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Varusgonarthrose

b;ogWimauxs hat die Diskussion gestartet


Hallo,

langsam bin ich doch etwas fertig mit den Nerven. Seit Februar renne ich einmal die Woche zum Orthopäden und krieg Spritzen in den Nacken weil bei mir alles total verklemmt und verbogen ist. Dazu noch 2x wöchentlich zur Physio.

Ich geb zu, letztes Jahr als die Schmerzen anfingen konnte ich nicht zum Arzt weil ich immer erst spätabends nach Hause kam und ich das nicht anders regeln konnte weil mein Weg zur Arbeit recht weit war und ich zugleich alleinerziehend bin.

Nun wird das mit dem Rücken zwar langsam besser (erst Nacken, dann Schulterblätter, total verhärtet), jetzt fing es vor 4 Wochen im rechten Knie an. Schmerzen beim Laufen längerer Strecken, beim Knie durchdrücken, beim Anwinkeln.

Der erste Ultraschall sagte, ich hätte Flüssigkeit im Knie, ich bekam IndoTop-Spray und der Doc meinte, wenn es nicht besser wird muß man röntgen. Er ging dann erstmal in Urlaub. In der ersten Woche schien es, als würde der Schmerz nachlassen, dann bin ich mit ner befreundeten Familie auf eine kleine Wanderung gegangen - nicht wirklich weit oder großartig gewandert - und ich bekam dabei furchtbare Schmerzen, hatte das Gefühl mein Knie sackt beim nächsten Schritt total weg. Das wurde in den letzten Wochen dann schlimmer.

Gestern neuer Termin beim Orthopäde, er hat geröntgt und meinte, meine Kniescheibe wäre nach innen gekippt, darunter eine Zyste und die Kniescheibe wäre um ein Drittel vom normalen Platz verrutscht.

Er verschrieb mir Sonophorese und als Diagnose stand Varusgonarthrose drauf.

Zuhaus hab ich nach dem Begriff erstmal gegoogelt, da steht was von wegen Verschleiß, man könne nicht viel machen außer OP in verschiedenen Formen......der Doc meinte, mit der Sonophorese als "Training" ginge das aber wieder weg.

Dann hab ich den Physiotherapeut angerufen, er macht das, fragte aber nach einer Salbe....da ich nicht wußte wovon er eigentlich redet rief ich nochmal beim Orthopäden an und dort sagte man mir, sie würden das immer nur mit dem Ultraschallgel machen.....nach weiterem Googeln lese ich, mit Sonophorese wird eigentlich ein Medikament besser ins Gelenk eingeschleust. Ja was denn nun?

Ich bin total verwirrt und weiß nicht, woran ich mich jetzt halten soll. Ich weiß nur das ich tierisch Schmerzen im Knie habe und auf eine OP ganz sicher nicht scharf bin.

Kennt jemand diese Diagnose?

Lg, Bogi

Antworten
BOod;y


Hi,

Varusgonarthrose, bedeutet O-Bein Fehlstellung, d. h. die Innenseite deines Knies ist degenerativ verändert (Gelenksspalt ist verschmälert, abgenutzt)!

Wurden auch einbeinig Rö-Aufnahmen im Stehen angefertigt, um die genaue Fehlstellung in Graden festzustellen?

Mit Ultraschallbehandlungen und Salben alleine, wirst du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, die Fehlstellung nicht in Griff bekommen.

Operativ: Besteht die Möglichkeit einer Umstellungsosteomie (Beinachsenegradigung).

Konservativ: Versuch durch Schuhranderhöhung und orthop. Einlagen die Probelme in Griff zu bekommen?

lg

bnogMimauxs


Hallo Body,

Danke für Deine Antwort. Die Röntgenaufnahmen wurden im Stehen gemacht, das rechte Knie von vorn und von der Seite. Wenn ich den Doc richtig verstanden habe, ist der Abstand zwischen dem Gelenkspalt auf einer Seite wirlich schmäler, er hat mir aber nicht gesagt wieviel Grad die Fehlstellung beträgt.

Umstellungsosteotomie.....ich hab gerade danach gegoogelt, da wird mir ganz flau im Magen. Man bekommt also den Knochen angesägt, die Fehlstellung wird korrigiert und das ganze wird verschraubt? Das hieße ja vermutlich wochenlanger Ausfall durch OP, Schonung und Reha, oder?

Für mich gar nicht gut, ich bin alleinerziehende Mama von nem kleinen Zwerg, den kann ich unmöglich ewig allein lassen.

Gibt es da auch Alternativen?

Und wie kommt sowas eigentlich zustande, oder hat man das von Geburt an?

Liebe Grüße,

Bogi

Ejhemalibgery Nutze$r (#32T57x31)


Na ja wie gesagt man fängt ja erst mal klein an, also Physiotherapie ist ja schon mal ein guter Anfang. Dann wie gesagt Einlagen, Schuhranderhöhung etc.

Kann sein das das schon ausreicht, kann auch sein das es im Laufe der zeit schlechter wird, dann muss man anderweitig schauen wie man weitermacht

BDoxdy


Hallo Bogimaus,

mach dich jetzt nicht verrückt, möglicherweise ist die Achsfehlstellung "noch" nicht so schlimm?

Die Alternativen/Konservativen Behandlungsmöglichkeiten habe ich ja schon erwähnt.

Frage deinen Doc, ob in deinem Fall eine Schuhranderhöhung (aussenseitig) u. orthop. Einlagen sinnvoll sind?

Wie das zustande kommt, da gibt es mehrere Faktoren: Wenn du googelst, findest du sicher eine Vielzahl von möglichen Ursachen...

Dir wünsche ich noch ein schönes WE :-)

Lg

b`ogiBmxaus


Aktueller Status:

Am Dienstag war ich wieder beim Doc, auch weil ich Spritzen in den Nacken bekomme da dieser und die Schulterblätter extremst verspannt sind und mir ständig die Wirbel verrutschen.

Ich hab ihn dann nochmal aufs Knie angesprochen weil die Schmerzen übers Wochenende wirklich schlimm wurden, dummerweise mußte ich montags im Geschäft auch noch viel Treppen hoch und runter rennen weil hoher Besuch da war und ich für Tischdecken, Kaffee kochen und so ein Mist zuständig bin.

Er meinte, er könnte mir gleich ne Spritze geben oder wir versuchen es erstmal mit einer Bandage...natürlich hab ich letzteres vorgezogen, den Spritzen in so Gelenkteile, da bin ich absolut allergisch dagegen!

Also hat er mir eine Bandage anpassen lassen und das hat zumindest in der Form geholfen das ich nicht mehr das Gefühl habe mein Knie würde einfach wegklappen. Die Schmerzen blieben aber, also mußte ich am Freitag nochmal hin und mir doch diese Spritze geben lassen. Vorher hat er noch kurz Ultraschall gemacht, da konnte er sehen das die Flüssigkeit im Knie weniger geworden ist und eine Zyste konnte er jetzt auch nicht entdecken.

Als ich das Ding von Spritze dann sah wurde mir ganz flau im Magen und ich hab dann lieber demonstrativ in die Luft geguckt. Ich hab sonst keine Probleme mit Spritzen und gucke sogar beim Blut abnehmen zu, aber so ne ewig lange Nadel...bäh!

Ok, der Doc meinte dann, sollten die Schmerzen bis Montag nicht weg sein muß ich zur Kernspin um einen Meniskusschaden auszuschließen.

Nun war es bis jetzt so, nach der Spritze und bis heute morgen hatte ich einen grauenhaften Druck im Knie, die Kniescheibe fühlte sich an als würde sie auf schwabbeligem Gel schwimmen und Schmerzen hatte ich auch zeitweise. Dann war mal ne Weile Ruhe und am frühen Abend fingen die Schmerzen und der Druck und dieses Schwabbelgefühl wieder an. Mein Knie sieht leicht geschwollen aus, wo genau der Schmerz her kommt kann ich gar nicht definieren, es tut einfach alles weh. Ich fürchte, ich werde wohl wirklich am Montag anrufen und wegen einem Termin zur Kernspin fragen müssen.

Angenommen, ich hätte wirklich was am Meniskus, muß sowas gleich operiert werden?

Mir geht einfach die Klammer weil ich parallel dazu Probleme mit den Nasennebenhöhlen habe und deswegen demnächst auch zum Gespräch in die Klinik muß um eine Mitbeurteilung vom dortigen Professor zu bekommen ob es baldigst operiert werden muß oder nicht. Und weil das noch nicht alles ist: ich bin alleinerziehend und hab grad massiv Stress mit meinem Ex, wenn da auch noch ein Gerichtstermin dazwischen käme.....mein Freund könnte sich zwar um meinen Zwerg kümmern, aber ich hab mein kleines Schätzchen noch nie solang allein gelassen und ich müsste ja sicher mehrere Tage in der Klinik bleiben, egal ob es jetzt ums Knie oder die NNH geht. Also bitte net wundern wenn ich etwas "erregt" bin. :-)

d2resmsurcxrack


meniskus, aha, wo kommt denn nun die plötzliche erkenntnis des docs her... ??? naja angenommen, es wäre der meniskus, nein, das muss nicht zwingend operiert werden. kommt immer ganz drauf an ob ein riss vorliegt, wo genau, und wie tief der ist.

ich würde dir bzgl knie allerdings eher zu einem arztwechsel raten. auf verdacht spritzen ins knie zu jagen ohne nen genauen grund zu kennen - davon bin ich ja nicht so begeistert :|N des weiteren ists mir ein rätsel, wie der gute mann auf einem röntgenbild eine zyste erkennen will.

weil du gefragt hast, so eine achsfehlstellung ist in der regel angeboren und erstmal schmerzfrei. im lauf der zeit wirkt sich die fehlbelastung der gelenkflächen allerdings schon aus, es kommt zum verschleiß, zur arthrose.

Das MRT scheint mir die erste vernünftige Idee deines Docs zu sein. Nur so lässt sich wirklich abklären, wo genau dein Problem liegt.

Bei der Physio würde ich es eher mit Manueller Therapie zum Lockern und mit Muskelkräftigungsübungen versuchen, statt mit Sonophorese. Das würde dir mit Sicherheit mehr helfen.

Mach auf jeden Fall den MRT-Termin aus. Tut nicht weh, bringt aber viel Klarheit ;-)

lg

E7hemalig5er Nut.zer( (#325731x)


Ich schließe mich Dressurcrack da voll und ganz an. Lass das MRT machen, aber geh dann mal zu einem Orthopäden der auf Knie spezialisiert ist. So einfach mal eben ins Gelenk spritzen ist meiner Meinung nach auch nicht so der Knaller besonders ohne gescheite Diagnostik.

Du solltest dringend damit woanders hingehen und bloß nicht sofort irgendwas operieren lassen. Zeig das mal jemandem der Ahnung von Behandlung von Knien hat

blogimaxus


Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für die Antworten! Ich glaub auch, so ganz allein auf die Diagnose des Orthopäden verlasse ich mich lieber nicht.

Ich hab jetzt das MRT gemacht, allerdings hat der Doc dort es anscheinend ziemlich eilig gehabt mich wieder loszuwerden. Meniskus und Kreuzbänder sind ok, er meinte, es wäre nur eine Reizung im Übergang von Kniescheibe Richtung Schienbein zu sehen.

Mein Orthopäde hat die Bilder gestern angeguckt und gab diesem anderen Arzt in der Aussage recht. Allerdings meinte er, da wäre ein Knorpelschaden und die Flüssigkeit ist immer noch da....aber nicht mehr soviel wie vorher, zumindest das scheint weniger zu werden.

Nun hat er mir 2 Möglichkeiten angeboten: einmal eine OP, davon würde er aber noch abraten weil es noch nicht so extrem fortgeschritten ist. Als zweites soll ich die Bandage mit Stützstäben in der Seite nun weiter tragen, die Sonophorese auch weiter machen und er schlug Hyaluronsäurespritzen vor. Er hat mir ein Schreiben für die Krankenkasse diktiert weil das wohl nicht jede zahlt....ich zitiere mal kurz den Text:

Ganglion Knie rechts (M.67.4-, RG)

Retropatellaarthrose rechts (M17.9+RG)

Chondropathia patellae rechts (M22.4+RG)

Aus medizinischer Indikationsstellung empfehle ich die Anwendung von Hyaluronsäurepräparaten intraartikulär. Beim vorliegenden Stadium der Arthrose ist nach den einschlägig bekannten Studien ein endoprothetischer Gelenkersatz vermeidbar oder zumindest zu verzögern. Die anfallenden Kosten betragen 250,-Euro pro Gelenk.

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sind Hyaluronsäure geeignet die Defekt-Heilung von punktuellen Knorpelschäden in den Gelenken wesentlich zu unterstützen (ich verweise auf umfangreiche wissenschaftliche Literatur, pubmed.com)

Das Schreiben hab ich gleich der Krankenkasse gefaxt und eine Dame hat mir heute auch gleich auf den AB gesprochen. Die bezahlen nur Hyalart, leider hat der Doc nicht erwähnt welches er bevorzugen würde. Auf jeden Fall könnte ich mir die 250 Euro nicht aus den Rippen schneiden sofern er ein anderes Präparat meint.

Über Hyaluronsäure lese ich immer nur, das es sich irgendwann auflöst, da stelle ich mir vor, das die Schmerzen dann ja wohl auch bald wieder erscheinen....leider hab ich nichts über die ungefähre Dauer gefunden. Mir stellt sich dennoch die Frage, was dann besser ist, die Säure oder eine OP? Bei beidem soll man eine Zeitlang schmerzfrei sein.....

Was könnte man denn noch machen?

Gestern hat mir der Doc wegen der Schmerzen noch Kortison ins Knie gespritzt. Das war wieder ekelhaft, half aber leider nicht lange. Abends tat mein Knie wieder weh und heute ist es ganz schlimm obwohl ich eigentlich nicht viel gelaufen bin. Zwischendurch hört der Schmerz kurz auf, dann geht es wieder los und meist recht heftig. Und ich habe immer noch das Gefühl mit der schwabbelnden Kniescheibe..... :°(

EnhemaligVer Nrutzer (#325x731)


Dein Arzt muss dir wenn ein Rezept für hyalart geben, dann zahlen die privaten KK das mit der Notwendigkeitsbescheinigung. Ich habe das gerade hinter mir bzw. bin dabei. Habe jetzt zwei Spritzen bekommen. Habe die Bescheinigung eingereicht und bekomme die Spriten erstattet, Hyalart kostet übrigens 227€ und ist das einzige Präparat was die PKV zahlt

E9hemali<ger N>utzer (u#32573x1)


Hyaluronsäure wird wieder abgebaut, das liegt laut meinem Doc so zwischen 6-18 Monaten. Kann aber auch wesentlich küzer halten oder gar nicht wirken. Mir wurde gesagt das man 6 Wochen nach der letzten Spritze merkt ob es was gebracht hat. Du musst es halt probieren und hoffen, mehr bleibt nicht, auf jeden Fall löst es nicht das Proble, es kann höchstens aufschieben

b2ogima9us


Hallo Mellimaus,

wieviel Spritzen wurden bei Dir dafür angesetzt? Ich bin grad am Überlegen ob ich es nicht doch einfach mal ausprobiere, ist jedenfalls besser als gleich eine OP und da ich vermutlich wegen der Nebenhöhlen bald unters Messer muß will ich nicht in kurzer Zeit 2x für ne Weile ins Krankenhaus....wobei das mit den Nebenhöhlen sicher harmlos gegenüber einer OP am Knie ist.

Heute hatte ich mal wieder fast gar keine Schmerzen was aber auch dran liegen mag das ich die meiste Zeit nur faul auf dem Sofa rumgelegen bin, aber so langsam wird es wieder stärker. :-(

Eohemal$iger ONMutzer [(#325x731)


Insegesamt bekomme ich 5, habe jedoch bisher erst 2 bekommen. Freitag bekomme ich die 3.

Ich denke ausprobieren schadet nicht, bei mir ist es auch der letzte knservative Versuch vor einer OP, daher wollte mein Orthopäde das vorher gerne versuchen.

Sprich ihn auf jeden Fall auf Hyalart an, das kann erstattet werden, dann tut es nicht so weh wenn man es wieder bekommt ;-)

Ich kenne das, bei mir ist es ein paar Tage gut und heute und gestern habe ich gearbeitet und eigentlich könnte ich mir jetzt gut Eis aufs Knie legen. Ich hoffe es hilft mit den Spritzen, wenn nicht tja dann hab ich Pech gehabt

bQogiKmauxs


Der Meinung ist mein Orthopäde auch...lieber erst konservativ probieren bevor man das operiert, daher auch seine Vorschläge mit Spritzen, Bandage und Sonophorese.

Ich hoffe das bis Anfang nächster Woche die schriftliche Antwort der Krankenkasse da ist damit ich ihm das beim nächsten Termin vorlegen kann.

Vorhin hätte ich schreien können, mein Junior ist gegen den Tisch gestolpert und hat mir den Tisch dabei gegen das Knie gerammt.....oh, das tat weh! Klar konnte er eigentlich nichts dafür, einen Anpfiff hat er dennoch kassiert weil er schon den ganzen Tag auf und um das Sofa sowie um den Tisch rumhüpft, beinahe meine Neblerschale kaputt gemacht hätte und sich selber dann noch den Kopf angerannt hat obwohl ich vorher schon sagte, er soll mal zurückschrauben. Er hat aber lieber seine Ohren auf Durchzug gestellt.....und erst als er mir indirekt weh tat, hörte er dann auch endlich auf.

Der Kleine ist selber krank und sollte dann nicht so rumtoben, war schon schlimmgenug das er heute nacht einen PseudoKrupp-Anfall hatte.

Ich drücke Dir mal die Daumen das die Spritzen bei Dir anschlagen!

EOhem<aliger Nxutzer (`#3257x31)


Na ja Ultraschall und sowas hab ich leider schon erfolglos hinter mich gebraucht, und daher last chance. Ich bin echt gespannt. Bislang merke ich gar nichts, aber das soll wohl normal sein.

Wenn du privat versichert bist zahlt die KK das garantiert, bei mri hat sie es jedenfalls. Hatte der Orthopäde aber vorher auch gesagt das das mit der Bescheinigung übernommen wird

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