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Ellenbogenprellung / Hämatom

ptuls6arclorve hat die Diskussion gestartet


Hallo, Leute.

Ich (m / 31 J.) bin vor genau 2 Wochen, am 06.01., auf dem Eis gerutscht und auf den linken Ellenbogen gestürzt, hat sehr wehgetan, jedoch keine offene Wunde. Danach ging es einigermaßen, Bewegungen auch in alle Richtungen, aber es tat sehr weh beim sich Aufstützen, trotzdem Arnikasalbe drauf und eingeschlafen. Die Schwellung hielt sich in Grenzen, obwohl im Vergleich zum anderen Ellenbogen sichtbar. Alles in allem, waren die deutlichsten Symptome erstens der Schmerz beim Aufstützen (bis heute, wenn es auf feste Unterlagen geschieht) und zweitens Schwellung und Spannungsgefühl Richtung Oberarm (die Sehnen wahrscheinlich?) beim nach innen Beugen des Armes.

Am nächsten Tag war ich im Krankenhaus und es wurde geröngt; Diagnose: Prellung und eingeblutete Bursa (Schleimbeutel), habe für 2 Tage eine Schiene bekommen, der D-Arzt (war ein Arbeitsunfall, eig. 20 Meter vor dem Türeingang zur Arbeit :-( ) sollte entscheiden, wie es weiter geht. Aber die Schiene tat weh, wenn ich mich anziehen wollte, zog sie auch irgendwie mit am Arm, drückte auf den Ellenbogen, dann tat es weh. Letzten Montag war der 2. Termin beim Chirurgen, diesmal ein anderer da, da Gemeinschaftspraxis... Der 2. Arzt war recht zuversichtlich, also: Schiene weg und nur noch ein Verband und das bis zum Wochenende, also bis ungefähr...gestern. Ich glaube, schon als ich noch die Schiene dran hatte, habe ich den Arm belastet, nicht mit Gewicht, sondern eher Bewegung der Finger und Handumdrehen, mehr als ein Buch habe ich damit jedoch nicht in der Hand gehalten.

Jetzt ist es so, dass ich dem Arm wahrscheinlich zu wenig Ruhe gegönnt habe und die Schwellung ist nach 2 Wochen immer noch da, keine große, Konturen sind schon sichtbar, aber ein deutliches Angeschwollensein, wahrscheinlich Flüssigkeit(?) und das "Ziehen" in der Gegend beim nach innen Beugen des Armes, der Schmerz beim sich Aufstützen hat sich ein bisschen gebessert aber vor allem feste Unterlagen sind immer noch ziemlich schlecht, ich mach das fast nie und wenn, dann nur für ein paar Sekunden um es auszutesten, natürlich nicht mit dem ganzen Gewicht). Von einem 3. Termin hat der Arzt nicht gesprochen, gekühlt habe ich erst nach der Schiene.

Ich frage mich jetzt - und würde gerne dazu auch weitere Erfahrungen lesen/hören-: kann es sein, dass sich da eine sog. Bursitis entwickelt? Sind solche Symptome wie Schwellung und Schmerzen "normal" zwei Wochen nach der Prellung? Findet Ihr, ich sollte noch mal zur Nachkontrolle zum Arzt? Man denkt ja, eine Prellung ist eine Lappalie, aber was den eingebluteten Schleimbeutel angeht, da weiß ich nicht mehr weiter, damit ist nicht zu spaßen. Habe mittlerweile allerlei gelesen, soll ich noch eine Woche verstreichen lassen? Der Arzt meinte ja, den Verband nur noch bis zum Wochenende zu tragen und "Salben bringt eh ja nix", mehr als 3 Minuten ist er nicht da gewesen ???. Wie gesagt, vielleicht ist es nur eine Lappalie und ich sollte noch abwarten. Salbe und Verband benutze ich immer noch, fast ganztags, bewegen tue ich den Arm trotzdem ein bisschen, anders gehts ja nicht, ich wohne alleine, arbeite jeden Tag.

Über jede Anregung würde ich mich freuen und danke sehr, schon fürs Lesen!

Antworten
Euhe+maliger NNutzzer (#32r5731)


Geh mal ggf. zu einem Orthopäden falls es nicht besser wird. Es muss ja eine Ursache haben wenn es noch immer weh tut und geschwollen ist

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