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Halswirbel Verengung im Spinalkanal

CCorin3a1 hat die Diskussion gestartet


Ich heiße Corina und bin 47 Jahre alt. Habe euer Forum eben über Google gefunden. Zurzeit bin ich ratlos vielleicht könnt ihr mir weiter helfen.

Am 16. September wurde bei mir links im Halswirbelbereich C6/7

eine Verengung im Spinalkanal festgestelt. Habe seit dem auf der Linkenseite nur Schmerzen bis in den Arm Ellenbogen schmerzen.Ich habe sämtliche Behandlungen durch Fango Massagen und Spritzen nichts hat geholfen. Habe dann am 27.11 eine Spezialspritze bekomme die man in der Röhre bekommt. Wo einen eine riesen Nadel durch den Hals bis in den Wirbel geschoben wird. Dann kommt da ein Kortisonhaltiges Medikament reingespritzt. Leider brachte die Spritze keinen Erfolg.

Ich weis im moment nicht weiter.Habe Voltaren genommen die wirkten garnicht, dann Ibugal 400 akut die halfen einigermaßen. Jetzt hatte ich mir Voltaren Disper aufschreiben lassen,leider bekam ich die nur von Ratiopharm die sind wie Lullerchen. Jetzt laufe ich jeden Tag mit zwei riesen ABC Pflaster rum die machen das ganze halb wegs erträglich.

Leider gibt es bei dieser Erkrankung keine großen Behandlungsmöglichkeiten. Eine OP wäre zu gefährlich weil ich dann hinter her gelähmt sein kann. Die Spritze könnte man 3 mal noch wiederholen in Abständen von vier Wochen. Oder man läst sich einen Zulauf unter den Arm legen der für immer drin bleibt und der Nerv wird unter ständiger Betäubung gehalten. dann ist aber die Gefahr das mein Arm taub bleibt und ich ihn nicht mehr richtig gebrauchen kann.

Ich wollte jetzt mal zum Schmerzarzt und eventuell viellecht mit Akupunktur versuchen. Vielleicht habt ihr noch ein paar Tipps.

Antworten
H)olg_er-x23


Hallo Corina,

die Schmerzen zu bekämpfen, ist sicherlich richtig. Um sie auch auf Dauer beseitigen zu können, müsste wohl die Stenose im Spinalkanal beseitigt werden, vermute ich. Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten der Einengung. Es kann ein Vorfall verursachen, oder eine verschlissene Bandscheibe, durch die Höhenminderung die beiden Wirbel näher zusammen sitzen, oder auch knöcherne Anbauten an den Wirbeln. Was ist es denn bei Dir ???

Na ja, solche Operationen gehören seit Jahren zum Standard eines Neurochirurgen. Ich würde eine mögliche Lähmung nicht als das grösste OP Risiko ansehen.

*:)

Liebe Grüße

Holger

C;orpinax1


Vielen dank Holger - 23 für deine Antwort.

Bei mir ist es mehr knöcherne Anbauten an den Wirbeln. Leider haben mir verschiedene

Ärzte und auch die in der Radiologie abgeraten von einer OP. Eine Bekannten hatte schon einen OP Termin aber als sie dort war hat der Arzt dann doch abgelehnt. Ich muß mir erst mal einen Termin vom Neurochirurgen geben lassen. Und der wird bestimmt erst im nächsten Jahr sein.

Haolg_er-x23


Hallo Corina,

hier auf der Seite kannst Du einiges über die Behandlung lesen:

[[http://www.neurochirurgie-katharinen.de/erkrankungenundderenbehandlung.htm]]

*:)

Liebe Grüße

Holger

C<orZina1


Hallo Holger,

vielen dank das hatte ich mir schon mal alles durch gelesen. Um mich zu informieren was man dagegen machen kann.

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