» »

An Alle mit Hws- / Schulter-Arm- Syndrom, Verspannungen, Myoge

h\awQexha hat die Diskussion gestartet


...Myogelosen, steifer Nacken, "ZUG" gekriegt usw...

Im akuten Schmerz-Fall rate ich dringend zum sofortigen Arztbesuch, und wegspritzen der Beschwerden "quaddeln" "nichtsteroidale Entzündungshemmer" denn es geht darum, die Muskeln zu entspannen, und Unheil durch die Strangulierung der Nerven abzuwenden.

Davon will ich hier aber gar nicht reden.

Habe selbst über 2 1/2 Dekaden unter diesem Mist gelitten.

(Bis hin zu Lähmungserscheinungen in den Armen durch die "eingeklemmten Nerven"

Am Rand des linken Schulterblattes eine Stelle, mit Schmerzen, als ob jemand dort ein glühendes Küchenmesser im Fleisch umdrehte... :°(

Ich bin schlussendlich auf den Trichter gekommen und heute vollkommen schmerzfrei. Und das bei starker körperlicher Belastung durch (weitergeführtes) Training.

Ich rate jedem, der von den genannten Problemen betroffen ist

a) alle Gelegenheiten auszuschließen, wo der Hals und der Rücken kalt werden können - u.a. auch das öffentliche Schwimmbad

b)ab sofort und ohne einzige Ausnahme HOCHGESCHLOSSEN in die Heia zu steigen. Das kann ein hochgeklappter Rolli sein, oder ein Oberhemd mit hochgeklapptem Kragen, oder ein Sweater mit Ziplock-Halsteil. WEN interessiert das, wie das aussieht ,wenn es so einen guten Effekt hat. Nein, ein Schal ist für diesen Zweck nicht wirklich hilfreich, weil der verrutscht und dann liegt der Nackenwirbel doch wieder bloß.

An alle mit HWS "Geschichten"

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Antworten
hMawehxa


Zu a) noch... Es geht nicht um das Schwimmen an sich, in dem heutzutage mit bis zu 32°C geradezu pisswarmen Wasser. Es geht um das zwischenzeitliche, unbemerkte (ungleichmäßige) Abkühlen. Wer HWS-Beschwerden hat und regelmäßig zum Schwimmen ging sollte wie o.a. warmhalten UND mehrere Wochen aufs Schwimmen verzichten um den Effekt herauszufinden.

Weitere Empfehlungen:

Auch durch Ausdauertraining kann Nackensteife provoziert werden, z.B. bei mir mit bloßem Joggen. Hier bin ich heute nicht mehr nicht sicher ob es "bloß" der mehr oder weniger unbedeckte Hals war. (Denn) Heutzutage jogge ich nicht mehr. Besser ist das gelenkschonende Bergaufgehen.

Eine Nachschau auf dem Web ergibt, dass HWS-Beschwerden geradezu eine Volkskrankheit sind, genau so wie die tieferen Rückenbeschwerden (Lumboischalgien).

Ich hatte auch damit zu tun (in der Form der bekannten "Hexenschüsse") Im Unterschied zu den Nackenbeschwerden jedoch traten die immer nur in Phasen körperlicher "Untätigkeit" und ungesünderer Lebensweise (Rauchen) auf, die es früher tatsächlich bei mir gab. Das ist aber eine andere Baustelle.

Jedenfalls, bei Nackenbeschwerden hat mir in der Nachschau eine körperliche Betätigung NIE geholfen, vielmehr wurde Beschwerden dadurch ausgelöst. Die schlimmsten Erlebnisse diesbezüglich hatte ich bei Drückübungen über den Kopf (Nackendrücken[nomen est omen LOL] Military Presses.

Wer seine Nackenbeschwerden los werden will solllte diese einfachen Maßnahmen konsequent über Wochen durchziehen, anstatt auf allerlei Hokuspokus zu HOFFEN.

Ich HALTE z.B . das Einrenken für Scharlatanerie (scheinbar wirksam weil ein Schock mit eine anderen "ausgetrieben" in Wirklichkeit von einem anderen überlagert wird.)

Auch heissen Steinen kann bzw BRAUCHE ich nichts abzugewinnen. Ich werde übrigens nicht darüber diskutieren, jedenfalls HIER nicht

"Jeder wie er will" worum es mir HIER geht ist dass Betroffene einfach mal von dem Dogma "watt nix kost iss och nixx" Abstand nehmen und nicht nach dem Stein der Waisen suchen sondern etwas ganz einfaches aber konsequent ausprobieren. :)z

hkaw{eha


...Scharlatanerie...

Ad: Chiropraktik...

[[http://chiropracticstrokeawarenessorganization.com/]]

[[http://www.youtube.com/watch?v=2NBxShj_MEg]]

%:|

n+ancKhen


Ich geb dir in vielen Punkten recht, aber das dein Weg, den du gegangen bist, bzw. deine Erkenntnisse, das Patentrezept überhaupt ist, da geb ich dir absolut nicht recht.

Jeder lernt mit seinem Leiden zu leben. Ich habe selbst arge Probleme mit der HWS und renne schon den ganzen Winter mit "warmen Hals" durch die Gegend und ich kann dir sagen, dass ich seit ein paar Wochen wieder vermehrt Probleme habe.

Nachts mit einem dicken Kragen um den Hals zu schlafen finde ich sehr gefährlich, weil dieser sich ungünstig in die HWS drücken kann, und das kann wirklich sehr sehr unangenehm werden. Dick angezogen zu sein, heißt auch Gewicht mit sich rumzuschleppen, das von den Schultern getragen werden muss, was sehr belastet, da sprech ich aus eigener Erfahrung. Hatte einen Sommer lang so extreme Beschwerden, dass ich nicht einmal eine Sommerjacke anziehen konnte.

Auch werden bei mir die Beschwerden in der HWS extremer wenn ich untätig bin, als wie wenn ich den ganzen Tag unterwegs bin.

Wie schon geschrieben, muss da jeder selbst seinen Weg finden, wie er Linderung erfährt.

haawyexha


Danke für eine Rückmeldung, nanchen.

Glücklicherweise handelt es sich nicht um einen dicken oder gar schweren Kragen, oder einen der gar in der Lage wäre, irgendwo zu drücken. Ich bin jetzt erst mal sehr erstaunt, denn diejenigen Krägelchens, mit denen ich mich vor dem heimtückischen "Zug" schütze, sind wirklich gaaanz leicht, nachgiebig und harmlos! :)z

h+aweoha


Ergänzung:

Auch am Tage drauf achten, dass der Hals nicht kalt werden kann.

Mit der Zeit lernt man sogar, jeden kleinen, aber potenziell gefährlichen Zug von hinterrücks wahrzunehmen.

Auch auf dem Crosstrainer, im Fitness-Studio... ein "lindes Lüftchen" aus dem aufgeklappten Fenster an derer Seite...

Dann fluxx das mitgebrachte Handtuch um die Schulter "werfen"!

J%u=ndaWlia


Nun ja, ich war in den letzen Jahren nie schwimmen, nie joggen, ich gehe auch ziemlich hochgeschlossen ins Bett, ich kann alle vorgegebenen Dinge also ausschließen - und ab und an trifft es mich doch, im Nacken oder tiefer.

Auslöser ist immer eine falsche Bewegung, zum Beispiel einfaches Niesen und die sich daraus ergebende Muskelverkrampfungen. Helfen tun mir am Besten die hier als Scharlatanerie beschriebenen "Einrenkungen" sprich manuelle Therapie sowie Akupunktur oder eine Triggerbehandlung (Drucktherapie).

Dadurch bin ich in der Regel blitzschnell befreit von diesen Übeln.

Wat dem een sien Uhl dat is dem anneren sien Nachtigal. Was dem einen hilft, hilft dem anderen nicht. Es führen viele Wege nach Rom. Man muß schauen, was einem auf dem Weg begegnet....

hJawehYa


Auslöser ist immer eine falsche Bewegung, zum Beispiel einfaches Niesen und die sich daraus ergebende Muskelverkrampfungen.

So kenne bzw kannte ich das auch. Ein "Auslöser"! Aber dann ist schon vorher etwas "da"bzw "dagewesen". Der heimtückische Luftzug z.B. löst die Schmezen nicht aus; es kommt dazu erst später, plötzlich, und das hat insofern Ähnlichkeit mit dem bekannten "Hexenschuss".

Vielleicht findest Du doch noch eine konkrete Ursache!

J0undYalixa


Mir ist der Auslöser doch bekannt und wie ich es wegbekomme auch.

hKaw)ehxa


Mir ist der Auslöser doch bekannt und wie ich es wegbekomme auch.

Das ist sehr schön!

Was ich meinte war die Frage nach der möglichen URSACHE.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Orthopädie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH