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Wie geht eine Knochendichtemessung?

t>oke hat die Diskussion gestartet


hallo ihr lieben,

ich muss nächste woche zur knochendichtemessung.bisher habe ich das alles ganz locker gesehen.nun habe ich aber gerade was von scan und röhre usw gelesen.

geht das auch anders?ich habe tierische platzangst und werde in keines solcher dinger reinklettern.(also ich lege mich nirgends drauf und lasse mich in so ein ding fahren)

helft mir mal schnell.danke

lg

toke *:)

Antworten
t:he{-cav+exr


Die Standardmethode zur Knochendichtemessung (die immer durchgeführt werden sollte, wenn technisch möglich) ist die DXA, ein einfaches Röntgenverfahren. qCT (das mit der Röhre) macht man nur in Sonderfällen, da die Normwerte nicht so gut definiert sind wie bei der DXA.

Grüße

S^tephS-Bouxnty


Öhm, ich glaube, meine Mutter hat sowas bei der Frauenärztin gemacht und musste dazu die Füße lediglich in so eine Art Fußsprudelbad stellen.....

Oder verwechsel ich das nun? Ist das ein Ostheoporosetest? Dann war es das mit dem Fußsprudler :)z

R7ut


DXA ist das Verfahren, dass von den Krankenkassen anerkannt wird.

Bei mir wurden schon 1999 Messungen (CT) an drei LWK vorgenommen. Um einen Vergleich zu haben, wurde 2008 noch mal eine Messung mit dem gleichen Gerät, gleiche Methode durchgeführt, die ich bezahlt habe. War keine Kassenleistung.

Fußsprudelbad, irgendwelche Messungem am Handgelenk haben keinerlei Wert und sind Geldschneiderei.

cklicxomo


I n die Röhre muss man nicht, es ist ein offener Bogen.

Man liegt auf dem Rücken, beide Beine auf einem Würfel. In einigem Abstand über dem Körper wird dieser von der Wirbelsäule bis Oberschenkel entlang gefahren. Geht ganz schnell.

Bei mir hat dies die Krankenkasse bezahlt. Wird Osteoporose festgestellt, so wird dies dann immer von der Kasse übernommen - so ist es mir bekannt

hRone2ybeex74


Ich hab heuer ein KDM machen lassen.

Man muß nicht in die rohre.(Ich leide auch unter platzangst)..

Nur die Kasse bezahlt es nicht mehr...

Ist Igel leistung geworden..Bin vbei eine BKK versichert..

hAone{ybee74


Du liegst auf die liege und die messung wird von ein gerät von alle seiten gemacht.. *:)

tWhe-ecavexr


Nein, Kassenleistung ist es nur bei *manifester* Osteoporose, also wenn bereits Knochenbrüche vorliegen - wenig logisch, ist aber momentan so. Kann eventuell sein, dass sich das in absehbarer Zeit ändert.

Grüße

K2rankexSr


*:)

Bin erst32 und soll demnächst auch eine Messung machen lassen nachdem ich vor ca. 3 Jahren beim Schlittschuhlaufen auf den Hintern gefallen bin und mir --statt den steiß zu prellen-- das Becken gebrochen hab (wurde erst im Dez 2009 festgestellt) .... und ich nun eine angebrochene Rippe über Nacht "bekommen" hab...

Nein ich hab mich nicht angehaut und bin auch nicht gestolpert oder gestürzt und wurde auch nicht verprügelt.

c*licoxmo


Noch was zu den Kosten. Hatte vor der 1. Untersuchung einen Oberschenkelhalsbruch. Die Kosten wurden übernommen.

Die Untersuchung n a c h einem Knochenbruch wird von den Kassen übernommen. Aber das auch nur, wenn dann nach der Untersuchung die Diagnose Osteoporose gestellt wird. So ist dann in Folge auch eine Osteoporose-Therapie begonnen worden.

So war es bei mir

t:oNkxe


hallo,

erst mal danke euch allen. :)^ die kosten sind mir egal,mir ging es nur um meine platzangst..... |-o aber das ollte ja eigentlich geklärt sein. ;-)

pDepxs


Ab welchem Alter wird eine erste Knochendichtemessung überhaupt empfohlen? (Nach den Wechseljahren oder schon früher)

Sollte man sie eher machen lassen, wenn man nur wenig Milchprodukte (Milch igitt ;-)) zu sich nimmt? :=o

colicoxmo


Nach dem Wechseljahren, da durch den Rückgang des Östrogenspiegels die Knochenmasse auch etwas abgebaut werden kann.

Dem Abbau kann mit Medikamenten entgegengesteuert werden.

Halt nur, wenn Ost. festgestellt wird.

Will man das nur selbst wissen, ist es selbst zu zahlen.

t|oxke


@ clicomo

falsch bezahlen musst du sie auf jeden fall,ausser du kannst nachweisen,das bei dir in der familie schon mal osteoporose vorkam.und es wird dir erstattet,wenn es bei dir nachgewiesen wurde.so hat es mein orthopäde mir erklärt.

und ich bin weder in den wechseljahren noch wollte ich das selber wissen,sondern bin mit rückenschmerzen zum orthopäden überwiesen worden.der hörte sich meine probleme an,stellte noch ein paar fragen,begutachtete alles.und dann sagte er mir,das er eine knochendichtemessung und einmal röntgen machen möchte.weil er eben den verdacht bei mir hat,ich selber wäre nie auf die idee gekommen. :-D

czlicMogmo


Also ich kann dazu sagen wie es bei mir war.

Ich hatte einen Oberschenkelhalsbruch und nach 1 Jahr wurde bei mir in Osteoporosemessung gemacht, in einemr Spezialpraxis, angegliedert an ein großes Klinikum, nicht beim Orthop.

Die Wartezeit zum Termin war mehrere Monate.

Eine fundierte und anerkannte Messung!

Ich musste keine familiäre Veranlagung nachweisen.

Es wurde Osteop. festgestellt, bezahlt hat dies die Krankenkasse.

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