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Wer kennt sich mit Knie Tep aus?

Kxni_eTe&p>lexr


hmm, muß ich mal machen. Kann man denn dann noch Auto fahren??

gruss

Thomas

F7usselxine


@ KnieTepler

Autofahren sollte man nun wirklich nicht nach der Einnahme von Tramadolr. Nimm die Tropfen zur Nacht, dann kannst du schmerzfrei schlafen. Für Tags sind die nicht so dolle - wegen dem Wolke 7 Gefühl.

Aber vielleicht hat ja Moltke andere Erfahrungen gemacht.

LG

MToltske


@ KnieTepler

hmm, muß ich mal machen. Kann man denn dann noch Auto fahren?

:)z

Im Grunde merkt man da gar nichts, ausser ein deutlich reduziertes Schmerzpotential. Benebelt kommt man sich da in keinster Weise vor. Lediglich wenn jemand depressiv ist wird dieser Zustand geringer, heißt es.

Gruß

John

Mlo^ltkxe


@ KnieTepler

Ich dachte halt durch die Tep am li.Knie gäbe es Störungen beim MRT. (aus einem anderen Faden ;-) )

Nein, keine Angst vor der MRT (MagnetResonanzTomographie)! Da die im operierten Knie verwendeten Metalle alles NE-Metalle sind (NE = Nichteisen), haben sie prinzipiell auch keinen Einfluss auf das Magnetfeld um das kranke Knie herum, denn nur dieser Magnetfeldausschnitt wird punktuell per Computer erfasst und ausgewertet. Das andere Bein liegt auf Abstand daneben und wird nicht erfasst.

NE-Metalle werden zum Beispiel auch beim Aufbau (verschrauben) von Transformatoren verwendet. Messingschrauben werden dort eingesetzt, die das Magnetfeld innerhalb des Eisenkernes unbeeinflusst lassen.

Schwieriger wird es beim CT wo vorwiegend Röntgenstrahlungen (sehr hohe Frequenzen in kleinstem Leistungsspektrum) zum Einsatz kommen, die sich dabei reflektieren oder ablenken lassen können. Ob das aber gegebenenfalls nicht auch unkritisch ist (die Technik wird immer ausgefeilter), kann ich mit absoluter Sicherheit nicht sagen. Vielleicht kennt sich da ja noch jemand besser aus.

Gruß

John

Sgunfldower_x73


Bzgl. Tramadol:

Muss Moltke leider korrigieren: Bei Opioid-Einnahme wird eindringlich vom Autofahren abgeraten. Das gilt bei sporadischer einmaliger Einnahme und zu Beginn der Einstellung auf eine dauerhafte Einnahme (ca. 4-6 Wochen, abhängig von Aufdosierung und Reaktion auf das Medikament).

Aufgrund des Suchtpotentials ist von best. Opioiden ohnehin abzuraten, Tramal gehört dazu. Sinnvoller sind Mittel (z.B. Valoron N); die neben dem wirksamen Opioid noch einen sog. Antagonisten enthalten, der den "Kick" unterbindet.

Dass Opioide nur bei Depressiven "kicken", stimmt nicht. Die Aussage gilt für Antidepressiva, die nur einen Effekt zeigen, wenn jemand tatsächlich depressiv ist. Opioide und Opiate "kicken" immer, außer man nimmt halt einen Antagonisten mit ein. Das liegt an der direkten Wirkung der Substanzen auf entsprechende Hirnrezeptoren.

Einzelne Menschen unterscheiden sich lediglich darin, wie sehr sie diesen "Kick" wahrnehmen. Auf die Ausbildung einer Abhängigkeit haben dann aber bspw. Depressionen einen Effekt, weil jemand, der depressiv ist, sich viel mehr nach diesem "Kick" sehnt als jemand, dem es insgesamt gut geht.

Mjolit*kxe


@ Sunflower_73

Du hast sicher recht. Dennoch bemerke ich, bzw. meine Frau, weder einen "Kick", noch eine merkbare Veränderungen irgendeiner Art, ausser eben, dass das Schmerzpotenzial minimiert ist. Die Nachwirkungen - bei mir letztes Mal - sind lediglich nach dem Absetzen eine körperliche Schwäche in Form von Kraftlosigkeit, die sich nach max. 14 Tagen gelegt hat.

LG @:)

M\oltkxe


@ Sunflower_73

Du hast sicher recht. Dennoch bemerke ich, bzw. meine Frau, weder einen "Kick", noch eine merkbare Veränderung irgendeiner Art, ausser eben, dass das Schmerzpotenzial minimiert ist. Die Nachwirkungen - bei mir letztes Mal - sind lediglich nach dem Absetzen eine körperliche Schwäche in Form von Kraftlosigkeit, die sich nach max. 14 Tagen gelegt hat.

LG @:)

FmusseCline


@ Moltke @Sunflower

Suchtpotential hin oder her - ich jedenfalls würde, wenn ich Tramalodor eingenommen habe, nicht mehr autofahren. Ich nehme dieses Zeug ab und an zur Nacht weil ich RLS Schübe habe. Bin dann froh wenn ich horizontal bin. Mich haut das Zeug nämlich um.

S;unflCowekr_7x3


@ Fusseline:

Ich wollte es vorsichtig & wissenschaftlich formulieren, ohne Leute anzugreifen. Die genannten Aspekte bzgl. Autofahren (erst nach einigen Wochen bei Dauereinnahme) sind halt Richtlinien, die jeder Schmerztherapeut dem Patienten an die Hand geben und auf deren Einhaltung er achten sollte.

Persönlich habe ich nur Erfahrungen mit Valoron N; da ist das Suchtpotential aufgr. des Antagonisten minimalst, aber ich war von der Opiatwirkung trotzdem so weggetreten, dass ich nix mehr konnte. Obendrein wird mir von Opioiden/Opiaten kotzübel... Bislang auch keine Lösung, also steuere ich liebe dem Nierenschaden entgegen.

M4oltxke


@ Sunflower_73

Also, mal vorab: Du hast doch gar keine Leute angegriffen. @:)

Mein Doc hat mir zu Tramadol erklärt, dass das mit seinen relativ geringen Opiatanteilen verhältnismäßig unkritisch ist, somit nur der kleine Bruder der morphiumhaltigen Medikamente ist.

Gruß

Fuusse=linie


@ Moltke

ich denke am Montag den 25.05. ganz fest an dich. :°_ :)_ x:)

Hier noch ein paar :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Packe sie in deine Tasche ein.

LG

S;unCf-lower_x73


@ Moltke:

Ich habe halt Leute mit übelster Tramal-Abhängigkeit (und dann halt entsprechender Entzugssymptomatik) erlebt. In einer psychiatrischen Klinik, auf einer Station für Qualifizierten Entzug. Übel. Darum (und auch aufgr. der ganzen Transmitter-Rezeptor-Sache) halte ich Tramal für riskant.

Sicher, es gibt noch stärkere Opioide/Opiate - aber die unterliegen dann dem Betäubungsmittelgesetz, so dass eine ggf. entstandene Sucht dem Arzt viel schneller auffällt, weil die Rezepte viel aufwändiger aufzustellen sind. Mit "Sucht" meine ich dann wirklich Sucht, und nicht körperliche Entzugserscheinungen, die bei regelmäßiger Einnahme von jedem Opioid auftreten. Aber interessanterweise in diesem Fall viel milder ausfallen, als bei der (psychischen) Sucht.

Alles Gute für die OP!

MNoltxke


ich denke am Montag den 25.05. ganz fest an dich. :°_ :)_ x:)

Danke für die guten Wünsche und Kraftsterne. Ich kann die brauchen und nehme sie in meinen Gedanken mit. @:) x:)

Mein Stationsarzt hat mir gestern bei der prästationären Untersuchung gesagt, die ersten zwei Tage sind die Schmerzen so heftig, dass man sich fragen würde, warum man das überhaupt hat machen lassen. Na, der macht mir vielleicht Mut. Aber gut, sobald ich aus der "Gefangenschaft" komme, werde ich über meine eigenen Erfahrungen berichten. Es wird rum gehen. Morgen Abend heißt´s erstmal: Einrücken und am Montag früh OP. :-/ :-/ :-/

Danke nochmal und liebe Grüße *:)

F"ussel]icne


@ Moltke

ich drücke dich noch Mal ganz dolle und wünsche dir Kraft. :)_ :)* x:)

Ich denke am Montag an dich. Bist mir ja irgendwie ans Herz gewachsen. x:) :)_ x:)

Bis bald wieder hier im Forum. @:)

LG @:)

K_nileTeRplexr


Lass dir einen Schmerzkatheter legen, dann geht es ganz gut ohne schmerzen. Also viel Glück und denke immer an den erfolg den du dann hast.

gruss

Thomas

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

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