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Muskelfaserriss in der Supraspinatussehne

mic;neYwyorxk hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe mich vor ca. 4 Monaten beim Krafttraining an der Schulter verletzt. Habe allerdings jetzt erst ein MRT machen lassen.

Beim MRT ist ein Muskelfaserriss am Übergang der Supraspinatussehne zum Musculus supraspinatus, sowie nebenbefundlich eine Ganglioncyste am Vorderrand des Glenoids ermittelt worden. Die Rotatorenmanschette ist in Ordnung.

Lt. meinem Arzt ist das nicht weiter problematisch und heilt von alleine wieder aus.

Was mir jetzt allerdings Sorgen macht ist, dass mein Schulterblatt in der verletzten Schulter tiefer hängt als in der heilen. Zudem bewegt es sich, wenn ich die Schulter anspanne, nach oben.

Kann der Muskelfaserriss in der Supraspinatussehne alleine für die falsche und lockere Stellung des Schulterblattes verantwortlich sein, oder könnte es der Fall sein, dass noch weitere Verletzungen in der Schulter vorliegen, die zum instabilen Schulterblatt führen, jedoch nicht auf dem MRT ersichtlich sind?

Sofern es an der Supraspinatussehne liegen kann, ist das Schulterblatt wieder stabil und in seiner korrekten Position, wenn die Verletzung auskuriert ist? Oder besteht die Gefahr eines instabilen Schulterblattes?

Vielen Dank für die Antworten.

Viele Grüße,

Thomas M.

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