Schleimbeutelentzündung Hüfte

17.11.03  14:16

Guten Tag an alle...

also, ich hatte mal vor einem Jahr eine akute Schleimbeutelentzündung an der Hüfte, verbunden mit ziemlichen Schmerzen im Oberschenkel... hab Akupunktur bekommen... half etwas, aber nicht viel... die Schmerzen in den Oberschenkeln blieben... ich wohn im vierten Stock, auf den Treppen könnt ich schon im zweiten Stock heulen vor Schmerzen... aber, geht ja wieder vorbei... die Einschränkung, dass ich nur noch wie eine Schnecke und unter Schmerzen Fahrrad fahren kann findet außer mir anscheinend niemand schlimm... jetzt ist es aber so schlimm geworden, dass ich nicht mehr tanzen kann (fünf Minuten, dann hab ich höllische Schmerzen in der Leistengegend)... und auch nicht mehr lang spazierengehen, weil dann die Hüften weh tun.... Röntgenbild ergibt nichts, nur einen normalen Bandscheibenverschleiß.. .der Orthopäde gab mir so ein tens-gerät (Strom), das soll ich benutzen, aber ich hab das Gefühl, dadurch wird der Schmerz in den Oberschenkeln nur noch schlimmer, bin jetzt ziemlich deprimiert, weil ich erst 44 Jahre alt bin und mir schon wie ein Vollinvalide vorkomme.. hat jemand Tipps vielleicht, was ich machen kann, damit das wieder weg geht? (Mein Hausarzt sagt, so was wird halt oft chronisch, basta. Aber das hilft mir nicht weiter...

ich wäre echt dankbar für Infos...

freundliche Grüße

CJung

CRhxJ

20.11.03  09:37

Hallo,

ich habe zur Zeit auch eine akute Schleimbeutelentzündung in der Hüfte. Mein Arzt hat mir am Dienstag Cortison direkt in den Schleimbeutel gespritzt, hat super geholfen. Zusätzlich erhalte ich schmerzstillende Mittel. Sicherlich ist das die Hammermethode, aber ich konnte keinen Schritt mehr gehen.

:-)

AuBraxndt

05.12.03  17:49

Schlimme Nacht

Hallo , habe mich ganz neu hier eingeloggt, habe heute Nacht kein Auge zugetan., Hatte üble Schmerzen im Hüftgelenk.

Konnte so gut wie gar nicht mehr laufen und auch keine Treppen rauf oder runter.

Bin gleich heute morgen zu meinem Orthopäden, habe Bilder die vor einem halben Jahr in der Athos- Klinik gemacht wuredn gleich mitgenommen um nicht noch mal geröngt zu werden.

Die Bilder hat er zwar angesehen aber nicht komentiert.

Er meinet ich hätte (mal wieder) eine Schleimbeutelentzündung.

Meine Frage ob da Kalkablagerungen schuld seien, beantwortete

er mit -machmal können Schleimbeutelentzündungen zu Ablagerungen führen-.

Ich dachte eigendlich daß sei umgekehrt.

Nun gut habe eine Kortison - und eine Schmerzspritze bekommen und nach ca. 2 Stunden konnte ich meinen versäumten Schlaf nachholen. Ausserdem mache ich noch im Kühlschrank gekühlte Voltaren Salbe drauf.

Am Montag das gleiche nochmal, gesund ist das sicher nicht aber den Schmerz halte ich nicht aus.

Im übrigen die gleiche Geschichte hatte ich auch schon mehrmals in der Schulter (beim erstenmal bin ich vor Schmerzen in Ohnmacht gefallen).

Ich glaube jetzt wirklich das diese Geschicht chronisch ist, leider habe ich keine Ahnung wie man weniger rabiat therapieren könnte und die Ärzte hüllen sich in Schweigen.

Keinerlei Aufklärung über Prognose ,oder gar Heilung.

Bin entäuscht und frustriert und nehme an euch ergeht es auch so.

jule2112

j^ulVe21E12

08.12.03  18:53

@ jule2112

Hallo jule2112,

du schreibst das die Ärtzte bei Dir wieder einmal einen schleimbeutelentzündung festgestellt haben. Habe auch seit 1 Monat starke Schmerzen in der Leistengegend/ Hüftgegend und die Ärtzte sind noch bei mir am "rätseln" was es denn sein könnte.Ein Leistenbruch konnte inzwischen ausgeschlossen werden. Wie haben die Ärtzte es bei Dir festgestellt ?? Konntest du denn noch arbeiten gehen( ich glaube, bei den schmerzen wohl kaum ?!) oder??

Röntgenaufnahmen ergaben auch nix, muss bald dann zum MRT.

Schreib' mir doch einfach mal zurück. Vielen Dank und gute Besserung.

Wer leidet noch darunter und welche Maßnahmen treffen die Ärtzte bei Euch ??? ?

Danke.

Dani1710

d"anZi)1710

10.12.03  22:55

@ dani 1710

Das mir der Schleimbeutelentzündung , ist schon mehrmals diagnostiziert woeden. Erstmals ca. 1995 und an der Schulter, damals wusste ich nicht das ich sofort zum Arzt gehen muss , da es sonst fast unerträglich wird. In der Nacht habe ich einen Nortarzt gebraucht da ich vor Schmerzen in Ohnmacht gefallen bin. Seit der Zeit weiß ich das ich Kalkablagerungen habe, Es wurden danmals Röngenbilder gemacht. Die Behandelnde Klinik gab mir damals die Info das sich die Ablagerungen bei mir gerade selbst auflösen.Damals dacht ich , nachdem es mir mit Hilfe von Medikamenten wieder gutging , daß das nicht mehr widerkommt. Im Abstand von ca. sechs Monaten habe ich entweder an der Schulter oder An der Hüfte oder am Ellenbogen immer mal wieder eine Entzündung. Manchmal sogar gleichzeitig, ich habe nicht die geringste Ahnung woher das kommt. Jetz gehe ich sofort zum Artzt wenn es anfängt, natürlich kann ich am ersten Tag nicht arbeiten, aber wenn die Spritzen wirken ,dann schon.

Ich bin weder scwergewichtig, noch esse ich viel Fleisch ( einmal die Woche), ich rache und trinke nicht und habe einen Schreibtischarbeit . Im Juni wurde in der Atos -Klinik in Heidelberg Kernspint gemacht. Aber als Behandlung auch wieder nur Spritzen . So langsm glaube ich das es chronisch ist und eben regelmässig aufflackert. Wie du siest ich habe keinen besonders guten Rat.

Gruß Jule2112

j+ulWe211x2

19.01.04  15:43

Gibt es keine garantierte Heilungsmethode

Hallo Zusammen,

das ist ja echt der Wahsinn, dass es zu diesem Thema keine verlässlichen Therapiemethoden gibt. Bei mir fing die Schleimbeutelentzündung ebenfalls an der Hüfte an u. danach hatte ich sie ebenfalls in beiden Ellenbogen. Ich werde nun auch gespritzt, aber erreiche keine Besserung.

Sollte irgendjemand erleichternde Tipps haben, bitte melden!!!

Vor ca. 3 Monaten (da fing das Ganze an) habe ich eine Schuherhöhung erhalten. Ich dachte erst das sich die Hüfte "einstellen" müsste u. daher die Schmerzen kamen, aber ich denke das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, oder kennt jemand diese Situation?

Gruss und Gesundheit, Vreni

VIreniQ76

19.02.04  10:22

re

??? mein arzt hat gemeint man kann die schleimbeutel operativ entfernen,dann wär ruh ???

ckaroe1liixi

28.05.04  17:30

bei mir chronisch?

Hallo,

auch ich habe mich soeben erst registriert, war im Netz auf der Suche nach Informationen und Hilfe. Ich leide seit über 2 Monaten an einer Schleinbeutelentzündung an der Hüfte, die ersten paar Tage so schlimm, dass ich im Bett liegen musste und nur aufstehen konnte, wenn die Schmerzmittel gerade richtig gewirkt haben. Tja, nach wochenlangem Schonen, Warten und Hoffen, nach verschiedenen Tabletten und Spritzen ist es nun noch immer nicht weg. Nun bekomme ich Psysio- und Magnetfeldtherapie, Akupuntur, zudem Einlagen, und muss weiter hoffen. Die Entzündungsursache bei mir war ganz klar zu viel Sport, den ich wirklich täglich und sehr intensiv betrieben habe. Nun muss ich seit Wochen darauf verzichten, was für mich das Schlimmste an der ganzen Sache ist; der Bewegungsausgleich (ganz zu schweigen davon, dass sich mein Körper langsam aber sicher völlig verformt!) >:(

Wer hat noch Erfahrung mit chronischer "Bursitis trochanterica"? Wer mit einer operativen Entfernung eines Schleimbeutels an der Stelle?

eWlis{a25

28.05.04  18:04

Bursitis trochanterica

Mich hat mal einer beim Handball netterweise von hinten von den Beinen geholt mit der Folge, dass ab und zu am trochanter major [1] immer wieder eine Entzündung aufflackert. Die kämpfe ich sofort mit entzündungshemmender Salbe (Voltaren, 5x tägl.) nieder, weil sich das im Extremfall über Jahre hinziehen kann (bei mir waren es einmal 3 J am Stück). Ausserdem hilft es etwas, wenn man den Fuss leicht nach innen dreht; die Aussenrotation dürfte bei Dir auch ziemlich schmerzhaft sein. Eine Cortison-Spritze war bei mir wirkungslos. Dann gibt es noch einen Trick den Nervenschmerz zu überlagern: im Stehen umfasst man mit beiden Händen den Oberschenkel unterhalb der Hüfte und presst gegen das Bein. Ist etwas kompliziert zu erklären, da man die "richtige" Stelle selber finden muss. Das hilft kurzfristig, wenn es zu schlimm wird.

Wenn Du Sport machen willst, dann eher in der Halle auf weichem Boden aufrecht laufen. Das geht am ehesten.

Viel Erfolg.

[1] [[http://www.chiropraktik.ch/Deutsch/Themen/TdM_Juni.cfm]]

bJe2ka

15.04.08  02:16

Hallo, bei mir fing es auch mit der re. Hüfte an. Nun seit ca. 1,5 Jahre. Genau wie bei Vreni76, ebenfalls nach ca.4-5 Monaten im Li. Arm, die gleiche Diagnose. Wie bei Euch fast allen ebenf. zich Cortison Spritzen bekommen, leider alles vergebens. Was mir ein wenig Linderung verschaffen hat, war die Hüfte Kochenheiß Abduschen. Allerdings eine Endlösung, war dieses leider auch nicht. Ein sehr guter Chirurg hier bei uns in Siegen, hat mir von einer Entfernung der Beutel, Ernstens abgeraten. Mehr Nachteile, wie Vorteile. Zur Schmerzlinderung empfehle ich Tramal -Schmerzmittel-, diese waren sehr gut. Leider bekämpfen diese auf Dauer, nur die Scmerzen, nicht aber die Entzündung selbst. Wärme u.a. Kältetherapie ebenfalls, wirkungslos, ich glaube für diese Krankheit gibts gar keine Rationale Lösung ???

M6ike 'Moxldo

21.12.08  11:51

Hallo,

ich habe schon seit Jahren eine Schleimbeutelentzündung an den Hüften. Die letzte Cortisonspritze hat auch nichts geholfen. Etwas Linderung bekomme ich durch die Übungen im Fitneßstudio. Eine Dame aus diesem Forum hat mir geraten, es einmal mit Massage zu versuchen. Ein Therapeut aus meinem Fitneßstudio hat es mir bestätigt. Nun werde ich mal versuchen, ein Rezept im neuen Jahr dafür zu bekommen. Was in d *:) er heutigen Zeit wohl schwer sein wird. Der Orthopäde gibt mir bestimmt keins, denn er will seine Spritzen los werden.

Gruß Margarethe7

Mlargiarejthex7

25.02.09  07:08

Hallo Magarethe

Ich habe auch seit etwa 5 Wochen, wird jetzt die sechste, eine [[http://www.hueft-krankheiten.de/h1-Schleimbeutelentzuendung___Bursitis_trochanterica.html Schleimbeutelentzündung in der linken Hüfte]].

Die Schmerzen bei mir wurden immer schlimmer bis ich nur noch ein paar meter gehen konnte und dann nur noch Dauerschmerzen, das ist fies und quälend, mit denen bin ich dann zum Ortopäden gegangen. Der stellte die Diagnose, das es eine Schleimbeutelentzündung sei, fest.

Ich habe immer wieder Spritzen erst vom Hausarzt und jetzt vom Ortopäden,bekommen.

Eine von vielen Spritzen hatte eine kleine Wirkung gezeigt :)- ca 3 Std schmerzfrei, das genügte mir nicht, ging immer wieder hin, habe dann zwischendurch mit Metamizol beteubt :=o nur kurze reaktion.

Die nächste Spritze brannte ein wenig und brachte ca 6 .Stunden linderung mit dem Metamizol .

Der Arzt wollte mir gestern eine Stoßwellentherapie verortnen,aber die ist auf Privat Rezept und kostet 196,- €uros die der Patient selbst tragen muss :°( und ist keine anerkannte Heilmethode.

Übernimmt keine Krankenkasse, habe mich gestern erkundigt.

Ich habe mir gestern die letzte Spritze geben lassen und bis jetzt habe ich weniger Schmerzen als wie vor dem Arzt, hab hier im Internet gelesen das man sowas mit einem Akuu Eispack aus dem Kühlschrank kühlen soll ,damit werde ich es mal einen Tag probieren und werde Euch später darüber berichten was draus geworden ist.

Bis dann K.G aus Troisdorf

k^evinx44

25.02.09  09:52

Hallo

Ich muss dazu noch sagen das Ich Physiotherapeutische behandlung noch zwischendurch bekomme.Und werde auch noch andere Ärzte in betracht ziehen ,spezifisch einer anderen Meinung.

Um die Sache genauer auf den Punkt zu kriegen.

LG KG.

k ev7ikn4x4

13.03.09  17:00

Hallo CHJ

Habe das gleiche wie du, ich kann auch nur noch wie eine Schnecke gehen, nach ein paar Schritte muss ich halt machen und der Oberschenkel bis zum Fuß tut weh,auch die Wade schmerzt, ich bin in dem Stadion wo ich mich kaum noch hinsetzen mag, weil es schmerzt. besonders beim Autofahren, oder noch schlimmer bei mir auf der Arbeit als Staplerfahrer, da fahre ich in jedes Loch rein und bekomm immer einen Dämpfer in die Hüfte, das schmerzt wie als hätte da einer mit dem Fäusel reingehauen.

Man kann sich ja mal kurz schliessen.

LG Kalle :)^

kdevi.n44

13.03.09  17:01

Jetzt wird Op gemacht bin gespannt was danach ist.

LG Kalle

kneviVn44

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