine Schmerzen. Sie verursachen Schmerzen beim Beugen.

Du solltest dringend andere Orthopäden aufsuchen. Aktuellere Bilder herausverlangen und neuen Orthos vorlegen...

Was Du schreibst, klingt nicht gut... Längere starke Schmerzen bedeuten praktisch immer einen schweren Schaden...

Ob es zu späte für rettende Maßnahmen ist, kann Dir hier niemand sagen... Nach längeren starken Schmerzen ist es meist zu spät... Vielen geht es mit Knieprothesen wirklich gut...

Eine Patelladysplasie ( Fehlform ) muss nicht die Ursache der Beschwerden sein. Es kommt ganz auf den Schweregrad an...

Das AA müsste Dir doch eine Umschulung - Bürojob - angeboten haben...

Jahrelange Schmerzen - bzw. Schmerzmitteleinnahme - kann natürlich psychisch zur Arbeitsunfähigkeit führen.

Strebst Du sowas an, könntest Du einen Psychiater aufsuchen...

Fazit:

Konsultiere mehrere Orthos. Insbesondere auch operierende Orthos!

Versuche Dir eigene Kenntnisse bzgl des Knies anzueignen. Das Internet ist voller Infos...

Wenn Du Dir die Befunde geben läßt und hier einstellst, wird man Dir hier sicherlich auch einige Ratschläge geben können... Deine bisherigen Angaben reichen wirklich nicht aus. :-/

Viel Glück!:)*

D6rachCilueixn


@ Etoile9

Hast Du denn nie den Ortho. gewechselt? Beim Lesen entsteht der Eindruck, dass Du Dich in all den Jahren blind einem Arzt vertraut hast und leider nicht selbst versucht hast, Dir Infos bzgl. des Knies zu besorgen...

ich bin mittlerweile bei ortho nr.4 angelangt. der erste den ich hatte hat die IM teilresektion gemacht und die nachfolgenden behandlungen. danach bin ich arbeistmässig umgezogen (ca 630km weit weg). dort habe ich mir einen neuen gesucht. dieser hat nichts gemacht außer reizstromtherapie. daraufhin habe ich mir einen neuen gesucht weil das nicht geholfen hatte. ortho nr.3 hat dann mir nur Diclo 50 verschreiben, wogegen ich mittlerweile so resisten bin, das ich die wie smarties essen kann. otho nr.4 wo ich jetzt bin hat es dann sowohl mit reizstrom, ultraschall, krankengymastik, akkupuntur und einlagen versucht das ganze in den griff zu bekommen. ich war dann auch gut 2 jahre beschwerde frei abgesehen von eben im winder der extremen kälte.

zu den info: ich habe das ganze einmal recht durch gemacht und links genau so. nur das da der meniskus noch in takt war. info habe ich mir im vorfelde natürlich aus dem internet geholt gehabt.

zu den befunden. die letzten beiden radiologischen befunde die ich selber habe sind zwar aus dem jahre 02 und 03, aber sie geben schon wieder in weit sich das ganze verschlechtert hatte im laufe von nur einem jahr. dem entsprechend kann man sich denken wir weit vortgeschritten das ganze jetzt mittlerweile ist. aber nun zu den beiden berichten:

2002

****Klinik:

Verdacht auf Innenmeniskopathie rechst. Zustand nach Meniskusteilresektion rechst 97, bekannte Platelladysblasie mit retorpatellarer symptomatik.

****Kernspintomographie d. Kniegelenks nativ rechts:

1. Serie T1-gewichtung Koronar

2. Serie STIR-Sequnz Koronar

3. Serie protonengewichtet sagittal fettsaturiert

4. Serie protonengewichtet sagittal

5. Serie protonengewichtet transversal fettsaturiert

Der mediale Meniskus ist im Bereich des Hinterhorns und der hinteren Pars intermedia leicht verkürzt, der restmeniskus zeigt keine wesentlichen Signalanhebungen, der Gelenkknorpel femoralseitig leichte reduktion ohne Defekte. Das Knochensignal ist unauffällig, das mediale Kollateralband gering signalangehoben. Lateraler Meniskus, laterales Kollateralband, vorderes und hinteres Kreuzband unaüffällig. kleiner gelenkerguss mit partieller Entfaltung des rezessus sprapatellaris. keine Baker-Zyste. Patellaform Wiberg 3 - 4 bei im kranialen bereich medial schwach ausgeformter Trochlea, leichtes Platellatilting ohne laterlisation in ruhe. der Retropatellarknorpel zeigt an der kaudalen medialen facette deutleich unregelmässigkeiten, auch der Trochleare knorpel ist hier mit unregelmässigkeiten dargestellt. keine differenzierbare atypische Plica.

****Beurteilung:

1. Bei zustand nach kleiner IM-teilresektion im hinteren bereich kein rezidivriß, medialer knorpelschaden Grad 2. bei geringer Innenbandreizung.

2. Medialer retropatellarer Knorpelschaden grad 2 bei leichtem Patellatilting bei medial mäßig hypoplastischem Femoropatellargelenk.

3. Diskreter erguss.

2003

gleiche Seire wie 2002

****befund:

ergänzend zu dem befund von 2002: Der Kapseldbandapparat innen in der T2 Wichtung Signal Angehoben. Gelenkknorpel femoral und tibial innenseitig unregelmässig, zeigen noch keine Defektzonen. Lateral sowie normale verhältnisse. der retropatelläre knorpel zeigt Inhomogenität, aber keine Defekte. vermehrte gelenksflüssigkeit.

****Beurteilung:

Eine substantielle Änderung zur Voruntersuchung ist nicht gezielt erkennbar: zustand nach kleinerer IM-teilresektion, keine erneuter einriss, kein abriss. innenbandreizung, Reizerguss. Medialseitiger Knorpelsachaden Grad 2, sicher nicht zunehmend. Dysplasie des Femoropatelleren Gleitlagers, auch leichte Chondropathie patellae.

der Aktuellste befund leigt beim arzt und konnte ich bis jetzt nicht einsehen.

Das AA müsste Dir doch eine Umschulung - Bürojob - angeboten haben...

nein hat es nicht. stattdessen haben die mich in eine umschlung zum cnc-maschinen bediener gesteckt, wobei ich das schon durch meine Berufsausbildung als Industriemechaniker Fachrichtung Betriebstechnik konnte, da es in dem Ausbildungen rahmenplan drinne und auch Prüfungsrelevant ist.

auch mein protest deswegen wurde nicht ernst genommen. der MD des AA meinte nur, das ich in meinen erlernten beruf dann eben halt im sitzen arbeiten soll. und stütz sich dabei auf den OP bericht von 97 und dem behandlungsbreicht des damlas behandelnden artzes.

Ich werde seit 3 jahren nicht vom MD persönlich vorgeladen zu einer beurteilung.

man beurteilt es lieber nach der aktenlage von 97 - 2003.

wie soll das denn gehen? im sitzen eine maschiene reparieren?? oder bedienen? mal davon abgesehen das dass gegen die uvv verstoßen würde...

Ehtoilxe9


Hi Drache,

die MRT-Befunden aus 02 und 03 sind ja noch garnicht so schlecht.

Waren die Schmerzen in diesem Zeitraum denn schon so stark?

Ich hatte Deinen Bericht so verstanden, dass Du immer nur unter starken Schmerzmitteln schmerzfrei warst.

Du warst also zeitweise ohne Schmerzmittel schmerzfrei?

Mittlerweile ist es fast ist fast 2009...

Von wann ist denn das letzte MRT? War unter den 4 Orthos denn mal ein operierender Ortho? Von denen bekommt man idR auch schneller ein MRT, weil die ja quasi OP-Vorbereitung sind...

Die nichtoperierenden haben kein so großes Interesse an MRTs... Bei denen wirst Du - wohl selbst wider besseres Wissen - in konservativen Behandlungen gehalten... Die beseitigen ja nie die Ursache von Beschwerden...

Ich weiß ja nicht, wo und wieviel vom Meniskus weggenommen wurde - aber man hätte dieses Loch doch eigentlich mit Pridiebohrungen / Mikrofrakturierung behandeln müssen...

Was Deine Patella angeht, hätte man untersuchen können, ob eine Zentrierung ( Lateral Release ) ihre Lage verbessert...

Gerade habe ich mir mal die Patella-Form Wiberg III - IV angesehen... Das könnte natürlich schon eine starke Fehlform sein... Vielleicht wäre ein LR sinnlos gewesen. Das kann man nur mit einer RÖ abschätzen...

Wann sind die Schmerzen denn am größten? Im Stehen ( Meniskus ) oder beim Beugen ( Patella ) ?

Vielleicht ist es für den Meniskus ja noch nicht zu spät und eine Knorpelzelltransplantation (ACT) noch möglich. Online findest Du schnell Kliniken, die das machen. Nur an die solltest Du Dich wenden. Du kannst telefonisch erfragen, ob Du ein (aktuelles) MRT mitbringen musst oder ob sie vielleicht eines machen können.

Die Nachbehandlung ist jedoch wirklich entscheident... Man darf längere Zeit nicht mit dem Fuß auftreten...

Und vielleicht reicht eine Hausarzt-Überweisung... Die bekommt man idR einfacher...

Bzgl. der Patella könnte es schlecht aussehen. Durch die Fehlform könnte es zu einer derart massiven Fehlverteilung von Druck kommen, dass jeder Knorpelersatzversuch von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist.

Ich weiß, dass es Teilprothesen ( künstl. Gleitlager ) gibt.

Durch die Arztwahl gibst Du die Behandlung vor - das muss Dir klar sein...

Du bist den Ärzten als Person natürlich - sch... egal. Es ist schon brutal... Keiner von denen hat ein echtes Interesse daran, dass Du die richtige Behandlung erfährst... Den Weg muss man sich ganz mühsam selber suchen... Leider wollen das viele Patienten nicht glauben...

4 Orthos in all den Jahren ist aber wenig...

Ich würde eine Klinik suchen, die Knorpeltransplantationen macht und mich da vorstellen. Die werden sowieso zu beiden Problemen ( Menisci und Patella ) Stellung nehmen...

Aus den 2. gradigen Knorpeldefekten sind mittlerweile sicherlich 3. oder 4. gradige Schäden geworden... Ideale Zustände für Transplantationen...

LG :)*

M:iss P.arkxer


hallo das mit den transplantationen haben wir schon in erwägung gezogen aber bei seinem fall würde es nur ein bisschen und auch nicht über jahre hinweg helfen.

was allerdings in betracht gezogen wurde war die betreffenden bereiche zu veröden das zwar der reiz da ist aber der schmerz nicht merh wargenommen wird. da er aber dann sein leben lang kein schmerzempfinden mehr hätte in dem bereich des knies, ist es auch so eine sache wenn er sich mal verletzt weil er es nicht relasieren würde.

allerdings halte ich es für ausflüchte des arztes der mit dem argumtentierte das er sich beim sport verletzen kann!

bei welchem sport ???

seid er so leiden muss kann er gar kein sport machen da er nicht mal mehr weiss wie er sich ins bett nahcts legen soll vor schmertzen... und das obwohl er bereits tabletten bekommt die gar nicht so gut sind für ihn und sein leben.

er isst die tabletten schon wie bonbons. aber er überschreitet nie die tagesdosis.

was mch aber zimlich fertig mahct ist die tatsache das er wenn er die nimmt über ernbste dinge nur noch lacht!

man könnte ihm sagen jemand wäre gestorben und er würde es auch noch toll finden und lachen weil er durhc die tabletten nur noch ist wie ein unter drogen stehender der kein bezug mehr dazu hat was man zu ihm sagt oder macht!

das geht jetzt schon seid 2 wochen so und ich finde es langsam unverantwortlich das alle ärzte das auch noch befürworten!

wir hätten gern unser leben wieder zurück!

ich kann so oft sagen was wie sache ist aber bei dme arzt eigentlich bei jedem arzt geht es in ei n ohr rein zum andren raus!

glaube sogar langsam das es daran leigt das ich selbst behindert bin villeihct denkt der oder die ärzte! "wenn die schon sich damit abgefunden hat das bei ihr eh alles so bleibt wie es is dann kann ihr mann ja au ch gelich sich damit abfidnen das er nun eben auch ein behinderter ist"!

allerdings ist es ja so das er es nicht bleiben muss! ich dagegn schon!

es ist ein großer unterscheid ob man so war von geburt an oder durch unfall. oder ob man so wird und in dem zustand belassen wird weil hier nur noch inkompetente arschlöcher in weiss rum laufen!!!

ich hab durhc ein kumpel erfahren das man in wien nicht so behandelt wird als wär man ein nichts!

zu schade das auswandern immer so schwer ist ich hasse dieses land mehr und mehr!

da es mir hier auch nicht so gut geht wie es könnte wen man mir mal helfen würde aber auch ich muss hier um alles kämpfen und oft erfolglos dabei is es bei mir shcon die ganze zeit klar das sich an meiner behidnerung nichts shön reden lässt aber naja! wer sgat das man eienn eigentlich gesunden auch zu so einem machen muss? mit anwalt haben wir es auch versucht aber er sagt er ist im moment machtlos da es ein medizinisches und kein juristisches problem ist! auserdem ist er ja in "einer laufenden behandlung" da er ja im dezember kurz vor weihnahcten in die sportklinik soll in stuttgart! mal wieder! dann lassen wir uns einen ganzen tag voll labern und wwerden wiedr nach hause geschickt ohne dasw as passiert!!!

hpeibdi6x9


immer die bösen anderen -- ??? :=o ohne worte

bEeetlej|uicxe21


Ach Miss Parker bekommt BALD nen Rollstuhl? Ich denke sie hat schon ganz lange nen Activ-Rollstuhl... den die bösen natürlich auch nicht bewilligen wollten...

Also in allen Fäden hier entdeckt man lauter Ungereimtheiten. Seid ihr überhaupt 2 Personen?

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