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Verklebungen nach Schulteroperation

o1ma-e6lke hat die Diskussion gestartet


schon vor sechs monaten wurde bei mir die linke schulter operiert. dabei wurde eine große kalkspange und der chronisch entzündete schleimbeutel entfernt sowie eine acromioplastik (schulterdach abfräsen) gemacht.

bis heute bestehen noch ziemliche bewegungseinschränkungen und schmerzen.

der chirurg, der operiert hat, will jetzt mit cortisonspritzen eine besserung herbeiführen, sagt aber, dass so massive verklebungen im acromiom sind, dass er nicht mal mit der kanüle dahin kommt. da auch mein physiotherapeut immer wieder von verklebungen spricht und dass er sie nicht lösen kann, möchte ich jetzt gern wissen, ob dieser zustand so lange nach der op normal ist, wer evtl. davon auch betroffen ist und was es für möglichkeiten gibt, daran etwas zu ändern.

ich bin inzwischen schon ziemlich verzweifelt, weil durch außerdem bestehende massive bws- und hws-probleme (zb osteochondrose..) die muskulatur soweit zurückgegangen ist, dass ich doch sehr eingeschränkt bin, ich möchte gern bald wieder arbeiten gehen!!!

Antworten
sUeehunxdi


Hallo Oma-Elke,

sprich doch nochmal mit Deinem behandelnden Arzt, ich denke es wird ein Orthopäde sein, darüber. Er soll Dir das mit den Verklebungen richtig erklären und frag ob die auch so wieder weg gehen.

Die OP, die Du hattest, habe ich auch schon hinter mir und wurde dann auch gleich noch 2x operiert, die anderen OP's waren dann Schultergelenkteilentfernungen, aber leider bin ich da wohl der große Ausnahmefall, habe immer noch starke Schmerzen, mache jetzt ne Schmerztherapie und werde in 3 Wochen zum 4. mal operiert.

Bitte lass es schnellstmöglich abklären, denn gerade die Schulter ist nicht so einfach zu behandeln.

LG

d4e/astg)t


die verklebungen sind normale ursachennach,op oder auch wenn lange gelegen werden musste.da verkleben praktisch die muskelfassern.sollte sich nach ein paar monate,durch kg und sport wieder lösen.sagte mir mein physioterapeut,nach meiner op.

bei dir würde ich auch sagen,sprich mit dem arzt und auch mit deinem physiot.,der ist sowieso besser in info geben,als der arzt.

und bleib hartnägig auch wenns heist ,das wird schon

M icheslberg]exr


Die Wahrscheinlichkeit, dass die Beschwerden ohne OP , nur mit dem Lösen von Verklebungen besser geworden wären ist sehr gross. Und ein Einzelfall seid ihr absolut nicht.

Gruss

o.ma-5elxke


Die Verklebungen sind erst einige Zeit nach der Op entstanden, das ist ja das Problem.

Und nun lassen sie sich durch Physio nicht mehr lösen!!

sweebhuxndi


Nach solchen OP's entstehen meistens Verklebungen und Verwachsungen, aber die müssen nicht für die noch vorhandenen Schmerzen verantwortlich sein. Allerdings kann es nach Schulter-OP's lange dauern, eh man vollständig schmerzfrei und beweglich ist.

Ich würde auf jeden Fall nochmal mit dem Orthopäden sprechen und auch den Physioth. fragen, was er davon hält.

Gute Besserung!!!!!

*:)

o>ma-2elxke


Danke!!

Beide meinen, ich soll jetzt eine Reha machen, damit mal ein paar Wochen lang das volle Programm gefahren wird, vor allem Muskelaufbau, weil ich "dekonditioniert" bin. Ich hoffe mal, dass sich dann wirklich was tut :-D

s)eeh`undxi


Ja mich wollen sie auch immer in die Reha schicken, zumal ich ja schon ewig die SChmerzen habe und eben auch schon 3 OP´s in kurzer Zeit und die 4. OP steht jetzt ins Haus. Ich denke dann komm ich auch nicht mehr um die Reha herum, habe allerdings überhaupt keine Lust auf die Reha. Da mach ich lieber KG hier.

LG

oAma-@e9lckxe


KG und manuelle therapie bekomm ich laufend seit einem halben jahr, hat bisher nichts gebracht. ich hab jetzt im befundbericht für die reha gelesen, dass der chirurg die schulter wegen der verklebungen noch mal operieren will, sie haben allerdings geschrieben, dass "dies der Patientin noch nicht eröffnet wurde".

kann mir evtl. jemand hoffnung machen, dass eine intensive reha eine neue op verhindern kann ??? ?

schönes wochenende an alle *:)

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