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Handgelenksschmerzen was noch tun?

B}onnqie8x7


Ich habe früher von irgendjemanden, weiß nicht mehr von wem, gehört, dass Hangelenksschmerzen auch ihren Ursprung im Ellenbogen haben können, wenn er zum Beispiel zu sehr überdehnt ist.

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Bei mir haben sie nach langer Zeit per Röntgenbild festgestellt, dass meine Elle an beiden Seiten zu lang ist. Eigentlich ist sie kürzer als die Speiche. Meine sind länger. Dadurch ist immer starker Druck auf dem Knorpel, der da auch noch ist - Arthrosegefahr. Außerdem ist die Staik falsch und somit auch alles andere im Arm unter größerer Spannung. Schmerzen an der Außenseite Hsndgelenk, Innenseite Unterarm bis zum Ellenbogen.

Könnte auch ein Karpaltunnelsyndrom sein.

Ich hatte mal eine Sehnenscheidenentzündung die nicht ausheilte. Da hat man mir den Arm eingegipst - von Handfläche bis Mitte Oberarm. Nur dann ist eine Ruhigstellung garantiert.

Alles Gute.

BWonn=ie87


Mein Problem mit meinem Handgelenk steht immer noch offen. :-/

Jetzt steht nächste Woche bei mir eine Handgelenksspiegelung an, mal schauen was dabei rauskommt.

e fgaxste


hallo, vergeßt mich auch nicht. Ich bin schon 1 ganzes Jahr mit meinen Armen gestraft. Die Überlastung damals war riesengroß (Fabrik). Ich habe aber auch festgestellt, daß Trinken, Essen und mit Seife duschen hilft. Neulich hatte ich erst wieder Stiche beim Aufstützen. Ich halte schlimmste Schmerzen aus (Entzündung). Ich glaube, mit der Zeit muß man einfach mehr tragen können. Ich habe wieder mal ne Zahnentzündung, und habe ein Schmerzmittel genommen (obwohl ich sie nicht mehr vertrage), und ich merke sogar bei der Betäubungsspritze, wie meine Arme auf die Medikamentation auch reagieren, und dann merke ich, daß sie entzündet waren, wenn es ihnen dann leichter wird. Ich habe bis jetzt noch keinen Arzt gefunden, der sich um mich kümmern würde. Ich kann auch nichts ungewohntes tun. Nach 2 Monaten konnte ich Gießkannen wieder heben, beim Umzug 6 Monate später konnte ich gar nichts anfassen, auch keine Tasche, inzwischen kann ich wieder was tragen, wollte aber nach 1 Jahr mal wieder zur Nadel greifen: nach 10 Stichen habe ich einen richtigen Entzündungsschub bekommen, weil ich die feinen Bewegungen nicht gewohnt war. Man wird so im Stich gelassen.

BMo|nni|e8x7


Habe mal einen Frage und hoffe jemand könnte mir hier dazu behilflich sein.

Meine Ergotherapeutin meinte letztens zu mir, dass sie es merkwürdig findet, das mein Ulnaköpfchen links (weiß nicht so recht ob es so heißt) eine wenig mehr als rechts hervorsteht und beweglich ist beim Berühren und dabei komische Geräusche macht.

Ist das normal?

Sie meinte auch etwas von instabil. ??? Werde morgen auch mal zum Orthopäden gehen und schauen ob da mein MRT befund schon angekommen ist. Die Ärzte dort wissen auch nichts mehr mit mir anzufangen. :-(

Ich hoffe wirklich, jemand könnte mir dazu etwas sagen.

Ich werde, nach dem ich meine Handgelenksspiegelung hinter mir hatte und es teilweise auch besser wurde, nur von Arzt zu Arzt geschickt. vorher wussten sie auch schon nichts so recht.

Lg Bonnie87

a;prixl45


Hatte mir vor mehr als einem Jahr den Radius gebrochen, seit dem ständige Beschwerden und verstärkte Bewegungs- einschränkungen. Steigerte sich trotz regelmäßiger Physiotheraphie. Wurde dann zur Arthroskopie geschickt hier stellte sich eine Verletzung des TFCC heraus wurde geglättet, danach keine Besserung. Dann hieß es Ulna ist zu lang muss gekürzt werden. Nach Ulnakürzung (Elle) jetzt weiterin Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Zur Zeit Physiotherapie und Ergotherapie. Mittlerweile teilweise Knacken im Handgelenk und dabei gleichzeitig im OP-Bereich

desweiteren nun auch noch Schmerzen im gesamten UA und Ellenbogen. Seit Op auch Taubheitsgefühle im klienen und Ringfinger sowie halbe Handrücken. Zum Glück nimmt nein Behandelnder Arzt diese Sache auch sehr ernst und unterstützt mich wo er kann. Trotzdem komme ich mir langsam schon ziemlich blöd vor immer zusagen das sich nichts gebessert hat bzw. wieder etwas dazu gekommen ist. Bin jetzt leider schon seit mehreren Monaten krankgeschrieben und zu allem Unglück will die BG dei Folgeerkrankung nicht anerkennen da ein vorschaden wegen degenerativer Veränderungen vorläge. Dabei habe ich vor dem Unfall nie Probleme mit dem Handgelenk gehabt und auch zuvor keinen Unfall.

So blöd wie die ganze Sache ist bruhigt es mich doch das es auch noch anderen so geht und man sich das nicht nur alles einbildet.

Schon mal an alle Leidensgenossen Gute Bessereung.

BQonKnie87


Dir auch gute Besserung. @:)

Naja bei mir wurde die Arthroskopie gemacht, da per Röntgenbild, Spritzen, Ruhigstellung etc. keine Besserung auf trat und der Arzt dann halt mal reinschauen wollte ob die Ursache vllt zu sehen ist. Es wurde bei mir auch was auch immer geglättet. Danach war es nach den üblichen Schmerzen auch besser geworden, nur dieses Kribbeln war dann auf einmal da. Bei mir

überwiegend auf der Handfläche und kleiner und Ringfinger und die Handkante. Beim Bewegen als auch bei Ruhigstellung tut es weh.

Soll beim Bewegen aber nicht eingeschränkt sein, ist nur unangenehm (vom Schmerz und des Kribbelns (vllt auch ein wenig Taubheit, was weiß ich)).

BAonniTex87


So war heute beim orthopäde und werde zum nächsten Arzt geschickt. :-/

Dieses mal ist es ein Handchirurg, habe für den 18.2. dort einen Termin.

Auf dem Überweisungsschein steht Verdacht auf Sehnenscheidenhygrom li Unterarm der Strecksehnen, Z.n. Resektion Diskus triangularis li. HG v. 20.8.09; Frage Therapieempfehlung bei therapieresisstenten Schmerzen li HG. :-/

:-|

Beim Neurologenbefund steht ein CTS kann weiterhin mit sicherheit ausgeschlossen werden. darüber hinaus ebenfalls kein Hinweis für frische oder chronische Läsion C5, C6, C7, C8 li..

Beim MRT-Befund vom linken Hand steht folgendes:

Keine intraartikuläre flüssigkeitsvermehrung, keine extraartikulären ödematöse Weichteilschwellung, kein Knochenmarködem. Leichte Minusvariante der Ulna, unauffällige Darstellung des Discus triangularis sowie der intrinsischen und exentrischen Bänder. Auch die Beuge- und Strecksehnen sind unauffällig. Der hyaline Knorpel ist im radiokarpalen Gelenk abgeflacht mit stellenweise unregelmäßiger Konturierung.

Im Karpaltunnel fällt eine Volumenvermehrung des N.medianus mit erhöhter T2-Hyperintensität auf, das Retinaculum flexorum ist leicht nach volar vorgewölbt. Keine Flüssigkeitsvermehrung im Karpaltunnel.

Beurteilung:

- mäßige Knorpelreduktion im radiokarpalen Gelenk

- Volumenvermehrung des N.medianus im Karpatunnel mit verstärkter ödemartiger T2-Hyperintensität sowie leichte volare Vorwölbung des Retinaculum flexorum als mögliche Hinweise auf einen Karpaltunnel-Syndrom. Klinische und elektrophysiologische Korrelation?

Könnte mir das vllt jemand übersetzen?

Ich blicke da nicht so recht durch.

Mein Orthopäde meinte nur wieder, dass er auch nicht so recht weiter weiß und mich zu einen Spezialisten schickt.

Danke im Voraus. @:)

Lg Bonnie87 *:)

a'priQl45


Ich denke wenn du zum Handchirurgen gehst bist du auf alle Fälle erstmal an der richtigen Adresse. Würde aufgrund der Befunde erstmal auf ein Karpaltunnelsyndrom tippen. Aber um das genauzu sagen und dir aufschluss über alle deine Befunde zu geben, kann das nur ein Arzt tun.

Wenn du etwas von den Befunden die dir mitgeteilt werden nicht verstehst warum fragst du dann nicht gleich nach. Der Arzt denkt du hast ihn verstanden und diese vergessen mitunter oftmals das der Otto NOrmalverbraucher mit ihren Lateinischen Fachbegriffen nichts anfangen kann. Den der Arzt sollte dir auch verständlich kär machen können was mit dir ist.

Ich habe da auch noch nie Schwierigkeiten gehabt das sie nicht bereit sind mir das zuerklären wenn ich nicht wusste was sie jetzt mit dem Begriff meinten. Relativ gute Bergriffserklärungen findest du auch häufig bei google.

B8onnige87


Ja klar ;-)

Mein orthopäde hatte auch von vorne rein immer auf CTS getippt, aber von der neurologischen Seite wurde es eindeutig ausgeschlossen. :-/

EKhemnaligBer Nutzer (l#3456x95)


Oh je, ich kann dir zwar nicht helfen, aber freue mich, gleichgesinnte mit Handproblemen zu finden. Ich plage mich auch schon seit knapp 1 Jahr mit Schmerzen in der linken Hand(wurzel) umher.

Nach zig Arztbesuchen bekam ich Arthrose bescheinigt, verursacht auch dadurch, dass mein Ellenknochen zu kurz ist.

Bekam daraufhin ne Strahlentherapie verordnet, die allerdings ihren Erfolg verfehlte. Nun stehe bzw. sitze ich auch etwas da wie das Männchen im Walde, da ich praktisch nicht weiß, was ich noch tuen soll, um meine Hand wieder heilen zu können.

Bei mir äußert es sich vorallem in feinmotorischen Tätigkeiten, Gitarre, Klavier, etc. Grobe Dinge wie Krafttraining gehen besser (abgesehen von Druckbelastungen wie Bankdrücken.. oder Rasenmähen).

Einfach mal in die Runde gefragt: Würde mich eine Osteonomie von meinem Problem befreien?

arp<ril4x5


@ wolfbiker

Osteonomie meinst du damit die Radiusosteomie (Speiche)?

Sicherlich ist es eine Möglichkeit hier abhilfe zuschaffen. Aber ob es zu 100% klappt ist nicht gesagt.

Mir wiurde gesagt das es nur ein Versuch ist das Handgelenk zu retten.

Einen Versuch ist es aufalle Fälle wert.

Kann aber auch heute nach drei Monaten nach der Ulnaosteotomie keine Druckbelastung haben und die Bewegungseinschränkungen und die Schmerzen sind auch nicht wirklich besser. Habe aber auch schon von Leuten gehört wo es super geklappt hat. Aber das ist sicher bei jedem anders. Gute Besserung für dich. *:)

EfhemalTiger NutzeQr (#x345695)


Genau, das meint ich. Kann es also unter Umständen sein dass es danach noch schlimmer ist als zuvor?

Hmm bei dir ist also alles wie gehabt, trotz OP, oder? Mein Neuro hat mir gesagt dass diese Geschichte extrem langwierig sei - kannst du das selbe sagen? Ich mein, wenns "nur" die 3 Monate waren ist es ja noch halbwegs human.

Ich glaube ich fahr wenn es bisschen wärmer ist (fahre bei dem Schnee nicht so gern so weit) mal zu einem Handchirurgen und spreche das mit dem durch... kann ja nicht sein dass ich als junger Erwachsener schon mit chronischen Handschmerzen rumlaufen muss.

Danke dir für deine Antwort! :)

a[prailx45


Genau es ist bei mir genau wie vor der OP mir wurde auch gesagt das frühenstens nach 6 Monaten eine Besserung eintreten wird wenn überhaupt. ;-D Wie alt bist du denn?

Muss demnächst noch zum Neurologen da nach der OP auch im Kleinen Finger Taubheitsgefühle sowie der Hhalbe Ringfinger und der halbe Handrücken betroffen sind. Seit ein paar Tagen tut auch der gesmte UA einschlielich Ellenbogen weh! Na gut Kopf werd ich deshalb nicht in den Sand stecken ist zur Zeit sohart und der Haufen Schnee zu kalt ;-D. Gib mal Bescheid was der Handchirurg bei dir sagt.

E^hJemazliger Nnut=zer (v#X34q5695)


Irgendwie scheinen diese Mühlen extrem langsam zu arbeiten - bei mir wurde bzgl. der Strahlenbehandlung zu dem Zeitpunkt auch gesagt, dass ich frühestens in paar Monaten den eventuellen Erfolg sehen werde.

Ich bin 18 Jahre alt.

Oha... da bin ich aber mal gespannt was dabei rauskommt - ob das vlt. einfach eine Zeit lang Programm ist nach der OP oder ob da was schief lief? Naja, auf jeden Fall wünsche ich dir alles gute dass die Hand wieder das tut wofür sie geschaffen wurd =) Und was mit dem Kopf in Sand stecken: Da hast du Recht, warte lieber noch auf den Frühling, da kann man wenigstens den guten Duft der Blumen am Boden und so mitnehmen *:)

Ja, aber wahrsch. wird das noch so 2 Monate Dauern - Wetter und Terminfrist.

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